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wissenschaftliche Artikel betr. Feuerwerk

Studien über kurzfristige Feinstauberhöhungen

 

 

 

 

 

"Schwere Gesundheitsschäden durch verbotene Feuerwerkskörper"

Oesterreich. Eine Anfragebeantwortung des Umweltministers an FPÖ-Umweltsprecher Nabg. Norbert Hofer lässt bei Medizinern und Umweltexperten die Alarmglocken schrillen. Das Ministerium musste einräumen, dass ein erheblicher Teil der in Oesterreich vertriebenen Feuerwerkskörper zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt. ... Das Ministerium hat im Dezember 2009, also kurz bevor Hofer seine Anfrage im Parlament einbrachte, gemäss den Ueberwachungsvorschriften des Chemikaliengesetzes österreichweit Untersuchungen von Feuerwerkskörpern durchgeführt. Norbert Hofer: "Jede fünfte Probe enthielt relevante Mengen von Hexachlorbenzol, einem der gefährlichsten langlebigen Umweltgifte. Es unterliegt aus gutem Grund in der gesamten EU einem Totalverbot. Bereits bei geringster Konzentration kommt es zu Schädigungen des Immun- und Fortpflanzungssystems. Es wird kaum abgebaut und gelangt über die Nahrungskette bis ins menschliche Serum, ins Fett und die Muttermilch. ..." ...

Quelle: "FPÖ-Hofer: Schwere Gesundheitsschäden durch verbotene Feuerwerkskörper", 13.4.2010, http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100413_OTS0039/fpoe-hofer-schwere-gesundheitsschaeden-durch-verbotene-feuerwerkskoerper

 

 

"Neues Bundesgesetz verbietet Böller in unmittelbarer Nähe zu Fachwerkhäusern"

Deutschland. Wegen der erhöhten Brandgefahr ist es künftig verboten, in der Nähe von Fachwerkhäusern Feuerwerkskörper zu zünden. Das neue Bundesgesetz betrifft auch mehrere historische Altstädte in der Region Stuttgart. Bisher galt ein Verbot für Raketen und Böller in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen. Jetzt kommen auf Antrag des Landes Niedersachsen die in Norddeutschland verbreiteten Reethäuser dazu und ebenso alle Fachwerkhäuser in Bundesgebieten.

Quelle: "Kein Feuerwerk mehr in Altstädten. Neues Bundesgesetz verbietet Böller in unmittelbarer Nähe zu Fachwerkhäusern", 26.11.2009, http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2291270_0_8254_-kein-feuerwerk-mehr-in-altstaedten.html

 

 

"Feuerwerkskörper bei Sportveranstaltungen verboten"

Oesterreich. Der Nationalrat hat das neue Pyrotechnikgesetz, welches Feuer und Knallkörper bei Sportveranstaltungen verbietet, beschlossen.

Neue pyrotechnische Entwicklungen und gemeinschaftrechtliche Vorgaben (Richtlinie 2007/23/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Mai 2007 über das Inverkehrbringen pyrotechnischer Gegenstände, http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2007:154:0001:01:DE:HTML) machten den Erlass eines neuen Gesetzes notwendig, welches an die Stelle des Pyrotechnikgesetzes 1974, http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10005401 (Bundesrecht: Gesamte Rechtsvorschrift für Pyrotechnikgesetz 1974, Fassung vom 26.11.2009), tritt. Auf der einen Seite regelt es den freien Verkehr mit pyrotechnischen Gegenständen im Binnenmarkt der EG. Auf der anderen Seite soll die Sicherheit der Endverbraucher erhöht werden. Um der steigenden Anzahl von Verletzungen bei Sportveranstaltungen durch bengalische Feuer, Knall- und andere Feuerwerkskörper entgegenzuwirken, werden diese ab Januar 2010 im Umfeld von Sportveranstaltungen verboten (§13 PyroTG2010 http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00078/imfname_166176.pdf, Bundesgesetz, mit dem ein Pyrotechnikgesetz 2010 erlassen und das Sicherheitspolizeigesetz geändert wird).

Quelle:  "Feuerwerkskörper bei Sportveranstaltungen verboten", im November 2009, http://journal.juridicum.at/?c=142&a=2331

 

 

"Nachbarschaftliche Rücksichtsnahmepflicht besteht auch beim Feuerwerk"

Hauseigentümer-Verband (HEV) Schweiz: ...Das Abbrennen lärmenden Feuerwerkes ist allerdings auf den Nationalfeiertag beschränkt. Es ist also nicht erlaubt, Feuerwerk Tage davor und danach abzubrennen. Feuerwerkskörper sind zudem so abzubrennen, dass sie weder zu Personen- noch zu Sachgefährdungen führen. Die nachbarliche Rücksichtsnahmepflicht besteht zudem selbstverständlich auch am 1. August. Das schliesst aus, dass Feuerwerk etwa während der ganzen nacht abgebrannt wird. Anders als beim Jahreswechsel dürfte das Abfeuern von Feuerwerken nach Mitternacht nicht mehr zulässig sein. ... 

Quelle: HEV Schweiz: 1. August ohne Nachbarschaftsstreit", 27.7.2009, http://www.presseportal.ch/de/pm/100000982/100587160/hev_schweiz 

 

 

"Silvesterböllerei wird eingeschränkt"

Gütersloh/Deutschland. Neue Regelung: Silvesterböller dürfen künftig nur noch zwei Stunden vor und eine Stunde nach Mitternacht gezündet werden. War es bislang erlaubt, Silvester und Neujahr rund um die Uhr zu böllern, also 48 Stunden lang, müssen sich die Gütersloher fortan mit drei Stunden bescheiden; leise Feuerwerkskörper, beispielsweise Raketen, sind davon ausgenommen.  – "Es hat immer wieder Beschwerden über unkontrollierte Böllerei gegeben", sagte Thomas Habig, Leiter des Fachbereiches Ordnung der Stadt. "Laut Sprengstoffgesetz hatte die Polizei bislang kaum Handhabe dagegen und konnte nur ermahnen. Mit Hilfe der neuen Regelung wollen wir diese Exzesse nun eindämmen." Gütersloh macht sich damit die Möglichkeit zunutze, wonach Kommunen für "Feuerwerkskörper mit ausschliesslicher Knallwirkung (Böller)" in Wohnsiedlungen strenger gefasste Regelungen treffen können.

Quelle: "Weg mit den Kippen", 24.4.2009, http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/2911812_Weg_mit_den_Kippen.html

 

 

"Feuerwerks-Festival abgelehnt"

Deutschland. In seiner jüngsten Sitzung lehnte der Bezirksausschuss Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt (München) ein Feuerwerk-Festival Ende Mai komplett ab. Der Wettbewerb preisgekrönter nationaler Feuerwerk-Profis soll wegen der extremen Lärmbelästigung nicht stattfinden dürfen. Das mit Musik untermalte Feuerspektakel mit rund 20'000 erwarteten Besuchern sei für die Anwohner zu laut, hiess es.

Quelle: "Feuerwerker blitzen ab", 19.2.2009, http://www.sueddeutsche.de/853382/756/2765382/Feuerwerker-blitzen-ab.html

 

 

"Gift liegt in der Luft, Böller sorgen für Spitzenwerte beim Feinstaub"

Böller und Feuerwerksraketen haben in vielen Städten für schlechte Luft gesorgt. In Nürnberg z.B. wurde in der Silvesternacht die höchste Feinstaubbelastung des gesamten vergangenen Jahres gemessen. Am Jakobsplatz sei um 1 Uhr nachts der Spitzenwert von 1012 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft festgestellt worden (EU-weit gültiger Tagesgrenzwert für Feinstaub liegt bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft), teilte das Umweltreferat mit. Fürth erreichte nach Auskunft des Bayerischen Landesamtes für Umwelt sogar einen Spitzenwert von 1755 Mikrogramm Feinstaub, Würzburg 1036, Augsburg 1354. München liegt vorne mit 1764 Mikrogramm.

Quelle:

"Feinstaubrekorde durch Silvester-Feuerwerk", 3.1.2009, http://www.sueddeutsche.de/359387/942/2700168/Feinstaubrekorde-durch-Silvester-Feuerwerk.html

"Gift liegt in der Luft, Böller sorgen für Spitzenwerte beim Feinstaub, 3.1.2009, http://www.der-bote.de/artikel.asp?art=945210&kat=10&man=11

 

 

"Feuerwehrverband verurteilt Uebergriffe auf Retter" 

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) verurteilt scharf die Uebergriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht in Hamburg und Berlin. Dort wurden Feuerwehrleute bei Löscharbeiten mit Feuerwerk angegriffen. Der DFV fordert ein entschiedenes Eingreifen der Polizei und harte Strafen für die Täter.

"Die Hemmschwelle gegenüber Helfern ist gesunken. In den Silvesternächten entlädt sich zunehmend ziellose Gewalt gegen Feuerwehrangehörige. Einsatzfahrzeuge werden mit Knallkörpern beworfen, Feuerwehrleute werden an Einsatzstellen beschimpft, bedrängt und sogar angegriffen – das passiert leider gerade in Städten inzwischen regelmässig", sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. "Dies sind keine Kavaliersdelikte. Der Schutz unserer Einsatzkräfte muss auch in der Silvesternacht sichergestellt sein. Ich fordere Polizei und Justiz auf, entschlossen durchzugreifen und Täter durch klare Urteile abzuschrecken."

Quelle: 

"Feuerwehrverband verurteilt Uebergriffe auf Retter", 2.1.2009, http://www.cop2cop.de/2009/01/02/feuerwehrverband-verurteilt-ubergriffe-auf-retter/ 

"Retter in Not – Gewalt gegen die Feuerwehr", 3.1.2009, http://www.abendblatt.de/daten/2009/01/03/1001543.html

 

 

"Ein Feuerwerk an Feinstaub"

Wie ungesund ist die Silvesternacht?  

Karsten Brandt: Sie ist für die allermeisten Menschen nicht ungesund. Aber für Risikogruppen kann sie sogar sehr gefährlich werden. Kleine Kinder, Asthmatiker oder geschwächte ältere Menschen mit Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Problemen sollten die Nähe von Feuerwerk meiden. 31.12.2008

http://www.sueddeutsche.de/353385/086/2697284/Ein-Feuerwerk-an-Feinstaub.html

 

 

"Silvester: Meteorologen warnen vor Feinstaubentwicklung"

Spassverderber wollen sie nicht sein, beteuern die Meteorologen des Bonner Wetterdienstes Donnerwetter. Dennoch müssten sie vor der Feinstaubentwicklung in der Silvesternacht warnen, sagt Diplom-Klimatologe Karsten Brandt. Denn die zu erwartenden Werte seien derart hoch, dass Menschen mit Atemwegserkrankungen und Kinder sich von der Böllerei zu Mitternacht fernhalten sollten. Das niedersächsische Umweltministerium empfiehlt, an Neujahr wegen der hohen Werte keinen Sport im Freien zu treiben. ... "Das bedeutet, dass ein Hannoveraner, der sich dem Feuerwerk aussetzt, in der Stunde nach Mitternacht so viel Feinstaub einatmet wie sonst in einem halben Jahr", rechnet Brandt vor. "Würden nach einem Unfall in einer Industrieanlage ähnlich hohe Werte gemessen, müssten die Behörden das Areal weiträumig absperren, die Bevölkerung würde angewiesen, Fenster und Türen zu schliessen."

... Laut dem Wetterdienst sind in der Silvesternacht 2008 im Raum Köln/Bonn besonders viele Patienten mit Lungenproblemen in Krankenhäuser eingeliefert worden.

Auch wenn vom Sporttreiben abgeraten wird, denken das Land und die Stadt Hannover aber nicht an Vorschriften zur Einschränkung des Feuerwerks. 29.12.2008

http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,768829

 

 

"Feuerwerk: Wenn's der Nachbar krachen lässt"

... "Wer ein Feuerwerk auf der heimischen Terrasse oder dem Balkon entzündet, riskiert zudem die fristlose Kündigung durch den Vermieter", warnt Frank Maciejewski vom Berliner Mieterverein. Denn je nach Grösse des Feuerwerks bringe der Mieter die anderen Hausbewohner in Gefahr und verletze dadurch erheblich seine Sorgfaltspflicht. ...

MieterMagazin 11/08, http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1108/hauptmm.htm?http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1108/inhalt1108.htm

 

 

"Böller sorgen am Neujahrstag für Feinstaub-Alarm"

... Während der Senat mit Fahrverboten die Belastung der Innenstadtbewohner mit gesundheitsschädlichem Feinstaub rigoros bekämpft, sind es die Bürger selbst, dei an einem Tag des Jahres dafür sorgen, dass die Grenzwerte nicht mehr zählen. In der Silvesternacht hat zu bestimmten Stunden die Knallerei mit Feuerwerk dazu geführt, dass die normalerweise geltenden Grenzwerte für Feinstaub um das 70-fache überschritten wurden. Das hat Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Felicitas Kubala mitgeteilt.

Die Konzentration der Mini-Partikel lag in den Rauchschwaden der Böller zeitweise bei 3445 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Der europaweit festgelegte Tagesgrenzwert liegt bei 50 Mikrogramm. ...  

3.3.2008, http://www.welt.de/welt_print/article1749882/Bller_sorgen_am_Neujahrstag_fr_Feinstaub-Alarm.html

 

 

"6000-fache Belastung: Zu Silvester explodiert der Feinstaub"

Die Meteorologen des Wetterservice Donnerwetter.de haben erstmals die Belastungen während der Silvesternacht detailliert gemessen. Ihre Ergebnisse sind alarmierend: "Normalerweise liegen die Feinstaubkonzentrationen der Aussenluft bei etwa 22 Mikrogramm. Kurz nach Mitternacht haben wir Werte über 140.000 Mikrogramm (oder 140 Milligramm) gemessen – das 6300-fache!" erklärt Dr. Karsten Brandt. "Und das war nicht etwa mitten im Feuerwerk, sondern in einer ganz normalen Wohnstrasse am Rande der Stadt!" Zum Vergleich: Die EU-Grenzwerte für die Feinstaubkonzentrationen in Innenstädten, die an maximal 50 Tagen im Tagesmittel überschritten werden dürfen, liegen bei 50 Mikrogramm. ... Im Vergleich zu der Silvesternacht war die Luft in den verrauchten Bonner Szenekneipen, in denen die Meteorologen bis zu 4.000 Mikrogramm gemessen hatten, regelrecht wohltuend. Selbst in den Raucherzimmern von Grossraumbüros war es mit 10.000 Mikrogramm angenehmer als in den Feuerwerksschwaden. ... Ist das Silvester-Feuerwerk gesundheitsgefährdende? "Bei diesen Messwerten müssen Asthmatiker und Menschen mit Atemwegsbeschwerden gewarnt werden, dass sie sich nicht dem Rauch aussetzen. Eigentlich gehört auf die Raketen und Knaller zumindest ein Warnhinweis!" sagt Michael Klein von Donnerwetter.de. Die Bonner Meteorologen untersuchen zur Zeit die Auswirkungen der Silvester-Belastungen auf die Bevölkerung. Wer in der Neujahrsnacht oder an den folgenden Tagen Atemwegsbeschwerden oder Asthmaanfälle bemerkt hat, sollte das städtische Gesundheitsamt und das Team um Karsten Brandt und Michael Klein per E-Mail unter service(at)donnerwetter.de informieren.

7.2.2008, http://www.lifepr.de/pressemeldungen/donnerwetterde-gmbh/boxid-31158.html und http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=68657213

 

 

"Zum Jahreswechsel: Wenn die Luft 'zum Schneiden' ist"

... Aktuelle Auswertungen des Umweltbundesamtes zeigen, dass am ersten Tag des neuen Jahres die Luftbelastung mit gesundheitsgefährdendem Feinstaub vielerorts so hoch ist wie sonst im ganzen Jahr nicht. PM10-Stundenwerte von bis zu 4000 µg/m3 (4000 µg/m3 = 4000 Mikrogramm PM10 pro Kubikmeter Luft) sind in der ersten Stunde des neuen Jahres in Grossstädten keine Ausnahme. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 betrug die mittlere PM10-Konzentration der städtischen Messstationen in Deutschland circa 30 µg/m3

Im stadtnahen, ländlichen Bereich erreichen die PM10-Stundenwerte nicht derartige Spitzen. Aber sobald der Feinstaub in der Luft mit dem Wind aus den Städten hinaus transportiert wurde, steigt auch dort die PM10-Konzentration auf Werte um 150 µg/m3 an.

Lediglich an abgelegenen ländlichen Messstationen ist das Silvesterfeuerwerk in den gemessenen PM10-Werten nicht erkennbar.

Es ist erwiesen, dass das Einatmen von Feinstaub die menschliche Gesundheit gefährdet. Es gibt für Feinstaub keine Schwelle, unterhalb derer keine schädigende Wirkung mehr zu erwarten ist. Die Wirkungen reichen von vorübergehenden Beeinträchtigungen der Atemwege über einen erhöhten Medikamentenbedarf bei Asthmatikern bis zu vermehrten Krankenhausaufnahmen wegen Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Problemen sowie einer Zunahme der Sterblichkeit.

Wir bitten Sie, einen Beitrag zur Verminderung der Feinstaubbelastung in der Silvesternacht zu leisten: Schränken Sie Ihr persönliches Feuerwerk ein oder verzichten Sie sogar ganz darauf.

Quelle: "Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes Deutschland", 30.11.2007, http://www.umweltbundesamt.de/luft/schadstoffe/downloads/silvester_pm10.pdf

 

Die Entwicklung der PM10-Luftbelastungssituation durch Silvesterfeuerwerk für die Jahre 2003 bis 2007 zeigt auch die Animation unter dem Link http://osiris.uba.de/website/silvester/. Sie veranschaulicht die sich stündlich ändernde Luftbelastung durch Feinstaub in den Neujahrsnächten.

 

 

"Prima Klima beim Silvesterfeuerwerk"

Umfrage der Allianz Versicherungs-AG durch forsa: Laut der Landwirtschaftlichen Versicherungsanstalt Münster verbrauchen die Deutschen rund 10.000 Tonnen Feuerwerkskörper zu Silvester. Diese Menge Feuerwerk ergibt 2.100 Tonnen CO2.

28.11.2007, http://www.allianzdeutschland.de/presse/news/news_2007-11-28.html

 

 

"Umweltminister rät zu Verzicht auf Silvesterknaller"

Umweltminister Till Backhaus (SPD) ruft dazu auf, auf Feuerwerk zum Jahreswechsel - im Sinne der Umwelt - zu verzichten. In Deutschland würden jährlich 12'000 Tonnen Feuerwerkskörper für rund 100 Millionen Euro in die Luft gejagt. Sie würden etwa 8000 Tonnen Metalloxide, Salze, unverbrannte Bestandteile und anderen Staub in die Luft pusten. Dazu kämen etwa 200 Tonnen Kohlenmonoxid, 1900 Tonnen Schwefeldioxid sowie 1500 Tonnen Kohlendioxid, Stickoxide und weitere unbekannte Verbindungen...

Quelle: 

"Umweltminister rät zu Verzicht auf Silvesterknaller", 21.12.2007, http://www.ostseezeitung.de/online-extras_zusatzinfo.phtml?Param=DB-Beitrag&ID=94766SID=3c23e7053 "Backhaus empfiehlt Verzicht auf Böller zum Jahreswechsel", 21.12.2007, http://www.mvregio.de/mvr/76662.html 

 

 

"Silvester-Feuerwerk: Bitte Rücksicht nehmen"

... Eine weitere unangenehme Folge der Feuerwerke wurde bisher total unterschätzt. Die heutigen Raketen und Feuerwerkskörper haben einen kilometerweiten Aktionsradius. Dabei handelt es sich oft um schwer oder gar nicht verrottbare Plastik- und Metallteile, die während der Vegetationszeit unbemerkt ins Viehfutter gelangen und schwere gesundheitliche Störungen auslösen können. ...

27.12.2007, http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/silvester-feuerwerk-bitte-ruecksicht-nehmen/cn/news-20071227-01182581

 

 

"Wie giftig wird das Silvesterfeuerwerk?"

... Was uns da gewissermassen nach gelungener Zündung um die Ohren fliegt, klingt wie die Bestandsaufnahme einer Sondermülldeponie. Doch laut Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und angewandte Oekologie in Schmallenberg sei das alles halb so schlimm, denn die giftigen Schwermetalle würden zu ungefährlichen Oxiden verbrannt. Allerdings bleiben beispielsweise Strontium (Sr) und Barium (Ba) auch in ihren harmloseren Verbindungen immer noch in der gesundheitsschädlichen Kategorie und können laut Gefahrstoffkategorie Xn bzw. Xi durch Einatmen (!) Verschlucken oder Aufnahme durch die Haut Gesundheitsschäden nach sich ziehen. ... Kurz gesagt wird die Bevölkerung über die eigentliche Vergiftung der Umwelt und die Gefahren für die eigene Gesundheit schlicht im Dunkeln gelassen, denn auf den konjunkturankurbelnden Effekt des Silvesterfestes, d.h. den Konsum von Gegenständen allein zu dem Zweck ihrer Zerstörung, so dass Mangel und Bedarf jedes Jahr wieder aufs neue entstehen, wollen weder Hersteller noch die staatlichen Nutzniesser der Umsatzsteuer verzichten. Die Gesundheit zu schützen ist in diesem Falle ein relativer Begriff. 

Quelle: UMWELTLABOR/204, 31.12.2007, http://www.schattenblick.de/infopool/natur/chemie/chula204.html 

 

 

"Auswirkungen von Feuerwerk am 1. August: Mit den Raketen kommt auch der Staub"

... Die höhere Schadstoffkonzentration (durch Feuerwerk) macht sich jedes Jahr von neuem bei der Kehrichtverbrennungsanlage in Thun bemerkbar. Die Anlage liegt im Innern des Gebäudes und misst die Konzentration von verschiedensten Kohlenwasserstoffen, die bei der Verbrennung von Abfall entstehen. Zur Messung saugt die Anlage Luft von aussen an. So erfasst das Messinstrument nicht nur die Kohlenwasserstoff-Werte der KVA, sondern auch jene der Aussenluft. Jeweils an Silvester und am 1. August steigt dieser deshalb innert wenigen Stunden extrem an. Als Ursache haben sich schliesslich die Feuerwerke heraus gestellt. ... 

Für empfindliche Personen bedeutet der 1. August oft eine Qual. <<Die Symptome reichen von Schwindel über Hustenreize bis hin zu Atemnot>>, sagt Christoph von Garnier, Oberarzt der Pneumologischen Abteilung im Inselspital Bern. << Feuerwerke setzen beispielsweise schwefelhaltige Gase frei, die die Lungenflüssigkeit saurer werden lassen. Dadurch ziehen sich die Atemwege zusammen und die Lungenfunktion verschlechtert sich.>> Gefährdet seien Personen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Raucherlunge und Herz-Kreislauf-Patienten. <<Die Schadstoffe können aber auch gesunde Menschen reizen>>, betont von Garnier. ... 28.7.2007

Thuner Tagblatt, http://www.espace.ch/artikel_401523.html

 

 

"Licht und Schatten des 1.-August Feuerwerks"

Dicke Luft: Feuerwerkskörper können sich jedoch nicht nur für den Menschen als Gefahr erweisen, sondern auch für die Natur. Sie enthalten zahlreiche toxische und umweltschädliche Stoffe. Gemäss Schätzungen des Bundesamts für Umwelt (BAFU) werden jedes Jahr über 1500 Tonnen Feuerwerkkörper in den Himmel geschossen. Der Rauch, der dabei entsteht, besteht hauptsächlich aus giftigem Feinstaub. Eine in Basel durchgeführte Studie zeigt zum Beispiel, dass am 1. August der Kalium-Gehalt in der Luft rund hundert Mal höher ist als vor dem Fest. 30.7.2007 http://www.swissinfo.org/ger/startseite/detail/Licht_und_Schatten_im_1_August_Feuerwerk.html?siteSect=105&sid=8056080&cKey=1185539725000

 

 

"Feuerwerk vergiften die Luft"

Eine Messstation der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) Thun zeigt es deutlich: Am 1. August steigt die Konzentration von Schadstoffen in der Luft jeweils massiv an.

Jeder Feuerwerkskörper, der in die Luft geht, setzt auch Feinstaub und Schadstoffe wie Blei, Arsen und Schwefeldioxid frei. Für lungenkranke Menschen bedeutet der 1. August deshalb oft eine Qual. 28.7.2007

http://www.espace.ch/artikel_401736.html

 

 

"1.-August-Feuerwerk Verbot gefordert"

Nicht alle finden an den 1.-August-Feuerwerken Gefallen: Die Organisation <<Stop-Fireworks>> kämpft für ein Verbot der Böller. 30.7.2007

http://www.espace.ch/artikel_402121.html

 

 

"Neue Verordnung zur Bekämpfung von Smog"

Liestal BL/Schweiz. Gestützt auf ein Konzept der Schweizerischen Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz (BPUK) hat am 13.2.2007 der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft die so genannte Smog-Verordnung verabschiedet. Die Verordnung sieht Massnahmen vor, die bei einer erhöhten Feinstaubbelastung der Luft bei Wetterlagen mit geringer Luftzirkulation einen weiteren Anstieg der Feinstaubbelastung verhindern oder sogar eine Reduktion bewirken sollen. ... Ebenso werden in solchen Situationen Feuer im Freien verboten, das selbe gilt für das Abbrennen von Feuerwerk. ...

Quelle:

"Regierung Baselland erlässt Smog-Verordnung", 13.2.2007, http://www.webjournal.ch/news.php?news_id=1750 

"Neue Verordnung zur Bekämpfung von Smog", 13.2.2007, http://www.hochrhein-zeitung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=4146&Itemid=305

 

 

Hansjörg Sommer (Leiter der Abt. Lufthygiene des kant. Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft bei der Baudirektion/Schweiz) antwortet auf die Frage, was denn der Einzelne tun könne, um den Feinstaub zu reduzieren: <<Das Auto stehen lassen und zu Fuss in die Stadt gehen. Kein Grünzeug im Garten oder Wald verbrennen. Kein Feuerwerk abbrennen und das Kotelett mal nicht im Cheminée, sondern auf dem Kochherd braten.>>

Quelle: "Fahrverbot wegen Russ undenkbar", 22.12.2006, http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/Zuerich/701283.html

 

 

"Unfug erzeugt Oekoschäden: Feuerwerke als Giftschleudern"

BLOG vom 31.7.2006 von Walter Hess, http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=1776&PHPSESSID=c439450b53bf3732fc1e233e7ddbbbe2

 

 

"Bundesfeier ohne offizielles Feuerwerk"

In der Gemeinde Ittigen/Schweiz wird es an der Bundesfeier kein offizielles Feuerwerk mehr geben. Die Gemeinde will damit einen Beitrag zum Umweltschutz, im Speziellen zur Feinstaubproblematik und zur Eindämmung von Lärmimmissionen leisten.

Um auch das private Abbrennen von Feuerwerkskörpern einzudämmen, will die Gemeinde rechtzeitig über die Auswirkungen auf die Umwelt informieren. Februar 2006

Quelle:

"Bundesfeier ohne offizielles Feuerwerk", 9.2.2006, http://www.ittigen.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/?action=showinfo&info_id=32704 

"Kein Feuerwerk", Bund 9.2.2006

 

 

Pyrotechniker zeigt Schülern Risiken von Feuerwerk: "Kracher hätte Hand zerfetzt"

(Vorsicht mit Sylvester-Krachern! Welche Zerstörungskraft in den kleinen Zündern steckt zeigen die Videos und Bilder vom explodierenden Schweinebraten!) 19.12.2005

http://www.idowa.de/laber-zeitung/nachricht/nachricht.html?nachrichten_id=1471901;redaktion_id=1

und unter http://www.idowa.de/laber-zeitung/galerie/index_html?galerie_id=2243 19.12.2005. Explodierender Schweinebraten: Feuerwerk-Aufklärung für die Kinder der Straubinger St. Jakob-Grundschule – Fotos und Videos! Sehen Sie selbst, wie ein bisschen Sprengpulver ein gutes Kilo Schweinefleisch in Bruchteilen von Sekunden in viele kleine Stückchen zerfetzt! Nun können wir uns alle bestens vorstellen, was aus einer zarten Kinderhand geworden wäre, wenn der Kracher in ihr und nicht in dem rohen Fleisch explodiert wäre.

 

 

"Auch Raketen produzieren Feinstaub. Feuerwerk: Messstellen verzeichnen kurzfristig einen Anstieg ums Zwanzigfache" 

Feuerwerkskörper bestehen zum einen aus den farbgebenden anorganischen Salzen wie Barium, Kalium, Kalzium oder Kupfer. <<Die Teilchen verbrennen nicht, sondern kommen wieder runter>>, erläutert Chemiker Rainer Hill von der Staatlichen Materialprüfungsanstalt in Darmstadt. Zudem enthält Feuerwerk organische Stoffe wie Kohle, Schwarzpulver oder Schwefel, dazu die Papierhülse: <<Das gibt entsprechende Stäube, vor allem, wenn es nur verkokelt>>, sagt Hill. Es sei wie bei Autos: <<Alles was nicht verbrennt, kommt hinten wieder raus.>>3.1.2006

http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=343221

 

 

"Wetter lindert Luftverschmutzung durch Feuerwerk"

Das Wetter mit Regen und Wind dürfte die schädlichen Folgen des Feuerwerks auf der Alpennordseite gemildert haben. Der Blick auf die Stundenwerte des Nabel-Messnetzes zeigt in den städtischen Regionen aber grosse Ausschläge in den ersten Stunden des Neujahrstags, die den Folgen des Feuerwerks zuzuschreiben sind.

