Feuerwerk-Feinstaubwerte 1. August 2007
Ø
Direkt zu der Tabelle
Ø Der Text dieser Seite kann hier als pdf heruntergeladen werden
FEUERWERK UND LUFTQUALITÄT:
Ueber den 1./2. August (Nationalfeiertag) stieg mit dem Abbrennen von Feuerwerk die Schadstoffbelastung der Luft in der Schweiz explosionsartig an. Die Feinstaubkonzentration überstieg den Immissionsgrenzwert um ein Vielfaches. – Feinstaub besteht aus Partikeln mit einem Durchmesser von weniger als 10 Tausendstelmillimetern. Grobkörnigere Partikel können bis in die oberen Atemwege und zur Lunge gelangen, feinere und feinste Partikel können bis tief in die feinsten Verästelungen der Lunge eindringen und die Lungenbläschen erreichen. Von dort gelangen sie zum Teil in den Blutkreislauf und in die Lymphbahnen.
Dass Feuerwerk in erster Linie ein Feinstaubproblem ist, zeigen die Feinstaubwerte vom 1./2. August 2007 auf eindrückliche Weise.
Angesichts der gravierenden gesundheitlichen Folgen, resultierend aus kurzfristigen Feinstaub-Erhöhungen, stellt sich die Frage, wann Feuerwerk endlich verboten wird.
Fakt ist:
Ø Es gibt grössere Feinstaubquellen als Feuerwerk; doch es gibt keine Feinstaubquelle, die wie Feuerwerk binnen kürzester Zeit eine Feinstaubbelastung erwirkt, welche den Feinstaubgrenzwert um das 30-fache! (s. Feinstaubwerte 1./2.8.2007) und mehr überschreitet!
Ø Nach Schätzungen des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurden in den letzten Jahren in der Schweiz im Durchschnitt jährlich rund 1500-2000 Tonnen Feuerwerkskörper abgebrannt. Dabei entstanden jährlich rund 300-400 Tonnen Feinstaub (PM10). – Welche Feinstaubwolke weltweit an einem Feiertag wie Silvester über uns alle niedergeht, vermag man sich kaum vorzustellen...
Ø
Feinstaub kann nicht nur
bestehende Krankheiten verschlimmern sondern auch neue hervorrufen à
dadurch betrifft die Feinstaubproblematik uns alle und kann nicht als das
Problem einiger weniger abgetan werden.
Ø
Als Erste erleiden
-
Ungeborene, Säuglinge und Kleinkinder
-
Personen mit Erkrankungen der Atemwege (Asthma, COPD/Chronic
Obstructive Pulmonary Disease, Lungenemphysem, -krebs etc.) und des
Herzkreislaufsystems
-
Personen mit
Persistent Hyperreactivity (multiple chemical sensitivity, TILT/Toxicant-Induced
Loss of Tolerance, CFS/Chronic Fatigue Syndrome, Fibromyalgie etc.) und Low-Dose
RADS/Reactive Airways Disfunction Syndrome sowie
-
die über 65-Jährigen
gesundheitliche Einbussen durch hohe Feinstaubbelastungen.
Ø
Eine akut erhöhte
Partikelbelastung kann zu folgenden Gesundheitsauswirkungen führen: zu
entzündlichen Prozessen und gravierenden Intoleranz-Reaktionen der Lunge mit
ebenfalls schwerwiegenden Folgereaktionen sämtlicher Körperorgane, zu
negativen Auswirkungen auf das Herzkreislaufsystem (z.B. Herzinfarkt), zu einer
Zunahme des Medikamentengebrauchs, zu einer Zunahme der Spitaleinweisungen wegen
Atemwegs- und Herzkreislaufproblemen, zu einer erhöhten Sterblichkeit.
Ø
Die grobe Fraktion von
PM10 ist stärker mit Husten, Asthmaanfällen und respiratorischer Mortalität
assoziiert (vor allem akute Wirkungen), dagegen sind die feinen Anteile stärker
mit Herzrhythmusstörungen und kardiovaskulärer Mortalität korreliert.
Ø
In Zeitreihenstudien
treten Wirkungen auf die respiratorische Mortalität einen Tag nach der
erhöhten Partikelbelastung auf. Wirkungen auf die kardiovaskuläre Mortalität
sind nach etwa 4 Tagen am stärksten sichtbar.
