Gesundheitsschäden

Zahlen über Feuerwerksverletzte in der Schweiz: Suva erhebt Zahlen zwischen 2003 und 2006

 

Bei Gesundheitsschäden durch Feuerwerk denken die meisten in erster Linie an Verbrennungen, Explosionsschäden sowie Augen- und Ohrenschäden...

 

 

 

 

Verbrennungs- und Explosionsfolgen durch Feuerwerk verursachen unter Umständen lebenslange Entstellungen und Behinderungen (CNN interactive, 4.7.1998 "Fireworks: Festive, but not without risk"; Foto von Louie Jones: http://www.cnn.com/HEALTH/9807/04/fireworks.safety/injured.jones.jpg und "Fireworks Injuries" by Gary Schnitz, M.A., C.M.I.: http://www.indianahandcenter.com/hot_fire.html. Denise Butler wurde während eines Footballspiels in England von einem Feuerwerkskörper ins Gesicht getroffen. Bilder im Artikel "Agony of firework victim", 2.12.2003, unter http://www.sky.com/skynews/article/0,,30100-12938392,00.html dokumentieren, wie es zu diesem Unglücksfall kam.) Die häufigsten durch Knallkörper hervorgerufenen Verletzungen betreffen die Hände: die Verletzungen reichen von einfachen Verbrennungen und Brüchen der Finger bis hin zu abgerissenen Fingern. Gerade Kinder halten die Kracher oft so lange in der Hand bis der Knallkörper explodiert.

 

 

 

 

Augenverletzungen (kritisch sind vor allem Prellungen des Auges mit dauernden Schäden von Netzhaut und Linse). Durch herumfliegende Splitter kann es zu sehr schlimmen Verletzungen kommen, die im schlimmsten Fall zum Verlust des Augenlichtes führen können (FOCUS On ... Eye Trauma from Fireworks by RICHMOND EYE ASSOCIATES unter http://www.richmondeye.com/fireworks.htm).

 

 

 

 

Gehörschäden durch Feuerwerkskörper (Kanonschläge, Silvesterkracher etc.):

Knall- und Explosionstraumata durch Feuerwerkskörper werden durch Impulslärm (Lärm mit Schalldruckspitzen) hervorgerufen. Der Impulslärm von explodierenden Feuerwerkskörpern kann mehr als 130 dB betragen; bei öffentlichen Feuerwerken werden in unmittelbarer Umgebung Spitzenpegel bis zu 190 dB und bei weiter entfernten Beobachtungsabständen von ca. 150 dB gemessen. (Zum Vergleich: In 100 Metern Entfernung von Düsentriebwerken werden 130 Dezibel gemessen; 160 oder 170 Dezibel sind lauter als ein Presslufthammer.) 

Das Ohr kann sich nicht an die kurzzeitig auftretende hohe Lautstärke anpassen: Impulslärm ist gehörgefährdender als Dauerlärm, er kann zu Knall- und Explosionstraumata, Ohrensausen und Hörminderung (Ohrgeräusche bzw. Tinnitus etc.) führen; manchmal kommt es sogar zu einem Explosions-Trauma mit Zerreissung des Trommelfells. Ein Knalltrauma oder geschädigte Haarzellen im Innenohr führen in manchen Fällen zu einem bleibenden Hörschaden. 

Mehrere tausend Personen erleiden jedes Jahr in Deutschland eine Innenohrverletzung durch ein solches Knall- oder Explosionstrauma. ("Gehörschäden durch Silvester-Feuerwerkskörper", Stefan Plontke, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Hans-Peter Zenner, Deutsches Aerzteblatt, 2001; 98, Heft 51-52: A3443-A3444 unter http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=29938)  

 

Böller und Knaller können zu dauerhaften Beeinträchtigungen des Gehörs, Tinnitus oder einem Knalltrauma führen. "In unserer Ambulanz haben wir zum Jahreswechsel immer Hochbetrieb", betont Univ. Prof. Renate Türk, HNO-Fachärztin im Wiener Donauspital. Jedes Jahr kommen mehr Patienten durch laute Knallerei in den Tagen um den Jahreswechsel zu Schaden.

