Unfälle mit Feuerwerk / Schweiz

 

 

28.7.2009, Neuhaus: Feuerwerkskörper-Explosion fordert einen Toten!!!!   

 

22.11.2008, Adlikon: Ein 16-Jähriger stirbt durch die Explosion eines selbst gebastelten Feuerwerks!!!!  

 

Jahreswechsel 2006/2007: Feuerwerkerei in Turgi fordert Todesopfer!!!!

 

2004: 1. August-Feuerwerkerei fordert 2 Todesopfer in Agra und Wattwil!!!!

 

 

2011

 

Adliswil. Ein herausgedrehter Sonnenstoren geriet in Brand. Nach ersten Erkenntnissen war ein Feuerwerkskörper der Auslöser. Sachschaden: rund 1500 Franken. 1.1.2011

Quelle: "Brände in der Silvesternacht", 1.1.2011, http://www.landbote.ch/detail/article/braende-in-der-silvesternacht/gnews/99129697/

 

 

In Flawil, Rebstein und Rorschach wurden Briefkästen und Abfalleimer mit Knallkörpern gesprengt. 1.1.2011

Quelle: "Trotz Verbot: Pyros bei Kloster entfacht", 2.1.2011, http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/Trotz-Verbot--Pyros-bei-Kloster-entfacht-11559077

 

 

Hägglingen, Kt. Aargau. Vandalen schlugen mit Steinen und Feuerwerkskörpern etliche Scheiben der Schulanlage ein. Betroffen von der blinden Zerstörungswut waren das Primar- und das Oberstufenschulhaus sowie ein Holzpavillon auf der Schulanlage. Auch beim Vereinshaus des Fussballclubs waren eine Scheibe, ein Bewegungsmelder und ein Aschenbecher mit Feuerwerk beschädigt worden. 1.1.2011

Quelle: "Vandalen wüten in der Silvesternacht", 1.1.2011, http://www.bernerzeitung.ch/panorama/vermischtes/Vandalen-wueten-in-der-Silvesternacht/story/18394505

 

 

Kreuzlingen, Kanton Thurgau. Jugendliche haben durch das Abbrennen von Feuerwerk den Belag des Sportplatzes der Pädagogischen Hochschule Thurgau an der Schulstrasse beschädigt. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Franken. 1.1.2011

Quelle: "Vandalen wüten in der Silvesternacht", 1.1.2011, http://www.bernerzeitung.ch/panorama/vermischtes/Vandalen-wueten-in-der-Silvesternacht/story/18394505

 

 

Wallisellen. Ein Feuerwerkskörper fand den Weg in einen Kabelschacht und richtete einen Schaden von rund 10'000 Franken an. 1.1.2011

Quelle:

"Brände in der Silvesternacht", 1.1.2011, http://www.landbote.ch/detail/article/braende-in-der-silvesternacht/gnews/99129697/ 

Quelle: "Feuerwerk und Eislauf", 1.1.2011, http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/jahreswechsel_feuerwerk_schweiz_1.8953202.html

 

 

Davos. Die Behörden äusserten sich an einer Medienkonferenz auch zur Explosion von Feuerwerkskörpern, die am 27.1.2011 an der Promenade für Aufregung gesorgt hatte. Demnach wurden an der Hauswand des Posthotels zwei Feuerwerkskörper in einer Tasche per Zeitzünder zur Explosion gebracht. Dabei gingen Fensterscheiben zu Bruch, verletzt wurde niemand. Die Tasche war aussen an der Türe eines Abstellraumes im Keller des Posthotels abgestellt worden.

Quelle: "Explosion im Posthotel Davos. Polizei äussert sich zur Detonation", 29.1.2011, http://www.20min.ch/finance/dossier/wefdavos/story/Polizei-aeussert-sich-zur-Detonation-11961944

 

 

St. Gallen. Beim <<Sprengsatz>>, den mutmassliche WEF-Gegner vor einer Woche an ein Bürofenster der Versicherung Helvetia geklebt hatten, handelte es sich um eine modifizierte 1.-August-Rakete. Der <<pyrotechnische Gegenstand>>, so das Polizei-Communiqué, enthielt keinen elektrischen Zündmechanismus. Die Rakete hätte direkt mit einem Feuerzeug gezündet werden können. Sprengstoffspezialisten hatten vor einer Woche den verdächtigen Gegenstand vom Bürofenster entfernt. Die Polizei war mit 15 Mann ausgerückt, hatte Strassen abgesperrt und einen Teil des Helvetia-Gebäudes evakuiert.

Quelle: "<<Sprengsatz>> war eine 1.-August-Rakete", 2.2.2011, http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/-Sprengsatz--war-eine-1--August-Rakete-12004369

 

 

2010

 

Crans-Montana. Ein 9-Jähriger wurde von einer Rakete getroffen als er beim Eisstadion Ycoor dem Neujahrs-Feuerwerk zuschaute. Dabei erlitt er leichte Gesichtsverletzungen. 1.1.2010

Quelle: "Feuerwerksrakete trifft Bub in Crans Montana", 3.1.2010, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Feuerwerksrakete-trifft-Bub-in-Crans-Montana-12868338

 

 

Zunzgen/BL. Auf einem Gartensitzplatz an der Neumattstrasse gerieten diverse Gegenstände in Brand. Grund war ein verirrter Feuerwerkskörper. Der Brand konnte durch einen aufmerksamen Anwohner mittels Handfeuerlöscher eingedämmt und gelöscht werden; die Stützpunkt-Feuerwehr Sissach war ebenfalls vor Ort. 1.1.2010

Quelle: "Liestal/Ganzer Kanton BL: Zwei Brände, einige Verkehrsunfälle und ein kleiner Hangrutsch", 1.1.2010, http://www.baselland.ch/Newsdetail.309173+M5db229592ba.0.html

 

 

Pfäffikon/ZH. Bei der Explosion eines chemischen Gemischs auf seinem Gartensitzplatz erlitt ein Mann (47) leichte Verbrennungen im Gesicht sowie Verletzungen an den Beinen. Der Mann hatte zuvor aus Chemikalien eine Feuerwerk-Mixtur zusammengebraut und auf dem Sitzplatz zwischengelagert. Als er draussen rauchen wollte, entzündete sich das in einem Glaskrug abgefüllte Gemisch und explodierte. 4.4.2010

Quelle:

"Selbst gemachtes Feuerwerk explodiert", 5.4.2010, http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Selbst-gemachtes-Feuerwerk-explodiert-13395548 

"Mann rauchte neben Feuerwerk", 5.4.2010, http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Mann-rauchte-neben-Feuerwerk/story/28155159

 

 

Niederhasli/ZH. Gegen 22.30 Uhr wurde während des Dorffestes ein Feuerwerk gezündet. Als es nach rund 10 Minuten frühzeitig zu Ende war, überprüfte der 49-jährige Feuerwerker die Steueranlagen. Er entschloss sich, die verbleibenden Feuerwerkskörper manuell zu zünden. Dabei folgte ihm sein 16-jähriger Sohn. Aus zurzeit noch ungeklärten Gründen wurde dieser von einem detonierenden Feuerwerkskörper am Kopf getroffen und schwer verletzt. 26.6.2010