Ø Dadurch dass die stark zerklüftete Oberfläche der feinen Staubteilchen eine Anlagerung von weiteren toxischen Substanzen ermöglicht, die so in den Körper getragen werden, verstärkt sich die gesundheitsschädigende Wirkung des Staubes. An Feiertagen, an denen viel Feuerwerk abgebrannt wird, sind es primär Schwermetallverbindungen, die sich an den Staubpartikeln festsetzen.
Ø Die Partikelgrösse bestimmt ihre Verweildauer in der Atmosphäre. Während PM10 binnen Stunden durch Ablagerung und Niederschlag aus der Atmosphäre verschwinden, können PM2.5 Tage und Wochen in ihr schweben. Folglich können diese Partikel über weite Strecken transportiert werden.
Ø Mittlerweile empfehlen Schweizer Behörden, Menschen mit Erkrankungen der Atemwege und Kreislauferkrankungen sollten Feuerwerke meiden. Da Feinstaub jedoch durch jede Ritze eindringen kann und unsere Häuser nicht luftdicht sind, reicht für gesundheitlich Schwerstbetroffene der Aufenthalt hinter geschlossenen Türen und Fenstern als Schutz vor Feuerwerksemissionen oft nicht.
Ø Ein Schwellenwert für Feinstaub, unter welchem keine schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit auftreten, wurde bis heute nicht gefunden.
Ø Von hohen Feinstaubbelastungen betroffene Bürger haben in Deutschland ein vor Gericht einklagbares subjektives "Recht auf saubere Luft", entschied Ende September 2007 das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in letzter Instanz. à Obwohl es hierbei um die langfristige Feinstaubbelastung (Verkehr) geht, stellt sich die Frage, ob sich das subjektive "Recht auf saubere Luft" nicht auch auf kurzfristig erhöhte Feinstaubanlässe (Feuerwerk) anwenden lässt.
Ø Feuerwerk abzubrennen, wann und wo immer man gerade will, wird von einigen als "persönliche Freiheit" angesehen. Freiheit ist aber kein absolutes Gut, das dem Einzelnen uneingeschränkt und ohne Rücksicht auf andere zusteht. Das heisst: Die Freiheit derjenigen, die durch das Abbrennen von Feuerwerk eine Vielzahl von Chemikalien sowie Feinstaub in unser aller (Atem)Luft verteilen, hört genau dort auf, wo die Freiheit von uns anderen anfängt, solche Stoffe nicht zwangsweise inhalieren zu müssen. Auch Kranke und Menschen, die am liebsten gar nicht erst krank werden wollen, haben Rechte, nicht nur Feuerwerkshersteller, -verkäufer und -verbraucher!
Quelle:
-
"Feinstaub macht krank", Bundesamt für
Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), http://www.bafu.admin.ch/php/modules/shop/files/pdf/phpVyjqqR.pdf
-
"Feinstaub PM10. Fragen und
Antworten zu Eigenschaften, Emissionen, Immissionen, Auswirkungen und Massnahmen",
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL), 2005, http://www.clean-life.ch/pdf/presse/buwal_fragenantwortenpm10.pdf
-
"Aussenluftverschmutzung
und Gesundheit", http://pages.unibas.ch/ispmbs/LuG/Uebersicht05.pdf
-
"Wie
der Feinstaub in der Luft die Gesundheit schädigt", Faktenblatt
EURO/04/05, http://www.
-
Pressemitteilung "Wende im
Feinstaubstreit", 27.9.2007, Deutsche Umwelthilfe, http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&tx_ttnews[tt_news]=1176&tx_ttnews[backPid]=6
|
Bereits ein
Anstieg der PM10-Konzentration (Feinstaub) in der Atemluft um
"nur" 10µg/m3 (zehn Mikrogramm pro Kubikmeter Luft) führt zu Ø
Atemwegssymptomen
(Husten, Auswurf, Atemnot) Ø
Auslösen
von Schüben von Bronchitis, Asthma, Herz-Arrhythmien Ø
Arbeitsplatzabsenzen
Ø
Arzt-
und Notfallstationsbesuchen Ø Krankenhauseinweisungen wegen Lungenentzündungen, Asthmaanfällen, Herzinfarkten und anderen Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen Ø Todesfällen infolge dieser Krankheiten. |
Zur untenstehenden Tabelle:
Die ermittelten Feinstaubwerte sind direkt abhängig von der örtlichen Lage der Messstationen (bezogen auf die Abbrennorte des Feuerwerks), sowie von Richtung und Stärke des Windes.
Bei der untenstehenden Tabelle wurden nur Messstationen, deren Feinstaubwerte am 1./2. August 2007 über 100µg/m3 lagen, berücksichtigt. Aber: Auch ein Feinstaub-Anstieg bis 100µg/m3 ist zuviel.