 

Feinstaubbelastung in der letzten Stunde des alten Jahres (2005) Feinstaubbelastung in der ersten Stunde des neuen Jahres (2006)
Zürich 23,1 Mikrogramm 158,7 Mikrogramm
Dübendorf (ZH) 18,3 Mikrogramm 165,6 Mikrogramm
Basel-Binningen 27,8 Mikrogramm 109,3 Mikrogramm

 

2.1.2006, http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=8A4A3E91-1422-0CEF-70A421B78F147241 oder http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/577730.html 

 

 

"Silvesterkracher um vielfaches lauter als Düsenjet: HNO-Aerzte warnen vor 'unterschätzter Gefahr'"

Experten schlagen Alarm: Die Zahl der Ohrgeräusche (Tinnitus), Knall- und Explosionstraumata ist zu Silvester zehnmal höher als sonst. Rund 1000 Menschen tragen in Oesterreich Jahr für Jahr schwere Hörschäden durch Silvesterböller davon. 28.12.2005

http://www.nachrichten.at/lokal/wels/410648?PHPSESSID=562cf8c30c17a2a7356c23f9625c77bd

 

 

"Unterschätzte Gefahr: Hörschäden durch Feuerwerke"

Ueber hundert TirolerInnen erleiden in der Silvesternacht Jahr für Jahr schwere Hörschäden durch Silvesterböller. Ein Teil dieser Menschen bleibt dauerhaft schwerhörig. Feuerwerkskörper erzeugen einen für das Hörvermögen gefährlichen "Impulslärm". Die Spitzenwerte erreichen die mehrfache Lautstärke eines Düsenjets. 24.12.2005

http://tirol.orf.at/stories/78261/

 

 

"Jenseits der Stille" 

"Woche des Grauens", nennt Peter Plinkert, Chef der HNO-Uniklinik Heidelberg, die ersten Tage des neuen Jahres. In zwei Wochen ist es wieder soweit, dann stürmen die Böller-Geschädigten des Jahreswechsels die HNO-Ambulanzen der bundesdeutschen Krankenhäuser. Die Neujahrspatienten hören schwer, gleichzeitig rauscht, saust, brummt oder pfeift es im Ohr. Trotz fachgerechter Akutbehandlung werden viele das Störgeräusch nicht wieder los. Sie entwickeln einen chronischen Tinnitus. 18.12.2005

http://www.wams.de/data/2005/12/18/819456.html

 

 

"Knallschäden in der Silvesternacht"

<<Abstand halten>>, betont Prof. Hans-Peter Zenner, Direktor der HNO-Klinik der Universität Tübingen, <<ist die einzige Möglichkeit, sich vor Ohrverletzungen durch Silvesterknaller zu schützen. Um den Jahreswechsel erleiden in Deutschland alljährlich mehr als 8000 Menschen eine Verletzung der Ohren. 40 Prozent der Gehörverletzungen gehen laut Zenner auf so genannte Angriffswerfer zurück. <<Es ist nur noch mit Wahnsinn zu vergleichen, wenn man in Menschenmengen Feuerwerkskörper zündet.>>

... <<56% dieser Gehörschäden sind dauerhaft>>, fügt Zenner hinzu. Die Hörsinneszellen werden so verletzt, dass eine besondere Form der Schwerhörigkeit die Folge ist.

... Einen Schalldruckpegel von bis zu 160 Dezibel können in nächster Nähe gezündete Knallkörper erreichen. Das Gefährliche der Böller sei der sehr kurze Schallimpuls. ... 31.12.2001

http://www.welt.de/data/2001/12/31/542736.html

 

 

"In den Tod geknallt" 

Gäbe es das Feuerwerk am Nationalfeiertag nicht, Jerry könnte noch leben. Die Ballerei war zu viel für das Herz des 14-jährigen Flatcoated Retriever. Nach seinem Tode gab sein Frauchen Romy Messer eine Todesanzeige für ihren Hund auf und gründete eine Interessengruppe gegen sinnlose Knallerei.

à Interessengruppe gegen sinnlose Knallerei, Frau Rosmarie Messer, Postfach 53, 8964 Rudolfstetten

Quelle: SonntagsBlick Magazin/Nr. 38, 18. September 2005 (Der Artikel darf mit der freundlichen Genehmigung der Redaktion auf unsere Homepage gestellt werden.)

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

 

 

"Mit Feuerwerk gesprengt"

Rund um die 1.-August-Feiern wüteten im ganzen Kanton Bern Vandalen: sie sprengten mit Feuerwerk Briefkästen, jagten eine Telefonkabine in die Luft und zogen mit grosser Zerstörungswut durch die Strassen.

Der Kantonspolizei Bern sind im Vorfeld und während der 1.-August-Feierlichkeiten über 60 Fälle von Vandalismus und Sachbeschädigungen mit pyrotechnischen Artikeln gemeldet worden. Insgesamt dürften auf diese Weise Sachschäden von mehreren zehntausend Franken verursacht worden sein. In vielen Fällen wurden mit Feuerwerksartikeln Briefkästen und Robi-Dogs sowie Warenautomaten gesprengt. 3.8.2005

Berner Zeitung

 

 

"Päng! – Und leise rieselt der Feinstaub"

Die wachsende Sorge um die krebserregende Wirkung von Feinstaubpartikeln wirft einen Schatten auf den pyromanischen Spass am 1. August. 

Was hochgeht ist ein pyrotechnisches Meisterwerk. Was dann niederfällt und sich verbreitet, ist ein chemischer Cocktail aus Schadstoffen von A bis Arsen bis Z wie Zink, von Barium über Bor bis Quecksilber und Strontium. ...

Seit tiefer ins breite Bewusstsein gedrungen ist, wie verheerend sich langfristig der lungengängige und teils krebserregende Feinstaub auswirken könnte, erscheint auch das pyromanische Vergnügen am Nationalfeiertag in neuem Licht. ...

Heribert Bürgy, der Leiter des Stadtlabors Bern: <<Man darf etwas salopp sagen, dass in Bern der 1. August für 100 Prozent aller Ueberschreitungen des Tagesgrenzwerts für Feinstaub verantwortlich ist.>> ...

Es ist eine Eigenheit der Feinstaubpartikel, dass sich andere Schadstoffe an ihnen festsetzen und so in den Körper getragen werden. ... Am 1. August sind es eben primär Schwermetallverbindungen, die sich an den Staubpartikeln festsetzen. Diese sind so klein, <<dass sie von den körpereigenen Filtermechanismen nicht mehr erfasst werden und direkt in die Lunge gelangen – aber nicht mehr retour>>, sagt Bürgy. Er übersetzt den Begriff <<lungengängig>> ziemlich drastisch: <<Es ist eine 'Inkorporierung', im Prinzip wie eine Einspritzung.>> 29.7.2005

http://www.espace.ch/artikel_117624.html 

http://194.209.226.170/pdfarchiv/bund/2005/07/29/17522Stadt20050729_1.pdf 

oder Archiv von http://www.ebund.ch 

 

 

"Die Lust zu versprühen. Einst pries das Feuerwerk das Abbild Gottes auf Erden – heute wird es als Umweltbelastung kritisiert"

Die aktuelle Kritik betrifft die Gesundheitsgefährdung durch Feinstaubpartikel. <<Tatsache ist, dass auch ein kurzfristiger Anstieg von Feinpartikeln nicht ohne ist und zu Atemwegsymptomen führen kann>>, argumentieren die Kritiker. Das BUWAL bestätigt in einer Studie vom Jahr 2001, dass die Staubkonzentration lokal deutlich zunimmt und über dem Grenzwert von 50 Gramm pro Kubikmeter liegt. Dieser darf jährlich höchstens einmal überschritten werden. Es weist aber darauf hin, dass 1999 der Grenzwert in Städten und Umgebung an 20 bis 77 Tagen überschritten wurde. Ein bundesweites Totalverbot von Feuerwerkskörpern sei deshalb zurzeit nicht nötig. 

2004 wurden, laut <<Zentralstelle für Sprengstoff und Pyrotechnik>>, 1978 Tonnen Feuerwerkskörper verbraucht (rund 75% davon importiert, hauptsächlich aus China). Gemäss BUWAL sind 2/3 des Verbrauchs Abfälle (Karton, Hüllen usw.). Der Rest, ca. 651 Tonnen, geht direkt in die Luft. 28.7.2005

Quelle: http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1069061&jahr=2005&seite=3&ressortcode=tb-ws&ressort=tagblattheute/interessen&ms=hauptseite  

 

 

"Rubrik Nachgefragt: Feinstaub ist das grösste Problem. Im Zuge der Diskussion um Feinstaub-Emissionen sind auch Feuerwerke in die Kritik geraten"

Frage: Sind Feuerwerke für Mensch und Umwelt gesundheitlich bedenklich?

Georg Karlaganis (BUWAL): Ein pauschales Urteil kann nicht gefällt werden, da die Beeinträchtigung von Mensch und Umwelt von der Feuerwerksmenge, der gesundheitlichen Verfassung der Person und anderen Faktoren abhängt. Im Sinne der Vorsorge sind wir aber als Umweltbehörde der Meinung, dass Feuerwerke möglichst zurückhaltend verwendet werden sollten.

F: Welche Stoffe, die bei Feuerwerken entstehen, sind besonders gefährlich für den Menschen?

K: Die beim Feuerwerk entstehenden Luftschadstoffe sind nicht vernachlässigbar.  ... Das grösste Problem ist der Feinstaub, dessen Belastung dort, wo grosse Feuerwerke abgebrannt werden, den Tagesgrenzwert überschreiten kann. Dies kann für Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen und Kreislaufbeschwerden eine Gefährdung darstellen. 28.7.2005

http://www.tagblatt.ch/index.jsp?artikel_id=1069062&ressort=wissen 

http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1069062&jahr=2005&seite=3&ressortcode=tb-ws&ressort=tagblattheute/interessen&ms=hauptseite

 

 

"1. August Feuerwerk mit Nebenwirkungen"

Im Jahr 2004 hatten die Feuerwerke zum Nationalfeiertag die Messwerte für Feinstaub stark ansteigen lassen. Die Stationen des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe NABEL registrierten in den Agglomerationen (z.B. Basel, Bern, Lugano, Zürich, Dübendorf) PM10-Werte, die klar über dem Tagesgrenzwert der Luftreinhalte-Verordnung von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter lagen. ... 

Pyrotechnische Feuerwerkssätze enthalten neben Schwarzpulver auch farbgebende Metallverbindungen. Diese Substanzen gelangen als Niederschlag in Boden und Gewässer. ... 

Bei grossen Feuerwerken entstehen kurzfristig beträchtliche Mengen von Feinstaub und an diese gebundene Metallverbindungen. ... Feine Partikel (PM10) können tief in die Lunge eindringen und bei empfindlichen Personen zu Atembeschwerden und Husten führen. Personen mit Erkrankungen der Atemwege und mit Kreislauferkrankungen sollten deshalb Feuerwerke meiden. ... Feuerwerke sollten zurückhaltend eingesetzt und nicht das ganze Jahr hindurch abgebrannt werden. 26.7.2005

http://www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/fachgebiete/fg_luft/news/2005-08-01-00743/ 

 

 

"Mit den Raketen steigt die Luftbelastung. Feuerwerke zum 1. August führen zu Ueberschreitungen der Feinstaub-Grenzwerte"

... Am 2. August ist es vor allem der Feinstaub von Raketen, der in der Luft hängt. ... Der Oltner Lungenarzt Max Pfenninger ist überzeugt: <<Feinstaub ist Ursache von vielen Lungenkrankheiten. Einschliesslich Lungenkrebs.>> Denn diese kleinsten, oft giftigen Russ- oder Gummipartikel, die über die Atemwege und Bronchien tief in die Lunge und von dort in die Blutbahnen gelangen, könnten bei anhaltender starker Belastung krebserregend sein. ... Am 1. August zeigen die Messungen bisweilen mehr als das Zehnfache an. Brisant: Gerade der Feinstaub der 1.-August-Raketen beinhaltet giftige Chemikalien, die über die Lunge in den Kreislauf gelangen können. ... <<Feuerwerke sind sinnlos>>, sagt Susanne von Dach dezidiert. Dort, wo man könne, solle man den Feinstaub eindämmen. <<Dazu gehören auch die 1.-August-Raketen.>> ... Farbe wird dem Feuerwerk durch giftige Metallverbindungen verabreicht. 25.7.2005

(zu finden im kostenplichtigen Archiv der Solothurner Zeitung unter http://www.azonline.ch/externdata/azarchiv/sz_archiv.html / Der Artikel wurde am 26.7.2005 von der Berner Rundschau, am 27.7.2005 vom Oltner Tagblatt und am 31.7.2005 vom Zofinger Tagblatt übernommen)

 

 

"Stop-fireworks warnt <<Feuerwerke vergiften uns>>. Auch gesunde Menschen leiden unter dem Feinstaub, der bei den Explosionen ausgestossen wird"

<<Feuerwerksqualm besteht grösstenteils aus lungengängigem und giftigem Feinstaub>>, erklärt die Gründerin von <<stop-fireworks>>. Das Problem an Feuerwerken seien eben nicht nur Verletzungen durch Geschosse.

<<Feinstaub betrifft alle>>, ist sie überzeugt. Nur merkten es Asthmatiker unmittelbar. Im schlimmsten Fall könne er sogar tödliche Asthma-Anfälle auslösen.

Im gleichen Artikel "3 Fragen an Roberto Mona, den Leiter des Lufthygieneamts beider Basel":

Frage 2: Damals wurden in Basel die Grenzwerte des Feinstaubes stark überschritten. Wie wirkt sich das aus?

Antwort R. Mona: Es ist eine bedenkliche Ueberschreitung. Problematisch für die Gesundheit sind die Feinstaubkonzentration und die darin enthaltenen Schwermetalle. Beide sind giftig.

"Baslerstab", 20.7.2005, http://epaper.baslerstab.ch/sixcms/detail.php?template=ep_start&id=1932 oder http://epaper.baslerstab.ch/sixcms/detail.php/1934/ep_pdf/pdf1934.pdf

 

 

"Nationalfeuertag: Tipps zur Unfall- und Brandverhütung" 

... Dabei rückt in den Hintergrund, dass die hochexplosiven Stoffe nicht nur Vergnügen bereiten, sondern tödliche Gefahren bergen. Der falsche Umgang mit Raketen und anderen pyrotechnischen Artikeln führt jährlich zu hunderten von Unfällen und Bränden. In den vergangenen zehn Jahren haben Feuerwerkskörper Brandschäden in der Höhe von rund 36 Millionen Schweizer Franken verursacht. 25.7.2005 

http://www.presseportal.ch/de/story.htx?nr=100493708&ressort=100000002 

 

 

"Feuerwerke: Diskussion fällig"

... Die Absurdität dieses  Treibens läuft proportional zu deren weitreichenden Folgen: Während die halbe Welt dem Trend zur Gesundheit, ewiger Schönheit, Jugend und Oekologie folgt, steht andererseits die begeisterte Feuerwerkgemeinde unter den eindrücklichen Rauchschwaden ihrer Feuerwerkskörper und – setzt sich den damit verbundenen Krebs erzeugenden Feinstaub und Stickoxiden aus, die sie zart umgibt. ...

http://www.vestalia.ch/aktuelles/feuerw_jul2005.html

 

 

"Wie schädlich sind die Abgase (Rauch) von Feuerwerkskörpern?"

... Der Rauch von Feuerwerkskörpern enthält Krebs erregenden Feinstaub und Stickoxid. Die Effektsätze enthalten umwelt- und gesundheitsrelevante  Metallverbindungen. ... Die Metallverbindungen lagern sich zudem im Boden ab.

Die Belastung der Luft erreicht nach dem Abbrennen von Feuerwerk Spitzenwerte, wie sie sonst das ganze Jahr über nicht erreicht werden, und ist durch Messungen im In- und Ausland gut dokumentiert. Datenauswertungen von Schweizer Luftmessstationen zeigen, dass sich während kurzer Zeit so hohe Gehalte von lungengängigem Feinstaub einstellen, dass die 24-Stunden-Mittelwerte über dem in der Luftreinhalteverordnung festgelegten Grenzwert von 50g/m3 liegen können. Dieser Wert ist gesundheitlich begründet und dürfte nur einmal im Jahr überschritten werden.

Menschen mit Erkrankungen der Atemwege und Kreislauferkrankungen muss deshalb empfohlen werden, Feuerwerke zu meiden. 25.7.2005

http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/FORUM/ratgeber/gesundheit/detail.htm?client_request_contentOID=41523

 

 

kontrovers. "Private Feuerwerke zum 1. August verbieten? Die Freude am Spektakel trifft auf den Aerger über Lärm und die Angst vor Gesundheitsschäden" 

Spass und Aerger. Die einen freuen sich königlich über Lichteffekte und Kracher am 1. August, die anderen möchten die Feuerwerke am liebsten auf den Mond schiessen. Im Visier der Kritiker befinden sich in erster Linie private Feuerwerke, denn die offiziellen sind als traditioneller Bestandteil von Bundesfeiern kaum wegzudenken und machen laut BUWAL auch den deutlich geringeren Anteil am Verbrauch aus.

Jährlich werden in der Schweiz rund 1500 Tonnen Feuerwerkskörper abgebrannt. 360 Tonnen davon sind pyrotechnische Pulver, welche Feinstaub erzeugen. Neben Luftverschmutzung werden Feuerwerke wegen Lärmbelästigung und Unfallgefahr kritisiert. Und Tiere werden duch das Knallen verängstigt. Doch für die Feuerwerk-Liebhaber gehört das Spektakel zum 1. August und zur Lebensfreude.

à Lesen Sie hier im Artikel eine "Contra-Feuerwerk-Meinung" und eine "Pro-Feuerwerk-Meinung". 30.7.2005

Basler Zeitung oder unter http://www.baz.ch im (kostenpflichtigen) Archiv

 

 

"Auch Silvesterfeuerwerk trägt zur Belastung bei"

... Zwar ist der Autoverkehr Hauptverursacher der PM10-Belastungen, doch auch andere Aktivitäten führen zu hohen Tagesmittelwerten: So traten jeweils an den Neujahrstagen der Jahre 2000 bis 2004 infolge der in der Silvesternacht in die Luft geschossenen Feuerwerkskörper und Böller enorme PM10-Belastungen auf. Bezogen auf ganz Deutschland schwankte die Zahl der Stationen, die PM10-Tageswerte von über 50 µg/m3 gemessen hatten, zwischen 20% (Minimum) im Jahr 2003 und knapp 50% (Maximum) am Neujahrstag 2004. Selbst der PM10-Tagesmittelwert über alle in Deutschland befindlichen Messstationen lag am Neujahrstag in zwei von fünf Jahren über 50 µg/m3. Die höchsten gemessenen PM10-Tageswerte lagen drei- bis fünfmal über dem ab 2005 geltenden Grenzwert von 50 µg/m3 PM10.

Quelle: "UBA aktuell 2/2004. Informationen aus dem Umweltbundesamt", https://www.umweltbundesamt.de/newsletter/UBA_nl_02_04.pdf

 

 

"Spendeneintreiber als Silvester-Spassverderber? Die Böller-Hersteller sehen sich als Opfer einer Kampagne"

... Eine andere Branche aber zittert gewaltig: Die Hersteller von Feuerwerkskörpern. Denn wohl niemals zuvor wurde so eindringlich wie in diesem Jahr an die Deutschen appelliert, die alljährliche Knallerei zum Jahreswechsel doch bitte schön diesmal sein zu lassen und das dafür geplante Geld den Flutopfern zu spenden. "Reis statt Böller" lautet der neue Slogan, der das altbekannte aber Jahr für Jahr kaum beachtete "Brot statt Böller" wirkungsvoll ergänzen soll.

... Im Vorjahr verpulverten die Deutschen immerhin 97 Millionen Euro auf diese Art. In der Milleniums-Silvesternacht zur Jahreswende 1999/2000 waren es sogar fast 118 Millionen Euro. ... 30.12.2004

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/407870.html

 

 

"Warum die Böllerei zum Jahreswechsel Männersache ist" 

Das alte Jahr mit einem riesigen Feuerwerk zu verabschieden ist schon seit Urgedenken Männersache. "Schon in den archaischen Gesellschaften waren es die Männer, die sich mit lautem Herumknallen gegenseitig imponierten", betont Biopsychologe Peter Walschburger von der Freien Universität Berlin. Die Lust, sich gegenseitig zu erschrecken, beginne schon bei Jungen im Alter von sieben Jahren und finde ihren Höhepunkt in der Pubertät. Später lasse diese Reiz- und Unternehmenslust, sich zu stimulieren, zwar nach. Aber auch bei erwachsenen Vätern sei das Bedürfnis, "ordentlich herumzuknallen", noch stark genug ausgeprägt. "Und wenn Kinder und Jugendliche sie dabei beobachten, wird das quasi weitervererbt. ... Zu beobachten sei auch, dass in Gesellschaften, die im Frieden leben, deutlich mehr geknallt wird." 30.12.2004

http://www.welt.de/data/2004/12/30/381405.html?search=feuerwerksk%F6rper&searchHILI=1

 

 

"Silvester-Feuerwerke lassen Luftverschmutzung steigen" 

Die Kracher und Raketen an Silvester haben die Schadstoffkonzentrationen in der Luft in vielen Schweizer Städten und Agglomerationen in die Höhe steigen lassen

"Feuerwerk schadet der Luft", sagte Hugo Amacker, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Luftreinhaltung und NIS beim BUWAL auf Anfrage. ... Unter Feinstaub oder PM10 versteht man feinste Staubteile, die kleiner als zehn Mikrometer gross sind. Deshalb werden sie auch PM10 genannt. Zusammengesetzt sind sie etwa durch Kohlenstoffe, Stickoxide, Schwermetalle und vieles mehr. Diese können tief in die Lunge eindringen, direkte gesundheitliche Auswirkungen haben und Atemnot verursachen. Besonders problematisch ist der Feinstaub für Menschen mit Atemwegsproblemen oder Kreislauferkrankungen. Laut den Aerztinnen und Aerzten für Umweltschutz ist der Zusammenhang zwischen der Feinpartikelkonzentration und Atemwegserkrankungen, Herz-/Kreislauferkrankungen, Krebserkrankungen und vermehrten Todesfällen belegt. 3.1.2005

http://www.20min.ch/tools/suchen/story/31585347

 

 

"Ueber 100 Tonnen Feuerwerks stehen für Silvester bereit"

Ueber 100 Tonnen Feuerwerk werden an Silvester in der Schweiz in die Luft steigen: Kosten gegen zwei Millionen Franken.

Die Zürcher Umweltbehörden hatten zum Beispiel am Millenniums-Silvester eine Feinstaub-Belastung der Luft gemessen, die kurzfristig das Fünffache des Grenzwerts der Luftreinhalteverordnung erreichte.

Durchschnittlich sind 90% des in der Schweiz abgefeuerten Feuerwerks importiert.

Im Jahre 2003 wurden nach Angaben der Eidgenössischen Zollverwaltung 1634 Tonnen Feuerwerkskörper für gut 10 Millionen Franken in die Schweiz eingeführt. Das waren fast so viele wie im Rekordjahr 1999 vor dem Millenniums-Jahreswechsel. 75% der Importware stammen aus China.

In der Schweiz wurden 2003 laut einer Statistik des Bundesamts für Polizei 334 Tonnen Feuerwerk produziert. Im Endverkauf werden mit Feuerwerk nach Schätzungen der Branche jährlich rund 20 Millionen Franken umgesetzt. 29.12.2004

Neue Zürcher Zeitung

 

 

"Wild- und Haustiere: Angst vor lauter Knallerei"

Die Regierung der Philippinen rät den Leuten gar, statt mit Raketen mit bunten Trompeten zu lärmen. 30.12.2004

Berner Zeitung

 

 

"100'000 beim Zürcher Silvester-Feuerwerk"

Obwohl das Organisationskomitee in den Tagen davor von Teilen der Bevölkerung aufgefordert worden war, den Anlass abzusagen, entschieden die für das Grossfeuerwerk verantwortlichen Zürcher Hoteliers in Absprache mit der Zürcher Stadtregierung, das Silvesterfeuerwerk durchzuführen. Darauf angesprochen, das Geld fürs Feuerwerk lieber den Opfern des Seebebens im Indischen Ozean zu spenden, erklärten die Hoteliers, die rund 50'000 Franken seien bereits ausgegeben worden. Stattdessen erklärten sie, der Anlass sei vom "Fest der Freude" zum "Fest der Besinnlichkeit und Solidarität" geworden. 1.1.2005

Berner Zeitung

 

 

"Das hätte ins Auge gehen könne: Oberländer hat unverschämtes Glück gehabt"

Bei unsachgemässem Hantieren mit Feuerwerk verletzt worden: "Mit den Dingern ist nicht zu spassen!" (Artikel mit Bild) ... Die Rakete schrammt an seinem Gesicht vorbei und hinterliess den grössten Teil der Treibladung auf seiner Haut. Haare und Bart grösstenteils verbrannt, die Haut ebenso, zum Glück ist den Augen nichts passiert. ...

... Nur ein Fall von etlichen, ähnlich gelagerten Unfällen, die jedes Jahr beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern passieren. Solche Unfälle wie auch die Umweltbelastungen durch Lärm und anderen, für Mensch und Tier unangenehmen Begleiterscheinungen, haben Susanne von Dach aus dem bernischen Liebefeld vor gut einem Jahr dazu bewogen, die Petition "Kein Feuerwerk in Wohnquartieren" zu lancieren. Mit 5'835 Unterschriften wurde besagte Petition Ende November EJPD-Chef Christoph Blocher überreicht. ... Freilich ist eine Petition nur eine Bittschrift, trotzdem hofft Susanne von Dach: <<Es soll in die Oeffentlichkeit gebracht werden, dass die Feuerwerkerei noch andere gesundheitliche Probleme mitbringt als die "normalen" Hörschäden, Verbrennungs- und Explosionsfolgen. Dadurch, dass Feuerwerk grösstenteils aus lungengängigem und giftigem Feinstaub besteht, tangiert es die Gesundheit von uns allen – Kranke wie Gesunde. Ich hoffe, dass Herr Bundesrat Blocher/die Behörden die Petition als das verstehen, was sie letztendlich ist: eine Reaktion auf unerträglich gewordene Verhältnisse – und dementsprechend handeln.>> Uster und Züri Oberland Nachrichten, Woche 51/Dezember 2004.

 

 

"Stadt Thun bewilligt knallendes Feuerwerk nur für 1. August und Silvester"

Ein privates Feuerwerk zum 50. Geburtstag des aktuellen FC-Basel-Trainers Christian Gross vom vergangenen Samstagabend auf dem Thunersee hätte ursprünglich auf Thuner Boden stattfinden sollen, wurde aber von der Stadt Thun nicht bewilligt. Das Feuerwerk vom Samstag habe auf Hilterfinger Gemeindegebiet stattgefunden und war laut einer Medienmitteilung ohne Wissen der Stadt Thun durch die Gemeinde Hilterfingen und den Kanton bewilligt worden. 16.8.2004

http://www.beo-news.ch/BNS2004/Aug2004/thknall.htm

 

 

Feuerwerk: <<Thun hat ganz klar Nein gesagt!>>
Thuns Polizeivorsteher Heinz Leuenberger betonte, dass die Stadt Thun die Bewilligung für das Feuerwerk verweigert habe: <<Ich habe dem FCB-Präsidenten mitgeteilt, dass wir knallendes Feuerwerk nur am 1. August und an Silvester sowie alle zwei Jahre am Seenachtfest bewilligen.>> Die Stadt erhalte beinahe wöchentlich entsprechende Anfragen von Privaten. Sie lehne aber alle Gesuch ab: Weil sie dem Ortspolizeireglement widersprechen, weil alle Gesuchsteller gleich behandelt werden und aus Schutz von Mensch, Tier und Umwelt.
<<FCB-Präsident Edelmann und der Vertreter der Feuerwerkfirma Bugano AG haben dafür Verständnis gezeigt, das war aber Heuchelei!>>, sagte Leuenberger weiter. Die beiden fragten nämlich beim Kanton und bei der Gemeinde Hilterfingen für eine nautische Bewilligung nach, um die Raketen und Böllerschüsse von Schiffen aus abfeuern zu können, und erhielten grünes Licht. 17. August 2004
http://194.209.226.170/pdfdata/bz_neu/2004/08/17/BZTT1910281f17081_1.pdf

 

"Thun, Heimberg und Spiez: Kampagne gegen vorzeitige Feuerwerkknallerei"

Massiven Störungen für Mensch und Tier durch vorzeitig abgebranntes Feuerwerk wollen die Gemeinden Thun, Heimberg und Spiez zusammen mit dem Schweizer Tierschutz zum zweiten Mal mit der Kampagne <<Die Erste am 1.>> einen Riegel schieben.

(Mit Plakat im Thuner Bälliz: <<Nimm Rücksicht auf Aeltere, Kranke und Tiere! Feuerwerk nur am Nationalfeiertag!>>)

Mit einer Medieninformation, einer Plakatkampagne und Hinweisen in Publikationen wie der Thuner <<Stadtzytig>> soll erreicht werden, dass sich das Zünden von Feuerwerk künftig auf den Nationalfeiertag (und auf Silvester) beschränkt.

http://www.beo-news.ch/BNS2004/Juli2004/knall18.htm

 

 

"Das wird die Feuerwerksfabrikanten nicht freuen..."

Wynentaler-Blatt, 23.7.2004 

 

 

"Wenn das Fest zum Albtraum wird – 1.-August-Feuerwerke Chemikalien in den Raketen sind für Asthmatiker Gift"

Für Menschen mit Asthma oder anderen Atemweg-Erkrankungen ist der 1. August alles andere als ein Feiertag. Der Grund: Die Chemikalien, die beim Abbrennen eines Feuerwerks freigesetzt werden.