Quelle:

"Schweizer Sommerfeste von schwerem Unfall überschattet", 27.6.2010, http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/06/27/Vermischtes/Schweizer-Sommerfeste-von-schwerem-Unfall-ueberschattet

"Drama an Dorffest: 16jähriger verletzt sich an Feuerwerkskörper", 27.6.2010, http://www.a-z.ch/news/blaulicht/drama-an-dorffest-16jaehriger-verletzt-sich-an-feuerwerkskoerper-9781084

"Unfall bei Feuerwerk in Niederhasli: Junge am Kopf verletzt", 27.6.2010, http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=44080&newsRessort=50&newsRegion=&newsSearch=&startrow=1

"Niederhasli: Ein Schwerverletzter durch Feuerwerk", 27.6.2010, http://www.kapo.zh.ch/internet/ds/kapo/de/news/allgemein/Mittlg_2010/Juni_2010M/2706102o.html

"Von Feuerwerk verletzt – 16-Jähriger im Koma", 27.6.2010, http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Jugendlicher-durch-Feuerwerk-schwer-verletzt-16496049

"16-jähriger Schwerverletzter ist Sohn von Feuerwerker", 28.6.2010, http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/unterland/16jaehriger-Schwerverletzer-ist-Sohn-von-Feuerwerker/story/12331413

"Feuerwerk-Opfer: Zustand kritisch", 28.6.2010, http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Feuerwerk-Opfer--Zustand-kritisch-10209522 

"16-jähriges Feuerwerkopfer liegt immer noch im Koma", 29.6.2010, http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/16jaehriges-Feuerwerkopfer-liegt-immer-noch-im-Koma/story/24429292

 

 

Zürich. Am Züri-Fäscht explodierten 50'000 Knallkörper. Lokal stiegen die Feinstaubwerte dadurch massiv an. Laut Angaben des Veranstalters wurden 12 Tonnen pyrotechnisches Material in die Luft geschossen, darunter 6 Tonnen Schwarzpulver. Beim ersten Feuerwerk (Freitag, 2.7.2010, 23.00-23.30 Uhr) dauerte es mehrere Stunden, bis die Rauchwolke abzog und sich verdünnte; beim zweiten Ereignis (Samstag, 3.7.2010, 23.00-23.30 Uhr) war die Luft sehr schnell wieder relativ rein, weil es ab 0.30 Uhr einen heftigen Gewitterschauer gab. 2.-4.7.2010

Quelle:

"Mehrere Stunden, bis die Rauchwolke abzog", 6.7.2010, http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Mehrere-Stunden-bis-die-Rauchwolke-abzog/story/28114173

"Zürifäscht 2010: Das Fest der Feste", Juli 2010, http://www.zuerifaescht.ch/das-fest-der-feste/

Feinstaubwerte (PM10), Messstation Stampfenbachstrasse, Zürich, Stundenwert (µg/m3)

2.7.2010, 18:00 Uhr = 22.67

3.7.2010, 00:00 Uhr = 188.64

3.7.2010, 01:00 Uhr = 225.32

3.7.2010, 02:00 Uhr = 145.36

3.7.2010, 03:00 Uhr = 73.48

3.7.2010, 11:00 Uhr = 28.63

3.7.2010, 18:00 Uhr = 25.74

3.7.2010, 23:00 Uhr = 131.24

4.7.2010, 00.00 Uhr = kein wert angegeben bei Messstation

4.7.2010, 01:00 Uhr = 19.57

 

 

Dussnang. Rund 20 Quadratmeter Wald oberhalb der Tanneggerstrasse brannten. Ausgelöst wurde das Feuer laut der Polizei vermutlich von einem Feuerwerkskörper. 9.7.2010

Quelle: "Waldbrand wegen Feuerwerkskörper?", 10.7.2010, http://www.thurgauerzeitung.ch/thurgau/frauenfeld/Waldbrand-wegen-Feuerwerkskoerper/story/24818263

 

 

Basel. Ein Auto wurde um halb zwölf Uhr nachts in der Barfüssergasse offenbar mit einem Feuerwerkskörper in Brand gesteckt. Die Staatsanwaltschaft vermutet einen "Vulkan" als Tatwerkzeug. Sechs etwa 15-Jährige seien beim Auto gesehen worden und dann davongerannt. 31.7.2010

Quelle: "Feuerwerk erfreut tausende Besucher", 1.8.2010, http://www.20min.ch/news/basel/story/Feuerwerk-erfreut-tausende-Besucher-26250864

 

 

Ehrendingen/Kanton Aargau. Durch Feuerwerk wurde ein Stoppelfeld entzündet. 1.8.2010

Quelle:

"Glarner macht aus Stall 1.-August-Feuer", 2.8.2010, http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/glarner_macht_aus_stall_1-august-feuer_1.7058074.html 

"Feuerwerk verursacht mehrere Brände", 2.8.2010, http://www.20min.ch/news/mittelland/story/Feuerwerk-verursacht-mehrere-Braende-28147664

 

 

Full-Reuenthal. Strohballen begannen zu brennen, nachdem eine Feuerwerksbatterie zur Seite gekippt war. Die Feuerwehr musste löschen. 1.8.2010

Quelle: "Feuerwerk verursacht mehrere Brände", 2.8.2010, http://www.20min.ch/news/mittelland/story/Feuerwerk-verursacht-mehrere-Braende-28147664

 

 

Gipf-Oberfrick/Kanton Aargau. Durch Feuerwerk wurde ein Stoppelfeld entzündet. 1.8.2010

Quelle:

"Glarner macht aus Stall 1.-August-Feuer", 2.8.2010, http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/glarner_macht_aus_stall_1-august-feuer_1.7058074.html

"Feuerwerk verursacht mehrere Brände", 2.8.2010, http://www.20min.ch/news/mittelland/story/Feuerwerk-verursacht-mehrere-Braende-28147664

 

 

Herisau. Gegen 22.15 Uhr Brand eines dreistöckigen Wohnhauses an der Oberdorfstrasse 118. Die 55-jährige Hausbewohnerin und rund ein Dutzend Haustiere wurden obdachlos, fünf Katzen und ein Leguan kamen beim Brand ums Leben. Rund 250'000 Franken Sachschaden.