Bei jeder der untenstehenden Messstationen haben wir (Ausnahme Messstation Basel-Binningen) sowohl den Stundenmittelwert vom 1. August um 18.00 Uhr als auch den Höchstwert in der Nacht vom 1. auf den 2. August aufgeführt. Bei manchen Messstationen (aber nicht bei allen) haben wir mehr als einen hohen Stundenwert aufgeführt, um anzuzeigen, dass hohe Werte mancherorts auch über Stunden bestehen blieben.
Die Zahl nach dem Koma des Feinstaub-Anstiegfaktors wurde auf-/abgerundet.
Der Feinstaub-Anstiegsfaktor setzt die Werte vom 1. August um 18.00 Uhr in Relation zu den später gemessenen Stundenmittelwerten. Er zeigt an, um ein wievielfaches der Feinstaubwert angestiegen ist.
Grenzwert
PM10 in der Schweiz: Der Tagesmittelwert von 50µg/m3
darf höchstens einmal pro Jahr überschritten werden. ("Immissionsgrenzwerte
der Luftreinhalte-Verordnung", Bundesamt für Umwelt BAFU, http://www.bafu.admin.ch/luft/00632/00634/index.html?lang=de#sprungmarke0_7)
| Feinstaub-Messstationen | Datum/Messzeit | Feinstaub [µg/m3] Stundenmittelwert | Feinstaub-Anstiegsfaktor |
|---|---|---|---|
| Arbon Bahnhofstrasse 5) | 1.8.2007; 18:00 | 13 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 159 | 12,2 | |
| Baden 1) | 1.8.2007; 18:00 | 14.2 | |
| 1.8.2007; 22:00 | 204.8 | 14,4 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 288.7 | 20,3 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 279.8 | 19,7 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 193.2 | 13,6 | |
| Basel-Binningen 2) | 31.7.2007; 18:00 | 10.8 | |
| 31.7.2007; 22:00 * | 242 | 22,4 | |
| 31.7.2007; 23:00 | 59.1 | 5,4 | |
| 1.8.2007; 18:00 | 14.4 | ||
| 1.8.2007; 23:00 | 79.9 | 5,5 | |
| Bern Brunng. 3) | 1.8.2007; 18:00 | 25.3 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 373.2 | 14,8 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 422.3 | 16,7 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 380.9 | 15 | |
| 2.8.2007; 02:00 | 244.5 | 9,7 | |
| 2.8.2007; 03:00 | 102.1 | 4 | |
| Bern Bollwerk 2) | 1.8.2007; 18:00 | 21.7 | |
| 1.8.2007; 22:00 | 114.6 | 5,3 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 261.8 | 12 | |
| 2.8.2007; 00:00 ** | 410 | 18,9 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 235.1 | 10,8 | |
| Biel 3) | 1.8.2007; 18:00 | 19.2 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 107.0 | 5,6 | |
| Brigerbad 6) | 1.8.2007; 18:00 | 16.3 | |
| 1.8.2007; 22:00 | 212.5 | 13 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 265.8 | 16,3 | |
| Dornach 4) | 1.8.2007; 18:00 | 20.9 | |
| 1.8.2007; 22:00 | 405.9 | 19,4 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 392.4 | 18,8 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 275.4 | 13,2 | |
| Dübendorf/ZH 2) | 1.8.2007; 18:00 | 16.1 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 292.3 | 18,1 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 199.1 | 12,4 | |
| 2.8.2007; 03:00 | 106.6 | 6,6 | |
| Egerkingen 4) | 1.8.2007; 18:00 | 17.9 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 288.8 | 16,1 | |
| 2.8.2007; 02:00 | 180.8 | 10,1 | |
| Frauenfeld Bahnhofstrasse 5) | 1.8.2007; 18:00 | 14 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 155 | 11,1 | |
| Frutigen 3) | 1.8.2007; 18:00 | 23.9 | |
| 1.8.2007; 22:00 ** | 379 | 15,9 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 198.9 | 8,3 | |
| Härkingen 2) | 1.8.2007; 18:00 | 20.6 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 177.9 | 8,6 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 193.7 | 9,4 | |
| 2.8.2007; 03:00 | 131.8 | 6,4 | |
| Ittigen 3) | 1.8.2007; 18:00 | 16.1 | |
| 1.8.2007; 22:00 | 187.4 | 11,6 | |
| 1.8.2007; 23:00 ** | 269 | 16,7 | |
| 2.8.2007; 00:00 ** | 264 | 16,4 | |
| 2.8.2007; 03:00 | 121.8 | 7,6 | |
| Lausanne 2) | 1.8.2007; 18:00 | 21.6 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 103 | 4,8 | |