... Die 44-Jährige aus Liebefeld bei Bern leidet nämlich seit vielen Jahren an Asthma und zusätzlich an einer Chemikalien-Unverträglichkeit. Die Beschwerden, die das Feuerwerk bei ihr verursacht, werden von Jahr zu Jahr schlimmer: «Augenschmerzen, Atembeschwerden bis hin zu schwersten Asthmaanfällen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen am ganzen Körper, Herz- und Kreislaufbeschwerden und so weiter», zählt Susanne von Dach auf. Nach dem Feuerwerk brauche es rund drei bis vier Wochen, bis sich ihre Lunge erholt hat...

... Kantonsarzt Hans Binz bestätigt, dass beim Abbrennen von Feuerwerk giftige Stoffe freigesetzt werden und deren mögliche Auswirkungen auf Asthmatiker: «Wenn man direkt der Rauchbelastung ausgesetzt ist, dann kann das zu Asthmaanfällen führen.» Binz empfiehlt deshalb allen Leuten, die an Asthma oder anderen Atemwegerkrankungen leiden, Feuerwerke möglichst zu meiden...>>

Solothurner Zeitung, 27.7.2004

Oltener Tagblatt

Berner Rundschau, 30.7.2004

 

 

"Die Zahl der Feuerwerk-Feinde scheint zuzunehmen – Petition im Umlauf"

Damit Kids nicht <<gebrannte>> Kinder werden. 1.-August-Feuerwerk ist schön, aber auch gefährlich – vor allem für Kinder. Daran erinnert eine Petition, für die derzeit in der ganzen Schweiz Unterschriften gesammelt wird.

...Erica Ziegler war am Kochen, als es passierte. Die beiden Söhne spielten am 1. August mit anderen Kindern des Prattler Quartiers mit Feuerwerkskörpern. Plötzlich kam der Ältere, der Neunjährige, mit schlimmen Verbrennungen am Bauch und an der rechten Hand nach Hause. Die «Ladykracher», die er sich an den Gürtel gebunden hatte, waren losgegangen. Die Mutter spritzte ihn mit kaltem Wasser ab. Dann zog sie ihm die Kleider behutsam aus, wickelte ihn in nasse Frottée tücher und brachte ihn ins Bruderholzspital. Dort verbrachte der Bub über einen Monat und musste vier Operationen mit Hautverpflanzungen über sich ergehen lassen...

"Volksstimme", Nr. 89, 27.7.2004

Hauptartikel unter http://www.volksstimme.ch/showarticle.php3?REF=3052 

 

 

"Bald zündeln sie wieder um die Wette: Wetten dass dieser Krach nicht allen gefällt?"

Susanne von Dach lanciert Petition "Kein Feuerwerk in Wohnquartieren". Sie bekommt nicht nur zustimmende Reaktionen...

Kritiker: «Jetzt soll sogar noch der Feuerwerkspass reglementiert werden. Die spinnen!» Susanne von Dach: «An solche Aussagen habe ich mich längst gewöhnt. Aber wie kann jemand Spass an etwas haben, unter dem andere leiden? Ein kleiner Teil der Bevölkerung will hier ihre Freiheit ausleben, gleichgültig, welchen Preis das von Mensch, Tier und Umwelt fordert». Und das ist der Preis, den auch Susanne von Dach bezahlt: Augenschmerzen, Atembeschwerden bis hin zu schwersten Asthmaanfällen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Nervenschmerzen am ganzen Körper, Herz- und Kreislaufprobleme, Ohrenschmerzen, Bauchschmerzen usw. «Feuerwerk ist eine Zumutung auch für Tiere. Schwerste Schockzuständen mit Todesfolge können ausgelöst werden. Das ist meiner Meinung nach nichts anderes als Tierquälerei. Kommt hinzu, dass Feuerwerkskörper immer mehr als Waffe benutzt werden, Telefonkabinen, Brunnen, Maschinen etc. werden "in die Luft gesprengt", und bei Demonstrationen und Fussballmatches sind Feuerwerkskörper schon bald Alltag».

Uster und Züri Oberland Nachrichten, 29.7.2004

http://www.uster-nachrichten.ch/topstories.htm und http://www.uster-nachrichten.ch/news/news-2.htm

 

 

"Das Feuerwerk stösst nicht bei allen auf Gegenliebe"

Das grosse Feuerwerk ist unbestritten der grosse Höhepunkt der Basler Bundesfeier am Rhein. Nicht alle Leute haben allerdings Freude an diesem Event: vor allem Asthmatiker leiden unter der Luftverschmutzung, die ein solches Feuerwerk erzeugt. Verbieten kann und will man Feuerwerke deshalb aber nicht.

Radiosendung baselstadt, 29.7.2004

(zu finden unter www.drs.ch, im Feld "Suche" das Wort "Feuerwerk" eingeben und in der Resultateliste auf den gewünschten Beitrag klicken)

 

 

"Privat-Feuerwerk schadet der Luft"

Auszug aus dem Interview mit Roberto Mona, Leiter des Lufthygieneamts beider Basel. 

Roberto Mona: <<Feuerwerke schaden der Luftqualität sehr. Der Effekt des Feuerwerks am 500-Jahre-Jubiläum im 2001 war, dass die Feinstaub-Belastung horrende Spitzenwerte von 800 Mikrogrammen erreichte. Damit war der zulässige Tagesgrenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter im Tagesmittel überschritten. Feinstaub dringt bis in die Lungen und führt bei empfindlichen Personen zu asthmatischen Erscheinungen oder Atembeschwerden. Zudem benötigen Feuerwerke für die Farbgebung toxische Schwermetalle.>>

Basler Zeitung, 31.7.2004 

 

 

"Die Schattenseiten des 1.-August-Feuerwerks"

Das 1.-August-Feuerwerk hat in der Ostschweiz auch seine Schattenseiten gezeigt: Bei einem Feuerwerksunfall in Wattwil SG sind neun Personen verletzt worden. Und die Feinstaubbelastung in der Luft überstieg die Grenzwerte. 

Radiosendung ostschweiz, 2.8.2004 

(zu finden unter www.drs.ch, im Feld "Suche" das Wort "Feuerwerk" eingeben und in der Resultateliste auf den gewünschten Beitrag klicken)

 

 

"Feuerwerk verschmutzte Basler Luft stark"

Die Schadstoffkonzentration in der Luft ist am vergangenen Wochenende wegen des 1.-August-Feuerwerks in vielen Schweizer Städten und Agglomerationen massiv angestiegen. An mehreren Messstationen verdreifachten oder verdoppelten sich die Werte des lungengängigen Feinstaubs.

Die höchste Feinstaubkonzentration wurde am 1. August in Basel gemessen (Nabel-Messnetz Bund). Mit 90 Mikrogramm pro Kubikmeter – dies ist der Tagesmittelwert – wurde hier der Grenzwert des schädlichen Feinstaubes von 50 Mikrogramm um 80% überschritten.

Basler Zeitung, 3.8.2004

 

 

"Wer zuviel knallt, muss fegen"

Nach der Strassenreinigungssatzung sind die Kielerinnen und Kieler verpflichtet, als Verursacher übermässige Verschmutzungen der Strassen und Bürgersteige durch Feuerwerksreste unaufgefordert wieder zu beseitigen.

"Knallen mit Köpfchen – Damit der Jahreswechsel auch Spass macht", 29.12.2003

http://www.kiel4kiel.de/kiel4kiel/print.php?sid=3122

 

 

"Vorsicht beim Feuerwerk"

Augenärzte warnen vor den Gefahren des Silvesterfeuerwerks besonders für Kinder. Neben Verbrennungen drohten schwere Augenverletzungen durch umherfliegende Splitter.

Silvester-Böller können zudem bleibende Hörschäden verursachen, warnen HNO-Aerzte. 27.12.2003

http://www.abendblatt.de/daten/2003/12/27/245420.html

 

 

Oberweningen / Einzelinitiantin will zentralen Platz für 1.-August-Feuerwerk

Gegen Bombardement aus dem Quartier

In Oberweningen soll für den 1. August ein zentraler Platz bestimmt werden, wo Feuerwerk abgebrannt werden darf. Eine Initiantin will damit die Brandgefahr mindern und die Tiere vor dem Lärm schützen... Kein Gehör für die Initiative gegen den Feuerwerkslärm hat der Gemeinderat. Er verzichtet in seiner Weisung auf einen Gegenvorschlag und empfiehlt der Gemeindeversammlung am 10. Dezember, den Vorstoss abzulehnen... Der Gemeinderat würde sich bei einem entsprechenden Wunsch der Versammlung immerhin bereit zeigen, eine Empfehlung für das Abbrennen des Feuerwerkes auf einem Flugblatt in die Haushalte zu schicken. 11.11.2003 Zürcher Unterländer

http://www.zuonline.ch/storys/storys_laufend.cfm?vID=4445 

 

 

Oberweningen / Raketeninitiativer abgeschossen

Die Gemeindeversammlung lehnte die Einzelinitiative von Angela Gloor ab, die einen zentralen Feuerwerksplatz für die Bevölkerung am 1. August verlangte, weil sie schwer durchführbar sei. 12.12.2003 Zürcher Unterländer

http://www.zuonline.ch/archiv/storys.cfm?vID=4585&vkeyword=Feuerwerk

 

 

"Berlin künftig eine böllerfreie Zone? Das wird kaum so kommen..."

<<...Nach mehr als 500 Löscheinsätzen hatte sich Branddirektor Albrecht Broemme am Neujahrsmorgen für ein Verbot des privaten Feuerwerkgebrauchs ausgesprochen. Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hält aber von solchen «Schnellschüssen» wenig. Sowohl Verkauf als auch die Zeit, in der Böller und Raketen gezündet werden können, seien stark reglementiert. Körting appelliert eher an die Vernunft der Mitbürger, vorsichtig mit Feuerwerkskörpern zu hantieren...

...Der Verband der pyrotechnischen Industrie hält von einem Verbot ebenfalls nichts. «Unsere Böller sind so gebaut, dass sie normalerweise keinen großen Schaden anrichten», sagt Pressesprecher Klaus Gotzen. Die zugelassenen Böller sind im Gegensatz zu illegalen Importen so konstruiert, dass große Personen- oder Sachschäden so gut wie ausgeschlossen sind.>> ("...und die <<so gut wie ausgeschlossenen grossen Personen- oder Sachschäden>> - durch Feuerwerk - können Sie ja dann in der Liste "Unfälle mit Feuerwerk/Deutschland nachlesen"..." STOP-FIREWORKS) 3.1.2003 

http://morgenpost.berlin1.de/archiv2003/030103/berlin/story573971.html

 

 

"Feuerwehrchef fordert Böllerverbot"

Wenn es nach Landesbranddirektor Albrecht Broemme ginge, dürften die Berliner künftig keine privaten Feuerwerke mehr zünden. Weil es in der Silvesternacht 40 Prozent mehr Brände als im Vorjahr gab, forderte er ein Verbot frei verkäuflicher Feuerwerkskörper. "Zu viele Menschen gehen damit zu leichtsinnig um", sagte Broemme der Berliner Zeitung am Mittwoch. In der Hauptstadt hatte es in der Nacht zum Mittwoch 507 Brände gegeben, im vergangenen Jahr waren es nur 355. Insgesamt musste die Feuerwehr in der Zeit von 19 bis 3 Uhr zu 1 168 Einsätzen ausrücken. 2.1.2003 Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0102/lokales/0012/index.html?keywords=Feuerwerksk%F6rper;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=1.1.1980;bis=26.8.2003;mark=feuerwerksk%F6rper

 

 

"Für ein Böllerverbot!"

Wenn Berlin Silvester feiert, hat das stets hunderte Verletzte zur Folge. Einmal im Jahr die Sau raus lassen, Krieg spielen, jemanden angreifen, das Frustventil öffnen. Dieses Phänomen gibt es laut Polizei vor allem in sozial schwachen Gebieten. Beim jüngsten Jahreswechsel gab es einen Rekord – mehr als 1500 Brände und 564 Verletzte.

Deshalb schlug der Berliner Feuerwehrchef Albrecht Broemme nach Neujahr vor, den Verkauf und das Zünden von Böllern zu verbieten. Stattdessen solle es in den Stadtteilen professionelle Feuerwerks-Veranstaltungen geben. Doch die Feuerwehrleute, die auch dieses Jahr wieder Menschen mit abgerissenen Fingern oder ausgeschossenen Augen versorgen müssen, scheiterten mit dieser Idee bei den Landespolitikern, die sich schon mit ihren Sparmassnahmen beim Volk unbeliebt gemacht hatten. Das wäre zu unpopulär, hiess es bei den meisten Parteien... 30.12.2003

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/1230/lokales/0050/index.html?keywords=Feuerwerk%20Feuerwerksk%F6rper;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=1.1.2003;bis=7.1.2004;mark=feuerwerk%20feuerwerksk%F6rper

 

 

"Experten: Endlich Schluss mit der Knallerei in der Innenstadt! Politiker, Aerzte und Kinderhilfswerk wollen so die Zahl der Verletzten senken"

Peter Trapp (CDU), Vorsitzender des parlamentarischen Innenausschusses: "Da sich die meisten Brände durch Feuerwerkskörper in dicht besiedelten Wohngebieten der City ereignen, sollte Innensenator Körting in diesem Jahr nur noch das Zünden von Feuerwerkskörpern an freien Plätzen erlauben."

Stefanie Schulze (PDS), Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Abgeordnetenhaus: "Ich kann mir gut vorstellen, dass die rot-rote Koalition ein Böllerverbot in der City als Initiative in den Gesundheitsausschuss einbringt."

Günther Jonitz, Präsident der Berliner Aerztekammer, hält einen solchen Schritt für überfällig: "Ein derartiges Verbot möchte ich unterstützen, weil wir Silvester in Teilen der Innenstadt inzwischen bürgerkriegsähnliche Zustände haben. Mit Böllern und Schreckschusspistolen wird dort brutal auf Menschen gezielt."

Thomas Krüger, Präsident des Kinderhilfswerkes: "In Ballungszentren leben sehr viele Kinder. Dort sollte künftig nicht mehr geknallt werden." 7.12.2003

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/1207/berlin/0018/index.html?keywords=Feuerwerk%20Feuerwerksk%F6rper;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=1.1.2003;bis=7.1.2004;mark=feuerwerk%20feuerwerksk%F6rper

 

 

"Körting gegen Böller-Verbot - Broemmes Idee abgewiesen"

Trotz der massiven Zunahme von Brandunfällen in der Silvesternacht hat sich Innensenator Ehrhart Körting (SPD) gegen ein totales Verbot frei verkäuflicher Böller ausgesprochen. Er widersprach damit Landesbranddirektor Albrecht Broemme, der am Mittwoch dafür plädiert hatte, privates Feuerwerk wegen des zunehmenden Leichtsinns der Feiernden zu verbieten. An anderen Orten Deutschlands gebe es solche Einschränkungen. 3.1.2003 Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0103/lokales/0095/index.html?keywords=Feuerwerksk%F6rper;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=1.1.1980;bis=26.8.2003;mark=feuerwerksk%F6rper

 

 

"Silvester-Knallerei geht weiter"

Berlin. Ein generelles Verbot von privatem Feuerwerk ist in Berlin nicht realisierbar. Zu diesem Ergebnis kamen knapp zwei Woche  nach dem Jahreswechsel die Fraktionen im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. 14.1.2003

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0114/lokales/0090/index.html?keywords=Feuerwerk%20Feuerwerksk%F6rper;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=1.1.2003;bis=7.1.2004;mark=feuerwerk%20feuerwerksk%F6rper;start=60

 

 

"Körting lässt weiter zündeln und ballern – Innensenator gegen Böllerverbot in der Innenstadt"

Berlin. 406 Brandeinsätze durch Raketen und Böller, 500 Verletzte: Die Bilanz der Feuerwehr in der Neujahrsnacht 2003. Darum wollen Politiker und Aerzte die Silvester-Knallerei dieses Jahr in der City verbieten lassen.

Innensenator Ehrhart Körting (SPD) lehnt ab. "Was die Zulassung von besonders gefährlichen Feuerwerkskörpern betrifft, unterliegt diese bereits sehr strengen gesetzlichen Vorschriften. Unverbesserlichen, die Silvesterraketen gegen Nachbarn verwenden, muss klar sein, dass sie dafür strafrechtlich verfolgt werden können." 8.12.2003

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/1208/berlin/0032/index.html?keywords=Feuerwerk%20Feuerwerksk%F6rper;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=1.1.2003;bis=7.1.2004;mark=feuerwerk%20feuerwerksk%F6rper

 

 

"Forschen für die grosse Party – Was sich die Chemiker in einer Hamburger Böllerfabrik für Silvester ausgedacht haben" 31.12.2003

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/1231/wissenschaft/0013/index.html?keywords=Feuerwerk%20Feuerwerksk%F6rper;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=1.1.2003;bis=7.1.2004;mark=feuerwerk%20feuerwerksk%F6rper

 

 

"Wer zahlt, wenn's richtig knallt? Tausende werden jedes Jahr beim Feuerwerk verletzt. So entschieden Gerichte"

Jedes Jahr werden beim Feuerwerksritual Tausende verletzt. Wer haftet?

Das Sicherste: Wenn es gefährlich wird, sofort in Deckung gehen! Sonst machen Sie sich bei einem Unfall mitschuldig. Warum? Die Rechtsprechung geht davon aus, dass sich Zuschauer an Silvester des möglichen Unfall-Risikos bewusst sein müssen. Schliesslich greifen in der Neujahrsnacht vor allem Laien zum Feuerwerk. Und von diesen Hobby-Feuerwerkern kann nun einmal nicht so viel Sicherheit erwartet werden wie von Profis, so der Bundesgerichtshof (NJW 1986, S. 52). Wer sich wissentlich in den Gefahrenradius von Knallern, Böllern un Raketen begibt, droht Teilschuld! 31.12.2003

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/1231/recht/0008/index.html?keywords=Feuerwerk%20Feuerwerksk%F6rper;ok=OK%21;match=strict;author=;ressort=;von=1.1.2003;bis=7.1.2004;mark=feuerwerk%20feuerwerksk%F6rper

 

 

"Warum nicht mal auf alte Töpfe schlagen? Die Alternative zum teuren Silvesterfeuerwerk"

"Für die Produktion von Feuerwerkskörpern wird ein ausserordentlich hoher Energieaufwand benötigt", geben die Verbraucherberater zu bedenken. Raketen, Knallfrösche, bengalische Feuer und Kanonenschläge enthielten zudem viele umweltbelastende Stoffe. Als Beispiele wurde PVC, Klebstoffe, Quellmittel sowie Kunst- und Schaumstoffe genannt.

"Dieser Chemiecocktail rieselt dann auf Pflanzen und Gewässer nieder und belastet sie." Viele der freigesetzten Stoffe und deren Wirkung seien noch nicht bekannt. Dazu kämen noch die Kunststoffverpackungen der Feuerwerkskörper.

Die Umweltbelastung des Lärms, den Feuerwerk und Knallerei verursachen, werde häufig unterschätzt. Sie können zu Gehörschäden führen, aber auch Kreislaufstörungen, Bluthochdruck sowie Magen- und Darmprobleme auslösen.

LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.

http://www.lfv-bayern.de/brandschutzaufklaerung/ba-silvesterfeuerwerk.htm

 

 

"Maier warnt: Jährlich ca. 2000 Verletzte durch Feuerwerkskörper"

Die Unfälle und Verletzungen durch Feuerwerkskörper werden hinsichtlich der Schwere und Dauerfolgen seit Jahren unterschätzt, betont SPÖ-Konsumentenschutzsprecher Johann Maier. Allein der Lärmpegel von Feuerwerkskörpern erreicht bis zu 170 Dezibel, das ist die mehrfache Lautstärke eines Düsenjets. Bedauerlicherweise, so Maier, gibt es bis heute noch keine umfassende Jahresdokumentation dieser Verletzungen durch das zuständige Gesundheitsministerium, auch nicht über die Verletzungen über Silvester. 29.12.2004

http://www.politikportal.at/?goto=%2Fmeldung.php?schluessel=OTS_20041229_OTS0095

 

 

"Ohrenarzt: Immer mehr Menschen leiden nach Silvester an Hörschäden"

Immer mehr Menschen leiden nach Silvester an irreparablen Schäden. "10% der durch Feuerwerk Geschädigten behalten ihr Leben lang einen Hörschaden", sagt der Ohrenspezialist Michael P. Jaumann. Der Lärm eines explodierenden Knallers könne ein Knall-Trauma oder eine Schädigung der Haarzellen im Innenohr hervorrufen.
Die gesundheitlichen Schäden durch Feuerwerkskörper verursachten zudem erhebliche Kosten im Gesundheitswesen. "Aber die Hersteller werden nicht dafür haftbar gemacht", kritisierte Jaumann. Im Gegenteil: Die Lautstärke bei Feuerwerkskörpern sei in den vergangenen Jahren mit Zustimmung des Gesetzgebers sogar noch schlimmer geworden. "Es ist ein Irrwitz, wenn wir auf der einen Seite so großzügig damit umgehen und uns dann über die Krankenhauskosten beklagen. Im Gegensatz zu Umweltschäden wird bei Hörschäden nirgendwo eine Gesamtbilanz gezogen", sagt der Spezialist.
Die Bekämpfung des Lärms sowohl im Alltag wie auch an Gelegenheiten wie Silvester macht nach Jaumanns Einschätzung keinerlei Fortschritte. Erst, wenn mehr Gerichtsprozesse wegen Hörschäden gewonnen würden, könne ein Umdenken stattfinden. "Aber der Gesetzgeber ist offensichtlich nicht in der Lage, die Bevölkerung vor Lärm zu schützen", meint Jaumann. 1.1.2002

http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=103&nodeid=26&nodeid=26&query=Feuerwerk

 

 

"Wenn Böller krachen und Ohren sausen"

Nach dem Pyrotechnikgesetz dürfen Feuerwerkskörper der Klasse II in acht Metern Distanz vom Explosionsort eine Lautstärke von max. 120 Dezibel (A) I erzeugen. Zehn Sorten Kracher wurden von Thomas Bednar, Institut für Bauphysik der Universität Wien, einer Schallmessung unterzogen. Von jedem wurde eine Testreihe im Freien auf Asphalt verschossen. Zur Erläuterung: 100db(A) I entsprechen einem Presslufthammer, 120 db(A) I einem startenden Düsenjet – die Schmerzgrenze für das Ohr. In zwei Metern, sozusagen der „Kernschussweite“ von Krachern, herrschten sogar Lautstärken bis 235 db(A) I. 29.12.2001

http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=c&ressort=w&id=266080&archiv=false

 

 

"Warnungen vor Gefahren des Silvesterfeuerwerks"

... Sozialministerin Tanja Gönner warnte vor Hörschäden durch Feuerwerkskörper: "Bereits ein einziger Knall kann dauerhafte Schäden verursachen. Viele Böller sind lauter als ein Presslufthammer." Deshalb müsse an Silvester das Ohr geschützt werden. ... 31.12.2004

http://www.swr.de/nachrichten/bw/2004/12/31/index3.html

 

 

Bau- und Umwelt-Zeitung / Informationen aus der Bau- und Umweltschutzdirektion, Nr. 31/Dezember 2001: "Nicht nur Schall und Rauch – Feuerwerk und Staub" v. Hansruedi Moser, Lufthygieneamt beider Basel

Seit Nov. 2000 ist in der Station Basel St. Johannplatz ein Messgerät im Einsatz, welches erlaubt, die Staubbelastung in der Luft als Halbstundenwerte zu verfolgen. Damit liess sich der Einfluss der grossen Feuerwerke vom 31. Juli und vom 18. August auf die Luftbelastung zeigen.

Bei Feuerwerken entstehen neben Staub, der eine Reihe von Schwermetallen enthält, auch Brandgase wie Stickoxide oder Schwefeldioxid. Stickoxide lassen sich an beiden Tagen (31.7. und 18.8.2001) auch deutlich nachweisen. 

Vor allem die Luftbelastung durch Schwebestaub sticht markant hervor. Bei beiden Feuerwerken (1.-August Feuerwerk am 31. Juli 2001 und Feuerwerk zum 500jährigen Jubiläum zum Beitritt Basels zur Eidgenossenschaft am 18. August 2001 in Basel) nehmen die Spitzenwerte der Schwebestaub-Konzentrationen in der Luft deutlich zu. Die augenfälligen Unterschiede sind eine Folge der unterschiedlichen Windverhältnisse an beiden Tagen. Spitzenwerte dieser Grössenordnung sind sonst noch nie registriert worden. Für empfindliche Personen sind solche Belastungsspitzen sicher kritisch. Deshalb ist aus lufthygienischer Sicht die restriktive Praxis bei der Bewilligung solcher Feuerwerke zu unterstützen, wie sie sonst im Jahr gehandhabt wird. 

http://www.baselland.ch/docs/bud/zeitung-bud/buz31/buz31.pdf

 

 

"Silvester ohne Knall", 2.1.2003

Jedes Jahr nach der Böller-Nacht werden in Deutschland zwei Bilanzen gezogen. Fast immer ist die eine negativ und die andere positiv. ...

... Dass Silvester auch ohne Zündeln Spass macht, finden inzwischen mehr als zwei Drittel der Deutschen. Wer das nun für miesepetrig hält und sagt, man müsste vieles verbieten, wolle man alle Idiotien dieser Welt per Gesetz unterbinden – der verkennt, dass es lässliche und gefährliche Idiotien gibt. Wenn aber der freie Verkauf von Sprengstoff an Trottel dazu führt, dass einmal im Jahr Nahkampfpraktiken auf Strassen simuliert werden dürfen, dann ist es Zeit für ein Verbot.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2003/0102/politik/0094/

 

 

"Wie mit dem Roboter 'Theodor' Bomben unschädlich gemacht werden können, demonstrierte die Kantonspolizei" von Robert Aemmer

<<Gefährliches Feuerwerk. An Stelle von konventionellem Sprengstoff würden immer mehr pyrotechnische Artikel kriminell verwendet, erläuterte Knecht. Mit den bei Versuchen aufgenommenen Videoaufnahmen belegte er auf eindrückliche Art, welch grosse Schäden verschiedene Feuerwerkskörper anrichten können.>> 17.6.2002

http://www.bzonline.ch/medien/archiv/details.asp?newspaper=bz&vID=248264

 

 

"Private Feuerwerke nur ohne Knall und Heulerei - Private Feuerwerke werden immer beliebter und häufiger. Verboten sind Luftheuler und Knalleffekte. Die Nachtruhe (ab 22 Uhr) ist einzuhalten. Für die Sicherheit ist der Veranstalter verantwortlich." von Nelly Kolb, TT-Aufschlagseite, 29. Juli 2003, http://www.bzonline.ch/medien/archiv/details.asp?newspaper=bz&vID=338388

Wie ist eigentlich die Rechtslage, wollte diese Zeitung wissen.
«Private Feuerwerke sind verboten», sagt Thuns Gewerbeinspektor Robert Romann auf Anfrage. «Verboten sind nur Feuerwerkskörper mit Knall- und Heuleffekt», interpretiert Polizeichef Erwin Rohrbach den entsprechenden Reglementsartikel 21 liberaler. Einzig der «Verteilerknall» für die Entfaltung des Feuerzaubers ist erlaubt... Manche melden das Vorhaben der zuständigen Stelle - neu Direktion Sicherheit, vorher Polizei - und erkundigen sich über die geltenden Regeln, andere nicht. Gemäss Anfang der 90er-Jahre revidiertem Polizeireglement sind Feuerwerkskörper mit Knall- oder Heuleffekt nur am Nationalfeiertag und an Silvester erlaubt. In der übrigen Zeit sind sie verboten. Einzig für öffentliche Veranstaltungen wie etwa Quartierfeste oder Vereins- und Betriebsjubiläen können Ausnahmen bewilligt werden. «Eine Hochzeit oder Party ist kein öffentlicher Anlass», präzisiert Robert Romann... Vor der Neuorganisation der Stadtverwaltung war die Stadtpolizei zuständig für Anfragen und Bewilligungen für Feuerwerke. Muss die Polizei bei Reklamationen zu Feuerwerken ausrücken, ist sie meistens erst vor Ort, wenn der Zauber schon vorbei ist. Können die Fehlbaren ermittelt werden, gibts in einem ersten Schritt eine Verwarnung und im Wiederholungsfall eine Anzeige. 