Die Meteoauswertungen der Kantonalen Assekuranz haben ergeben, dass im Bereich des Brandobjektes, trotz des heftigen Gewitters, kein Blitz registriert worden ist. Abklärungen der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden haben ergeben, dass an diesem Abend in der Nähe des Brandobjektes ein Feuerwerkskörper gezündet worden ist; ein 13-Jähriger konnte als Brandverursacher ermittelt werden. Der Junge hat gestanden, ein sogenanntes "Bienli" auf der Oberdorfstrasse, in der Nähe des Brandobjektes, gezündet zu haben. Der Feuerwerkskörper traf unglücklicherweise die Hausfassade. Dabei gerieten Funken in den Schaft des Zugladens, was schliesslich zum Brandausbruch führte. - Der Jugendliche konnte glaubhaft erklären, dass er den Brandausbruch nicht festgestellt hat. 1.8.2010

Quelle:

"Herisau: Wohnhaus durch Brand zerstört", 2.8.2010, http://www.schweizmagazin.ch/news/regional/ostschweiz/3307-Herisau-Wohnhaus-durch-Brand-zerstrt.html

"Brandursache in Herisau geklärt", 5.8.2010, http://www.schweizmagazin.ch/news/regional/ostschweiz/3400-Brandursache-Herisau-geklrt.html

 

 

Lenk. Ermittlungen der Kantonspolizei ergaben, dass der Brand des alten Feuerwehrmagazins vom 1.8.2010 auf fahrlässigen Umgang mit Feuerwerk zurückzuführen ist. Dadurch geriet laut Mitteilung eine Hochsprungmatte in Brand. Anschliessend konnte das Feuer auf das Gebäude des alten Feuerwehrmagazins übergreifen.

Quelle: "Feuerwerk löste Brand aus", 11.8.2010, http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Feuerwerk-loeste-Brand-aus/story/31151955

 

 

Rupperswil. Jugendliche feuerten beim Bahnhof Feuerwerk auf wartende Züge. 1.8.2010

Quelle: "Feuerwerk verursacht mehrere Brände", 2.8.2010, http://www.20min.ch/news/mittelland/story/Feuerwerk-verursacht-mehrere-Braende-28147664

 

 

Stansstad. Die am Abend des 1. Augusts zu einem Vandalenakt missbrauchten Feuerwerkskörper richteten in der Kapelle Balmchäppeli, am Bürgenberg oberhalb von Stansstad gelegen, erheblichen Sachschaden von rund 3000 Franken an. Bei den Tätern handelt es sich um drei 14- bis 16jährige Jugendliche aus dem Kanton Nidwalden, wie die Kantonspolizei am 17.8.2010 mitteilte. Die drei Jugendlichen müssen sich vor der Jugendanwaltschaft des Kantons Nidwalden für ihre Taten verantworten.

Quelle:

"Balmkapelle mit Feuerwerkskörpern geschändet", 4.8.2010, http://www.onz.ch/artikel/102291/

"Vandalen verwüsten die Balmkapelle", 5.8.2010, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/nidwalden/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=339443

"Vandalen verwüsten die Balmkapelle", 4.8.2010, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/nidwalden/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=339443

"Vandalen sind geständig", 17.8.2010, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/nidwalden/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=339877

 

 

Suhr/Kanton Aargau. Ein 1.-August-Feuerwerk löste am Abend einen Brand im Clubhaus des FC Aarau aus. Dabei entstand auf dem Brügglifeld ein Sachschaden von über 50'000 Franken. – Nach heutigen Erkenntnissen steht für die Kantonspolizei im Vordergrund, dass der Brand durch Feuerwerkskörper verursacht worden ist. 1.8.2010

Quelle:

"Clubhaus des FC Aarau vollständig abgebrannt", 2.8.2010, http://www.a-z.ch/news/sport/clubhaus-des-fc-aarau-vollstaendig-abgebrannt-10718176

"Feuerwerk lässt Clubhaus brennen", 2.8.2010, http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kantonaargau/Feuerwerk-laesst-Clubhaus-brennen;art372604,4410483

"Feuerwerk verursacht mehrere Brände", 2.8.2010, http://www.20min.ch/news/mittelland/story/Feuerwerk-verursacht-mehrere-Braende-28147664

 

 

Wallisellen. Beim Zünden von Feuerwerk zog sich ein Mann Verbrennungen an den Armen zu. 1.8.2010

Quelle: "Zwei Verletzte beim Feuerwerk-Zünden im Kanton Zürich", 2.8.2010, http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/zuerich_kanton_1_august_feuerwerk_verletzte_1.7046653.html

 

 

Winterthur. Bei der Bushaltestelle Klösterli Iberg haben Unbekannte kurz nach Mitternacht mit einem Feuerwerkskörper einen gelben Briefkasten der Post gesprengt. Teile des Briefkastens wurden über 30 Meter weit weggeschleudert. Sachschaden: rund 3000 Franken. Die Polizei stellte einen Raketenkopf sicher. 2.8.2010

Quelle:

"Postkasten 30m weit weggesprengt", 2.8.2010, http://www.landbote.ch/detail/article/postkasten-30m-weit-weggesprengt/gnews/99109769/

"Briefkasten durch Rakete zerstört", 2.8.2010, http://www.20min.ch/news/zuerich/story/31485173

 

 

Buchs. An der Heldaustrasse wurden bei drei aneinandergebauten Einfamilienhäusern drei Briefkästen mit einem Feuerwerkskörper erheblich beschädigt. Es entstand Sachschaden von mehreren Hundert Franken. 13.8.2010

Quelle: "Briefkästen mit Feuerwerk beschädigt", 16.8.2010, http://www.volksblatt.li/default.aspx?newsid=47810&src=vb&region=re

 

 

Beim Fussballcupspiel zwischen Uznach und Xamax Neuenburg hat ein 21-jähriger Neuenburger-Fan einen Feuerwerkskörper gezündet und diesen gegen eine Gruppe von Polizisten geschossen. -  Der Mann wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt. Der Mann wurde wegen Versuchs der einfachen Körperverletzung und wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte zu 90 Tagessätzen à 80 Franken bedingt auf zwei Jahre sowie zu einer Busse- und Gebührenbezahlung von 717 Franken verurteilt. Gegen den Mann wurde zudem ein schweizweites Stadionverbot beantragt. 18.9.2010

Quelle: "Matchbesucher mit Feuerwerk gegen Polizisten", 21.9.2010, http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=51533

 

 

Köniz. Nicht schlecht staunte eine Patrouille der Kantonspolizei, als sie bei einer Personenkontrolle an der Könizerstrasse kurz nach Mitternacht aus einer angrenzenden Liegenschaft plötzlich mit Feuerwerkskörpern beschossen wurde. 13.11.2010

Quelle: "Polizisten mit Feuerwerkskörpern beschossen", 13.11.2010, http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Polizisten-mit-Feuerwerkskoerpern-beschossen/story/20560364

 

 

Dornach. Eine "Sonne", die Kinder angezündet hatten, verirrte sich und steckte bei einer Liegenschaft alte Zeitungen in Brand. Das Feuer war vor Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht. 31.12.2010

Quelle: "Aargau/Solothurn: Relativ ruhige Silvesternacht für die Polizei", 1.1.2011, http://www.aare24.ch/Vermischtes.102.0.html?&cHash=d21809b1e2&tx_ttnews[backPid]=152&tx_ttnews[tt_news]=540

 

 

Herisau. Eine Patrouille der Kantonspolizei musste intervenieren, weil Jugendliche Feuerwerk gegen vorbeifahrende Autos warfen. 31.12.2010