| Luzern Museggstrasse 1) | 1.8.2007; 18:00 | 19.2 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 134.7 | 7 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 164.1 | 8,5 | |
| Muttenz, A2 Hard 4) | 1.8.2007; 18:00 | 18.6 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 105.8 | 5,7 | |
| Olten 4) | 1.8.2007; 18:00 | 26.7 | |
| 1.8.2007; 22:00 | 134.3 | 5 | |
| 2.8.2007; 03:00 | 164.4 | 6,2 | |
| Rapperswil Tüchelweier 5) | 1.8.2007; 18:00 | 15 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 143 | 9,5 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 114 | 7,6 | |
| Schwyz 1) | 1.8.2007; 18:00 | 20.7 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 201.3 | 9,7 | |
| Sedel 1) | 1.8.2007; 18:00 | 19.4 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 122.8 | 6,3 | |
| Sion 6) | 1.8.2007; 18:00 | 20.1 | |
| 1.8.2007; 22:00 | 197.5 | 9,8 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 146.1 | 7,3 | |
| Solothurn Altwyberhüsli 4) | 1.8.2007; 18:00 | 15.9 | |
| 1.8.2007; 22:00 | 241.0 | 15,2 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 576.2 | 36,2 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 510.0 | 32,1 | |
| Solothurn Werkhofstrasse 4) | 1.8.2007; 18:00 | 15.9 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 275.9 | 17,4 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 412.8 | 26 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 356.7 | 22,4 | |
| Stans 1) | 1.8.2007; 18:00 | 5.5 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 161.8 | 29,4 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 158.0 | 28,7 | |
| St. Gallen Rorschacher Str. 5) | 1.8.2007; 18:00 | 11 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 208 | 18,9 | |
| Suhr 1) | 1.8.2007; 18:00 | 17.2 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 278.9 | 16,2 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 175.8 | 10,2 | |
| Tänikon 2) | 1.8.2007; 18:00 | 17.5 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 131.2 | 7,5 | |
| Thun 3) | 1.8.2007; 18:00 | 16.6 | |
| 1.8.2007; 22:00 | 147.9 | 8,9 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 140.9 | 8,5 | |
| Wallisellen Dietlikonerstrasse 5) | 1.8.2007; 18:00 | 25 | |
| 2.8.2007; 02:00 | 141 | 5,6 | |
| Wettswil Weieraecher 5) | 1.8.2007; 18:00 | 17 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 138 | 8,1 | |
| Winterthur Obertor 5) | 1.8.2007; 18:00 | 13 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 269 | 20,7 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 225 | 17,3 | |
| Zürich Schwamendingen 5) | 1.8.2007; 18:00 | 15 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 107 | 7,1 | |
| 2.8.2007; 03:00 | 145 | 9,7 | |
| Zürich Stampfenbachstrasse 5) | 1.8.2007; 18:00 | 13 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 173 | 13,3 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 234 | 18 | |
| 2.8.2007; 05:00 | 108 | 8,3 | |
| Zürich Kaserne 2) | 1.8.2007; 18:00 | 19.4 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 282.3 | 14,6 | |
| 2.8.2007; 01:00 | 265.7 | 13,7 | |
| Zug 1) | 1.8.2007; 18:00 | 14.5 | |
| 1.8.2007; 23:00 | 236.6 | 16,3 | |
| 2.8.2007; 00:00 | 158.9 | 11 |
* in Basel findet das offizielle Grossfeuerwerk traditionellerweise am 31.7. statt
** Daten, die im Archiv fehlen und die direkt bei den Messstationen erfragt wurden
1) Gemeinsames Luftmessnetz der Kantone Aargau, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug, Erweiterte Datenabfrage, http://www.in-luft.ch
2) Nationales Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe (NABEL), Datenabfrage http://www.bafu.admin.ch/luft/00612/00625/index.html?lang=de
3) Kanton Bern, Volkswirtschaftsdirektion, beco Berner Wirtschaft, Aktuelle Luftmesswerte, http://www.vol.be.ch/site/home/beco/beco-imm/beco-imm-1-aktluft.htm
4) Luftmessnetz der Kantone Baselstadt, Baselland und Solothurn, http://blso.innetag.ch/?origin=so
6) Messnetz Resival, http://www.vs.ch/Navig/navig.asp?MenuID=6861