 

"Kein Feuerwerk vor dem 1. August – nach dem Motto <<Die Erste am 1.>>"

Die Gemeinden Thun, Steffisburg und Spiez wollen zusammen mit dem Tierschutz mit einer Kampagne <<Die Erste am 1.>> dem vorzeitigen Abbrennen von knallendem und heulendem Feuerwerk einen Riegel schieben. 15.7.2003 (mit Bild des Plakats)

http://www.beo-news.ch/bns2003/July2003/knallth.htm

Stadt Thun online: 1. August-Feuerwerk ist für den Nationalfeiertag bestimmt. Doch leider werden Knallkörper stets Tage zum Voraus abgebrannt. Insbesondere ältere und kranke Menschen wie auch Haus- und Wildtiere leiden darunter. Zudem besteht das Risiko von Gehörschäden. Mittels einer Plakatkampagne und Medieninformation will die Stadt Thun Abhilfe schaffen - nach dem Motto "Die Erste am 1."... Besonders stark betroffen ist die Tierwelt: Bei den Tierärzten häufen sich Meldungen über Hunde, Katzen und Vögel, die in ihrer Panik gesundheitliche und besonders auch verhaltensmässige Schäden erleiden. Besonders tragisch sind die Auswirkungen der Knallereien für Wildtiere - etwa dann, wenn Vögel ihre Brut verlassen. Es wird dringend davon abgeraten, in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern, in Wäldern oder am See Feuerwerk zu entzünden. Das Gehör der Tiere ist noch feiner und lärmempfindlicher als jenes der Menschen...: http://www.thun.ch/d/aktuelles/news/?oid=36707

 

 

"Unsere Seele hängt am Ohr" - Interview mit Prof. Gerald Fleischer, seit 1997 Professur für Hörforschung an der Universität Giessen 

Auszug aus dem Interview:

Worauf sollte man dann als Hobbyfeuerwerker am Mittwoch achten?
Vor allem Kinder müssen vor Silvesterknallern und Spielzeugpistolen geschützt werden. Aus unseren Erhebungen wissen wir, dass Kinder lebenslange Hörschäden davontragen können.
Wirklich?
Erst kürzlich haben wir alle 250 Schüler einer Grundschule in Giessen untersucht. Jedes zehnte hatte Hörschäden, die auf einen Knall zurückzuführen waren.
Was sollte man speziell vermeiden?
Unter dem Aspekt der Vorbildfunktion empfehle ich Eltern, ganz auf die Knallerei zu verzichten. Wer sein Feuerwerk unbedingt braucht, sollte es auf keinen Fall in geschlossenen Räumen veranstalten. Ausserdem muss man vor allem den Abstand zu Knallkörpern oder Gaspistolen gross halten. Das ist das Allerwichtigste.

http://www.sonntagszeitung.ch/dyn/news/medizin/335610.html

 

 

"Ohrenarzt: Immer mehr Menschen leiden nach Silvester an Hörschäden"

Immer mehr Menschen leiden nach Silvester an irreparablen Schäden. "10% der durch Feuerwerk Geschädigten behalten ihr Leben lang einen Hörschaden", sagt der Ohrenspezialist Michael P. Jaumann. Der Lärm eines explodierenden Knallers könne ein Knall-Trauma oder eine Schädigung der Haarzellen im Innenohr hervorrufen.

Die gesundheitlichen Schäden durch Feuerwerkskörper verursachten zudem erhebliche Kosten im Gesundheitswesen. "Aber die Hersteller werden nicht dafür haftbar gemacht", kritisierte Jaumann. Im Gegenteil: Die Lautstärke bei Feuerwerkskörpern sei in den vergangenen Jahren mit Zustimmung des Gesetzgebers sogar noch schlimmer geworden. "Es ist ein Irrwitz, wenn wir auf der einen Seite so grosszügig damit umgehen und uns dann über die Krankenhauskosten beklagen. Im Gegensatz zu Umweltschäden wird bei Hörschäden nirgendwo eine Gesamtbilanz gezogen", sagt der Spezialist.

Die Bekämpfung des Lärms sowohl im Alltag wie auch an Gelegenheiten wie Silvester macht nach Jaumanns Einschätzung keinerlei Fortschritte. Erst wenn mehr Gerichtsprozesse wegen Hörschäden gewonnen würden, könne ein Umdenken stattfinden. "Aber der Gesetzgeber ist offensichtlich nicht in der Lage, die Bevölkerung vor Lärm zu schützen", meint Jaumann.

http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=103&nodeid=26&nodeid=26&query=Feuerwerk)

 

 

"Böller: Ausmass der Hörschäden"

Eine Untersuchung der Universität Giessen zeigt, dass jedes zehnte Kind Hörschäden aufweist, die sich auf Kinderpistolen oder Silvester-Böller zurückführen lassen. Entscheidend ist nicht die Lautstärke, sondern dass das Hörsystem bei einem Knall keine Zeit zum Reagieren hat. Ist das Gehör längerer starker Lärmbelästigung ausgesetzt, kann es sich durch eine Herabsetzung der Empfindlichkeit schützen. Dies funktioniert bei kurzen und plötzlichen Tönen nicht. Deshalb kann ein einziges Knalltrauma wie etwa ein Feuerwerkskörper zu lebenslangem Hörverlust führen. 16.12.2003

http://www.abendblatt.de/daten/2003/12/16/241905.html

 

 

Medieninformation der Bau- und Umweltschutzdirektion Kanton Basel-Landschaft:

"Feuerwerk – des einen Freud, des andern Leid"

... Beim Abbrennen von Feuerwerken entstehen gasförmige Luftschadstoffe und schwermetallhaltige Feinstaubpartikel. Datenauswertungen von verschiedenen Luftmessstationen zeigen, dass die Feinstaub-Belastung bei grossen Feuerwerken während kurzer Zeit hohe Spitzenwerte erreichen kann. Diese Luftbelastung wird von vielen Personen als unangenehm empfunden und kann bei Menschen mit Atemwegserkrankungen auch zu Beschwerden führen. 24.7.2002

http://www.baselland.ch/docs/bud/mitbud/mit-bud_2002-07-24a.htm

 

 

"Die Schattenseiten des Freuden-Feuerwerks – Silvesterknaller und Raketen können im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen"

... Doch auch bei sachgemässer Verwendung können Augenverletzungen entstehen, weiss Prof. Dr. Lutz Pillunat, der Direktor der Dresdner Universitäts-Augenklinik: Wenn nämlich verglühte Raketen vom Himmel fallen und den staunenden Beobachter des Silvesterschauspiels treffen. Daher rät der Augenarzt, wenn möglich in der Silvesternacht eine Schutzbrille zu tragen. ... Es gibt leichte Verletzungen des Auges wie Verschmauchungen, wenn z.B. eine Rakete oder ein Böller vorzeitig explodiert und kleine Russpartikel um das und in das Auge gelangen. ... augeneröffnende Verletzungen, wie in der Fachsprache Verletzungen des Augapfels bezeichnet werden, die durch scharfe Kanten oder Druck entstehen können. Das sind, ebenso wie durch Feuerwerkskörper ausgelöste Risse in der Netzhaut schwere Augenverletzungen, die operativ behandelt werden müssen. ... 28.12.2002

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=379476

 

 

"Silvester mit Atemschutz-Maske"
Manche Menschen leiden stark unter Silvester- und 1.-August-Feuerwerk: Der giftige
Qualm verursacht bei ihnen Schwindel, Herzstörungen und Asthma-Anfälle. Puls-Tipp Nr. 12, 1.12.2002 von Thomas Grether  

Jean-Pierre Zellweger, beratender Arzt der Lungenliga Schweiz, bestätigt: «Es gibt zahlreiche Patienten, die auf Reizstoffe wie solche in Feuerwerk reagieren.» Gefährlich wird es, wenn jemand zusätzlich wenig Atemreserven hat, zum Beispiel durch eine Erkältung oder eine Allergie. «Im schlimmsten Fall», so der Lungenspezialist Peter Berg aus Zürich, «bekommt man einen schweren Asthma-Anfall.» 

Ein Blick auf die Statistiken der Schweizer Luftmessstationen zeigt: An Silvester und 1. August hat es mancherorts bis zu 250 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft - fünfmal so viel, wie der Grenzwert vorschreibt. «Der Feinstaub entzündet die Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum und gelangt bis tief in die Lunge», erklärt Peter Berg. 

http://www.gesundheitstipp.ch/themen/beitrag/1016551/Silvester_mit_Atemschutz-Maske oder http://www.gesundheitstipp.ch/downloadfile/1016551  

 

 

Umweltgefahren durch Feuerwerke

Den Haag. Auf die Umweltgefahren durch Feuerwerke weist die Niederländische Organisation für angewandte naturwissenschaftliche Forschung (TNO) hin. Am Silvesterabend 1992/93 sei in der Umgebung von Den Haag die Sichtweite auf wenige Meter geschrumpft.

Zudem wurden hohe Mengen an Strontium und Barium freigesetzt. Dies könne zu starker Nebelbildung führen und Atemprobleme bei empfindlichen Menschen auslösen. Deshalb – so die TNO –stelle sich die Frage, ob Feuerwerke umweltgesetzlich zu tolerieren sind. 30.12.1993

Mehr darüber finden Sie im Archiv von www.nachrichten.at

 

 

UV-Licht im Feuerwerk erzeugt Ozon

Forscher fanden heraus, dass Ozon auch bei Feuerwerken entstehen kann. Das ultraviolette Licht, das im Funkenregen der Leuchtraketen freigesetzt wird, reiche aus, um molekularen Sauerstoff zu spalten. Die einzelnen Sauerstoff-Atome können sich dann mit einem anderen Sauerstoff-Molekül zu Ozon (O3) verbinden.

In Experimenten stellten sie fest, dass die Menge entflammbaren Materials in einem Feuerwerkskörper mit der erzeugten Ozonmenge korreliert. Bei der Verbrennung von Metallsalzen wie Bariumnitrat, Strontiumnitrat oder Kalium-Perchlorat liegt ein Teil des erzeugten Lichtes im ultravioletten Bereich, berichteten die Forscher. 28.6.2001

http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=153223

 

Eckhard Hoffmann, Arzt, Gehör- und Lärmspezialist an der Universität Ulm, informierte in seinem Referat im Hotel Olten über die neusten Ergebnisse der Lärmforschung. Dabei warnte er vor unerwarteten Gefahren vor allem für Kinderohren: Die meisten Hörschädigungen ziehen sich Kinder beim Spielen zu. <<Messungen haben ergeben, dass eine ganz gewöhnliche Spielzeugpistole einen Knall von 186 Dezibel entwickelt. Das in Deutschland gängige Armeegewehr G3 bringt es im Vergleich lediglich auf 168 Dezibel, und die Soldaten tragen dabei Gehörschutz!>> Aber auch Feuerwerkskörper, Böllerschüsse und Trillerpfeifen richten nahe am Ohr verheerende Gehörschädigungen an.

Die Gehörnerven sehen auf der Vergrösserung wie feine Härchen aus. Wie ein Getreidefeld auf den Wind reagiert, nehmen diese Gehörnerven den Schall auf. Plötzliche Knalle oder andere heftige Lärmeinflüsse wirken wie eine Sturmböe im Getreidefeld: Die Halme werden irreparabel geknickt, sterben ab. <<Ein einziger Knall kann zu lebenslangem massivem Gehörverlust führen.>> 26.3.2002 Oltner Tagblatt

 

 

"Gehörschäden durch Silvester-Feuerwerkskörper", Stefan Plontke, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Hans-Peter Zenner, Dt Aerztebl 2001; 98: A 3443-2444, Heft 51-52: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=29938

Mehr als 8'000 Innenohrverletzungen zum Neujahrsfest / Gehörschäden durch Silvester-Feuerwerkskörper

...Lärm kann krank machen und insbesondere irreversible Hörschäden verursachen. Dies gilt auch für Feuerwerkskörper, die an Silvester entzündet werden. Die von ihrem Gebrauch ausgehenden Gefahren und Schädigungshäufigkeiten werden weithin unterschätzt. .....

Die vorliegenden epidemiologischen Daten für Deutschland sind das Ergebnis der Datensammlung von circa 800 Ärzten aus 31 HNO-Universitätskliniken, 87 HNO-Abteilungen Städtischer Krankenhäuser und 444 HNO-Praxen in Deutschland. Die Liste aller an der Datensammlung beteiligten Kliniken und Ärzte ist erhältlich bei den Autoren oder im Internet unter: http://www.medizin.uni-tuebingen.de/hno/gehoerschaeden_feuerwerkskoerper.htm

 

 

Ostluft Redaktionskommission, www.ostluft.ch

"Diskussionsbeitrag - Auffällige Feinstaubereignisse im Juli und August 2001"
Am Beispiel von zwei grossräumigen PM10-Ereignissen im Juli und August 2001 wurde die Feinstaubbelastung durch Ferntransport respektive Feuerwerke analysiert. 

Der vorliegende Bericht ist als Diskussionsbeitrag über die verschiedenen Quellen und Belastungsmuster von Feinstaub (PM10) unter den Lufthygienefachleuten gedacht.

 

"Chirurgen raten zu Vorsicht beim Silvesterfeuerwerk"

Die Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen rät zum Jahreswechsel zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuerwerk. "Wir haben in den letzten Jahren durchgängig in allen Silvesternächten schwere Explosionsverletzungen der Hand versorgt", erklärte Günter Germann, Chefarzt der Klinik für Hand-, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Ludwigshafen.

29.12.2004, http://www.n24.de/ticker/?p2004122914561700002

 

 

"Feuerwerk mit Schattenseiten"

... Wo chemische Reaktionen ablaufen, entstehen auch Nebenprodukte: Schwermetallsalze, Staubpartikel und "saure Gase". Und das in nicht zu unterschätzenden Mengen. Das St. Galler Amt für Umweltschutz (AfU) hat vor zehn Jahren diese Stofffrachten berechnet und mit der Emission der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) im Rechnewald verglichen: Umgerechnet pro Tonne verbrannter Stoff würde die KVA 750mal weniger Schwefeldioxid (SO2) und 12 500mal weniger Staub emittieren, als der offene Abbrand von Feuerwerk verursacht. ... In anderen Zahlen ausgedrückt: Bei der Verbrennung von 400 Tonnen Feuerwerk können bis zu 220 Tonnen Staub und bis zu 60 Tonnen SO2 entstehen. Dazu kommen zwischen 50 und 110 Tonnen Kohlendioxid (CO2) und einige Tonnen Kohlenmonoxid (CO). Genauer lässt sich der Reaktionsvorgang nicht berechnen; ... man weiss bis heute nicht genau, welche Reaktion der Schwefel beim Verbrennungsvorgang eingeht. Ebenfalls nicht eingerechnet sind die flammenfärbenden Zusätze: Schätzungsweise müssten etwa 10 Tonnen Barium, 4 Tonnen Strontium, 0,5 Tonnen Kupfer, 15 Kilogramm Arsen, 14 Kilo Antimon und 6 Kilo Blei auf die Schweiz regnen.

29.7.1999, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=302111&jahr=1999&seite=2&ressortcode=tb-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite

 

 

 

 

AUSZÜGE AUS ZEITUNGSINSERATEN VON VERSCHIEDENEN GEMEINDEN AUS DEM KT. BERN, AUS DEM "ANZEIGER RUND UM BERN" IM JULI 2005:

 

1.-August-Feuerwerk

Zur Vermeidung von Brandschäden an Gebäuden, Wald und Feld sind folgende Regeln zu beachten:

-          Die Plätze für die Augustfeier sind so auszuwählen, dass Gebäude, Wald und Feld weder unmittelbar noch durch Funkenwurf gefährdet sind. Das Feuer und die Umgebung sind ständig zu überwachen.

-          Feuerwerk ist nicht näher als 50 Meter von Gebäuden und abseits von Wald und Feldern mit brennbarem Aufwuchs zu entzünden.

-          Raketen sind nur in offenem Gelände und unter Berücksichtigung des Windes und des Falles der abgebrannten Rakete abzuschiessen.

Die Bevölkerung wird gebeten, Feuerwerk nur am 1. August abzubrennen. Kranke und betagte Mitbürger(innen) sowie Nachbarn werden Ihnen für eine massvolle Rücksichtsnahme dankbar sein.

Bern, im Juli 2005, der Regierungsstatthalter I von Bern: Alec v. Graffenried

 

 

1.-August-Feuerwerk

Die Bevölkerung von Bremgarten bei Bern wird ersucht, das Abfeuern von 1.-August-Feuerwerk auf den Tag der Bundesfeier zu beschränken.

Die Lärmimissionen durch das Knallen und Krachen werden von vielen Bewohnerinnen und Bewohnern als störend empfunden und ganz speziell Tiere reagieren verstört darauf.

Der Gemeinderat (Bremgarten)

 

 

1.-August-Feuerwerk

Rücksichtsvolles, sorgfältiges Abbrennen von Feuerwerk verhindert Schäden:

-          Feuerwerk ist nicht näher als 50 Meter von Gebäuden aber auch nicht abseits von Wald und Feldern mit brennbarem Aufwuchs zu entzünden.

-          Raketen sind nur auf offenem Gelände abzuschiessen. Die Windrichtung ist zu beachten.

-          Das Abfeuern von Knallfeuerwerk auf öffentlichen Strassen ist verboten.

Gönnen Sie den Mitmenschen die verdiente Ruhe und der Umwelt ausreichend frische Luft. 

Bereich Sicherheit Ittigen

 

 

Abbrennen von Feuerwerk

Feuerwerk darf aber nur so abgebrannt werden, dass für Personen, Tiere und Sachen keine Gefährdung entsteht.

Die 1.-August-Feier sollte in rücksichtsvoller Art begangen werden. Mit dem Abbrennen von Feuerwerken ist bis zum Bundesfeiertag zuzuwarten. Dies hilft mit, die Gesundheit von Mensch und Tier zu schonen und der Nachbarschaft die gewünschte Ruhe zu gewähren.

Muri bei Bern, Juli 2005, Gemeindeschreiberei

 

Nationalfeiertag, Abbrennen von Feuerwerk

Wussten Sie, dass

-          durch Feuerwerk am 1. August – je nach Wetter und Standort – der 24-Stunden Mittelwert den Grenzwert für lungengängigen Feinstaub überschreiten kann?

-          Untersuchungen im Ausland gezeigt haben, dass sich beim Abbrennen von Feuerwerk pro 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern 2-13 Unfälle mit Personenschäden ereignet haben und Minderjährige unter den Verletzten überproportional vertreten waren?

(Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL)

... bitten wir die Bevölkerung von Ostermundigen, mit dem Abbrennen von Feuerwerk möglichst zurückhaltend umzugehen.

Durch Lärm und Luftbelastung von Feuerwerk können Kleinkinder, Kranke und Betagte gefährdet werden. Grosse Teile der Bevölkerung fühlen sich vor allem durch die "Knallerei" belästigt und die Tierwelt leidet erwiesenermassen unter diesem "Brauchtum".

Oeffentliche Sicherheit (Ostermundigen)

(Reglement zum Schutze vor Lärm der Gemeinde Ostermundigen, Art. 13: <<Das Abbrennen und Werfen von Knallkörpern wie Petarden, Donnerschlägen, Fröschen und Krachern ist untersagt, wenn dadurch Menschen belästigt oder gefährdet werden.>>)

 

 

1.-August-Feuerwerk

Jedes Jahr geschehen um den 1. August Unfälle infolge falscher oder unachtsamer Handhabung von Feuerwerk. Schwerste Verletzungen und sogar Todesfälle sind möglich. Bitte beachten:

-          Bei Verbrennungen durch pyrotechnische Gegenstände (Feuerwerk) unbedingt in jedem Fall den Arzt aufsuchen. Auch kleinste Verbrennungen sind in Folge Vergiftungsgefahr durch die Inhaltsstoffe der Feuerwerkskörper gefährlich.

-          Die Bedienungsanleitung der Raketen, Knallkörper, Vulkane usw. und die geforderten Abstände sind strikte einzuhalten. Bei einer Nichtbeachtung wird die Haftung durch die Versicherungen abgelehnt.

-          Feuerwerk nur am 1. August abbrennen. Nehmen Sie Rücksicht auf Kranke, Betagte, Nachbarn und Tiere.

Gemeinderat

Ressort Oeffentliche Sicherheit

Feuerwehr Vechigen

 

 

Abbrennen von Feuerwerk

Feuerwerk darf aber nur so abgebrannt werden, dass für Personen und Sachen keine Gefährdung entsteht. Wer diese Regel pflichtwidrig verletzt, macht sich nicht nur strafbar, sondern muss auch für den verursachten Schaden aufkommen.

Leider besteht die Unsitte immer noch, dass Knallfeuerwerk schon Tage und Wochen vor dem 1. August abgebrannt wird. Wer das tut, möge folgendes bedenken:

Das Abbrennen von Knallfeuerwerk ist verboten; Widerhandlungen werden mit Busse bestraft.

Vor allem aber ist andererseits diese Knallerei für Kleinkinder, für Kranke und Betagte unangenehm und kann eine ernste Gefahr bedeuten. Auch Tiere können darunter stark leiden. Nehmen Sie also Rücksicht.

Polizeiinspektorat Bern

 

 

 

AUSZUG AUS DEM ZEITUNGSINSERAT VON BÜREN AN DER AARE

 

Kein Feuerwerk vor dem 1. August

... Es besteht das Risiko von Gehörschäden. ... Zudem entwickelt abgebranntes Feuerwerk nebst Lärm auch krebserregenden Feinstaub, Gift für Menschen mit Asthma und Atemwegserkrankungen. ... Wir fordern die Bevölkerung auf, aus Rücksicht auf die Umwelt und aus Sicherheitsgründen auf das Abbrennen von Feuerwerk während des Jahres freiwillig zu verzichten und das Zünden von Feuerwerk auf den Bundesfeiertag (und Silvester) zu beschränken.

Büren an der Aare/büren-news, Juli 2005

http://www.bueren.ch/verkehrsversuch.jsp

 

 

 

 

 

 

 

"Counties can opt out of fireworks ban"

Hawai/America. The Senate Public Safety and Military Affairs Committee passed a bill February 9, 2010, banning consumer fireworks, except for religious or cultural events. The measure now moves to the Senate Judiciary and Government Operations Committee. A separate bill pending in the House Judiciary Committee would give counties the right to adopt more restrictive rules on fireworks than exist in state law.

Source: "Counties can opt out of fireworks ban", 18.2.2010, http://www.mauiweekly.com/page/content.detail/id/501036/Counties-can-opt-out-of-fireworks-ban.html?nav=17

 

 

"Close windows vs firecrackers"

Philippines. Exposure to firecrackers and exposure to ashfall from an exploding volcano have almost the same hazardous effects, which is why health officials have advised the people to close the windows of their houses when firecrackers are set off during the holidays revelries. National Epidemiology Center head Dr. Eric Tayag advised residents to keep their windows closed especially during Christmas and New Year's Eves, when many fireworks are lighted at the height of revelries. "Fireworks are like ash fall in the sense that they both pose threats to our respiratory systems. They may cause asthma and aggravate other respiratory problems. So those with asthma must keep their medication handy," Tayag said in an interview.

He said people with asthma should wear masks as protection against the pollution as air-conditioners and ionizer machines may not be enough to keep the particles from entering the house.

Source: "Health exec advises: Close windows vs firecrackers", 24.12.2009, http://www9.gmanews.tv/story/180115/health-exec-advises-close-windows-vs-firecrackers

 

 

"SIX REASONS AS TO WHY FIRECRACKERS ARE BAD TO PUBLIC HEALTH, CLIMATE AND THE ENVIRONMENT"

Firecrackers can cause serious if not fatal injuries. Incorrect handling can lead to the loss of limbs, lives and properties.

Firecrackers produce smoke and dust loaded with harmful chemicals that can aggravate the poor air quality and cause throat and chest congestion and other health problems, particularly for people with asthma and chemical sensitivities.

Firecrackers leave behind unwanted discards such as paper scraps, cellophane and plastic wrappers, and PVC pipes from "boga" that add to the mountains of holiday trash.

Firecrackers produce deafening noise that can lead to anxiety, stress, sleep disorders, and hearing disabilities, and trigger high blood pressure and heart attack.

Firecrackers can result to severe ear injuries for animals who are more sensitive to sound, so the noise hurts their ears, terrifies them, and causes them to run wildly or lose their navigational skills.

Firecrackers waste money that should be spent instead to buy food for the table, clothes and books for the children and other essential needs.

Source: "EcoWaste Coalition Implores the Youth to "Say No to Firecrackers" at "Iwas PapuToxic" Campaign Launch", 16.12.2009, http://ecowastecoalition.blogspot.com/2009/12/ecowaste-coalition-implores-youth-to.html

 

 

"Are fireworks bad for the environment?" by Russell McLendon

Fourth of July fireworks unleash a shower of toxins into the soil and water, and scientists are only beginning to figure out what that means for human health. … Fireworks get their flamboyance from a variety of chemicals, many of which are toxic to humans. From the gunpowder that fuels them to the metallic compounds that color their explosions, fireworks often contain radioactive, carcinogenic or endocrine-disrupting substances that seep into soil and water, potentially threatening animals throughout the food chain. 30.6.2009, http://www.mnn.com/earth-matters/translating-uncle-sam/stories/are-fireworks-bad-for-the-environment

 

 

"Fireworks best environmental management practices". Memorandum.

To: fireworks contractors and interested parties, from: Janine Commerford, Assistant Commissioner – waste site cleanup, subject: Potential environmental contamination from the use of perchlorate-containing fireworks. Date: 14.4.2008. 

Introduction: Over the past few years, the Massachusetts Department of Environmental Protection (MassDEP) has detected perchlorate in eleven drinking water supplies in Massachusetts, including three public water supply wells where nearby fireworks displays appear to be a source of the perchlorate contamination. The purpose of this memorandum is to provide guidance on perchlorate-containing fireworks to prevent contamination of drinking water supplies from this potential source.

http://www.mass.gov/dep/water/drinking/fworkbmp.htm

 

 

"We need to stop assaulting family, friends with fireworks" by Jean Evans, executive director of the American Lung Association of Hawaii

Few if any of us would fire up charcoal barbeque in our living room. The obvious threat to our family's safety from fire, burns and lung damage makes doing do unthinkable. Yet thousands of us don’t hesitate to set off fireworks in our shared recreation room despite the same hazards to our family and neighbors. The hazards are real, especially to the 154,000 island residents who suffer from some form of lung disease… Short-term exposure to particle pollution can kill – maybe not the next day, but maybe in months or years. … It's time we stand up to this assault on our lungs and say, "Enough!" Exploding aerial fireworks and strings of firecrackers might be fun and even culturally important for some, but lives are being cut short by this exercise of free will. … 4.2.2009

http://www.starbulletin.com/editorials/20090204_We_need_to_stop_assaulting_family_friends_with_fireworks.html

 

 

"EcoWaste Coalition launches 'Iwas PapuTOXIC' drive, promotes emission-free noisemakers to welcome the New Year"

Quezon City/Philippines. The EcoWaste Coalition reminds that firecrackers are toxic to humans, animals and the environment. As part of their advocacy for chemical safety and environmental health, the waste and pollution watchdog today launched their 'Iwas PapuTOXIC' drive, stressing that firecrackers cause not only noise pollution, but also toxic smoke and litter that can endanger human and animal health and the environment.

In an effort to boost the campaign, a thousand students from Claret School in Quezon City made a big show of how the New Year can be just as festive without firecrackers by sounding alternative noisemakers from recycled materials. …

"With money so hard to come by these days, lighting firecrackers is literally burning hard-earned money away, while putting the safety and health of the people and animals around us at grave risk," Roy Alvarez, Vice-President of the EcoWaste Coalition, said. "Centralized pyrotechnic display does not solve the problem either. It is undeniably pouring money down the drain and should be discouraged. We propose that public funds earmarked for fireworks should be used to buy books for school libraries, build more classrooms and set up community recycling facilities." – The EcoWaste Coalition expressed support for Senate Bill 2119filed by Senator Aquilino Pimentel Jr., which calls for a ban on the manufacture, sale and use of all firecrackers. 19.12.2008

http://ecowastecoalition.blogspot.com/

 

 

"Festive season puts expecting mothers at risk"

Dr Vineeta Munjal, consultant gynaecologist and obstetrician, Guru Teg Bahadur Charitable Hospital, has said that pregnant women who are exposed to high-intensity sound fireworks can sustain irreversible side-effects. … Pre-term labour pains, restlessness, irritability, hypertension and hysteria were other features noted in pregnant women exposed to noise and chemical trauma of explosives. Crackers exploded in narrow alleys and closed spaces, especially by children, were the culprits in most cases, she said.

… if pregnant women were subjected to very noisy situations after fifth trimester, when the ears of the unborn child have developed and the baby can detect sound, newborns begin crying for they cannot tolerate the condition.

… In her detailed analysis, Dr Munjal emphasised that sound waves passing through the mother's body into the body of an unborn child were reflected at this mother-baby functional area – placenta – with a consequent separation and onset of early labour pains and risk of pre-term delivery.

… Dr Munjal suggested that women in the second and third trimesters should avoid exposure to fireworks which produce loud noise. 29.10.2008, http://www.expressindia.com/latest-news/festive-season-puts-expecting-mothers-at-risk/379104/

 

 

"Doctors warn of the psychological effects of firecrackers on children"

Abu Dhabi/United Arab Emirates. A group of doctors at the Medical Services affiliated to the AD Police has warned of the damaging psychological effects of firecrackers on children. They said that playing with firecrackers will nurture the attitude of enmity among children, especially when they compete with each other, and this will lead to destructive behaviours. The explosions and smoke from the crackers cause scare among some children and this eventually lead to different types of phobia in their later life. 20.9.2008 http://www.uaedailynews.com/health/1250.html or http://www.thenational.ae/article/20080920/NATIONAL/475106582/1010/rss

Abu Dhabi/Vereinigte Arabische Emirate. Eine Gruppe von Aerzten im medizinischen Zentrum, das zur Abu Dhabi Polizei gehört, hat vor den schädlichen psychologischen Effekten von Feuerwerkskörpern (gemeint sind Böller, Knallfrösche und ähnliche) auf Kinder gewarnt. Sie sagen, dass das Spielen mit Feuerwerkskörpern eine feindselige Haltung bei den Kindern fördern wird, insbesondere wenn sie (im Wettbewerb) gegen einander spielen, und dies wird zu destruktivem Verhalten führen. Die Explosionen und der Rauch der Feuerwerkskörper verursachen Angst bei manchen Kindern und dies führt letztendlich zu unterschiedlichen Phobien in ihrem späteren Leben.

 

 

"Fireworks create a pollution infusion. Air-quality levels hit the danger zone after July Fourth festivities"

Preliminary data show one Ogden neighborhood's fireworks pumped so much smoke and heavy metals in the air on the night of July 4th, levels reached nearly 25 times the health standard for the fine-particle pollution called PM2.5 between 10 and 11pm.