Quelle: "Zwei Brände und Vandalenakte", 1.1.2011, http://www.tagblatt.ch/nachrichten/polizeinews/Zwei-Braende-und-Vandalenakte;art675,1664275

 

 

Klosters. Zwei Frauen wurden von einem Feuerwerkskörper getroffen, blieben aber unverletzt. 31.12.2010

Quelle: "Feuerwerk und Eislauf", 1.1.2011, http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/jahreswechsel_feuerwerk_schweiz_1.8953202.html

 

 

2009

 

Zürich. An der Rämistrasse beim Bellevue zog sich ein 26-Jähriger eine Rissquetschwunde am Hinterkopf zu, als er von einem Feuerwerkskörper getroffen wurde. Er musste ins Spital gebracht werden. 1.1.2009

Quelle:

"Rollstuhlfahrer verprügelt und ausgeraubt", 1.1.2009, http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Rollstuhlfahrer-verpruegelt-und-ausgeraubt/story/12967562

"Behinderter Mann brutal verprügelt", 1.1.2009, http://polizeinews.ch/page/65509/6 

"Behinderten geschlagen und ausgeraubt", 1.1.2009, http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100004704&arub=100211481&orub=100211474&osrub=100211481&Artikel_ID=102007493

 

 

Zug. Eishockeymatch EV Zug gegen den SCB in der Herti-Halle: Eine Frau (24) erlitt ein Hörtraume, nachdem eine Knallpetarde aus dem eigenen Fanblock neben ihr explodiert war. 9.3.2009

Quelle: "Knalltrauma nach SCB-Match", 12.3.2009, http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Knalltrauma-nach-SCBMatch/story/14291502

 

 

Kreuzlingen. Ein 13-Jähriger zeuselte mit einem Feuerwerkskörper und liess die Ueberreste auf dem Balkon eines Einfamilienhauses zurück. Dadurch brach ein Brand aus, der sich auf die Holzfassade ausbreitete. Sachschaden: ca. 20'000 Franken. 15.3.2009

Quelle: "Junge spielt mit Feuerwerk: Balkonbrand", 16.3.2009, http://www.20min.ch/news/stgallen/story/27248010

 

 

Sion. Drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 Jahren entzündeten mehrere Feuerwerkskörper, worauf die Isolation einer Lagerhalle Feuer fing. Drei Hunde verendeten in den Flammen. 6.7.2009

Quelle: "Drei Jugendliche zündeten Lagerhalle an", 7.7.2009, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Drei-Jugendliche-zuendeten-Lagerhalle-an-31598986

 

 

Thun. Der Bahnhof war in dichten Rauch gehüllt: Unbekannte hatten im Bereich des Velounterstands eine Armeerauchpetarde gezündet. 7.7.2009

Quelle: "Rauchpetarde im Bahnhof gezündet", 8.7.2009, http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Rauchpetarde-im-Bahnhof-gezuendet/story/19659252

 

 

Moutier. Spielende Nachbarskinder lösten mit Knall- und Feuerwerkskörpern einen Scheunenbrand aus. Sachschaden: eine Million Franken. 8.7.2009

Quelle: "Zeuselnde Kinder lösten Brand aus", 10.7.2009, http://www.bernerzeitung.ch/region/seeland-jura/Zeuselnde-Kinder-loesten-Brand-aus/story/15230673

 

 

Erlinsbach. Unbekannte sprengten zwischen 00.15 und 01.00 Uhr mit einem Feuerwerkskörper den Briefkasten eines Einfamilienhauses an der Plattenstrasse. Briefkastenteile flogen zum Teil 10 Meter weit. 9.7.2009

Quelle: "Unbekannte jagen Briefkasten in die Luft", 10.7.2009, http://www.bernerzeitung.ch/region/solothurn/Unbekannte-jagen-Briefkasten-in-die-Luft/story/16906

 

 

Neuhaus/St. Gallen. Dienstagabend, 28. Juli 2009: Bei der Explosion von Feuerwerkskörpern (Selbstunfall) wurde ein 27-jähriger Mann getötet. 

Durch die Druckwelle der Explosion war ein Fenster einer Werkstatt im Industriequartier geborsten. Dies hatte eine Angestellte am Mittwochmorgen gesehen und im Innenraum den Toten entdeckt. In der näheren Umgebung waren mehrere Teile von Feuerwerkskörpern verstreut. Teile der Werkstatt wurden beschädigt. Der Tote war Mitarbeiter der Dachdeckerfirma und hatte die Werkstatt privat während den Betriebsferien benutzt. - Der Unfall wird von der Bundesanwaltschaft untersucht.

Quelle:

"Ein Toter bei Explosion im Kanton St. Gallen", 29.7.2009, http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/ein_toter_bei_explosion_im_kanton_st_gallen_1.3230546.html

"Neuhaus: Explosion von Feuerwerk fordert Todesopfer", 29.7.2009, http://www.thurgauerzeitung.ch/thurgau/hinterthurgau/NeuhausExplosion-von-Feuerwerk-fordert-Todesopfer/story/11015872

"Mann in St. Gallen nach Explosion gestorben", 29.7.2009, http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/149312 

"Tödlicher Feuerwerks-Unfall in Neuhaus", 29.7.2009, http://news.search.ch/inland/2009-07-29/toedlicher-feuerwerks-unfall-in-neuhaus

"Feuerwerkskörper-Explosion fordert einen Toten", 29.7.2009, http://www.polizeinews.ch/Feuerwerkskoerper+Explosion+fordert+einen+Toten/398361/detail.htm

Toter nach Feuerwerks-Explosion in Neuhaus, 30.7.2009, http://www.suedostschweiz.ch/medien/sogs/index_detail.cfm?id=641957

 

 

Hofstetten/SO. Unbekannte zündeten gegen 21.45 Uhr einen selber gebastelten Feuerwerkskörper. Er war in einem Busch auf dem Areal der ehemaligen Sägerei an der Talstrasse deponiert. - Die Polizei sucht Zeugen. 30.7.2009

Quelle:

"Selbstgebasteltes Feuerwerk gezündet", 31.7.2009, http://www.bernerzeitung.ch/region/solothurn/Selbstgebasteltes-Feuerwerk-gezuendet/story/28454133 

"Unbekannte zünden selbstgebastelten Knallkörper", 31.7.2009, http://www.polizeinews.ch/Unbekannte+zuenden+selbstgebastelten+Knallkoerper/398642/detail.htm

 

 

Wangen. Kurz vor 16 Uhr setzte eine von Jugendlichen abgefeuerte 1.-August-Rakete  den Balkon eines Einfamilienhauses in Brand. Die brennende Rakete setzte den Rollladen und die Gebäudekonstruktion in Brand. 30 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Quelle: "Feuerwerkskörper löst Balkonbrand aus", 31.7.2009, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/schwyz/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=319392

 

 

Welche Stadt zahlt wieviel Geld für ihr Feuerwerk:

-         Olten: rund 20'000 Franken

-         Solothurn: 12'000 Franken

-         Grenchen: 6000 Franken

-         Zuchwil, Biberist und Derendingen veranstalten gemeinsam ein Feuerwerk: 6000 Franken

Quelle: "Teures Feuerwerk in Olten", 31.7.2009, http://www.bernerzeitung.ch/region/solothurn/Teures-Feuerwerk-in-Olten/story/10929092

 

 

Von Freitag- bis Sonntagmittag (31.7.-2.8.2009) zählte die Kantonspolizei Bern über 30 Meldungen wegen Bränden, die im Zusammenhang mit Feuerwerk standen. Zudem gingen bei der Polizei auch rund 50 Meldungen zu Sachbeschädigungen ein – ein Drittel davon mit Feuerwerken.