Hörschäden wie Knalltrauma, Tinnitus oder ein Hörsturz können die Folge einer zu hohen Lärmeinwirkung sein. Ein Knalltrauma ist durch Taubheit und Druckgefühl in den Ohren charakterisiert: Merkmale sind ein dumpfer Höreindruck und anhaltende Ohrgeräusche. Viele Menschen leiden nach einer lauten Silvesternacht auch unter Tinnitus – einem permanenten Geräusch im Ohr. Was viele nicht wissen: Gehörschäden sind irreparabel und können nicht wieder geheilt werden. (NetDoktor.at, Oesterreichs unabhängiges Gesundheitsweb: "Feiern ohne Knalleffekt", 17.12.2003: http://www.netdoktor.at/Nachrichten/news.asp?y=2003&m=12&d=17#id106530)

 

Kinder:

Knallfrösche und Raketen können das Gehör von Kindern dauerhaft schädigen. Die Explosion verursacht im empfindlichen Kinderohr ein Knalltrauma, das über die akute Schädigung hinaus zu irreparablen Dauerschäden führen kann. à Bitte schauen Sie auch auf die Seite "Dangerous Decibels" (A public health partnership for prevention of noise-induced hearing loss): http://www.dangerousdecibels.org/hearingloss.cfm.

<<Dr. Mattheus Vischer, Spezialist an der Hals-, Nasen- und Ohrenklinik des Berner Inselspitals erachtet die durch Feuerwerke entstehende Belastung des kindlichen Gehörs als ein Problem: Einserseits sei das Ausmass nicht zu beziffern, weil die Fälle gar nicht erfasst würden. Andererseits seien etwa Kleinkinder noch nicht in der Lage, allfällige Gehörbeschwerden überhaupt zu artikulieren – manchmal würden Schädigungen, verursacht durch akute akustische Traumata in der Kindheit, erst im Erwachsenenalter festgestellt. Vischer betont jedenfalls mit Nachdruck, dass gängige 1.-August-Knallkörper durchaus eine kritische Schallenergie entwickeln könnten, wenn sie zu nahe vom Gehör detonierten.>> ("Jetzt knallt es wieder" von Martin Lehmann, KINAG, Der Bund, 31.7.1998, Nr. 176)

<<Beat W. Hohmann, Leiter des Bereichs Akustik bei der Suva: Von seiner Abteilung vorgenommene Messungen haben ergeben, dass z.B. der "Flashing Thunder", ein beliebter Feuerwerkskörper, einen Schallenergiepegel von 132 Dezibel A erzielt, wenn er im Abstand von einem Meter birst – was ziemlich genau einem Schuss aus dem Sturmgewehr 57 entspricht. Und die nicht minder beliebten "Kirschen-" oder "Schweizerkracher", die eigentlich nur in der Landwirtschaft benutzt werden dürften, liegen ebenfalls über dem Grenzwert von 125 dB A. Für eine irreversible Schädigung des Gehörs reicht das alleweil.>> ("Jetzt knallt es wieder" von Martin Lehmann, KINAG, Der Bund, 31.7.1998, Nr. 176)

 

Immer mehr Menschen leiden nach Silvester an irreparablen Schäden. "10% der durch Feuerwerk Geschädigten behalten ihr Leben lang einen Hörschaden", sagt der Ohrenspezialist Michael P. Jaumann. Der Lärm eines explodierenden Knallers könne ein Knall-Trauma oder eine Schädigung der Haarzellen im Innenohr hervorrufen.

 

 

 

 

 

Andere Gesundheitsschäden - die leider oft unerwähnt bleiben - können durch in Feuerwerk verwendete Chemikalien hervorgerufen werden.