PM10, the measure for larger-size fine-soot pollution, was about six times the federal health standard for an hour.

Following the Stadium of Fire July 4th celebration, the monitors 10 miles away in Lindon logged pollution levels seven times higher than the health standard for PM2.5 and more than double the standard for PM10.

Brian Moench, a Salt Lake City doctor who co-founded Utah Physicians for a Healthy Environment earlier this year, found the pollution spikes shocking. He noted that heavy metals used to make the fireworks displays and the smoke they leave behind can be harmful to people, even if their exposure is only short-term. He called the high pollution "acutely deadly" and noted that its harmful health effects can be seen within hours and can last for days. "This is a kind of celebration in defiance of public health," he said, adding that hig pollution "ought to be factored into how these events are handled". He also said heart and lung patients and the parents of young children might want to be cautious about exposure to fireworks smoke. 6.7.2007, http://www.sltrib.com/news/ci_6310145 

 

 

"Fireworks can trigger PTSD for veterans"

For some veterans who suffer from Post Traumatic Stress Disorder, the bright lights and sharp cracks used to simulate historic battles make celebrating freedom impossible.

"For those with PTSD, the sounds and sights associated with fireworks may trigger memories of actual combat," said Dr. Hani Khouzam, a psychiatrist at the Veterans Administration Medical Center. "Up to 50% of our soldiers who have seen combat might have some level of PTSD, and for them, fireworks can be a dreadful experience."

Source:

"Fireworks can bring bad memories. Veterans suffering from PTSD may not enjoy the celebrations", 4.7.2007, http://www.fresnobee.com/263/story/77016.html

"Fireworks can trigger PTSD for veterans and troops", 4.7.2007, http://www.capitalnews9.com/content/your_news/capital_region/default.asp?ArID=215489 

(watch the video "Fireworks can trigger PTSD. While the sights and sounds of fireworks on Independence Day are exciting for many, for some troops and veterans, fireworks can be a trigger for Post Traumatic Stress Disorder".)

 

 

"Fireworks might cause seizures in those sensitive to light"

The knowledge that frequent or rapidly flickering bright light can trigger seizures in some people gives concern that 4th of July fireworks could stimulate a neurological event.

In most people, the brain is able to handle the flood of visual information presented by rapidly flashing lights and repeating patterns. But in some people, the extra stimulation floods the brain and sends cells called neurons into a frenzy in which they fire uncontrollably, causing seizures.

Source:

"Reduce the Risk of Firework Induced Seizures", 4.7.2007, http://psychcentral.com/news/2007/07/04/reduce-the-risk-of-firework-induced-seizures/ or

Report: Fireworks might cause seizures in those sensitive to light, 4.7.2007, http://www.associatedcontent.com/article/301846/report_fireworks_might_cause_seizures.html

 

 

"Yenshui festival threatens air quality, experts warn"

Yenshui/Taiwan fireworks festival, 12.2.2006: environmental officials cautioned yesterday those who suffer from asthma or allergies and senior citizens and children to avoid visiting the small town in southern county of Tainan today when massive fireworks will set off there to celebrate the traditional Lantern Festival. EPA officials (Environmental Protection Administration) also reminded festival visitors to equip themselves with surgical masks as the medical-grade 'N95' mask, because debris can pass through normal gauze masks.

At the Yenshui festival's peak in Feb 2004 particulate matter (PM) density was recorded at 326.5mg per square meter. 13.2.2006

http://www.etaiwannews.com/showPage.php?setupFile=showcontent.xml&menu_item_id=MI-1123667366&did=d_1139720464_2238_414BE33EED019052A1518579BEC299C6D43B9894_40&area=taiwan&area_code=00000

 

 

"Fireworks festival puts small town of Yenshui on the tourist map" 

Yenshui Fireworks Festival, also called the Beehive Rockets Festival, is perhaps the world's only audience-participation fireworks event, where firecrackers and rockets are fired at, into, and around those watching. Appropriate dress for the event means a full-face motorcycle helmet, gloves, a thick jacket, plus robust footwear and pants. Many a veteran tapes an old towel around his neck to stop ricocheting rockets from getting inside his helmet.

At the 2006 event 19 people were injured. The toll is often higher and sometimes close to a hundred. Burns and eye injuries are dangers; there's also a risk of getting trampled by the crowd. 24.2.2006

http://www.chinapost.com.tw/travel/detail.asp?ID=77512&GRP=g

 

 

"See a doctor, cracker victims told"

People who sustain wounds or burns from firecracker blasts are at risk for tetanus and should see a doctor immediately, Health Secretary Francisco Duque III advised the public. <<Firecrackers are not only made up of explosive powders. Manufacturers also use sand so wounds and even burns are really prone to infection. Don't disregard even minor wounds or burns because it can cost you your life,>> Duque added.

Experts have warned that those who sustain wounds from a firecracker blast and have not had a tetanus booster during the past five years should get anti-tetanus shots before symptoms of tetanus appear, usually in one to three weeks after they were wounded. 1.1.2006

http://www.philstar.com/philstar/news200601016601.htm

The Philippine Star 01/01/2006

 

 

"Bonfire Night: Croydon council introduced air pollution text alerts to help those who are affected by the heavy smoke of fireworks."

The risks posed by the potential air pollution from the resulting smoke and fumes of fireworks and bonfires has prompted Croydon Council to offer SMS alerts that keep local residents informed about air quality. ... Asthma sufferers and people with respiratory problems who fear tomorrow's bonfire parties could cause them breathing difficulties will be able to get air quality text message alerts from their local authority. ... Innovative use of SMS text technology will allow Croydon Council in Greater London to keep residents who are sensitive to air quality changes informed as quickly and effectively as possible. ... The air quality alerts are based on forecasts to vulnerable groups such as asthmatics and people with bronchitis, emphysema and heart disease, warning them of a deterioration in air quality and giving simple advice on minimising exposure and managing their symptoms.

Source:

"Texts will warn of poor air quality", 4.11.2005, http://icnewcastle.icnetwork.co.uk/eveningchronicle/ukandworld/tm_objectid=16333651%26method=full%26siteid=50081-name_page.html

"Council's SMS wheeze for air quality updates", 4.11.2005, http://news.zdnet.co.uk/communications/0,39020336,39235704,00.htm

 

 

"Turkmenistan assigns nearly US $ 2 million for holiday fireworks"

Turkmenistan. Turkmen President signed a resolution authorizing the Central Bank of Turkmenistan to conclude a US $ 1,868 million contract with a firm for staging firework displays during the year. 23.2.2006 http://turkmenistan.ru/index.php?page_id=3&lang_id=en&elem_id=7796&type=event&sort=date_desc

 

"Fireworks not fun for us all. Nobody knows how bad the microscopic soot is for humans"

Thousands of Utahns will be left breathless this holiday weekend. Not from the spectacular Pioneer Day fireworks, but from the fireworks' thick smoke. Shortness of breath, wheezing, coughing and even emergency room visits are expected for Utahns who are vulnerable to sooty air. They include 250,000 people with asthma and other heart and lung ailments that make them sensitive to soot from exploded pyrotechnics.

… An international community has organized on the Internet to get fireworks banned (http://www.stop-fireworks.org). The Web page includes petitions, article links and comprehensive scientific listings from around the world.

… Bertrand Kobayashi, of the American Lung Association's Hawaii office, said his organization developed the "Safe Haven" program in response. On New Year's Eve people can find respite from the smoke in hotels and mountain retreats coordinated by Safe Haven.

… "But it is still a health hazard," Kobayashi said. "People who do not have asthma do not understand how sensitive people who have asthma can be." He suggested that it is generally illegal in the United States to hurt someone else. But fireworks appear to be an exception to that principle. "One thing we say here at the American Lung Association is, if you can't breathe, nothing else matters," he said. "And one of our missions here is to defend everyone's right to breathe." 25.7.2005 "The Salt Lake Tribune"

http://www.sltrib.com/search/ci_2888031 oder unter http://www.sltrib.com (kostenpflichtiges Archiv)

 

 

"Fireworks ignite concerns"

The future of fireworks at the Fair could go up in smoke, depending on the results of recent water tests.

Fireworks contain the chemical perchlorate, which can seep into groundwater, causing thyroid problems, especially among women and children.

Because there is a town well near the Marshfield Fairgrounds Public Works commissioners began raising concerns about perchlorate getting into the groundwater through fireworks displays during the town's Fourth of July events. 17.8.2005

http://www2.townonline.com/marshfield/localRegional/view.bg?articleid=305398

 

"Mom-to-be, beware of fireworks"

The pregnant woman, if exposed to high intensity blasting fireworks, can sustain irreversible side-effects. The fact was disclosed by Dr. Vineeta Munjal, consultant gynaecologist and obstetrician, Guru Teg Bahadur Charitable Hospital, in her retrospective study in obstetric centres in Delhi and Ludhiana.

Even pre-term labour pains start due to exposure to high intensity sounds. Restlessness, irritability, hypertension and hysteria are other features noted in pregnant women exposed to noise and chemical trauma of pyrotechnics. Problems like jaundice and even death of the baby in the womb can occur if there is any injury to blood vessels.

Dr Vineeta Munjal suggested that women in the second and third trimesters should avoid exposure to fireworks which produce very loud noise. …

Ludhiana Tribune/India, 2.11.2002     

http://www.tribuneindia.com/2002/20021103/ldh1.htm

 

 

"Fireworks pose a threat for asthmatic children"

Researchers have found that fireworks can prove to be a health threat for children suffering from asthma. The breathing in of the smoke and burned particulate of the fireworks can trigger an asthma attack especially in children with severe asthma.

Increased number of severe asthma attacks has been reported in the emergency section of many hospitals especially around festivals like Diwali.

Researchers have also observed that some patients presented with respiratory distress or heart failure after exposure to fireworks. Hence experts recommended that asthma patients should be very careful on such festive occasions and try to avoid using fireworks or seeing a firework display. 27.9.2003

http://www.bestonhealth.org/articles/container.asp?lpath=/articles/updates/asthma/2003/october/update1.asp

 

 

"Thanh Hoa cancels fireworks to help poor"

Thanh Hoa Province/Vietnam has cancelled its fireworks display on the eve of Tet (lunar new year) this year to save money to build 100 houses for poor residents who live in thatched and makeshift houses. The province expects so save VND500 million (US$ 31,200). 20.1.2006

http://vietnamnews.vnagency.com.vn/showarticle.php?num=01DOM200106  

 

"Renton fireworks ban was 'dramatic' success; Sammamish plans to follow with its own ban next year"

The push to outlaw fireworks countrywide may have gained some momentum with the first-year success of the fireworks ban in Renton. Despite fervent opposition, fireworks already are banned in 19 of King Conty's 36 cities. The most dramatic representation of Renton's new ban, officials said, is the decrease in property damage. Fireworks caused no known property damage this year, while the use of fireworks accounted for more than $575,000 in damages over the previous five years. 11.8.2005

http://www.kingcountyjournal.com/sited/story/html/214592

 

 

"Safeguard your smile, this Diwali"

Those fireworks are indeed lovely, but… Do you know they contain about 75% potassium nitrate, 15% carbon and 10% sulphur? On burning they release deadly gases such as carbon dioxide and sulphur dioxide turning the immediate environment into the proverbial gas chamber. These gases corrode the very delicate linings of our respiratory passages. No wonder healthy individuals may suddenly start suffering severe attacks of wheezing and coughing. It is worse for asthma patients. … Check if you can curb the rising sound levels. Recommended standards for firecrackers is not beyond 125 decibels according to the Central Pollution Control Board. Loud sounds not only affect your hearing power but also create undue tension. As a result blood pressures may rise and even thinking abilities may get disturbed. Pregnant women would need extra protection from smoke and sound.

http://www.indbazaar.com/family/subcategory.asp?artid=872

 

 

"Is that a rocket in your ear? The Dutch seem to lose control on New Year's Eve"

It all begins about three days before New Year's Eve, when it becomes "legal" to buy fireworks. This seems to be an open invitation for the local youths to blow up anything that is left on the street for longer than five minutes – bikes, litter bins, phone boxes. Nothing is safe! 

The closer it gets to the 31st, the louder and the more frequent the explosions become. As the country gets ready to Countdown-to-Midnight the major cities are covered in a blue haze of choking sulphurous smoke. This obscures the view of anyone that is not yet sick to death of fireworks and actually wants to see what is happening in the sky.

Throwing fire crackers at the feet of bewildered tourists is one of the main activities of the evening.

On the stroke of midnight the country erups as everyone sets off their biggest, deadliest and loudest explosive.

The next day, the country eagerly awaits "Het Neiuws" to see how many fatalities there were, how many people got their hands and feet blown off and how many people are recovering from losing their sight by receiving a stray rocket in the eye.

As it is only legal to set off fireworks at New Year without a special permit, the Dutch do not hesitate in exploiting their "right-to-explode".

http://www.expatica.com/source/site_article.asp?channel_id=1&story_id=115

 

 

"Animal rights group seeks to block fireworks display at greyhound track"

An animal rights group has filed a complaint seeking a block Bonita Springs from holding its Fourth of July fireworks display at the Naples-Fort Myers Greyhound Track. Lenka Perron of the Greyhound Protection League said that the loud noises from the fireworks could scare the dogs or damage their eardrums.

…Division Director David Roberts said the department has received the complaint and opened an investigation; he said he was unsure if the department had the autority to stop the fireworks from taking place.

…Other animal rights groups, such as Grey2kUSA, the American Society for the Prevention of Cruelty to Animals and the Humane Society of the United States, also have come out against the fireworks. 8.4.2004

http://www.naplesnews.com/npdn/bonitanews/article/0,2071,NPDN_14894_2790748,00.html

 

 

Amy Davis & Gar Smith

Fallout Over Disneyland

Earth Island Journal, Summer 2002, Vol. 17, No. 2

Disneyland has been shooting pyrotechnic chemicals into the evening sky since shortly after the amusement park opened in 1955.

On summer weekends, Disneyland schedules three fireworks shows a night.

University of Utah Meteorology Professor Kevin D. Perry tagged the chemicals used in pyrotechnics and showed that, in mild weather, the heavy metals travelled 100 km (62 miles) downwind over a two-day period. Among the pollutants traced were: strontium, vanadium, potassium, titanium, barium, copper, lead, magnesium, aluminium and zinc. The environmental impacts are not confined to the air since these heavy metals also fall into local watersheds.

http://www.earthisland.org/eijournal/new_articles.cfm?articleID=580&journalID=64

 

 

Gar Smith

Fireworks: Breathtaking ... and Deadly (Artikel in Englisch)

Dezember 1999 machten Umweltschützer in Schweden, Deutschland und Australien einen weltweiten Aufruf, auf die geplanten Milleniums-Feuerwerke zu verzichten. Das Schwedische Technische Magazin New Teknik nimmt an, dass von den Milleniums-Feuerwerken in der Silvesternacht 3 Tonnen Blei, 60 Tonnen Chrom, viele Kilogramm Kadmium, Quecksilber und weitere Schadstoffe innerhalb weniger Stunden auf die schwedische Bevölkerung niedergeht. /

In the final December of the 20th century, environmentalists in Sweden, Germany and Australia issued a Global Call for Action, asking the world community to take a stand against 21st century air pollution by halting the globe-circling fireworks displays planned to celebrate the dawn of the year 2000.

Fireworks shows are big business. New York-based Grucci ("The First Family of Fireworks") made $2.1 million on Independence Day shows in 1999.

http://www.alternet.org/story.html?StoryID=13501

 

 

Gar Smith

Fire in the Sky: A Global Plague – The Shots Heard 'Round the World 

Earth Island Journal, Summer 2002, Vol. 17, No. 2

The JOURNAL's pioneering report on fireworks displays and air pollution (Summer 2000) was picked up in the July 2 edition of the NEW YORK TIMES. In its report, the TIMES quoted Clarkson University Chmeistry Professor Philip K. Iiopke who called fireworks "a threat" to children and people suffering from asthma or cardiopulmonary diseases.

In March 2000, the Dutch Environmental Ministry proposed a fireworks tax to reduce contamination of the air, water and soil...

http://www.earthisland.org/eijournal/new_articles.cfm?articleID=581&journalID=64

 

 

"Pretty Skies - Pretty Poisonous"

It has been estimated that if all EU countries use the same number of fireworks per capita, for New Years Eve, the lead pollution will amount to 124 tonnes (Sweden 9 million people = 3 tonnes, EU 372 million people = 124 tonnes, please note that only full member countries are included in this estimate). Imagine if all world citizens were to celebrate in this extravagant way: 2,000,000,000 tonnes of lead would be spread into the air and probably close to the same amount of mercury, not to mention all the other metals and chemicals....
"People will find it very discouraging and demoralising that such vast pollution on one single occasion is permitted, while they have been making daily sacrifices and efforts to recycle and use un-leaded petrol, etc." says Kauppi. http://www.lead.org.au/mr/24-12-99.html

 

 

"Fireworks-Smog Link Found", 27.6.2001

Scientists in India say fireworks can generate ground-level ozone. They reached their conclusion after monitoring air quality during a Hindu festival when celebrants flooded New Delhi's streets to ignite sparklers.
Previously, the interaction of sunlight and air pollutants had been the only known source of ground-level ozone, which poses a health threat to people with respiratory problems.
But researchers from Jawaharlal Nehru University in New Delhi found that the flickering light emitted by burning sparklers during the Diwali festival of lights in November 1999 was enough to cause an atmospheric reaction that produced ozone.

Arun Attri, an associate professor of biophysics at Jawaharlal Nehru University who led the research, said he suspects that all types of fireworks produce some amount of ozone... He said his team's findings weren't entirely unexpected because many people with respiratory ailments flee Indian cities during the Diwali festival to avoid fireworks-induced pollution.

Ozone, or smog, is the result of sunlight interacting with a number of pollutants including hydrocarbons and nitrogen oxides from tailpipes or evaporation from motor vehicles. At high levels, it is a severe irritant that can damage lung tissues and aggravate respiratory problems.
http://www.cbsnews.com/stories/2001/06/27/archive/main298674.shtml

 

 

"Fireworks and Asthma: Deadly Combo"

During the summer, parents worry about children and fireworks. Countless numbers of children are injured each year while playing with fireworks, many of them experiencing severe burns. However, parents now have another cause for concern, as more evidence has surfaced regarding asthmatic children and fireworks.

According to the December issue of the Annals of Allergy, fumes from fireworks can aggravate pediatric asthma. In the article, Dr. Jack M. Becker of Temple University detailed two instances of asthmatic children who had played with fjreworks and the experienced life-threatening asthma attacks.

A thirteen-year-old boy spent three days in an intensive care unit receiving oxygen and asthma drugs after a fireworks display. In another incident, a nine-year-old girl attending a Fourth of July picnic, died after an asthma attack brought on by exposure to fumes from a sparkler. Researchers note that many more cases likely exist, and they caution parents of asthmatic children to exercise caution during fireworks celebrations. 22.6.2001

http://www.injuryboard.com/view.cfm/Article=446

 

 

"Fireworks may be more than meets the eye" by Sarah Morgan

<<Fireworks release tiny combustion particles, and tiny combustion particles are associated with health problems,>> said Winifred Hamilton, director of the environmental health section at the Baylor College of Medicine.

<<Besides gunpowder, fireworks contain an array of chemicals used to create the colorful effects, some of which are toxic metals and potential carcinogens,>> said Hamilton. For instance, lead is often used to create red, copper for blue, and barium for green.

The thick black smoke created during large commercial fireworks displays can be full of toxic particulate matter, with particles well below the PM 2.5 size, the designation of fine particulate matter which penetrates more deeply into the lungs and is associated with respiratory problems.

http://www.cechouston.org/news/2004/nu-07-04/update7-02-04.html

 

 

Oklahoma Association of Optometric Physicians: "Leave display work to the professional this 4th of July"

This year alone an estimated 3,000 eye injuries will occur in the United States because of fireworks, with approximately 1,000 of these injuries resulting in permanent eye damage.

The most dangerous firework, and the one responsible for the greatest number of eye injuries, is the bottle rocket. A bottle rocket travels as fast as 200 miles per hour and explodes in mid-air sending glass and metal shattering into thousands of small pieces in all directions. Sparklers are also extremely dangerous. They can burn up to 1,800 degrees Fahrenheit, a temperature hot enough to melt gold. 1.7.2003

http://www.oaop.com/media/2003/030701.html

 

 

Fireworks Barge Explosions Page: http://www.rbbi.com/folders/acc/firewks/firewks.htm

 

 

CNN interactive, 4.7.1998 "Fireworks: Festive, but not without risk" von L. Schiavone: http://www.cnn.com/HEALTH/9807/04/fireworks.safety/index.html

 

 

"Fireworks - Pets Hate Them!" by Dave Nicol: http://www.parkvets.com/petsandvets-fireworks.html

...If the problem is complex, then the solution is delightfully simply. If there are no fireworks available then there is no problem. An immediate ban on the retail of all fireworks to the general public would achieve this instantly.
Firework enthusiasts argue that such a ban would fail because fireworks sale would be driven under ground. Illegal fireworks that do not comply with UK safety regulations would then replace the current legal, 'safe' fireworks. Merely worsening the problem. 
The evidence from Northern Ireland, does not support this view as a complete ban was imposed for years during the 'troubles'. In fact a lifting of the ban on the sale of private fireworks saw the firework related problems return to the region, including their use against the police...

 

 

National Center for Injury Prevention and Control

Fireworks-Related Injuries: How extensive is the problem? 

Who is most likely to be injured? / When and where do these injuries happen? / What kinds of injuries occur? / What types of fireworks are associated with the most injuries? / How and why do these injuries occur? / How much do these injuries cost each year? / What effect do laws have on fireworks injuries? / What is the safest way to prevent fireworks injuries? / References

http://www.cdc.gov/ncipc/factsheets/fworks.htm

 

 

Fireworks injuries lead to amputations and vision loss

Fireworks & Costs

ISPOR International Society for Pharmacoeconomis & Outcomes Research

A recent study reports that in 2000, out of 98 fireworks-related injuries serious enough to require hospital care, half were admitted around the 4th of July.

Researchers from Caro Research Institute in Concord, MA and The University of Connecticut Medical School in Farmington, CT reported that 40% of those with serious injuries were children under age 15 years. One third of those admitted required an amputation of an arm, finger or thumb. On average, the cost of per stay for those hospitalized due to a fireworks-related injury was $15,600.

"The findings of our research show that serious injuries can result from the use of fireworks and that they are not only costly in terms of health care dollars, but those injured can pay a personal price for years to come, as the consequences of some of these injuries, such as loss of vision, are potentially life-altering," added Mrs O’Brien, Director of Cost Research at Caro Research Institute. "Most admissions occur around the 4th of July, parents and others need to be reminded of the dangers and consequences of using fireworks."

http://www.ispor.org/pressrelease/may04/fireworksinjuries.asp

 

 

Mendy Schermann

Injury Update. A Report to Oklahoma Injury Surveillance Participants. June 26, 2001

Fireworks-Related Burn Injuries

Admitted to a Burn Center, Oklahoma, 1988-2000

http://www.health.state.ok.us/program/injury/updates/frb.pdf

 

 

"Fireworks reate tons of heavy metal pollution"

Roanoke, VA, 7.4.2005

http://www.world-wire.com/news/0407050001.html

… Many so-called pretty fireworks carry a cocktail of chemicals that can cause devastating illnesses and exacerbate existing conditions such as Asthma, ME, MS and other auto-immune diseases. If you are downwind from a firework display then you could absorb arsenic, mercury, lead, dioxins and radio-active barium. …

 

 

"Festival of noise and pollution -

Tradition, health and safety collide amidst celebrations"

November 2001

http://www.indiatogether.org/environment/articles/diwali.htm

Harmful effects of Chemicals used in Crackers: Copper / Cadmium / Lead / Magnesium / Manganese / Potassium / Sodium / Zinc / Nitrate / Nitrite / Phosphorous in PO4 / Sulphur in SO4

 

 

 

 

 

 

 

 

[No authors listed]

Atemnot durch Feuerwerk bei Kindern mit Asthma

Praxis–Depesche. 2001;15(5):11

Feuerwerk führt nicht nur zu äusseren Verletzungen. Substanzen im Verbrennungsrauch der Raketen und Knallfrösche können lebensbedrohliche Asthmaanfälle hervorrufen.

FAZIT: Feuerwerksrauch kann für Asthmatiker lebensbedrohlich sein.

à Bezieht sich auf den Artikel "Fatal and near-fatal asthma in children exposed to fireworks" von Becker JM et al. (Ann Allergy Asthma Immunol 2000,85:512-13)

 

 

[No authors listed]

Fireworks-related injuries during the New Year-period – Naples, 1992-93

Morbidity and Mortality Weekly (MMWR). 1993 Mar 26;42(11):201-203

A national surveillance system maintained by police indicated that on New Year's Eve 1992, more than 1100 fireworks-related injuries and four deaths occurred in Italy (Ministry of the Interior, unpublished data, 1993)… To characterize fireworks-related injuries in the province of Naples the Regional Health Observatory of Campania and the Italian field epidemiology training program implemented an active surveillance system in each of the 18 public emergency rooms (ERs) in the province (1992 population: 3.5 million). This report summarizes surveillance results for the new year period 1992-93.

Vollständiger Artikel unter http://www.cdc.gov/mmwr/PDF/wk/mm4211.pdf  

 

 

[No authors listed]

Fireworks-related injuries – Marion County, Indiana, 1986-1991

Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR). 1992 Jun 26;41(25):451-454

Since 1986, to better characterize fireworks-related injuries and to improve local health education and prevention efforts, the Marion County (Indiana) Health Department (MCHD) has conducted surveillance of fireworks-related injuries. This report summarizes surveillance results for 1986-1991.

Vollständiger Artikel unter http://www.cdc.gov/mmwR/preview/mmwrhtml/00017026.htm

 

 

[No authors listed]

Fireworks-related injuries - Washington

Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR). 1983 Jun 10;32(22):285-286

Editorial Note: The above data strongly suggest that the 1982 change in Washington's fireworks law was associated with a significant rise in the number of fireworks-related injuries during the July 4 holiday period, probably because of the increased availability and use of firecrackers and aerial devices.

Vollständiger Artikel unter http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/00000091.htm 

 

 

[No authors listed]

Notice to Readers: Injuries from fireworks in the United States.
Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR). 2000 Jun 23;49(24):545-546.
The U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) estimates that 8500 persons in the United States are treated in emergency departments each year for fireworks-related injuries. Of all fireworks-related injuries, 70%-75% occur during a 30-day period that surrounds the July 4th holiday (June 23-July 23)... Most commonly, injuries from fireworks affect the hands (34%), face (12%), and eyes (17%)... The estimated annual cost of fireworks-related injuries is $100 million. In 1997, the U.S. National Fire Protection Association (NFPA) estimated that fireworks were responsible for direct property damage of $22.7 million. ..
Vollständiger Artikel unter
http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/mm4924a7.htm oder unter http://www.cdc.gov/mmwr/PDF/wk/mm4924.pdf oder unter http://jama.ama-assn.org/cgi/reprint/284/3/302.pdf

 

 

[No authors listed]

Serious Eye Injuries Associated with Fireworks - United States, 1990-1994 
Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR). 1995 Jun 23;44(24):449-452

Eye injuries caused by fireworks are often severe and can cause permanently reduced visual acuity or blindness. Findings from the National Electronic Injury Surveillance System database maintained by the U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) indicate that approximately 12,000 persons are treated each year in U.S. emergency departments because of fireworks-related injuries; of these, an estimated 20% are eye injuries. To improve characterization of fireworks-related eye injuries, data were analyzed from the United States Eye Injury Registry (USEIR) for July 1990-December 1994 and from the Eye Injury Registry of Alabama (EIRA) for August 1982-July 1989. This report summarizes the findings of these analyses.
United States Eye Injury Registry 
Vollständiger Artikel unter http://wonder.cdc.gov/wonder/prevguid/m0037986/m0037986.asp#Figure_1 oder unter http://www.cdc.gov/mmwr/PDF/wk/mm4424.pdf 

 

 

[No authors listed]

U.S. fireworks injuries remain high.

NFPA J. 1995 Jul-Aug;89(4):61-66.

 

 

Abdulwadud Omar, Ozanne-Smith Joan

Injuries associated with fireworks in Victoria: an epidemiological overview

Injury Prevention. 1998 Dec 1;4(4):272–274

Results. The mean (SD) age of attenders at emergency department between January 1988 and June 1996, was 8.9 (6.2) years and most (88%) were under 18 years of age. Males accounted for 71% of the cases. The most common anatomical sites and types of injury were head (47%) and burns (88%), respectively. About 53% of the injuries were caused by firecrackers, the remainder by sparklers and penny bangers. Among those admitted to hospital between July 1987 and June 1996, the mean (SD) age was 22.9 (14.8) years and 50% were under 18 years of age. Males accounted for 87% of the cases. There was a significant difference in mean age between those admitted and not admitted to hospital, the former being significantly older.

Conclusions. Although relatively rare, injuries from fireworks still occur in Victoria after legislative restrictions on their sale in 1985. Consequently, there is a potential risk for injuries among children, particularly from firecrackers. More enforcement of the regulations, education, and parental supervision are needed to prevent injuries from fireworks.

Vollständiger Artikel unter http://ip.bmjjournals.com/cgi/content/full/4/4/272

 

 

Abdulwadud Omar, Ozanne-Smith Joan

Deaths and hospitalisation from fireworks injuries

International Journal of Injury Control and Safety Promotion. 2000 Sep;7(3):187-193

Little is known about the severity of fireworks injuries and no international reviews have been conducted. This study aimed to document and describe the severity of fireworks injuries and the implications for prevention in several countries.