Quelle:

"Polizei und Feuerwehr im Dauereinsatz", 2.8.2009, http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Polizei-und-Feuerwehr-im-Dauereinsatz/story/18466146 

"Feuerwerke belasten die Luftqualität schwer", 2.8.2009, http://www.tagblatt.ch/aktuell/schweiz/schweiz/Feuerwerke-belasten-die-Luftqualitaet-schwer;art622,1358723

 

 

Die durch Feuerwerk verursachten Brandschäden belaufen sich auf durchschnittlich 4 Mio. Schweizer Franken.

Quelle: "Keine Verletzungen und Brände mit Feuerwerk", 2. Juli 2009, http://www.bfb-cipi.ch/moddet.asp?m=i&id=133

 

 

Aargau. Insgesamt sieben Mal mussten die Aargauer Feuerwehren ausrücken, um Heckenbrände zu löschen, die durch Feuerwerkskörper ausgelöst wurden. 1.8.2009

Quelle:

"Viele Brände und schlechte Luft", 2.8.2009, http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Viele-Braende-und-schlechte-Luft/story/17129729 

"Feuerwerke belasten die Luftqualität schwer", 2.8.2009, http://www.tagblatt.ch/aktuell/schweiz/schweiz/Feuerwerke-belasten-die-Luftqualitaet-schwer;art622,1358723

 

 

Allschwil/BL. Eine Hecke geriet durch Feuerwerk in Brand. 1.8.2009

Quelle: "Liestal: Einige Arbeit für die Feuerwehren wegen Bränden durch Feuerwerk", 2.8.2009, http://www.baselland.ch/Newsdetail.309173+M50c151e37bb.0.html

 

 

Buchs. Unbekannte zerstörten in der Nacht auf den 1.8.2009 einen Briefkasten an der Bäckereistrasse mit einem Kracher völlig.

Quelle: "Briefkasten zerstört", 1.8.2009, http://www.tagblatt.ch/aktuell/polizeinews/Briefkasten-zerstoert;art675,1358624

 

 

Kleinlützel. Eine verirrte 1. August-Rakete verursachte einen kleinen Waldbrand. Eine Fläche von knapp 200 Quadratmetern geriet in Flammen. 1.8.2009

Quelle:

"Flächenbrand wegen Feuerwerkskörper", 2.8.2009, http://www.bernerzeitung.ch/region/solothurn/Flaechenbrand-wegen-Feuerwerkskoerper/story/26757958 

"Feuerwerke belasten die Luftqualität schwer", 2.8.2009, http://www.tagblatt.ch/aktuell/schweiz/schweiz/Feuerwerke-belasten-die-Luftqualitaet-schwer;art622,1358723

 

 

Langenbruck/BL. Wegen Jugendlichen, welche Feuerwerk unsachgemäss abgebrannt hatten, kam es zu einem Feuerwehreinsatz. 1.8.2009

Quelle: "Liestal: Einige Arbeit für die Feuerwehren wegen Bränden durch Feuerwerk," 2.8.2009, http://www.baselland.ch/Newsdetail.309173+M50c151e37bb.0.html

 

 

Lausen/BL. Jugendliche sind für den Glimmbrand eines Baumes verantwortlich. Sie hatten diesen durch Feuerwerk in Brand gesetzt. Die Feuerwehr musste löschen. 1.8.2009

Quelle: "Liestal: Einige Arbeit für die Feuerwehren wegen Bränden durch Feuerwerk", 2.8.2009, http://www.baselland.ch/Newsdetail.309173+M50c151e37bb.0.html

 

 

Lengnau/Aargau. Ein Mann wollte am Rande einer Beach-Party eine Schwarzpulverladung auf einer selbst gebastelten Vorrichtung zünden. Dabei explodierte die Ladung Schwarzpulver und verletzte den 22-Jährigen im Gesicht und am Oberkörper schwer. 1.8.2009

Quelle:

"22-Jähriger beim Zündeln schwer verletzt", 1.8.2009, http://www.bernerzeitung.ch/panorama/vermischtes/22Jaehriger-beim-Zuendeln-schwer-verletzt/story/11552978

"La crise fait de l'ombre à la fête nationale", 3.8.2009, http://www.lenouvelliste.ch/fr/news/suisse/la-crise-fait-de-l-ombre-a-la-fete-nationale_10-155291

 

 

Münchenstein/BL. Eine Hecke und ein Gartenzaun gerieten in Brand, nachdem Jugendliche Feuerwerk abgebrannt hatten. Die Feuerwehr musste löschen. 1.8.2009

Quelle: "Liestal: Einige Arbeit für die Feuerwehren wegen Bränden durch Feuerwerk", 2.8.2009, http://www.baselland.ch/Newsdetail.309173+M50c151e37bb.0.html

 

 

Ormalingen/BL. Ein Mann setzte mit einem "Vulkan" eine Hecke in Brand. Der Brand wurde zum Teil von ihm selber und zum Teil von der Feuerwehr gelöscht. 1.8.2009

Quelle: "Liestal: Einige Arbeit für die Feuerwehren wegen Bränden durch Feuerwerk", 2.8.2009, http://www.baselland.ch/Newsdetail.309173+M50c151e37bb.0.html

 

 

Plaffeien. Ein 29-Jähriger zündete eine Rakete aus einem Hartkartonrohr, das an einem Stein befestigt war. Die Rakete stieg nicht an, sondern explodierte am Boden. Ein Mann erlitt schwere Kopfverletzungen. Am nächsten Tag kam ein weiterer Verletzter ins Spital, der unter Schmerzen und Pfeifgeräuschen litt. 1.8.2009

Quelle:

"Rakete detonierte am Boden – zwei Verletzte", 3.8.2009, http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Rakete-detonierte-am-Boden--zwei-Verletzte/story/27360850 

"Police Fribourg – Unfall mit einem Feuerwerkskörper in Plaffeien", 3.8.2009, http://www.romandie.com/infos/news/policefr_1955aec319dc761f08118026f985d921.asp

"Feuerwerk-Unfall fordert Verletzte", 4.8.2009, Berner Zeitung

 

 

Riedt bei Erlen. Unbekannte befestigten an der Feldheimstrasse einen Feuerwerkskörper an einem hölzernen Stromleitungsmasten und zündete diesen. Durch die Hitze wurde der Mast beschädigt. Sachschaden: mehrere tausend Franken. 1.8.2009