 

 

 

 

Schädigungen der Lunge:        (lesen Sie auch die Seiten "Feuerwerk und Asthma" und "Feuerwerk und Feinstaub")

<<Jean-Pierre Zellweger, beratender Arzt der Lungenliga Schweiz, bestätigt: "Es gibt zahlreiche Patienten, die auf Reizstoffe wie solche in Feuerwerk reagieren." Gefährlich wird es, wenn jemand zusätzlich wenig Atemreserven hat, z.B. durch eine Erkältung oder eine Allergie. "Im schlimmsten Fall", so der Lungenspezialist Peter Berg aus Zürich, "bekommt man einen schweren Asthma-Anfall.">> ("Silvester mit Atemschutz-Maske. Manche Menschen leiden stark unter Silvester- und 1.-August-Feuerwerk: Der giftige Qualm verursacht bei ihnen Schwindel, Herzstörungen und Asthma-Anfälle." Puls-Tipp Nr. 12, 1.12.2002 von Thomas Grether, http://www.gesundheitstipp.ch/themen/beitrag/1016551/Silvester_mit_Atemschutz-Maske

 

Gemäss einer BUWAL-Studie von 1999 kann Barium <<die Atemwege beschädigen (...) und hohen Blutdruck und Lungenkrankheiten hervorrufen>>.

 

<<Menschen mit Erkrankungen der Atemwege und Kreislauferkrankungen muss empfohlen werden, Feuerwerke zu meiden.>> (BUWAL, UMWELT-MATERIALIEN Nr. 140, Umweltgefährdende Stoffe, Feuerwerkskörper: Umweltauswirkungen und Sicherheitsaspekte)

 

Für empfindliche Personen bedeutet der 1. August oft eine Qual. <<Die Symptome reichen von Schwindel über Hustenreize bis hin zu Atemnot>>, sagt Christoph von Garnier, Oberarzt der Pneumologischen Abteilung im Inselspital Bern. <<Feuerwerke setzen beispielsweise schwefelhaltige Gase frei, die die Lungenflüssigkeit saurer werden lassen. Dadurch ziehen sich die Atemwege zusammen und die Lungenfunktion verschlechtert sich.>> Gefährdet seien Personen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Raucherlunge und Herz-Kreislauf-Patienten. <<Die Schadstoffe können aber auch gesunde Menschen reizen>>, betont von Garnier. ("Auswirkungen von Feuerwerk am 1. August: Mit den Raketen kommt auch der Staub", 28.7.2007, Thuner Tagblatt, http://www.espace.ch/artikel_401523.html)

 

 

 

 

Schädigung von Menschen mit Chemikalienunverträglichkeit durch Feuerwerks:

... Wir betreuen Patienten/innen, die (unabhängig von Allergien) bereits an einer erworbenen hochgradigen Intoleranz2 leiden, die dann zu einem spez. hyperreagiblen Bronchialsystem und Gefässsystem3 führt mit der gravierenden Folge spez. undiff. systemischer Misch-Kollagenosen mit Overlap-syndromen, verursacht insbesondere durch Pyrolyseprodukte und (hauptsächlich deren) Feinstäube (>>Particulate Matter<< PM <4.5). ...

Diese Patienten/innen müssen bereits am 30.12. d.J. sämtliche Türen und Fensterspalten (natürlich nur unzureichend) mit spez. Tapes zukleben, weil durch die o.g. extrem lebensgefährlichen Explosionen i.S. eines >>Over-Exposure<< (in den Aussenbereichen der Wohnungen) auch erhebliche Innenraumbelastungen ("indoor-pollution & Exposure") auftreten, die dann zu neuerlichen schweren inhalativen Intoxikationen im Niedrig-dosis-bereich ( = Inhalations-Trauma!) führen – mit generalisierten neuro-endokrinen und immun-vaskulären systemischen Folgereaktionen. Für diese Patienten/innen sind die Tage um Silvester insofern – nahezu regelmässig – eine einzige grosse gesundheitliche Katastrophe – für Tage und Wochen. ...  

2 Tilt-Syndrom         

3 generalisierte (Tilt-)Vaskulitis – mit ebenfalls extremer Arzneimittel-Unverträglichkeit!