Abstract unter http://www.informaworld.com/smpp/content~content=a725288547?words=fireworks&hash=4215329526 

 

 

Agus EL, Lingard JJN, Tomlin AS    NEU!  

Suppression of nucleation mode particles by biomass burning in an urban environment: a case study

Journal of Environmental Monitoring. 2008,10:979-988; first published on the web 7th July 2008

-          Alison Tomlin and colleagues at the University of Leeds measured the concentration of particles resulting from bonfire and firework celebrations. By fitting their data to a simple model they found that at the peak of the event, the resulting sooty atmosphere contained approximately 10 times more particles than was usual for the time of day. Tomlin showed that incomplete combustion due to open bonfires and fireworks, can lead to large increases in the numbers of sooty particles over typical urban concentrations. The impact of particles on human health and the environment depends on their size and chemical content. The particles in the study tended to be larger than those from vehicle emissions but were still small enough to cause health problems, such as respiratory and cardiovascular disease. In addition, the particles could have a larger climate impact due to their longer atmospheric lifetimes. (Source: "Model fireworks", 10.7.2008, http://www.rsc.org/Publishing/ChemScience/Volume/2008/08/Model_fireworks.asp)

-          Abstract: Measurements of concentrations and size distributions of particles 4.7 to 160 nm were taken using an SMPS during the bonfire and firework celebrations on Bonfire Night in Leeds, UK, 2006. These celebrations provided an opportunity to study size distributions in a unique atmospheric pollution situation during and following a significant emission event due to open biomass burning. Abstract under http://www.rsc.org/Publishing/Journals/EM/article.asp?doi=b803871f

 

 

American Academy of Pediatrics: Committee on Injury and Poison Prevention

Fireworks-related injuries to children

Pediatrics (United States). 2001 Jul;108(1):190-191

RECOMMENDATIONS:

-          Pediatricians should educate parents, children, community leaders, and others about the dangers of fireworks. Children and their families should be counseled to attend public fireworks displays rather than purchase fireworks for home use.

-          Public sales, including those by mail or Internet order, of all fireworks should be prohibited. Ideally, this should be done on a national level by federal law or CPSC regulation. International importation of fireworks for private use should also be banned. Sales to professional pyrotechnicians for the purpose of creating public displays would be exempt.

-          The private use of fireworks should be banned. Pediatricians should work to increase the number of communities and states that ban the private use of all fireworks.

-          Accurate surveillance and reporting of fireworks-related injuries, deaths, and fires must be continued.

-          Additional research should be conducted to identify factors that have contributed to the recent decrease in the number of fireworks-related injuries. This information would be helpful in efforts to promote continued improvement in this and perhaps other injury problems.

Vollständiger Artikel unter: http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/full/108/1/190 oder http://aappolicy.aappublications.org/cgi/content/full/pediatrics;108/1/190 

 

 

D'Argenio P, Cafaro L, Santonastasi F, Taggi F, Binkin N

Capodanno Senza Danno: the effects of an intervention program on fireworks injuries in Naples

Am J Public Health. 1996 Jan;86(1):84-86 / Journal of Safety Research. 1997 Spring;28(1):66-67

To study the effects of a comprehensive, multifaceted intervention program to reduce fireworks-related injuries during the Italian New Year's holiday season, active surveillance was conducted in the 18 public emergency rooms of Naples, Italy, before and after implementation of the program. Preintervention data collected between December 24, 1992, and January 6, 1993, were compared with data collected during the same period in 1993-1994.

Vollständiger Artikel unter http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pubmed&pubmedid=8561250 oder http://www.ajph.org/cgi/reprint/86/1/84

 

 

Arya SK, Malhotra S, Dhir SP, Sood S

Ocular fireworks injuries. Clinical features and visual outcome

Indian J Ophthalmol. 2001 Sep;49(3):189-190

Vollständiger Artikel unter http://www.ijo.in/article.asp?issn=0301-4738;year=2001;volume=49;issue=3;spage=189;epage=190;aulast=Arya

 

 

Attri AK, Kumar U, Jain VK

Formation of ozone by fireworks

Nature (England). 2001 Jun 28;411(6841):1015  

... We have discovered a surprising source of ozone which is generated in spontaneous bursts even in the absence of sunlight and nitrogen oxides – namely, the exuberant mass of colour-emitting sparklers that are lit during the Diwali festivities, which take place every year during October and November in Delhi, India.

Abstract under http://www.nature.com/nature/journal/v411/n6841/abs/4111015a0.html

 

 

Bach W, Daniels A, Dickinson L, Hertlein F, Morrow J, Margolis S, Dinh Dinh V

Fireworks pollution and health

Intern J Environmental Studies. 1975;7:183-192

This paper discusses the adverse health effects of air and noise pollution caused by fireworks episodes on Oahu, Hawaii. 

It was found that fireworks activities on New Year's Eve on Oahu are responsible for an increase in total suspended particulates by an average of 300% at 14 locations and by about 700% in the lung penetrating size ranges at one location.

Measured noise levels at the peak of the fireworks activities reached max. of 117 dBA at a distance of 15 meters. People exploding the firecrackers are even exposed to 136 dBA which is a greater noise level than that produced by a startling jet aircraft.

In light of the fact that a large number of people with a heart condition or any of the many varieties of respiratory ailments find their state of health worsened during such fireworks episodes, a reasonable solution to this problem would be to display fireworks at a remote place under controlled conditions.

 

 

Bach W, Dickinson L, Weiner B, Costello G

Some adverse health effects due to air pollution from fireworks

Hawaii Med J. 1972 Nov-Dec;31(6):459-465

…In conclusion it can be stated that the suffering of those afflicted by respiratory diseases is quite real during such a fireworks episode…

…It would therefore appear that the very high air pollution levels during the fireworks episode might have been responsible for the higher occurrence of respiratory diseases. It is recommended to display fireworks only along the Waikiki coastline to protect a large segment of the Honolulu populace from adverse health effects…

 

 

Barman SC, Singh R, Negi MPS, Bhargava SK    

Ambient air quality of Lucknow City (India) during use of fireworks on Diwali Festival

Environmental Monitoring and Assessment. 2008 Feb;137(1-3):495-504

The present study deals with the effect of fireworks on ambient air quality during Diwali Festival in Lucknow City. … These results indicate that fireworks during Diwali festival affected the ambient air quality adversely due to emission and accumulation of PM10, SO2, Nox and trace metals.

Conclusion: The quantitative results of PM10, SO2, Nox and trace metals indicate that fireworks on Pre Diwali and Diwali night were found to be responsible for the elevated concentrations. During Diwali night, increase of PM10 (446.8%), SO2 (289.3%) and Nox (121.3%) clearly indicated that fireworks were the source of these pollutants. … The higher level of air pollutants, especially the many fold (7.53 times) increase of PM10 concentration is of great concern with regard to the health effects. … Fireworks on Diwali night resulted in the increase of the metal level in ambient air… which suggests that use of fireworks be discouraged.

Abstract unter http://www.springerlink.com/content/ju7m253418k88552/

 

 

Barman SC, Singh R, Negi MPS and Bhargava SK

Fine particles (PM2.5) in ambient air of Lucknow city due to fireworks on Diwali festival

Journal of Environmental Biology . 2009 Sep,30(5):625-632

In short, this study concluded that burning of crackers and sparklers etc. (fireworks) on Diwali festival are a very strong source of air pollution, which contributes significant amount of fine particles (PM 2.5 ) in ambient air and degrades air quality for 20 hr and during this period extra mass (concentration) burden of 289 µg m3 equivalent to 1.9 normal day (of this study) was imposed in the local environment. The same may be expected on other areas of Indian environment as Diwali festival is celebrated all over India. Therefore we strongly suggest use of fireworks be discouraged.

Vollständiger Artikel (gratis) unter http://www.jeb.co.in/journal_issues/200909_sep09/paper_01.pdf

 

 

Beck Sandra and Graves Charlene, M.D., of the Indiana State Department of Health Injury Prevention Program

August 1, 2003

Initial Report on Fireworks-Related Injuries (Period of May 13, 2003 – July 19, 2003)

Legislation passed this year by the Indiana General Assembly requires physicians, hospitals, and outpatient surgery centers to report all injuries resulting from fireworks or pyrotechnics to the Indiana State Department of Health. This report presents data compiled from reports received for the 10-week period noted above.

http://www.in.gov/isdh/fireworks/ oder http://www.in.gov/isdh/fireworks/fireworksreport.pdf

 

 

Becker JM, Iskandrian S, Conkling J

Fatal and near-fatal asthma in children exposed to fireworks

Ann Allergy Asthma Immunol (United States),. 2000 Dec;85(6 Pt 1):512-513  

We are reporting two patients who had severe asthma exacerbation shortly after having exposure to different types of fireworks. One patient had a respiratory arrest and was resuscitated, but subsequently expire. The second patient was able to treated aggressively and avoided intubation. CONCLUSIONS: These cases demonstrate risks that fireworks may present to the asthmatic child and that patient’s with asthma should exercise caution when observing or participating in fireworks demonstrations.

Abstract unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=11152175&dopt=Abstract

 

 

Berger LR, Kalishman S, Rivara FP

Injuries from fireworks

Pediatrics. 1985 May;75(5):877-82

In 1983, there were more than 8,200 victims of fireworks-related injuries treated in US emergency rooms… States that allow a wide variety of fireworks to be sold for personal use have a rate of fireworks-related fires 50 times greater than states that strictly limit the availability of fireworks. The rate of fireworks-related injuries is more than seven times greater in the less restrictive states.

 

 

Beyer PG, Schubert M, Plontke St, Zenner HP

Zivil- und strafrechtliche Aspekte von Gehörschäden durch Silvesterfeuerwerkskörper. Ein Ueberblick

Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, Band 46, Nr. 1, 2003 Jan:59-62

Mehrere 1.000 Personen erleiden jedes Jahr in Deutschland ein Knall- oder Explosionstrauma durch Silvesterfeuerwerkskörper. In der Mehrzahl der Fälle sind diese Verletzungen fremdverschuldet… Die vorliegende Arbeit gibt einen Ueberblick über die Zulassungspflicht für Feuerwerkskörper sowie über zivil- und strafrechtliche Gesichtspunkte des Einsatzes und haftungsrechtliche Aspekte bei Import und Vertrieb von Feuerwerkskörperm. Die Aufklärung über die Rechtssituation soll zur Prävention von Gehörschäden durch diese Art des Freizeitlärms beitragen.

Abstract unter http://www.springerlink.com/content/j3nuq87ux44125xy/?p=b35fe4c507e34d9d9be0540007a13239&pi=3

 

 

Blanco-Pampin JM

Suicidal deaths using fireworks

J Forensic Sci (United States). 2001 Mar;46(2):402-405  

National Department of Justice, Division of Forensic Medicine and Pathology, Santiago de Compostela, Galicia, Spain

The use of commercial explosives is an unusual method of commiting suicide, and only a few cases have been described in the medicolegal literature. In this paper, two cases of suicide are described. Both individuals committed suicide by detonating an explosive (fireworks). In the first case putting the explosive on his head and in the second case into his mouth. In both cases the cause of death was the destruction of the central nervous system.

   

 

Bundesärztekammer (103. Deutscher Aerztetag, Mai 2000)

Entschliessungen zum Tagesordnungspunkt VI: Tätigkeitsbericht der Bundesärztekammer

Deutsches Aerzteblatt. 2000 Mai;97(20):A-1384/B-1182/C-1062

Gesundheitliche Folgen von Freizeitlärm: Der 103. Deutsche Ärztetag fordert die Spielzeughersteller, die Elektronikindustrie und das Gastgewerbe auf, durch freiwillige Lärmpegelbegrenzungen in ihrem Einzugsbereich den Freizeitlärm zu reduzieren und durch Aufklärung der Betroffenen und Verantwortlichen einer in der Freizeit erworbenen Gehörschädigung entgegenzuwirken. Solange derartige Schritte nicht nachhaltig greifen, fordert der 103. Deutsche Ärztetag den Gesetzgeber auf, Lärmpegelbegrenzungen in der Freizeit gesetzlich durchzusetzen.

Begründung: In Deutschland leiden ca. 16 Millionen Menschen an massiven Hörstörungen. Jeder vierte Jugendliche ist schwerhörig. Wissenschaftler schätzen, dass ein Drittel der Jugendlichen mit spätestens 50 Jahren aufgrund von Freizeitlärm ein Hörgerät benötigen wird. Wesentliche Ursachen der Hörschädigungen sind die Weiterverbreitung von sehr lautem Kinderspielzeug, Feuerwerkskörpern, elektro-akustische Verstärkung von Musik. Eine Hörgefährdung besteht ab 85 dB (Dezibel) (A).
Therapieverfahren zur Heilung einer lärminduzierten Innenohrschwerhörigkeit gibt es nicht. Ein chronischer Hörverlust ist irreversibel.

Vollständiger Artikel unter http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=dimdi&id=23033

 

 

Bundesärztekammer, Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirates

Gehörschäden durch Lärmbelastungen in der Freizeit

Deutsches Aerzteblatt. 1999 Apr;96(16):A-1081-A-1084

Unter Jugendlichen, die noch nie beruflich in Lärmbereichen tätig waren, ist die Zahl von Fällen mit einer deutlichen Verminderung des Hörvermögens besorgniserregend angestiegen. Als Ursache sind hohe Schallbelastungen in der Feizeit anzunehmen. Lautes Spielzeug, Feuerwerkskörper und laute, verstärkte Musik sind Freizeitlärm und bei entsprechend hohem Schallpegel genauso schädlich für das Innenohr wie das Arbeitsgeräusch lauter Maschinen... Knallereignisse in der Freizeit wie Schiessen, Kinderpistolen oder Silvesterknaller gehören zu den besonders gefährdenden reinen Impulslärmquellen.

Vollständiger Artikel unter http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=16854 

 

 

Camilleri R and Vella AJ   NEU!

Effect of fireworks on ambient air quality in Malta

Atmospheric Environment. 2010 [Article in Press] doi:10.1016/j.atmosenv.2010.07.057

Available online 6 August 2010

We assessed the effect of fireworks on the air quality by comparing PM10 and its content of Al, Ba, Cu, Sr and Sb which materials are used in pyrotechnic compositions. PM10 was collected mainly from two sites, one in Malta (an urban background site) and the other in Gozo (a rural site) during July-August 2005 when 59 feasts were celebrated and September-October 2005 when only 11 feasts occurred. For both Malta and Gozo, PM10 and metal concentration levels measured as weekly means were significantly higer during July-August compared to September-October and there exist strong correlations between PM10 and total metal content. … Ba and Sb in dust from the urban background site in Malta during July-August were at comparable or higher concentration than recently reported values in PM10 from a heavily-trafficked London road and this suggests that these metals are locally not dominated by sources from roadside materials such as break liner wear but more likely by particulate waste from fireworks. Our findings point to the fact that festa firework displays contribute significantly and for a prolonged period every year to airborne dust in Malta where PM10 is an intractable air quality concern. The presence in this dust of elevated levels of Ba and especially Sb, a possible carcinogen, is of concern to health.  

Conclusion: It is concluded that fireworks are exerting a significant negative effect on air quality during the summer-long religious festival season and this factor appears to have been missed as an important and potentially controllable contributor to the PM10 problem. Moreover, the metals contributed by fireworks to inhalable dust, and in particular barium and antimony, may represent cause for concern in view of the special health risks posed by these substances.

Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6VH3-50PVG6M-5&_user=10&_coverDate=08%2F06%2F2010&_rdoc=1&_fmt=high&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_searchStrId=1430406315&_rerunOrigin=scholar.google&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=fb2af9dfae3297ff2b73238e6ad01d49

 

 

Patrick Campbell BSc (Hons)

Firework related injury and legislation: the epidemiology of firework injuries and the effect of two legislative changes in Northern Ireland

October 2005

In summary, the main finding of this study was that fireworks continue to cause severe injuries requiring hospital admission often leading to long term disability and disfigurement. This study has carefully examined many aspects of these injuries in order to recommend strategies on the most effective ways to prevent them.

Vollständiger Artikel unter http://www.bapras.org.uk/UploadFiles/P%20Campbell%20(Belfast).pdf

 

 

Chan WC, Knox FA, McGinnity FG, Sharkey JA

Serious eye and adnexal injuries from fireworks in Northern Ireland before and after lifting of the firework ban – an ophthalmology units experience

Int Ophthalmol. 2004 May;25(3):167-169

BACKGROUND/AIMS: To report serious fireworks-related eye and adnexal injuries presenting to the Department of Ophthalmology in the Royal Victoria Hospital, Belfast. To assess the effect of lifting of the legislative ban on fireworks in Northern Ireland in 1996. CONCLUSION: Removal of the legislative ban on fireworks in 1996 has had a significant effect on the incidence of eye injuries. These injuries are potentially preventable with stricter control on the availability of fireworks and a greater awareness of the ocular risks they pose.

Abstract unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubmed&dopt=Abstract&list_uids=15847316&query_hl=6

 

 

Chang SC, Lin TH, Young CY, Lee CT   NEU!

The impact of ground-level fireworks (13 km long) display on the air quality during the traditional Yanshui Lantern Festival in Taiwan

Environ Monit Assess . 2010 Feb 13 [Epub ahead of print]

In this study, the concentrations of CO, non-methane hydrocarbons, NOX, SO2, benzene, toluene, ethylbenzene, xylene (BTEX), PM10, and PM2.5  were continuously monitored before and after the fireworks display during the traditional Lantern Festival from March 2-7, 2007 in Yanshui Town, Taiwan. … The results of this study indicate that fireworks can cause an abrupt increase in the concentration of trace substances in the air within a short period. ...

CONCLUSIONS: The results showed that the concentrations of air pollutants obviously increased during major periods of ground-level fireworks display, with the hourly concentrations of pollutants increasing up to 10 times higher than the normal values. In addition, SO2 could increase up to 212 times, as its normal value was very low. … Even though the hourly average did not reach hazardous levels, the concentration changes that appeared numerous times within short periods would still expose the public to short-term, high-concentration air pollutants. Therefore, the threat of various high-concentration particulate metals or ions on human health must be given attention.

Abstract unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20155317

 

 

Chen XL, Wang YJ, Wang CR, Hu DL, Sun YX, Li SS

Burns due to gunpowder explosions in fireworks factory: a 13-year retrospective study

Burns. 2002 May;28(3):245-249                        

The aim of this study was to evaluate the epidemiology of burns due to gunpowder explosions in fireworks factories.

 

 

Chen XL, Wang YJ, Wang CR, Li SS

Gunpowder explosion burns in fireworks factory: causes of death and management

Burns. 2002 Nov;28(7):655-658

The mortality rate of gunpowder explosion burns from fireworks factory accidents was high. The aim of this study was to evaluate the impact of different managements on outcome of these burns patients and to optimise treatment measures and decrease the morbidity and mortality.

 

 

Chen X.L., Wang Y.J., Wang C.R., Hu D.L., Fang L.S., Li S.S.

The Treatment of Burns Caused by Gunpowder Explosion in Fireworks Factories

Annals of Burns and Fire Disasters. 2003; Vol. XVI - n. 1

SUMMARY. Patients with burns caused by gunpowder explosion in fireworks factories often have inhalation injury and associated injuries that lead to high mortality. The aim of this study was to analyse the management of these burn patients and to decrease their morbidity and mortality. The 339 patients considered were divided into two groups: patients admitted between 1987 and 1993 (group 1) and patients admitted between 1994 and 1999 (group 2).

Vollständiger Artikel unter: http://www.medbc.com/annals/review/vol_16/num_1/text/vol16n1p33.asp

 

 

Clarke JA, Langley JD

Firework related injury in New Zealand

New Zealand Med Journal. 1994 Oct 26;107(988):423-425

Department of Preventive and Social Medicine, University of Otago Medical School, Dunedin

This paper documented the nature and extent of firework related injury in New Zealand to prepare for a submission for the private members bill introduced in to Parliament in March, 1992, seeking to place tighter restrictions on the sale of fireworks. ... The authors recommend a ban on sale of skyrockets as there is anecdotal evidence to suggest that they are a major source of fires around Guy Fawkes.

Abstract unter http://www.nisu.flinders.edu.au/pubs/biblio/biblio-show.php?dataid=19

 

 

Colbeck I, Meng-Chen C

Ambient aerosol concentrations at a site in SE England during Bonfire Night 1995

Journal of Aerosol Science. 1997;28(supplement 1):S219-S220

 

 

Collins M

Keeping safe on firework night

Health Education. 1997 Sep 30;97(5):183-186(4)

Describes a small investigation into keeping safe around fireworks with Key Stage 1 pupils. The investigation used the draw and write technique to find out what children in years 1 and 2 already knew about safety in relation to fireworks. Describes a series of exercises that can provide a starting point for further work to reinforce the message that care needs to be exercised when watching fireworks.

 

 

Cooper D, Wilburn R, Ehrlich J, Welles WL, Stemmons S, Gunnells L, Horton DK, Kaye WE

(Brief Report) Injuries Associated with Homemade Fireworks – Selected States, 1993-2004

Morbidity and Mortality Weekly Report. 2004 Jul 2;53(25):562-563

To describe injuries and emergency responses resulting from homemade fireworks explosions, the Agency for Toxic Substances and Disease Registry (ATSDR) researched data from its Hazardous Substances Emergency Events Surveillance (HSEES) system. This report summarizes four incidents involving homemade fireworks explosions that were identified by the surveillance system.

Vollständiger Artikel unter http://cisat.isciii.es/mmwr/PDF/wk/mm5325.pdf oder unter http://www.findarticles.com/p/articles/mi_m0906/is_25_53/ai_n6145469

 

 

Croteau G, Dills R, Beaudreau M and Davis M    NEU!

Emission factors and exposures from ground-level pyrotechnics

Atmospheric Environment. 2010;44: 3295-3303. Available online 1 June 2010.

Potential exposures from ground-level pyrotechnics were assessed by air monitoring and developing emission factors.

Conclusions: This study shows that ground-level pyrotechnics generate airborne contaminants at levels, which could be a health hazard. Individuals proximal to the pyrotechnics are especially at risk. SO2 exposure exceeded the threshold for bronchoconstriction in asthmatics based on personal air monitoring at two performances utilizing consumer pyrotechnics. Emission factors for seven pyrotechnics indicated that many metals, including barium, strontium, copper and lead, as well as known respiratory irritants, were at levels exceeding ACGIH occupational exposure guidelines. Elements (Sb and unalloyed Mg), which are banned from consumer fireworks, were present in significant amounts. … These results indicate a need for exposure monitoring when performers, technicians and other workers are exposed to airborne contaminants from pyrotechnics. … Workers should be protected through respiratory protection equipment or increased  ventilation when exposure levels approach the ACGIH TLV. … In addition, warnings specific to the potential airborne exposures should be provided to both the general audience at events where these pyrotechnics are used, as well as the point of sale for consumer (1.4 G) pyrotechnics.

Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6VH3-506W6WM-2&_user=10&_coverDate=09%2F30%2F2010&_rdoc=1&_fmt=high&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_searchStrId=1410484479&_rerunOrigin=scholar.google&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=ddea1be3f34e3c9673d0136061ae6756

 

 

Cunningham P, Gaudry P

(To the Editor:) Misuse of fireworks

Med J Aust. 1984 Sep;141(6):399

 

 

Dhir SP, Shishko MN, Krewi A, Mabruka S

Ocular fireworks injuries in children

J Pediatr Ophthalmol Strabismus. 1991 Nov-Dec;28(6):354-355

Department of Ophthalmology, Al-Fateh University, Tripoli, Libya.

14 children and 6 adults presented in 1987 with firework-induced ocular injuries following celebrations of the Prophet Muhammad's birthday in Tripoli, Libya. The children's injuries were much more severe. Indigenous modifications to the fireworks, which are intended for children's use, render the devices into very dangerous missiles that, in the cases presented, resulted in the loss of one eye and serious damage to another. Educating children of the proper use of legal fireworks, and parents discouraging their children from modifying fireworks should help reduce the incidence of these severe ocular injuries.

 

 

Drewnick F, Hings SS, Curtius J, Eerdekens G and Williams J  

Measurement of fine particulate and gas-phase species during the New Year's fireworks 2005 in Mainz, Germany

Atmospheric Environment. 2006 Jul;40(23):4316-4327

The chemical composition and chemically resolved size distributions of fine aerosol particles were measured at high time resolution (5 min) with a time-of-flight aerosol mass spectrometer (TOF-AMS) during the New Year's 2005 fireworks in Mainz, central Germany. …

Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6VH3-4K0FJXW-1&_user=10&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_sort=d&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=b04d05e5e5db262eaa41a7d0cfeec22d

 

 

Dutcher DD, Perry KD, Cahill TA, Copeland SA

Effects of indoor pyrotechnic displays on the air quality in the Houston Astrodome

Journal of the Air and Waste Management Association. 1999;49:156-160

Fine and coarse particulate mass samples were collected during baseball games with pyrotechnic displays and control games without displays. The average fine and coarse particulate masses were 173 and 141 micrograms per cubic meter, respectively, for the one-hour period immediately following the pyrotechnic displays. The particulate mater generated by the pyrotechnic displays was composed of the following elements (arranged from the most to least abundant): K, S, Mg, Ti, Cl, Si, Ca, Al, Sr, V, Zn, Mn, and Pb…

Abstract unter http://secure.awma.org/journal/ShowAbstract.asp?Year=1999&PaperID=573

 

 

Dutschke A, Lohrer C, Seeger S, Kurth L

Gasförmige und feste Reaktionsprodukte beim Abbrand von Indoor-Feuerwerk

Chemie Ingenieur Technik – CIT. 2008;81(1-2):167-176

Beim Abbrand einzelner Feuerwerkskörper für den Indoor-Bereich wurden als gasförmige Hauptreaktionsprodukte unter anderem CO2, CO, COS, nitrose Gase, diverse Kohlenwasserstoffe und Schwefelverbindungen (teilweise in sehr hohen Konzentrationen) mit Hilfe der FTIR-Spektroskopie nachgewiesen. Zusätzliche Feinstaubmessungen parallel zum Abbrand in einem grossen Raum illustrierten die zeitweise hohen Partikelkonzentrationen an verschiedenen Messpunkten.

 

 

Dyke P, Coleman P

Bonfire night 1994

Fuel and Energy Abstracts. 1996 Jan;37(1):54

An increase in dioxin concentration in the air by approximately a factor of four was measured in Oxford, UK, during the period of bonfire night 5th Novemer 1994 suggesting that bonfires and/or fireworks may be a significant source of dioxins.

 

 

Dyke P, Coleman P, James R

Dioxins in ambient air, bonfire night 1994

Chemosphere. 1997 Mar 4;34(5-7):1191-1201

Measurements were made before, during, and after "bonfire night" (November 5) at Oxford in England. An increase in dioxin and furan concentration by approximately a factor of four occurred during the period of bonfire night suggesting that bonfires and/or fireworks may be a significant source of trace organic pollutants.

 

 

Fleischer O, Wichmann H, Lorenz W

Release of polychlorinated dibenzo-p-dioxins and dibenzofurans by setting off fireworks

Chemosphere. 1999 Sep;39(6):925-932

Institute of Ecological Chemistry and Waste Analysis, Technical University of Braunschweig, Germany.

Selected pyrotechnic articles were set off under laboratory conditions. Residues and vapors of smoke as well as unburnt charges were analyzed for polychlorinated dibenzo-p-dioxins, dibenzofurans (PCDD/F) and their precursors chlorinated benzenes and phenols. The contamination of the selected products with these organic xenobiotics proved to be very variable. Remains of fireworks contained octachlorinated dioxins and furans up to 142 ng I-TEQ/kg as well as hexachlorobenzene in the range of 0.05 to 1,400 mg/kg. The deflagration of detonating compositions usually resulted in a dispersion of contaminants, whereas continuously burning flare compositions partially led to a thermal decomposition of organic pollutants. A significant rate of formation of polychlorinated dioxins and furans was observed when setting off blue-lightning rockets and fountains. Further investigations revealed that even high temperatures during the deflagration of black powder charges could not suppress the formation of PCDD/F from appropriate precursors.

Vollständiger Artikel unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6V74-3X3TCV1-6&_coverDate=09%2F30%2F1999&_alid=148905335&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_qd=1&_cdi=5832&_sort=d&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=770d1a160430ff2f626dd588d5c82a37

 

 

Fogarty BJ, Gordon DJ

Firework related injury and legislation: the epidemiology of firework injuries and the effect of legislation in Northern Ireland

Burns. 1999 Feb;25(1):53-56

The Northern Ireland Plastic and Maxillofacial Service, Ulster Hospital Dundonald, Belfast

In September 1996 the legislation governing firework sale in Northern Ireland was relaxed thus equalling that of the rest of the UK. For the 2 years following the change in legislation we prospectively assessed those patients who were admitted with a firework injury over the Halloween period. We then compared these results with retrospective data for the 3 years prior to the change in firework law.

Vollständiger Artikel unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6T52-43GBXRV-B&_coverDate=02%2F28%2F1999&_alid=131972620&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_qd=1&_cdi=4990&_sort=d&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=36ed3e7d0ab040e93a0b8912d75c4d3b oder unter http://www.journals.elsevierhealth.com/periodicals/jbur/article/PIIS0305417998001193/pdf

 

 

Giessler GA, Leopold A, Germann G und Heitmann C  

Explosionsverletzungen der Hände. Verletzungsmuster und plastisch-chirurgische Therapie

Der Unfallchirurg. 2006 Nov;109(11)
Oeffentlich erhältliche Feuerwerkskörper werden im Gegensatz zu Kampfmunition meist als harmlos eingeschätzt, können jedoch bei nicht sachgemässer Verwendung komplexe Handverletzungen hervorrufen. Neben mutilierenden Verletzungen kommt es nicht selten auch zu geschlossenen Traumata, was zu einer Unterschätzung des wahren Verletzungsausmasses führen kann. Von 12/1995-04/2005 wurden 50 Patienten nach Explosion von Feuerwerkskörpern hinsichtlich der Verletzungsmuster und chirurgischen Versorgung retrospektiv analysiert. ...