Quelle: "Stromleitungsmasten von Unbekannten beschädigt", 3.8.2009, http://www.thurgauerzeitung.ch/thurgau/dossier/unfaelle-und-verbrechen-im-thurgau/Stromleitungsmasten-von-Unbekannten-beschaedigt/story/30808418

 

 

Scherzingen/TG. Ein abgestellter Sattelschlepper-Anhänger brannte vollständig aus. Sachschaden: rund 30'000 Franken. Die Kantonspolizei Thurgau vermutet als Ursache einen fahrlässig eingesetzten Feuerwerkskörper. 1.8.2009

Quelle: 

"Viele Brände und schlechte Luft", 2.8.2009, http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Viele-Braende-und-schlechte-Luft/story/17129729 

"Sattelanhänger in Flammen", 2.8.2009, http://www.tagblatt.ch/aktuell/polizeinews/Sattelanhaenger-in-Flammen;art675,1358699

 

 

St. Gallen. Auf dem Marsch feuerten die Demonstranten zahlreiche Leucht- und Knallpetarden ab. Eine Person wurde verhaftet, da diese mit dem Feuerwerk gezielt auf Polizisten feuerte. 21.11.2009

Quelle: "Unbewilligte Demo gegen <<rechte Hetze>>", 22.11.2009, http://www.20min.ch/news/stgallen/story/Unbewilligte-Demo-gegen--rechte-Hetze--27434891

 

 

Nussbaumen. Unbekannte liessen Feuerwerkskörper in einem Briefkasten explodieren. 31.12.2009

Quelle: "Feuerwerk in Briefkasten explodiert – Jahreswechsel trotzdem ruhig verlaufen", 3.1.2010, http://www.thurgauerzeitung.ch/thurgau/kanton/Feuerwerk-in-Briefkasten-explodiert--Jahreswechsel-trotzdem-ruhig-verlaufen/story/21968436

 

 

2008

 

Rapperswil. Ein Mann feuerte in der Kluggasse aus Sonnenschirmständern Silvesterraketen ab. Dabei explodierte eine grössere Rakete am Boden und verletzte den Mann und seine Frau im Gesicht. 1.1.2008

Quelle:

"Rapperswil: Zwei Verletzte bei Unfall mit Feuerwerk", 1.1.2008, http://www.baz.ch

"Verletzte bei Unfall mit Feuerwerk", 1.1.2008, http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/827902.html 

"Rapperswil: Nach Raketenstart verletzt", 1.1.2008, http://polizeinews.ch/page/34009/6

 

 

2008 verkaufte Coop 1.-August-Artikel im Wert von 4 bis 4,5 Millionen Franken. 80% davon waren Feuerwerk, 20% Dekorationsmaterial.

Quelle: "Schweizer sparen nicht beim Feuerwerk", 22.7.2009, http://www.20min.ch/finance/news/story/Schweizer-sparen-nicht-beim-Feuerwerk-13760710

 

 

Steinach. Unbekannte zerstörten mit einem Feuerwerkskörper an der Hauptstrasse bei einem Mehrfamilienhaus drei zusammenhängende Briefkästen. 1.1.2008

Quelle: 

"Steinach: Mit Feuerwerk Briefkästen zerstört", 1.1.2008, http://polizeinews.ch/page/34009/6

"Briefkästen zerstört", 3.1.2008, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1449080&jahr=2008&seite=1&ressortcode=tb-ar&ressort=tagblattheute/thurgau/arro&ms=hauptseite

 

 

Wohlen. Ein Feuerwerkskörper flog durch ein schräg gestelltes Fenster in das Schlafzimmer im ersten OG eines Mehrfamilienhauses, steckte dort eine Matratze in Brand und verursachte dadurch einen Zimmerbrand. Sachschaden: ca. 10'000 Franken. 1.1.2008

Quelle: "Feuerwerkskörper verursacht Zimmerbrand", 2.1.2008, http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100004704&arub=100211481&orub=100211474&osrub=100211474&Artikel_ID=101734328

 

 

Landesweit werden nach Schätzungen der Branche an Silvester über 100 Tonnen Feuerwerk abgefeuert, wobei in den letzten Jahren ein steigender Trend beobachtet wurde. Hatten vor Jahresfrist Wind und Regen mancherorts den Pulverdampf rasch abziehen lassen, sind die Aktivitäten der Feuerwerker diesmal wieder deutlich an den Feinstaub-Werten des Nabel-Messnetzes des Bundes abzulesen.

Quelle: "Feuerwerk lässt Luftverschmutzung steigen", 1.1.2008, http://www.baz.ch

 

 

Zürich-Schwamendingen. In der Nacht auf den 3.1.2008 setzten Unbekannte mit Feuerwerk einen Containerunterstand an der Saatlenstrasse in Brand.

Quelle: "Vandalen wüteten in Schwamendingen", 3.1.2008, http://www.20min.ch/news/zuerich/story/27742326

 

 

Gemäss Zürcher Kantonspolizei haben Unbekannte in der Nacht auf den 25.1.2008 mit Feuerwerkskörpern an der Fassade des Sulzergebäudes in Winterthur einen Sachschaden von 2000 bis 3000 Franken verursacht. In der Zürcher Innenstadt wurde gemäss Stadtpolizei ebenfalls mit Feuerwerk versucht, Schaden am Gebäude einer Privatbank anzurichten.

Quelle: 

"Feuerwerkskörper gegen Zürcher Privatbank und Sulzer-Gebäude", 25.1.2008, http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/835586.html

"Feuerwerkskörper gegen Zürcher Privatbank und Sulzer-Gebäude", 25.1.2008, http://www.swissinfo.org/ger/swissinfo.html?siteSect=882&sid=8666445

 

 

Vaduz/FL. Unbekannte haben "anlässlich" der Fasnacht einen Feuerwerkskörper in den Briefeinwurf eines Briefkastens der Liechtensteinischen Post AG im Städtle (Durchgangsweg Busterminal-Städtle) geworfen. Durch die Detonation wurde die Briefkastentüre aufgerissen. Sachschaden: mehrere hundert Franken. 26.1.2008

Quelle: "Briefkasten mit Feuerwerk gesprengt", 27.1.2008, http://polizeinews.ch/page/36374/6

 

 

Dornach. Zwischen Gründonnerstag, 20. März 2008, 17 Uhr und Ostermontag, 24. März 2008, 8 Uhr haben Vandalen in der WC-Schüssel auf der Herrentoilette der öffentlichen WC-Anlage am Lolibachweg 18 einen "Super-Böller B" gezündet.