(Auszug aus dem Brief von Dr. med. Gernot Schwinger, Hochdorf/Deutschland vom 22.12.2004 an die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, betr. Silvester-Feuerwerk 2004. Den ganzen Brief können Sie hier lesen)

 

 

 

Man weiss heute, dass Feuerwerk hauptsächlich ein Feinstaubproblem ist:

Bereits ein Anstieg der PM10-Konzentration (Feinstaub) in der Atemluft um "nur" 10µg/m3 (zehn Mikrogramm pro Kubikmeter Luft) führt zu

-         Atemwegssymptomen (Husten, Auswurf, Atemnot)

-         Auslösen von Schüben von Bronchitis, Asthma, Herz-Arrhythmien

-         Arbeitsplatzabsenzen

-         Arzt- und Notfallstationsbesuchen

-         Krankenhauseinweisungen wegen Lungenentzündungen, Asthmaanfällen, Herzinfarkten und anderen Atemwegs- und Herzkreislauferkrankungen

-         Todesfällen infolge dieser Krankheiten.

 

Feuerwerk kann binnen kürzester Zeit eine Feinstaubbelastung erwirken, welche den Feinstaubgrenzwert um das 30-fache und mehr (!) überschreitet! 

 

Das Umweltbundesamt Deutschland äussert sich im Hintergrundpapier "Zum Jahreswechsel: Wenn die Luft 'zum Schneiden' ist" vom 30.11.2007, http://www.umweltbundesamt.de/luft/schadstoffe/downloads/silvester_pm10.pdf zu dieser Problematik

... Aktuelle Auswertungen des Umweltbundesamtes zeigen, dass am ersten Tag des neuen Jahres die Luftbelastung mit gesundheitsgefährdendem Feinstaub vielerorts so hoch ist wie sonst im ganzen Jahr nicht. PM10-Stundenwerte von bis zu 4000 µg/m3 (4000 µg/m3 = 4000 Mikrogramm PM10 pro Kubikmeter Luft) sind in der ersten Stunde des neuen Jahres in Grossstädten keine Ausnahme. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 betrug die mittlere PM10-Konzentration der städtischen Messstationen in Deutschland circa 30 µg/m3

Im stadtnahen, ländlichen Bereich erreichen die PM10-Stundenwerte nicht derartige Spitzen. Aber sobald der Feinstaub in der Luft mit dem Wind aus den Städten hinaus transportiert wurde, steigt auch dort die PM10-Konzentration auf Werte um 150 µg/m3 an.

Es ist erwiesen, dass das Einatmen von Feinstaub die menschliche Gesundheit gefährdet. Es gibt für Feinstaub keine Schwelle, unterhalb derer keine schädigende Wirkung mehr zu erwarten ist. Die Wirkungen reichen von vorübergehenden Beeinträchtigungen der Atemwege über einen erhöhten Medikamentenbedarf bei Asthmatikern bis zu vermehrten Krankenhausaufnahmen wegen Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Problemen sowie einer Zunahme der Sterblichkeit.

und bittet darum, als Beitrag zur Verminderung der Feinstaubbelastung in der Silvesternacht das persönliche Feuerwerk einzuschränken oder sogar ganz darauf zu verzichten.

 

 

 

 

ZAHL DER DURCH FEUERWERK VERLETZTEN IN DER SCHWEIZ:

 

Zahlen über Feuerwerksverletzte: Suva (Schweiz) erhebt Zahlen zwischen 2003 - 2006

 

Wer ist UVG-versichert?

Die Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherung UVG (SSUV) weist seit 2003 die Unfälle mit Feuerwerk separat aus. Unter Feuerwerk verstehen sich Feuerwerkskörper, pyrotechnische Sätze, bengalische Fackeln sowie Rauchpetarden. Dabei stehen die Daten der Verunfallten aus dem Kollektiv der obligatorisch nach Unfallversicherungsgesetz (UVG) versicherten rund 3,5 Millionen Arbeitnehmenden in der Schweiz sowie der Arbeitslosen zur Verfügung. Alle übrigen Personen, d.h. Kinder, Schüler, Studenten, nicht erwerbstätige Hausfrauen und –männer, Selbständigerwerbende sowie Rentner sind nach Krankenversicherungsgesetz (KVG) versichert und somit in diesen Statistiken nicht enthalten.