Abstract unter http://www.springerlink.com/content/p8242tv4x476h716/

 

 

Gjaevenes K, Moeng J, Nordahl T

Hearing loss in children caused by the impulsive noise of chinese crackers

Scand Audiol. 1974;3:153-6

 

 

Gjaevenes K

Measurements on the impulsive noise from crackers and toy firearms.

J Accoust Soc Am. 1966;39:403-4(L)

 

 

Grant E, Fuller C, Birckmayer J, et al.

State study of pyrotechnics-related injuries and property damage

J Burn Care Rehabil (United States),. 1998 May-Jun;19(3):265-7  

The purpose of this study was to examine the impact of legalized pyrotechnics specific to our state with regard to injury, property damage, and suppression costs. Forty-one injuries and 129 fireworks-related fires were reported during the study period. Total property loss was $185'570. Property loss, injury costs, and fire suppression costs totalled $799'450. This study provides a very conservative estimate of the problem within our state. Stronger legislation to restrict access to pyrotechnics may reduce the damage and costs they cause.

 

 

Greene Michael A., Race Patrick M.

U.S. Consumer Product Safety Commission

2001 Fireworks Annual Report: Fireworks-Related Deaths, Emergency Department Treated Injuries and Enforcement Activities During 2001

June 2002

This report provides the results of the U.S. Consumer Product Safety Commission (CPSC) staff analysis of data on fireworks-related injuries and deaths during 2001. The report also includes a summary of CPSC enforcement activities during that year.

Vollständiger Report unter http://www.cpsc.gov/LIBRARY/2001fwreport.pdf

 

 

Gupta D, Vishwakarma SK

Toy weapons and firecrackers: a source of hearing loss

Laryngoscope. 1989 Mar;99(3):330-334

… The purpose of this prospective study, conducted at the time of Deepawali, was two-fold: 1. to measure the acoustic output of representative samples of toy weapons and firecrackers and the intensity level at critical spectator points from the site of emission; and 2. to determine the auditory status of a cross section of the target population before and after exposure to firecracker noise at Deepawali. The average sound level at a distance of 3 m was 150 dB, thus exceeding the damage risk criterion for adults (i.e., 130 dB peak level). An average 30 dB persistent sensorineural hearing loss was found in 2.5% of the target population as a result of toy weapon/firecracker noise. The 9- to 15-year-old age group was most affected. A judicious approach in the manufacture and use of toy weapons and firecrackers, in addition to legal restraints, is advocated.

Abstract unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=2918804&dopt=Abstract

 

 

Hall JR Jr.

Fireworks-related injuries, deaths, and fires in the U.S. Quincy, Massachusetts:

National Fire Protection Association, Fire Analysis and Research Division, 1999

 

 

Hall JR Jr.

The latest toll from the private use of fireworks

NFPA J. 1996 Jul-Aug;90(4):79-82  

 

 

Hassman DA, Witek-Janusek L  

Trismus and acute respiratory distress in a 63-year-old woman ten days after stepping on a firecracker

Journal of Emergency Nursing. 2004 Dec;30(6):526-28

 

 

Herrmann A, Wohlrab J, Marsch WC

Unfälle mit Feuerwerkskörpern und Schreckschusspistolen: Schnelle Therapie verhindert Tätowierungen und Narben

Unfallchirurg. 2004 Jan;107(1):22-26.

Verletzungen durch Unfälle mit Schreckschusspistolen und Feuerwerkskörpern können zu kosmetisch entstellenden permanenten Tätowierungen und Narben führen. Sehr häufig sind Gesicht und Hände betroffen.

Abstract unter http://www.springerlink.com/content/2e6k5u8htvtd8gnt/

 

 

Hirai K, Yamazaki Y, Okada K, Furuta S, Kubo K

Acute eosinophilic pneumonia associated with smoke from fireworks

Intern Med (Japan). 2000 May;39(5):401-403  

Department of Internal Medicine, Nagano Municipal Hospital

Although the patient had been a habitual cigarette smoker for over 4 months, he had had not any respiratory distress. After he inhaled smoke from fireworks for 3 consecutive nights, the patient began to complain of cough, fever and dyspnea. He was diagnosed as AEP. In this patient, inhaling of smoke from fireworks was clinically suspected to be associated with the induction of AEP (acute eosinophilic pneumonia).

Der ganze Artikel kann als pdf von http://www.journalarchive.jst.go.jp/english/jnlabstract_en.php?cdjournal=internalmedicine1992&cdvol=39&noissue=5&startpage=401 heruntergeladen werden. 

 

 

Ipsen T, Jorgsholm PB

[Fireworks-caused injuries in Denmark]

Ugeskr Laeger (Denmark). 1997 Dec 8;159(50):7492-7494

The number and type of fireworks injuries occurring around New Year's Eve as well as type of fireworks used was investigated with the aim of guiding future prophylactic efforts. All patient contacts to emergency rooms throughout Denmar that were due to fireworks were prospectively registered for 24 hours before and after New Year's Eve 1995/1996 and 1996/1997. It is concluded that the number of serious fireworks injuries is on the increase, and that the main part of these injuries are hand injuries. Over half of the serious injuries were due to illegal fireworks. Prophylactic efforts should be aimed against hand-held and illegal fireworks.

 

 

Isa AR, Moe H

Fireworks related injuries during Hari Raya festival in Hospital Università Sains Malaysia – 1986 to 1990

Med J Malaysia. 1991 Dec;46(4):333-337

A total of 38 cases of fireworks related injuries from Hospital USM over a 5-year period from 1986 to 1990 during Hari Raya festival were analysed… Twenty-four cases suffered permanent disabilities mostly finger amputations. Such injuries could be prevented by law enforcement coupled with public health education to modify social behaviour especially when the ban against the use of fireworks is lifted on religious grounds.

 

 

Jackson D

Injuries from fireworks

Br Med J. 1961 Nov;2(5261):1184-1187

Conclusion: On the evidence of recent data about firework injuries treated at the Birmingham Accident Hospital, a serious proposition is put forward to reduce the disgraceful and unnecessary suffering of the Guy Fawkes celebration year after year.

This proposition combines legal restriction with an opportunity for the industry to take the initiative in reorganizing the distribution of their products.

Legislation is called for to prohibit the retail distributon of fireworks except for organized displays – nothing less will prevent these injuries.

As a substitute, safe organized displays might well be encouraged for public enjoyment and the welfare of the industry.

Vollständiger Artikel unter http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pubmed&pubmedid=14450579

 

 

Jing Y, Yi-qiao X, Yan-ning Y, Ming A et al.   NEU!

Clinical analysis of firework-related ocular injuries during Spring Festival 2009

Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol. 2010 Mar;248(3):333-8

Background: To document the clinical features, management and visual outcome of fireworks-related ocular injuries during the Spring Festival.

CONCLUSION: Fireworks-related ocular injuries occur mainly in children, males and rural settings, are frequently severe and visually devastating. Therefore, preventive measures should be strengthened, including public education and legal restriction on the sale and use of fireworks.

Abstract unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20119661

 

 

Johnston JJ, Jenkins M, McKinney LA

Fireworks related injuries: does changing legislation make a difference? A thought for next Hallowe'en

Emergency Medicine Journal. 2001 May;18(3):232  

Legalising the sale of fireworks has resulted in an increase in the number of fireworks related incidents (in Northern Ireland).

Vollständiger Artikel unter http://emj.bmjjournals.com/cgi/content/full/18/3/232 

 

 

Joly A, Smargiassi A, Kosatsky T et al.  NEU!

Characterisation of particulate exposure during fireworks displays

Atmospheric Environment . Available online 21 December 2009

Little is known about the level and content of exposure to fine particles (PM2.5) among persons who attend fireworks displays and those who live nearby. An evaluation of the levels of PM2.5 and their elemental content was carried out during the nine launches of the 2007 Montréal International Fireworks Competition. For each event, a prediction of the location of the firework plume was obtained from the Canadian Meteorological Centre of the Meteorological Service of Canada. … The highest PM2.5 levels reached nearly 10 000 µg m-3, roughly 1000 times background levels. Elements such as K, CI, AI, Mg and Ti were markedly higher in plume-exposed filters. This study shows that 1) persons in the plume and in close proximity to the launch site may be exposed to extremely high levels of PM2.5 for the duration of the display and, 2) that the plume contains specific elements for which little is known of their acute cardio-respiratory toxicity.

Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6VH3-4Y051K1-1&_user=10&_coverDate=12%2F21%2F2009&_rdoc=1&_fmt=high&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_searchStrId=1309877448&_rerunOrigin=scholar.google&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=8a9117c05d4c6b6d65d7ece7e2f94e7c

 

 

Jones D, Lee W, Rea S, O'Donnell M, Eadie PA

Firework Injuries Presenting to a National Burn's Unit

Irish Medical Journal. 2004 Sep;97(8)

The purpose of this study is to characterise the types of firework injury presenting to the unit, and to establish whether amateur and unsupervised use of fireworks represents a real risk to children and adults.

As we have outlined in this article, fireworks are a significant cause of trauma in our community, and children as well as adults are vulnerable to their dangers. A seasonal effort is made in our country to propagate awareness of the dangers of fireworks through the various available media, but this effort is neither focused nor sustained. A powerful campaign aimed at children in the classroom would surely have more influence than a feature on the evening news. We must also enforce the law, and make illegal traders responsible for the harm that they do.

Vollständiger Artikel unter http://www.imj.ie/news_detail.php?nNewsId=3220&nVolId=117

 

 

Jorm Louisa

Firework Injuries in New South Wales, 1992-93 to 2001-02

New South Wales Public Health Bull. 2003;14(6):110-113

… Recognition of the risk of injury posed by fireworks has led to increasing regulation of their sale and use. In order to identify the size and nature of fireworks-related injuries and the characteristics of people who incur these injuries in NSW, this article presents an analysis of firework injuries over the 10-year period 1992-93 to 2001-02. Statewide emergency department data for NSW do not include information on external causes of injury. Accordingly, this analysis was restricted to data describing hospital separations and deaths… Important strategies for reduction of firework injuries include national harmonisation of regulations regarding sale and use of fireworks, active enforcement of these regulations, and increasing community awareness of the degree of risk associated with illegal fireworks. Improved recording of firework injuries in hospital data, including information regarding the type of firework involved, and the circumstances of the injury, could provide a stronger information base on which to build and monitor prevention strategies in NSW.

Vollständiger Artikel unter http://www.health.nsw.gov.au/public-health/phb/HTML2003/june03html/article2p110.html

 

 

Just T, Pau HW, Kaduk W, et al.

Gefährdung durch explodierende Feuerwerkskörper oder Schreckschusswaffen

HNO (Germany). 2000 Dez;48(12):943-948  

Explosiv-knallende Belustigungs- oder Abschreckartikel wie Silvesterböller oder Raketen, Spielzeug-, Signalwaffen etc. sind keinesfalls harmlos – sie werden in ihrer potentiellen Gefährlichkeit meist extrem unterschätzt. Dabei stehen 2 Schädigungsmechanismen im Vordergrund: bei der Explosion entstehender Druck und entstehende Hitze sowie erhebliche Schalldruckpegel. Geschieht das Explosionsereignis versehentlich oder beabsichtigt zu dicht am menschlichen Körper, so können daraus nicht nur oberflächliche Hautläsionen, sondern – bei unmittelbarem Kontakt – erhebliche, tiefreichende Gewebezerstörungen resultieren.

FAZIT: Feuerwerksartikel oder Schreckschusswaffen können bei schlimmstem Missbrauch (Abfeuern direkt am menschlichen Körper) zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen. Ihr Verletzungspotential liegt zum einen in dem hohen Schalldruckpegel, der im Innenohr und an den Nervenendigungen zu irreversiblen Schädigungen führen kann, begründet und zum anderen in den diffusen Gewebeverletzungen, die zu Infektionen neigen.

 

 

Knox FA, Chan WC, Jackson AJ, Foot B, Sharkey JA, McGinnity FG

A British Ophthalmological Surveillance Unit study on serious ocular injuries from fireworks in the UK

Eye, online publication 9 March 2007

Purpose: We conducted a surveillance study to assess the nature, management, and visual outcomes of serious ocular injuries from fireworks in the UK.

Conclusion: This prospective national survey confirms that firework injuries are an important cause of preventable visual disability particularly to young males. It is likely that such injuries occur year on year and as such represent an important public health concern in addition to the burden placed upon the health service.

Abstract unter http://www.nature.com/eye/journal/vaop/ncurrent/abs/6702778a.html

 

 

Krishnan R.

Ban on firecrackers should not be lifted during festivals

Med J Malaysia. 1990 Dec;45(4):353

 

 

Kuhn FC, Morris RC, Witherspoon DC, et al.

Serious fireworks-related eye injuries

Ophthalmic Epidemiol (Netherlands). 2000 Jun;7(2):139-148  

CONCLUSIONS: The rate of fireworks-related serious eye injuries has not decreased in Alabama in the last 16 years; most patients are young males. Since bystanders are at a measurable risk even at a distance of 100 feet, wearing eye protection is recommended to both bystanders and operators. Bottle rockets cause most of the injuries and the more severe ones, and should be the prime target of prevention. The benefit of a strict and enforced legislative ban on private fireworks displays is demonstrated by the much lower incidence figure in Hungary. Such a ban should be considered in other countries were fireworks-related eye injuries are common.

 

 

Kulshrestha UC, Rao TN, Azhaguvel S, Kulshrestha MJ   

Emissions and accumulation of metals in the atmosphere due to crackers and sparkles during Diwali festival in India

Atmospheric Environment. 2004;38(27):4421-4425

In India, Diwali is known as one of the most famous festivals. On the occasion of this festival, people burn crackers and sparkles. The burning of these fireworks leads to metal pollution in air. In this study, metal concentrations in ambient air were observed to be very high as compared to background values on previous days. For some metals the concentrations were observed to be higher than reported at industrial sites. … This study shows that burning of crackers and sparkles on Diwali is a very strong source of air pollution which contributes significantly high amount of metals in air.

Abstract unter http://md1.csa.com/partners/viewrecord.php?requester=gs&collection=TRD&recid=06928876EN&q=&uid=792161441&setcookie=yes oder http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6VH3-4CTTHHF-4&_user=10&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_sort=d&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=c4d23bd6dedbdb39a35c60f63d1e1da6

 

 

Levitz LM

Children and fireworks – a dangerous combination

S Afr Med J. 1997 Nov;87(11):1554,1556

 

 

Levitz LM, Miller JK, Uwe M, et al.

Ocular injuries caused by fireworks

J AAPOS (United States). 1999 Oct;3(5):317-318  

What are the consequences of suddenly legalizing fireworks sales in a largely rural society? Would the spectrum of ocular injuries caused by fireworks differ from those found in the Western world? This is the first study on ocular injuries caused by fireworks conducted in the Republic of South Africa (New Year celebrations of 1996-1997).

DISCUSSION. It is only a year after the legal relaxation of fireworks sales to the public in the Republic of South Africa, yet we now reflect all the global trends with regard to ocular injuries caused by fireworks. We also find that it is young boys who are at risk for ocular injuries caused by fireworks. Therefore, we would like to join the call for stricter control on the sale of fireworks.

Vollständiger Artikel unter http://www.health.wits.ac.za/ophthalmology/op0048.htm

   

 

Maassen M, Babisch W, Bachmann KD, Ising H, Lehnert G, Plath P, Plinkert P, Rebentisch E, Schuschke G, Spreng M, Stange G, Struwe V, Zenner HP

Ear damage caused by leisure noise

Noise and Health. 2001;4(13):1-16

Noise is a health risk. Recent findings suggest that leisure noise is a substantial danger especially to children, teenagers and young adults. Epidemiological studies of teenagers with no occupational noise exposure show an increasing number with a substantial and measurable irreversible inner ear damage. This is basically due to the wide spread exposition to very loud toys, crackers and exposure to electronically amplified music. Protection against irreversible ear damage by leisure noise has an important impact in preventive medical care.  

Abstract unter http://www.noiseandhealth.org/article.asp?issn=1463-1741;year=2001;volume=4;issue=13;spage=1;epage=16;aulast=Maassen

 

 

MacKenzie DN, Green JA, Viglione W

Firecracker injuries to the hand

Med J Aust (Australia). 2001 Mar 5;174(5):231-232

Between September 1999 and April 2000, the Hand Unit at St George Hospital, Sydney, treated three young men with severe injuries caused by holding a lighted firecracker. These cases illustrate the typical injuries seen with this mechanism of injury. They highlight the dangers of these explosive devices and the potential to improve the laws relating of fireworks.

 

 

Maglieri DJ, Henderson HR

Noise from aerial bursts of fireworks

Journal of the Acoustical Society of America. 1973 Nov;54(5):1224-1227

As part of a broad study relating to sonic-boom exposures and their effects on people and building structures, the opportunity was taken to measure the shock-wave pressure time histories resulting from aerial bursts during a professional fireworks display. A considerable amount of information exists in the literature regarding principles of fabrication and practices of presenting displays of fireworks, but little information about their noise signatures is available. It is believed that these measurements may be of general interest in regard to community noise exposure criteria. This paper presents a description and the main results of this study.

 

 

Makitie I, Paloneva H, Tikka S

Explosion injuries in Finland 1991-1995

Ann Chir Gynaecol. 1997;86(3):209-13

Division of Military Medicine, Logistics Training Centre of the Defence Forces, Lahti, Finland

BACKGROUND AND AIMS: Explosion injuries have been considered an increasing problem in many countries. This study describes the incidence and significance of injuries of this kind in Finland. CONCLUSIONS: Explosion injuries are epidemiologically not a great problem in comparison with all accidents, but neither can they be considered nowadays as a negligible medical problem in Finland.

 

 

Mansouri MR, Mohammadi SF, Hatef E et al.  

The Persian Wednesday Eve Festival "Charshanbe-Soori" fireworks eye injuries: A case series

Ophthalmic Epidemiology. 2007 Jan;14(1):17-24

Purpose: To describe the clinical spectrum and severity of eye injuries sustained during the Persian Wednesday Eve Festival "Charshanbe-Soori" and to identify the fireworks devices involved.

Conclusions: In Iran, fireworks cause frequent and diverse injuries during the Wednesday Eve Festival and are a leading cause of severe injuries and monocular blindness.

Abstract unter http://www.informaworld.com/smpp/content~db=all~content=a772109874?words=fireworks

 

 

Massachusetts Department of Environmental Protection  

FINAL REPORT: Evaluation of Perchlorate Contamination at a Fireworks Display. Dartmouth, Massachusetts. August 2007

The Massachusetts Department of Environmental Protection (MassDEP) conducted a study at the University of Massachusetts Dartmouth (UMD) campus to evaluate the potential release of perchlorate to the environment as a result of a typical "community-type" fireworks display. - Based on field investigations conducted since 2004, it appears that 11 years of fireworks displays have resulted in perchlorate contamination in soil and groundwater at the Perchlorate Study Area.

You can download the Dartmouth report from http://www.mass.gov/dep/cleanup/sites/umdrep.htm or direct under http://www.mass.gov/dep/cleanup/sites/umdrep.pdf and appendices from http://www.mass.gov/dep/cleanup/sites/umdrep.htm or direct under http://www.mass.gov/dep/cleanup/sites/umdapp.pdf

 

 

McCauley RL, Stenberg BA, Rutan RL, Robson MC, Heggers JP, Herndon DN

Class C firework injuries in a pediatric population

J Trauma. 1991 Mar;31(3):389-391.

Our data suggest that class C firework injuries, although small in terms of TBSA burned, result in full-thickness wounds that warrant aggressive surgical management.

 

 

McFarland LV, Harris JR, Kobayashi JM, Dicker RC

Risk factor for fireworks-related injury in Washington State

JAMA. 1984 Jun 22-29;251(24):3251-3254

To determine the frequency and effects of and risk factors for fireworks-related injury, we identified all 146 persons who were injured by fireworks and sought emergency care during the 1983 July 4 holiday in the Seattle area…We conclude that fireworks cause serious injuries that theoretically could be prevented by behavioural changes or decreased availability of high-risk fireworks devices.

 

 

McPheeters GO, Straehley CJ

Fireworks trauma

Hawaii Med J. 1981;40(5):127-129

 

 

Mitchell D, Gilson T

Commentary on Blanco-Pampin JM. Suicidal deaths using fireworks. J Forensic Sci 2001;46(2):1526-1528.

J Forensic Sci. 2001 Nov;46(6):1526

 

 

Mohan D, Varghese M

Fireworks cast a shadow on India's festival of lights

World Health Forum. 1990;11(3):323-326

This article describes a campaign for the safe use of fireworks and the prompt application of cold water to skin burned by them.

 

 

Moore RS, Tan V, Dormans JP, et al.

Major pediatric hand trauma associated with fireworks

J Orthop Trauma (United States),. 2000 Aug;14(6):426-428  

CONCLUSIONS: This study illustrates the severity of pediatric hand injuries associated with fireworks and the significant burden placed on medical resources in treating these injuries. Efforts toward public education and legislative reforms may help to prevent these unnecessary injuries.

 

 

Morell T, Lohmann M, Basse PN

[Injuries due to fireworks] Article in Danish

Ugeskr Laeger. 1992 Dec 21;154(52):3736-3738

This investigation is a review of the injuries due to fireworks seen in five casualty departments in Denmark over a period of four years. The review is based on data from the Danish section of EHLASS-project. (Europea Home and Leisure Accident surveillance system). The estimated number of injuries due to fireworks in Denmark is 690 annually. The majority of injuries due to fireworks were due to incorrect use of fireworks of absence of protective measures.

 

 

Moreno T, Querol X, Alastuey A, Amato F, Pey J, Pandolfi M, Kuenzli N, Bouso L, Rivera M, Gibbons W    NEU!

Effect of fireworks events on urban background trace metal aerosol concentrations: is the cocktail worth the show?

Journal of Hazardous Materials. 2010, doi:10.1016/j.jhazmat.2010.07.082. Available online 26 July 2010

We report on the effect of a major firework event on urban background atmospheric PM2.5 chemistry, using 24-hour data collected over eight weeks at two sites in Girona, Spain. … Marked increases in these elements were also measured outside the park as the pollution cloud drifted over the city centre, and levels of some metals remained elevated above background for days after the event as a reservoir of metalliferous dust persisted within the urban area. Transient high-PM pollution episodes are a proven health hazard, made worse in the case of firework combustion because many of the elements released are both toxic and finely respirable, and because displays commonly take place in an already polluted urban atmosphere.

The inhalation of smoke loaded with metalliferous particles small enough to enter the lung alveoli causes negative health effects in humans, especially among vulnerable individuals such as asthmatics.

Discussion and conclusions: … Despite the lack of legal controls on PM emissions emanating from firework combustion, the severity of the impact of such events on urban background atmospheric chemistry provides reasonable cause for concern. There is already abundant published evidence that short-lived fluctuations in pollutants can induce changes in both lung and heart function. Asthma symptoms, perhaps the most obvious risk factor, have been linked to one-hour PM10 and NO2 concentrations rising from background values of 20-30 µg m-3 to brief peaks at 40-70 µg m-3. 1-hour exposure to elevated traffic levels has been associated with the onset of myocardial infarction, and hourly increases in PM2.5 linked to myocardial ischaemia. In the specific case of fireworks emissions it is the metalliferous component of atmospheric aerosols which is additionally implicated in negative health effects, not only with acute responses but also in their possible contribution to long term degenerative conditions such as Parkinson's and Alzheimer's diseases. Presumably, those most immediately at risk from exposure to dense smoke clouds are people already debilitated by pre-existing illness, notably severe asthma or coronary heart disease, but the metalliferous and highly respirable nature of fireworks emissions makes them per se hazardous to the general population. … Furthermore, our observation of a continued "reservoir effect" enhancement of ambient metal PM levels persisting for days after the fireworks event indicates that the effect on urban background PM is less transient than might be supposed.

Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6TGF-50MDF25-5&_user=10&_coverDate=07%2F26%2F2010&_rdoc=1&_fmt=high&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_searchStrId=1423872746&_rerunOrigin=scholar.google&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=7f291f20f0da0b83c31cf2293b8cc38e

 

 

Moreno T, Querol X, Alastuey A, et al.

Recreational atmospheric pollution episodes: Inhalable metalliferous particles from firework displays

Atmospheric Environment. 2007 Feb;41(5):913-922

The use of fireworks creates an unusual and distinctive anthropogenic atmospheric pollution event. ...

Although firework-related recreational pollution episodes are transient in nature, they are highly concentrated, contribute significantly to total annual metal emissions, and are on average fine enough to be easily inhaled and a health risk to susceptible individuals.

Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6VH3-4M7KB3W-4&_user=10&_coverDate=02%2F28%2F2007&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_sort=d&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=fa8bef4178254d127da79e04af01f3e6

 

 

Mulla A. AL, Purva M and Behbehani A

Fireworks injury: temporal bone penetration and a wooden intra-cranial foreign body

J.R.Coll.Surg.Edinb. 2001 Aug;46:249-251

Case Report: A 13-year-old girl was admitted to Mubarak Al Kabeer Hospital in an unconscious state after being intubated in a small private hospital earlier. The girl was sitting in the backseat of a parked car when fireworks, set off outside the car shattered the glass of the rear window and hit her, following which she collapsed.

Vollständiger Artikel unter: http://www.rcsed.ac.uk/journal/vol46_4/4640016.htm

 

 

Munster J, Hanson GN, Jackson WA, Rajagopalan S

The fallout from fireworks: Perchlorate in total deposition

Water Air Soil Pollution. 2009 Mar;198(1-4):149-153

Our study showed that precipitation concentrations after Fourth of July fireworks displays can be 18 times as much as background levels confirming that, "fireworks constitute a potential source of increasing importance, as fireworks use is rising exponentially with average consumption at 4.5 x 107 kg per year". … It appears that this increase in perchlorate in total deposition is associated with Fourth of July fireworks. … As a result we need to be concerned about the potential impact on our groundwater of increased perchlorate in precipitation associated with fireworks.

Abstract under http://www.springerlink.com/content/xt68w81615017458/

Vollständiger Artikel unter http://www.balancehydro.com/pdf/Munsterfireworks.pdf

 

 

Newell FW, Vail D

Fireworks blindness

Am J Ophthalmol. 1972 Jul;74(1):167-168

 

 

Noordijk H  

Luchtverontreiniging door vuurwerk tijdens de jaarwisseling van 1992-1993

[Air pollution due to fireworks at the turn of the year 1992-1993] Article in Dutch.

Various meteorological conditions, especially the presence of a very low and strong temperature inversion and the absence of wind, caused a sharp increase of atmospheric pollutants during the festivities at the turn of the year 1992. … The high concentration of fine particles may have caused acute health effects, such as tightness of the chest. Especially people with chronic lung or pulmonary diseases may have experienced troubles. Visibility was reduced due to scattering by the released particles, in combination with moisture in the air. Visibility in or near domestic areas has been reduced to several tens of meters in the first hours of the new year. …

Abstract unter http://md1.csa.com/partners/viewrecord.php?requester=gs&collection=TRD&recid=N9521718AH&q=fireworks+pollution&uid=792167899&setcookie=yes. Der ganze Rapport kann - in holländischer Sprache - unter http://www.rivm.nl/bibliotheek/rapporten/722103001.html oder http://rivm.openrepository.com/rivm/bitstream/10029/10429/1/722103001.pdf heruntergeladen werden; am Anfang des Rapports gibt es eine Zusammenfassung des Berichts in Englisch. 

 

 

O'Leary MJ, Evans CF, Kobayashi JM

Fireworks-related injuries, King County, Washington, 1983 to 1985

JAMA. 1986 Jul 4;256(1):27-8.

 

 

Perry Kevin D

Effects of outdoor pyrotechnic displays on the regional air quality of western Washington State

Journal of the Air and Waste Management Association. 1999;49:146-155

Meteorology Department, San José State University, San José, California

Data from a PM 2.5 particulate matter monitoring network was used to quantify the effects of outdoor pyrotechnic displays on the regional air quality of western Washington State. Linear regression and principal component analysis demonstrated that the fine particulate matter generated by these displays was primarily composed of Sr, K, V, Ti, Ba, Cu, Pb, Mg, Al, S, Mn, Zn, and soot…

…The PM 2.5 aerosol monitoring network tracked the pyrotechnic smoke plume for a period of two days as it was advected by low-level winds. The geometric mass mean diameter of the K particles was ~0.7 mm after transport of ~100 km. In the absence of rain, which is the primary sink for particles of this size, the particulate matter generated by the pyrotechnic displays could have an atmospheric residence time of more than one week.

Implicatons: …These factors indicate that pyrotechnic displays could lead to violations of the aforementioned NAAQS in populous regions of the United States where regional particulate mass concentrations are high during summer…

Abstract unter http://secure.awma.org/journal/ShowAbstract.asp?Year=1999&PaperID=572 

 

 

Pilcher CA

(To the Editor:) Fireworks-related injuries

Ann Emerg Med. 1985 Jun;14(6):617

The law regarding the sale of fireworks was liberalized in Washington between 1981 and 1982. As indicated, injury frequency increased. The law was subsequently restored to a more restrictive status between 1983 and 1984. Injury frequency decreased.

 

 

Plontke S, Schneiderbauer H, Vonthein R, Plinkert PK, Lowenheim H, Zenner HP

Erholung der Hörschwelle nach Knalltrauma durch Feuerwerkskörper und Signalpistolen

HNO. 2003 Mar;51(3):245-250.