Quelle:

"Vandalen zünden "Super-Böller" in WC", 26.3.2008, http://www.espace.ch/artikel_500154.html

"Vandalen in Dornach am Werk – hoher Sachschaden", 26.3.2008, http://www.baz.ch/news/ticker.cfm?keyID=C1723B82-3730-4DA5-88B7DAEFC3372DD6&startpage=1&ObjectID=EAF8F51D-1422-0CEF-70E36462774CD0A3

 

 

Basel. Während des Fussballmatchs FC Basel – ZC Zürich am 2. Mai 2008 im St. Jakob-Park schossen "FCZ-Chaoten" aus dem Gästesektor rund 16 brennende Seemannsfackeln teilweise in den FCB-Familiensektor, teilweise auf das unter ihnen liegende, aus Sicherheitsgründen nicht besetzte Parkett. Zwei Zuschauer im FCB-Sektor erlitten dadurch Verletzungen.

Am 18. Mai 2010 standen drei FCZ-Fans (24, 25, 26) vor dem Basler Strafgericht. Die Staatsanwaltschaft warf ihnen Landfriedensbruch und Zuwiderhandlung gegen das Sprengstoffgesetz vor, unter das die nach Zünden bis 1000 Grad heissen pyrotechnischen Artikel fallen. Aus Videoaufnahmen aus der Stadion-Ueberwachung ging hervor, dass die drei Angeklagten die brandheissen Geschosse nicht gegen den FCB-Sektor geschleudert, sondern auf den freien Boden vor dem Gästesektor geworfen hatten.

Das Strafgericht verurteilte die Feuer-Werfer in zwei Fällen zu unbedingten Geldstrafen von 270 Tagesätzen à 110 Franken (total 29'700 Franken) und 150 Tagessätzen à 110 Franken (total 16'500 Franken). Der 25-Jährige kam mit einer auf drei Jahre bedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen à 130 Franken (total 19'100 Franken) davon. Ausserdem müssen die Drei die Verfahrenskosten tragen.

Quelle: "Aus der 'schönen Pyro-Show' wurde ein teurer Gerichtstermin", 18.5.2010, http://www.onlinereports.ch/News.109+M5f982e86189.0.html

 

 

Unbekannte hatten um 1.30 Uhr einen Feuerwerkskörper an einer Nebeneingangstüre des Hauptgebäudes der Kantonspolizei Solothurn befestigt und zur Detonation gebracht. Dabei wurde die Tür stark beschädigt und es bildete sich eine starke Rauchentwicklung. 31.5.2008

Quelle:

"Feuerwerkskörper in Solothurner Polizeigebäude gezündet", 1.6.2008, http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=3F663000-1422-0CEF-7064E945BE6D985D 

"Brandsatz galt Sicherheitsverantwortlichen der Euro 2008", 2.6.2008, http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=489AE5D3-1422-0CEF-70D5DF4747201A34

"Feuerwerkskörper beim Kapo Gebäude gezündet", 31.5.2008, http://polizeinews.ch/page/46495/6

 

 

Dornach. In zwei privaten Briefkästen am Ingelsteinweg und am Kreuzweg wurden sogenannte "Super-Böller" gezündet. Es entstand Sachschaden. 7./8.6.2008

Quelle:

"Vandalen verwüsten WC-Anlage", 9.6.2008, http://www.espace.ch/artikel_531123.html 

"Vandalen wüteten erneut in Dornach", 9.6.2008, http://www.baz.ch/news%20/index.cfm?keyID=C1723B82-3730-4DA5-88B7DAEFC3372DD6&startpage=1&ObjectID=6C8FD524-1422-0CEF-7044CA74B1913F2B

 

 

Grenchen. Testspiel von Borussia Dortmund gegen FC Basel beim Uhren-Cup-Turnier: Dortmunder Anhänger brannten reihenweise Rauchfackeln ab. Ein Feuerwerkskörper landete im Tor, das Netz fing Feuer. Zu Beginn der zweiten Halbzeit warfen Dortmunder Feuerwerkskörper in den Strafraum des eigenen Keepers. 12.7.2008

Quelle:

"Ausschreitungen bei Dortmunder Test", 12.7.2008, http://sport.ard.de/sp/fussball/news200807/12/krawalle_bvb_basel.jsp

"Krawalle beim BVB-Spiel", 12.7.2008, http://www.goal.com/de/Articolo.aspx?ContenutoId=774041

 

 

Muttenz/BL. Im Gebiet Apfhalter geriet eine Hecke in Brand. Zwei Knaben (12, 13) hatten Rauchbomben gezündet, wobei eine davon in die Hecke spickte und diese entzündete. Der Brand musste von der Feuerwehr gelöscht werden. 22.7.2008

Quelle: "Erste Brände: Die Polizei warnt vor Feuerwerk", 24.7.2008, http://polizeinews.ch/page/51459/6

 

 

Münchenstein/BL. Vier Jugendliche im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren warfen Knallkörper von der Brücke Langackerstrasse auf das SBB-Trassee. Dabei geriet Gras am Bahnbord in Brand, was den Einsatz der Feuerwehr erforderte. 23.7.2008

Quelle: "Erste Brände: Die Polizei warnt vor Feuerwerk", 24.7.2008, http://polizeinews.ch/page/51459/6

 

 

Basel. Ende letzter Woche warfen drei Jugendliche im Alter von 11 und 12 Jahren Feuerwerkskörper bei der Kaltbrunnen-Promenade auf den dortigen Bahndamm, worauf sich das Gras auf der Böschung entzündete. Die Jugendanwaltschaft Basel-Stadt hat gegen die drei Jugendlichen ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst eingeleitet.

Quelle: "Vorsicht beim Umgang mit Feuerwerkskörpern", 30.7.2008, http://www.baz.ch

 

 

Arnegg/SG. Unbekannte zündeten in einer Tiefgarage an der Ruppenstrasse Feuerwerkskörper und lösten dadurch einen Brandalarm aus. 30 Feuerwehrleute rückten aus und kämpften gegen eine grosse Rauchentwicklung; zu einem Brand war es glücklicherweise nicht gekommen. 25.7.2008

Quelle:

"Dummheit hätte schlimme Folgen haben können", 26.7.2008, http://polizeinews.ch/page/51580/19 

"Feuerwerk in Tiefgarage", 27.7.2008, http://www.20min.ch/news/stgallen/story/30966164

 

 

Freiburg. Zwei Kinder (10, 13) setzten beim Spielen mit Feuerwerkskörpern ein Weizenfeld an der Alexander-Daguet-Strasse in Brand. Weizen auf einer Fläche von 120 Quadratmetern wurde zerstört. 12 Feuerwehrleute waren im Einsatz. 28.7.2008

Quelle: "Kinder fackeln Weizenfeld ab", 29.7.2008, http://www.espace.ch/artikel_550678.html

 

 

Bözingen/BE. Unbekannte warfen Feuerwerkskörper durch ein offenes Fenster in zwei Wohnungen im Schlösslifeld. Nur mit grossem Glück wurden keine Personen verletzt. In beiden Fällen entstand durch das Abbrennen der Feuerwerkskörper Sachschaden im Wert von mehreren hundert Franken. 30.7.2008

Quelle:

"Feuerwerkskörper in Wohnungen geworfen", 31.7.2008, http://www.bielertagblatt.ch/News/Region/117182 