Die Suva versichert rund 100'000 Unternehmen bzw. 1,9 Millionen Berufstätige und Arbeitslose gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten.

 

 

In den vier Jahren von 2003 bis 2006 ereigneten sich in der Schweiz über 1000 Unfälle mit Feuerwerk

 

Jährlich verunfallen im Durchschnitt 250 Personen durch Feuerwerk.

2003 = 226

2004 = 366

2005 = 231

2006 = 207

 

70% der Verunfallten sind Männer.

 

Laut Auskunft Suva kann bei den rund 1000 Unfällen durch Feuerwerk zwischen 2003 – 2006 nicht aufgeschlüsselt werden, wie viele Unfälle davon selbst verschuldet und wie viele fremd verschuldet sind.

                       

43% der Unfälle passieren am 1. August (Nationalfeiertag), 18% an Silvester. Immerhin 39% passieren demnach unter dem Jahr (Möglichkeiten: Fasnacht, im Anschluss an Fussball-, Eishockeyspiele usw.).

 

90% der Feuerwerksunfälle ereignen sich in der Freizeit

10%  der Feuerwerksunfälle ereignen sich bei der Ausübung des Berufes (Polizisten, Ordnungsdienste usw.). Hierbei überwiegt die Zahl der leichten Verletzungen.

 

Bei 42% aller Feuerwerksunfälle handelt es sich um sogenannte Bagatellfälle (d.h. eine Arbeitsunfähigkeit von bis zu drei Tagen und ohne Taggeldzahlungen).

58% der Fälle hat zu Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen (d.h. mit Taggeldzahlungen) geführt.

Bei den Feuerwerksunfällen am Nationalfeiertag beträgt dieser Anteil gar 68%.

 

 

Art der Verletzungen

38%: Verbrennungen mit Schwerpunkt obere Extremitäten (Hand, Handgelenk)

14%: oberflächliche Verletzungen oder offene Wunden

28%: Gehör betroffen

20%: übrige Verletzungen (Kontusionen, Frakturen usw.) an verschiedenen Körperteilen

 

 

Altersverteilung der Verunfallten

18%: unter 20-jährig

34%: 20- bis 29-jährig

24%: 30- bis 39-jährig

16%: 40- bis 49-jährig

8%:   50 und älter

 

 

Kosten

Zwischen 2003 und 2006 führten die Unfälle durch Feuerwerk zu über sieben Millionen  Franken Kosten – dazu zählen Heilkosten, Taggelder sowie Invalidenrenten -  für die Suva; es handelt sich um die Kosten aller UVG Versicherer (Suva und 38 Versicherer nach Art. 68 UVG).

2003 = 0.963 Mio.

2004 = 2.094 Mio.

2005 = 1.263 Mio.

2006 = 2.722 Mio.

 

In seltenen Fällen waren die Verletzungen so gravierend, dass sie zu einer Invalidität führten.

Zwischen 2003 – 2006 gab es 2 Fälle, die zu einer Invalidenrente führten. Es ist hierbei nicht bekannt, ob es sich um Fälle von Selbst- oder Fremdverschulden handelt (Datenschutz). Die Kosten pro Jahr können wegen des Datenschutzes nicht aufgeschlüsselt werden. Ebenso gibt es – auch hier aus Datenschutzgründen – keine Angaben dazu, welche Verletzungen genau zur Invalidität führten.

 

Quelle:

Suva, Medienmitteilung "Suva gibt Tipps für einen unfallfreien 1. August", 24.7.2008, http://www.suva.ch/print/year/2008/news/suva-gibt-tipps-fuer-einen-unfallfreien-1.-august/medienmitteilungen.htm

oder http://www.suva.ch/news/suva-gibt-tipps-fuer-einen-unfallfreien-1.-august/medienmitteilungen.htm

Mail Suva, Unternehmenskommunikation , 18.8.2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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