Abstract unter http://www.springerlink.com/content/bxvr33eh5v0kga3y/

 

 

Plontke S, Zenner HP

Gehörschäden durch Silvester-Feuerwerkskörper

Deutsches Aerzteblatt. 2001;98(51-52):A3443-A3444 / HNO. 1999;47(12):1017–1019

Feuerwerkskörper spielen neben lauten Kinderspielzeugen, Musik bei Besuchen von Diskotheken oder Grossveranstaltungen, tragbaren Musikabspielgeräten und Schiesslärm eine ursächliche Rolle für die im Freizeitbereich entstandene, lärmbedinge Innenohrschwerhörigkeit. Um das Ausmass der Gehörschäden durch Feuerwerkskörper abzuschätzen, wurde eine retrospektive Befragung bundesdeutscher HNO-Kliniken und HNO-Abteilungen zu Knall- und Explosionstraumata in der Silvesternacht 1998/99 durchgeführt. Die vorliegenden Ergebnisse machen die Aktualität der Problematik für die Präventivmedizin und den weiteren Handlungsbedarf auch auf diesem Gebiet des Freizeitlärms deutlich.

Vollständiger Artikel unter http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=29938 oder als pdf-Version unter http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=29938 

 

 

Quass U, Romazanowa O., John AC, Kuhlbusch TAJ, Schmidt KG, Öztürk E and Fissan H     

New Year's Eve fireworks 2002: Part 2: Multielement analysis of impactor samples by TXRF

In recent years health effects of airborne particles have become of increasing concern. Epidemiologic studies have shown a strong link between excess mortality among sensitive population groups and the concentration of inhalable particulates with aerodynamic diameters below 10 µm. … Besides sources like traffic or industrial activities which are active throughout the year occasionally there are strong releases of aerosols, particularly due to fireworks and bonfires. On occasion of the New Year firework on December 31st, 2002 we carried out a comprehensive measurement campaign to obtain a physical and chemical characterisation of the ambient aerosol. … Hence, the particles released from the fireworks are largely inhalable and may pose a considerable load to sensitized people.

Vollständiger Artikel unter http://www.dfmf.uned.es/EAC2003/PDFs/QU1693-EAC2003_Paper_Firework_final.PDF

 

 

Ravindra K, Mor S, Kaushik CP

Short-term variation in air quality associated with firework events: a case study

J Environ Monit (England). 2003 Apr;5(2):260-264  

The effect of fireworks on air quality was assessed from the ambient concentrations of various air pollutants (SO2, NO2, PM10 and TSP) during Diwali festival in Hisar city (India), in November 1999. The extensive use of fireworks was found to be related to short-term variation in air quality. During the festival the concentration of SO2 was observed to be increased approximately 10-fold at few sites, whereas the concentrations of NO2, PM10 and TSP increased 2-3 times, compared to the data collected on a typical winter day in December 1999. The maximum NO2 concentration was observed a day after the festival. The diurnal pattern of the above pollutants showed a slight increase in the night. The levels of these pollutants observed during Diwali were found to be moderately high, which can be associated with serious health impacts.

Vollständiger Artikel unter http://www.rsc.org/delivery/_ArticleLinking/DisplayArticleForFree.cfm?doi=b211943a&JournalCode=EM

 

 

Rawlins JM, Khan A, Foo I  

Pulmonary contusion – an unusual firework injury (Case report)

Burn. 2004;30(6):600-602

Conclusion: The spectrum and severity of injuries that can result from fireworks is enormous. Whilst the majority of the firework injuries are burns, eye injuries and lacerations, the extent to which fireworks may inflict deeper tissue damage should not be underestimated. In patients who have sustained a missile or explosive firework injury to the chest, conducting a complete examination to detect for the presence of underlying rib fractures or pulmonary injury should be sought, and if present, must be dealt with appropriately. …

 

 

Rojas ZJ, Carrasco TR, Cornejo AE, Cortés PL

Epidemiology of Burns by Fireworks in Children

Ann. Medit. Burns Club - 1994 Dec;Vol.VII(4)

COANIQUEM, Santiago, Chile

SUMMARY. An epidemiological survey performed by COANIQUEM (Burned Children's Help Cooperation) is presented, dealing with children burned by fireworks between 4 December 1993 and 4 January 1994 in Santiago, Chile. In this period there were 44 burned children, with a predominance of boys (64%); the age group most affected in both sexes was 6 to 10 years. Bum accidents occurred with greatest frequency on 25 and 26 December and 1 January, between 10 p.m. and midnight. 70% of the children came from low-level socio-economic districsts in Santiago. The most frequent injury-causing agents were firecrackers, sparklers and rockets. The upper limbs, head and neck were the most affected parts of the body. Intermediate burns (AB) presented a frequency of 42%. This kind of survey is not difficult to repeat in view of the high level of cooperation of public and private hospitals. It is suggested that the domestic use of fireworks of any kind should be prohibited and that their use in public firework displays should be strictly regulated. à COANIQUEM advises the prohibition of the free sale and use of all kinds of fireworks by ordinary people in the home, and proposes that firework displays should be regulated and organized by responsible companies in order to ensure that they are properly managed with appropriate safety measures and that each individual company is responsible for fortuitous damage to third parties.

Vollständiger Artikel unter http://www.medbc.com/annals/review/vol_7/num_4/text/vol7n4p184.htm

 

 

Rosenthal AR, Oakley G

Firework related ocular injury

J R Soc Med. 1988 Oct;81(10):559-560

Vollständiger Artikel unter http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pubmed&pubmedid=3184083

 

 

Sacu S, Segur-Eltz N, Stenng K, Zehetmayer M

Ocular firework injuries at New Year's eve

Ophthalmologica. 2002 Jan-Feb;216(1):55-59

PURPOSE: To prospectively study mechanisms and injury characteristica of ocular firework burns. CONCLUSION: Injuries in minors were significantly more severe than those in adults. Possible preventive measures include legislation, education of minors and eye protection.

     

 

See LC, Lo SK

Epidemiology of fireworks injuries: the National Electronic Injury Surveillance System, 1980-1989

Annals of  Emergency Medicine. 1994 Jul;24(1):46-50

CONCLUSION: Fireworks injuries are a health hazard to the public. Young persons are at the highest risk to suffer injuries, mainly due to personal-use fireworks. A majority of victims are injured during the week of July 4. Class B fireworks and rockets appear to be very dangerous.

Abstract unter http://journals.elsevierhealth.com/medline/record/MDLN.8010548

 

 

Segal S, Eviatar E, Lapinsky J, Shlamkovitch N, Kessler A

Inner ear damage in children due to noise exposure from toy cap pistols and firecrackers: a retrospective review of 53 cases

Noise Health. 2003 Jan-Mar;5(18):13-18

This retrospective study presents the findings of inner ear damage documented in 53 children exposed to impulsive sound ermitted by toy weapons and firecrackers… This paper re-emphasizes the possibility of inner ear damage in children from exposure to noisy toys.

Abstract unter http://ariel.ingentaselect.com/vl=1134365/cl=60/nw=1/rpsv/cgi-bin/cgi?body=linker&ini=nlm&reqidx=issn=1463-1741vl=5is=18yf=2003mn=Janpg=13

 

 

Shakil MS, Smith JE

Penetrating abdominal wound caused by a firework

Br med J (Clin Res Ed). 1987 Sep;295(6599):635-636

Vollständiger Artikel unter http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pubmed&pubmedid=3117269

 

 

Sharma O, Mohanan V, Singh M

Characterisation of sound pressure levels produced by crackers

Applied Acoustics. 1999;58(4):443-449

The study of the characterisation of crackers is undertaken to specify maximum sound pressure levels produced by crackers.

 

 

Sheller JP, Muchardt O, Jonsson B, Mikkelsen MB

Burn injuries caused by fireworks: effect of prophylaxis

Burns. 1995 Feb;21(1):50-53

During the New Year 1991-92, a total of 17 patients with burns caused by fireworks were admitted to the two Danis burns units. They were all males and all had carried the causative firework in their clothes; 88% were minors, and 87% of these had bought their fireworks themselves in ordinary shops. Fireworks described as ‘whistles’ were responsible in 88% of the cases. Appeals to the authorities resulted in a change of the legislation in November 1992, allowing only whistles equipped with safety fuses… Campaigns were conducted at all schools and in the media in November and December 1992 and 1993, giving information about the dangers of carrying fireworks close to the body. During the New Year 1992-93, only 4 children were admitted with firework burns… the patients were all younger than the age group targeted by the school campaign… We conclude that the prophlactic actions were effective enough to reduce the number and severity of burn injuries caused by fireworks.

 

 

Sheller JL, Jonsson B, Muchardt O

[Burns due to fireworks. A 4-year study of the incidence and causes with suggestions for prevention] Article in Danish

Ugeskr Laeger. 1992 Dec 21;154(52):3739-3742

During the period around New Year 1991-1992, significantly more patients were admitted to the burns  units in Denmark with burns caused by fireworks, compared to the previous three years… A campaign for the oncoming New Year, informing about burns, eye and hand injuries caused by fireworks is under preparation. Although sale of fireworks to persons under 18 years of age is prohibited, more than 80% of the children had purchased the fireworks themselves. We recommend reinforcement of the law.

 

 

Singh DP, Gadi R, Mandal TK, Dixit CK et al.  NEU!

Study of temporal variation in ambient air quality during Diwali festival in India

Environmental Monitoring and Assessment. 2009 Sep 16 [Epub ahead of print]

DOI 10.1007/s10661-009-1145-9

Published online: 16. September 2009

ISSN: 0167-6369 (Print) 1573-2959 (Online)

The variation in air quality was assessed from the ambient concentrations of various air pollutants [total suspended particle (TSP), particulate matter 10 µm (PM10), SO2, and NO2] for pre-Diwali, Diwali festival, post-Diwali, and foggy day (October, November and December), Delhi (India), from 2002 to 2007. …

… The extensive use of fireworks was found to be related to short-term variation in air quality. ...

CONCLUSIONS: This study shows that the burning of crackers and sparkles on the occasion of Diwali is a stroung source of TSP, PM10, SO2, and NO2 in ambient air and are emitted in very high quantity, as high as two to six times, as compared to non-Diwali festival days. … The higher level of pollutants, especially the manifold increase (four times) of PM10 is of great concern with regard to the health effects. Strong correleation was observed between TSP, PM10, SO2, and NO2 and meteorological parameters (temperature, relative humidity, and wind speed).

Abstract under http://www.springerlink.com/content/f625201043442214/ and http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19757121; Free preview unter http://www.springerlink.com/content/f625201043442214/fulltext.pdf?page=1 

 

 

Singh S

Sparklers as a major hazard burn injury

Burns. 1997 Jun;23(4):369-372

Injuries caused by sparklers are a particular hazard for young children. Case reports highlight the potential severity of such injuries and recommendations are made with regard to prevention.

 

 

Smith GA, Knapp JF, Barnett TM and Shields BJ

The rockets' red glare, the bombs bursting in air: fireworks-related injuries to children

Pediatrics. 1996 Jul;98(1):1-9

CONCLUSIONS. Fireworks are associated with serious injuries. Findings of this large consecutive series describe the epidemiology of these injuries. Children and their families should be encouraged to enjoy fireworks at public fireworks displays conducted by professionals. Fireworks for individual private use should be banned.

Abstract unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8668376 oder unter http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/abstract/98/1/1

 

 

Smith Richard Merrill, Dinh Vu-Dinh

Changes in Forced Expiratory Flow Due to Air Pollution From Fireworks

Environmental Research. 1975;9(3):321-331 

Spirometry in humans and air sampling have been performed during a brief but intense bout of air pollution due to exploding fireworks on New Year's Eve in Honolulu, Hawaii.

 

 

Smoorenburg GF

Risk of noise-induced hearing loss following exposure to Chinese firecrackers

Audiology. 1993 Nov-Dec;32(6):333-343

Firecrackers produce sound impulses reaching peak levels measured at the ear sometimes in excess of 160 dB when fired at 2 m distance. These sound levels are potentially hazardous to the ear. The peak levels should not exceed 149 dB at he ear…

 

 

Steinhauser G, Musilek A

Do pyrotechnics contain radium?

Environ. Res. Lett. 4 (2009) 034006 (6pp) . Published 24 August 2009

Many pyrotechnic devices contain barium nitrate which is used as an oxidizer and colouring agent primarily for green-coloured fireworks. … Due to their chemical similarities to radium, barium and strontium ores can accumulate radium, causing a remarkable activity in these minerals. Radium in such contaminated raw materials can be processed together with the barium or strontium, unless extensive purification of the ores was undertaken. For example, the utilization of 'radiobarite' for the production of pyrotechnic ingredients can therefore cause atmospheric pollution with radium aerosols when the firework is displayed, resulting in negative health effects upon inhalation of these aerosols. In this study, the occurrence of gamma-photon-emitting radionuclides in several pyrotechnic devices is investigated. … In the course of novel developments aiming at the 'greening' of pyrotechnics, the potential radioactive hazard should be considered as well.

Ganzer Artikel zu finden (gratis) via Abstract auf  http://www.iop.org/EJ/abstract/1748-9326/4/3/034006/ oder direkt unter

http://www.iop.org/EJ/article/1748-9326/4/3/034006/erl9_3_034006.pdf?request-id=25dcd4b6-e37e-4781-b3bf-826a6a35

und auch unter http://publik.tuwien.ac.at/files/PubDat_177048.pdf

 

 

Steinhauser G, Klapötke TM  

"Green" Pyrotechnics: A Chemists' Challenge

Angewandte Chemie International Edition, 2008 April;47(18):3330-3347

Fireworks are probably the application of chemistry which resonates best with the general public. However, fireworks and (civil and military) pyrotechnic applications cause environmental pollution and thus have given rise to the development of new, environmentally friendly pyrotechnic compounds and formulations. Nitrogen-rich energetic materials, such as the derivatives of tetrazoles and tetrazines, are about to revolutionize traditional pyrotechnic compositions. This Review summarizes the sources of pollution in current formulations and recent efforts toward "green" pyrotechnics.

Free full text under http://publik.tuwien.ac.at/files/PubDat_166319.pdf

 

 

Steinhauser G, Sterba JH, Foster M, Grass F, Bichler M  

Heavy metals from pyrotechnics in New Years Eve snow

Atmospheric Environment, 2008 Dec;42(37):8616-8622

Pyrotechnics and fireworks cause pollution with barium aerosols. In this study, the washing-out of barium-rich aerosols by snowflakes during the New Years Eve celebrations in an Austrian village has been investigated. It could be shown that the fireworks caused an increase in the barium concentration in snow of up to a factor of 580 compared to the blank value. An increase of the concentrations of strontium and occasionally arsenic in snow was also observed.

Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6VH3-4TB77GM-5&_user=10&_rdoc=1&_fmt=&_orig=search&_sort=d&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=4c0140df68762b67cbbd0909b724f75c. Den ganzen Artikel kann man gratis unter http://publik.tuwien.ac.at/files/PubDat_167751.pdf herunterladen.

 

 

Steinhauser G, Klapötke TM  

Pyrotechnik mit dem "Oekosiegel": eine chemische Herausforderung

Angew. Chemie, 2008 April;120(18):3376-3394

Kaum eine andere Anwendung aus dem Bereich der Chemie weckt in der Allgemeinbevölkerung so positive Assoziationen wie die Feuerwerkerei. Dabei wird das Umweltverschmutzungspotenzial von Feuerwerken sowie zivilen und militärischen pyrotechnischen Anwendungen häufig ausser Acht gelassen. Moderne Entwicklungen in der Pyrotechnik konzentrieren sich verstärkt auf die Implementierung stickstoffreicher, energetischer Verbindungen wie Tetrazol- und Tetrazinderivate, um der längst fälligen Oekologisierung Rechnung zu tragen. Der vorliegende Aufsatz widmet sich den Umweltaspekten der Pyrotechnik und den aktuellen Bestrebungen, ihr ein neues, umweltverträglicheres Gesicht zu verleihen.

 

 

Steinhauser G, Klapötke TM    NEU!

Using the chemistry of fireworks to engage students in learning basic chemical principles: A lesson in eco-friendly pyrotechnics

Journal of Chemical Education . 2010 Feb;87(2):150-156

Beyond classic pyrochemistry, this paper also deals with environmental pollution caused by fireworks and recent developments toward greener pyrotechnics. Safety and health aspects of pyrotechnics are discussed.

Abstract unter http://pubs.acs.org/doi/full/10.1021/ed800057x

 

 

Sukumar A, Subramanian R.

Trace elements in scalp hair of manufacturers of fireworks from Sivakasi, Tamil Nadu
Sci Total Environ. 1992 Apr;114:161-168

The concentrations of Cd, Cr, Cu, Mn, Ni and Pb were analysed by AAS in the hair of male and female, controls and workers from firework cottage industries from Sivakasi, Tamil Nadu. When compared with controls, significantly higher levels of Mn and Cr were found in male healthy workers and unhealthy workers with chronic headaches and dizziness. In the case of female workers, higher Mn and lower Pb levels were found, but the level of any element was not significantly different in the workers with ulcers and asthma. There is a possibility of occupational exposure of both male and female workers to the risk of Cr and Mn pollution.

 

 

Sundelin K, Norrsell K

Eye injuries from fireworks in Western Sweden

Acta Ophthalmol Scand (Denmark). 2000 Feb;78(1):61-64  

CONCLUSION: Ocular injuries from fireworks remain a problem. Preventive measures such as protective glasses and legislation are being discussed.

Abstract unter http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1034/j.1600-0420.2000.078001061.x?prevSearch=%28%28all%3A%28fireworks%29%29%29; von hier aus kann der gesamte Artikel kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden.

 

 

Takiguchi SA, Kusumoto R, Teruya N, Myers SA

Exacerbation of respiratory conditions secondary to fireworks pollution

Crit Care Med. 2000;28(12):Suppl 527

A retrospective study of all patients treated with respiratory conditions in the emergency room compared data from two time periods: Time 1 (individual days during the high fireworks exposure time) the last week of December 1999 and the first week of January 2000 compared to Time 2 (control time days without exposure to fireworks) the last week of November 1999 to the first week of December 1999.

 

 

Tandon N

Firecrackers noise

Noise & Vibration Worldwide. 2003;34(5):9-12

Noise produced by firecrackers that are used to celebrate special occasions has been highlighted. This impulse type of noise can cause hearing damage. Noise measurements of firecrackers show that they produce high sound pressure peak levels… Noise limits and measurement methods used for the fireworks in some countries are presented.  

CONCLUSIONS: ...Studies indicate that these noise levels (of firecrackers) can cause hearing damage. Some countries have developed noise limits for firecrackers but there is a need to have an international standard for the measurement method and limits for them so that the harmful firecrackers are not manufactured/available to public.

 

 

Thygesen J

Ocular injuries caused by fireworks. 25 years of experience with preventive campaigns in Denmark

Acta Ophthalmol Scand. 2000 Feb;78(1):1-2.

 

 

Tobin N

Fireworks – the need for reform

Nurs Mirror Midwives J. 1976 Oct 28;143(18):46-47

 

 

Udesen A, Ovesen OC

[Burn injuries due to fireworks during New Year holiday. A 10-year case load] Article in Danish

Ugeskr Laeger. 1991 Apr 15;153(16):1131-1132

The number of patients admitted to hospital on account of serious burns has increased. These are most frequently caused by clothes catching fire from fireworks which have been hidden under outer clothes or in trouser pockets. In order to avoid the serious burns caused by burning clothes, it is recommended that fireworks should not be concealed under clothes but carried away from the body possibly in a container made of non-inflammable material.

 

 

U.S. Fire Administration

The Dangers of Fireworks

Topical Fire Research Series, January 2001 (Rev. December 2001);1(7)

FINDINGS: Fireworks were the cause of 13 fatalities, 8,500 injuries, 7,000 fires, and $40 million in property loss in 1998.

State laws regulating the sale of fireworks have a direct impact on the incidence of loss. More stringent laws have been responsible for a decrease in injuries in the last decade – from a high of 12,100 in 1990 to a low of 7,800 in 1996.

70-75% of fireworks injuries occur during a 30-day period (June 23-July 23). In addition to Independence Day, other peak periods for injuries are New Year's Eve and other holidays.

45% of fireworks injuries are to children under the age of 15. Males are three times more likely than females to be injured.

Vollständiger Artikel unter http://www.usfa.dhs.gov/downloads/pdf/tfrs/v1i7-508.pdf  

 

 

Vassilia K, Eleni P, Dimitrios T

Firework-related childhood injuries in Greece: a national problem

Burns. 2004 Mar;30(2):151-153

Department of Hygiene and Epidemiology, Athens University Medical School, Athens, Greece

During a 5-year period, out of 110'066 children with injuries recorded in the Greek Emergency Department Injury Surveillance System (EDISS), 91 had firework-related injuries… The estimated annual incidence of childhood firework injuries treated in the emergency departments of hospitals countrywide, was 7 per 100'000 children years…

 

 

Vecchi R, Bernardoni V, Cricchio D, D'Alessandro A, Fermo P, Lucarelli F et al.     

The impact of fireworks on airborne particles

Atmospheric Environment. 2008 Feb,42(6):1121-1132

Fireworks are one of the most unusual sources of pollution in atmosphere; although transient, these pollution episodes are responsible for high concentrations of particles (especially metals and organic compounds) and gases. In this paper, results of a study on chemical-physical properties of airborne particles (elements, ions, organic and elemental carbon and particles size distributions) collected during a fireworks episode in Milan (Italy) are reported. Elements typically emitted during pxrotechnic displays increased in 1 h as follows: Sr (120 times), Mg (22 times), Ba (12 times), K (11 times), and Cu (6 times).

CONCLUSIONS: Results obtained by hourly elemental analysis showed that in the fine fraction many metals (i.e. Sr, Mg, K, Ba and Cu) increased significantly during the celebrations (e.g. Sr up to 120 times in 1 h) while no differences were observed in the coarse fraction concentrations. It is worth noting that, although fireworks cause short-lived air pollution events, fine particles are responsible for adverse health effects, and the bioreactivity of fine metal aerosols is of particular concern.

Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6VH3-4R1KVWY-2&_user=10&_origUdi=B6VH3-4CTTHHF-4&_fmt=high&_coverDate=02%2F29%2F2008&_rdoc=1&_orig=article&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=90ec1b6ae6d8d06e368283c63f80dfb4

Author's Accepted Manuscript als pdf unter http://wiki.esipfed.org/images/6/6c/Vecchi_Impact_of_Fireworks_on_PM_2007.pdf

 

 

Vernon SA

Fireworks and the eye

J R Soc Med. 1988 Oct;81(10):569-571

Department of Ophthalmology, University Hospital, Queen's Medical Centre, Nottingham.

A prospective study involving all casualty departments in Trent Region and 81% of the major eye units in UK was performed to determine ocular morbidity from the use of fireworks during 1986… Of all the injuries from fireworks, 16.7% seen at major eye units were serious and were caused by rockets or exploding fireworks… Legislation to reduce ocular morbidity should concentrate on restricting the use of rockets and exploding fireworks and encouraging the use of suitable eye protection.  

Vollständiger Artikel unter http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pubmed&pubmedid=3184088

 

 

Wallerstein C

Christmas firework "sweets" kill hundreds of children

BMJ. 1999 Nov;319(7219):1222

Health experts in the Philippines are pleading for a ban on "watusi", a popular Christmas firework, which has caused the deaths of hundreds of children through phosphorus poisoning. Each year dozens of young children are killed or disabled after eating the brightly coloured traditional fireworks, mistaking them for sweets.

Vollständiger Artikel unter http://bmj.bmjjournals.com/cgi/content/full/319/7219/1222/a?maxtoshow=&HITS=10&hits=10&RESULTFORMAT=1&andorexacttitle=and&andorexacttitleabs=and&fulltext=fireworks&andorexactfulltext=and&searchid=1088109126244_14926&stored_search=&FIRSTINDEX=0&sortspec=relevance&resourcetype=1,2,3,4 oder http://bmj.bmjjournals.com/cgi/reprintsidebar/319/7219/1222/a?andorexacttitleabs=and&eaf

 

 

Wang Ying, Zhuang Guoshun, Xua Chang and An Zhisheng  

The air pollution caused by the burning of fireworks during the lantern festival in Beijing, China

Atmospheric Environment. 2007 Jan;41(2):417-431

The effects of the burning of fireworks on air quality in Beijing was firstly assessed  from the ambient concentrations of various air pollutants (SO2,NO2, PM2.5, PM10 and chemical components in the particles) during the lantern festival in 2006. … It was found that over 90% of the total mineral aerosol and 98% of Pb, 43% of total carbon, 28% of Zn, 8% of NO3 … in PM2.5 were from the emissions of fireworks on the lantern night.

Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6VH3-4M1TT6T-4&_user=10&_coverDate=01%2F31%2F2007&_rdoc=1&_fmt=summary&_orig=browse&_sort=d&view=c&_acct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=ba7f7293111eb8743e38a573bc01c98b 

Vollständiger Text unter http://www.serd.ait.ac.th/airpet/publications/Wang_2007c.htm (der Artikel kann von hier als pdf-Datei heruntergeladen werden)

 

 

Ward WD, Glorig A

A case of firecracker induced hearing loss

Laryngoscope. 1961;71:1590-1596

 

 

Watanabe A, Ikeda T et al.

Two cases of ocular injury caused by rocket fireworks

Japanese Journal of the Ophthalmic Surgery. 1999;12(4):543-546

Ocular injury by rocket fireworks is associated with poor prognosis because of serious damage in the posterior pole. We emphasize the need for great care in the handling of rocket fireworks.

Abstract under http://sciencelinks.jp/j-east/article/200003/000020000399A1040593.php

 

 

Wehner B, Wiedensohler A, Heintzenberg J

Submicrometer aerosol size distributions and mass concentration of the millennium fireworks 2000 in Leipzig, Germany

Journal of Aerosol Science. 2000 Dec;31(12):1489-1493

In this technical note, the autors present submicrometer aerosol number and volume size distributions as well as mass concentrations during the Millennium fireworks measured at the IfT in Leipzig and their correlation with simultaneous NO measurements.

 

 

Wharton HK, Slater HJ

Further studies of the noise levels produced by fireworks

Pyrotechnica. 1995;16:20-29

 

 

Wharton RK, Bagley MJ

Review of threshold quantities for the control of explosives in health and safety legislation in The Netherlands

Safety Science. 2004 Aug;42(7):621-626

This paper describes a study undertaken for the Ministry of Social Affairs and Employment in The Netherlands, to examine systems and limits for the control of explosives. Part of the study: questionnaire and its issue to 11 key countries to obtain information on controls for the storage of explosives, especially fireworks.

 

 

White DG

Pollution caused by fireworks

American Environmental Laboratory. 1996;24-26

 

 

Wilkin RT, Fine DD, Burnett NG   

Perchlorate behavior in a municipal lake following fireworks displays

Environ. Sci. Technol. 2007;41(11):3966-3971

Wilkin's group definitely established fireworks displays as a source of perchlorate contamination by analyzing water in an Oklahoma lake before and after fireworks displays from 2004 to 2006. Within 14 hours after the fireworks, perchlorate levels rose 24 to 1,028 times above background levels. Levels peaked about 24 hours after the display, and then decreased to the pre-fireworks background within 20 to 80 days.

Die ganze Studie findet man unter http://pubs.acs.org/cgi-bin/sample.cgi/esthag/2007/41/i11/html/es0700698.html oder unter http://pubs.acs.org/cgi-bin/sample.cgi/esthag/2007/41/11/pdf/es0700698.pdf

 

 

Wilson RS

Fireworks blindness: a cooperative study of Arkansas ophthalmologists and review of fireworks regulation in the South

South Med J. 1980 Jun;73(6):728-9,731

Through a cooperative study, 87 ocular injuries caused by class C fireworks have been recorded in the State of Arkansas over a four-year period. The most common injuries were corneal abrasion, lid laceration or burn, and hyphema. Rockets and firecrackers caused 80% of the injuries. In over half the cases there was moderate or severe injury resulting in permanent ocular damage, visual loss, or enucleation.

 

 

Wilson RS

Ocular fireworks injuries.
Am J Ophthalmol. 1975 Mar;79(3):449-451

A survey in Arkansas of 14 cases of ocular injuries caused by the explosion of Class C fireworks showed significant, and possibly permanent, visual loss in five men.

 

 

Wilson RS

Ocular fireworks injuries and blindness. An analysis of 154 cases and a three-state survey comparing the effectiveness of model law regulation

Ophthalmology. 1982 Apr;89(4):291-297

154 detailed ocular fireworks injuries in 143 patients are summarized…The most common injuries were corneal abrasion, hyphema, and lid burns or lacerations. Thirty percent of these injuries resulted in permanent damage with visual loss, and 14% suffered lacerated globes. The incidence and severity of ocular fireworks injuries in this study are higher than other large series. While states that outlaw fireworks except for public display (so-called "Model Law") still have injuries, the incidence is greatly reduced, and the injuries are less severe.

 

 

Witsaman RJ, Comstock RD, Smith GA

Pediatric fireworks-related injuries in the United States: 1990-2003

Pediatrics. 2006 Jul;118(1):296-303

Conclusions: Consumer fireworks cause serious preventable injuries among pediatric fireworks users and bystanders in the United States. Parents should be advised to take their children to safer public fireworks displays rather than allowing consumer fireworks to be used by or near their children. A national restriction of consumer fireworks, in accordance with the policy recommendations of the American Academy of Pediatrics, should be implemented to reduce the burden of fireworks-related injuries among children.

Vollständiger Artikel unter http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/full/118/1/296