"Feuerwerk durch offene Fenster geworfen!", 31.7.2008, http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/feuerwerk-durch-offene-fenster-geworfen--96902

 

 

Aarau. Unbekannte warfen einen Feuerwerkskörper durch das angestellte Dachfenster eines in der Altstadt parkierten Autos. Die Hitze des detonierten Knallkörpers Typ "Thunder King" versengte die Mittelkonsole, die Sitze und den Dachhimmel. Sachschaden: 6000 Franken. 30.7.2008

Quelle:

"Aarau: Feuerwerk in Auto geworfen – 6000 Franken Schaden", 31.7.2008, http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=79E5EC2F-1422-0CEF-704D789565F2EAEE 

"Explosion im Auto", 31.7.2008, http://polizeinews.ch/page/52038/29 

"Mit Feuerwerk Auto demoliert", 31.7.2008, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/30684848

 

 

Wie die Kantonspolizei Bern mitteilte, gingen in der Zeit vom 31. Juli bis zum 2. August 2008 bei den regionalen Einsatzzentralen aus allen Regionen des Kantons Meldungen über Sachbeschädigungen und Vandalenakte ein, welche mittels pyrotechnischen Artikeln begangen worden waren. In vielen Fällen wurden mittels Feuerwerksartikeln Briefkästen, Robi-Dogs, Abfalleimer sowie Waren- und Ticketautomaten gesprengt. Der unverantwortliche Umgang mit Feuerwerk gipfelte in einzelnen Fällen im "spasseshalber" gegenseitigen Beschiessen mit Raketen und Petarden.

Quelle: "Kanton Bern: Viel Arbeit für Polizei und Feuerwehr", 3.8.2008, http://www.mzbern.ch/pages/index.cfm?dom=139&rub=100004704&arub=100211536&orub=100211531&osrub=100211531&Artikel_ID=101894325

 

 

Wil. An der Bergstrasse wurde zwischen dem 31. Juli und dem 4. August 2008 ein Brunnen mit Feuerwerkskörpern beschädigt.

Quelle: "Schaden durch Feuerwerk", 13.8.2008, http://www.thurgauerzeitung.ch/default2.cfm?vDest=Artikel&id=878203&re=Hinterthurgau

 

 

Aesch. Zwischen dem 1.8., 23.00 Uhr und dem 2.8.2008, 08.30 Uhr, wurden beim Neumattschulhaus fünf Briefkästen gesprengt und eine Fassade durch explodierende Feuerwerkskörper beschädigt. Sachschaden: ca. 8000 Franken.

Quelle:

"Briefkästen gesprengt und Fassaden beschädigt", 4.8.2008, http://polizeinews.ch/page/52388/6

"Schulhaus-Briefkästen gesprengt", 4.8.2008, http://www.20min.ch/news/basel/story/12907995

 

 

Brunnen/Kanton Schwyz. Kurz vor Mitternacht brannte bei der Schiffsstation ein Getränkewagen. Mehrere Getränkeharasse wurden angesengt. Offenbar hatten Unbekannte Feuerwerkskörper durch die offenstehende Tür in den Wagen geworfen. 1.8.2008

Quelle: "Feuerwehr sechs Mal ausgerückt", 2.8.2008, http://www.20min.ch/news/luzern/story/15818329

 

 

Dübendorf. Eine Parkuhr an der Casinostrasse wurde von zwei 16-Jährigen mit einem pyrotechnischen Feuerwerkskörper gesprengt. Die Jugendlichen wurden wenig später von der Polizei festgenommen. 1.8.2008

Quelle:

"Vandalen halten Polizei am 1. August auf Trab", 2.8.2008, http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/vandalen_hielten_polizei_am_1_august_auf_trab__1.797506.html 

"Briefkästen mit Feuerwerk gesprengt", 2.8.2008, http://polizeinews.ch/page/52162/6

"Verhaftung wegen Parkuhrsprengung", 4.8.2008, http://www.zo-online.ch/article8517/Ressorts/Blaulicht/Verhaftung-wegen-Parkuhrsprengung.htm

 

 

Hundwil. Die Kantonspolizei Appenzell-Ausserhoden musste intervenieren, weil zwei Jugendliche (15, 16) auf einer Brücke Feuerwerkskörper auf der Strasse entzündeten und unter fahrende Autos warfen. 1.8.2008

Quelle: "Vandalen halten Polizei am 1. August auf Trab", 2.8.2008, http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/vandalen_hielten_polizei_am_1_august_auf_trab__1.797506.html

 

 

Inwil/ZG. Kurz nach 22.30 Uhr brannte es auf einem Balkon des Schulhauses. Brandursache war ein Feuerwerkskörper, der mutwillig auf den Balkon geworfen wurde. Sachschaden: ca. 5000 Franken. 1.8.2008

Quelle:

"Brand auf Schulhaus-Balkon durch Feuerwerk", 2.8.2008, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/zug/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=287216 

"Brände am 1. August verursachen hohen Sachschaden", 2.8.2008, http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/921126.html

 

 

Küssnacht/SZ. Ein 14-Jähriger feuerte einen Feuerwerkskörper in Richtung eines Mehrfamilienhauses ab; die Rakete verfing sich in einer 14 Meter hohen Fichte und setzte sie in Brand. Eine zweite Fichte wurde durch den Brand ebenfalls stark beschädigt. Beide Bäume mussten gefällt werden. 1.8.2008

Quelle: "Feuerwerkskörper löst Brand aus", 6.11.2008, http://polizeinews.ch/page/60717/1009

 

 

Luzern. Unbekannte Täter zündeten in öffentlichen Toiletten beim Musikpavillon am Schweizerhofquai, im Bleichergarten an der Bleicherstrasse und am Zihlmattweg Feuerwerkskörper und sprengten damit drei WC-Schüsseln sowie beschädigten mit einem Feuerwerkskörper einen Ticketautomaten der VBL. 1.8.2008

Quelle: "Züsli-Nachtbuben waren am 1. August aktiv", 5.8.2008, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/luzern/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=287469

 

 

Root. Unbekannte zerstörten mit einem Feuerwerkskörper drei Briefkästen an der Oberfeldstrasse. 1.8.2008

Quelle: "Züsli-Nachtbuben waren am 1. August aktiv", 5.8.2008, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/luzern/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=287469

 

 

Safenwil/AG. Unbekannte sprengten am Bahnhof mit einem Knallkörper (dem klassischen 'Thunder-Spühler') eine Toilette. Die WC-Schüssel wurde vollständig zerstört. In der Toilette fanden sich Rückstände eines Feuerwerkskörpers, der offensichtlich in die WC-Schüssel geworfen worden war. Sachschaden: rund 1500 Franken. 1.8.2008

Quelle:

"Vandalen halten Polizei am 1. August auf Trab", 2.8.2008, http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/vandalen_hielten_polizei_am_1_august_auf_trab__1.797506.html

Unbekannte sprengen Toilette (mit Bild), 3.8.2008, http://polizeinews.ch/page/52169/29

"Auf dem 'stillen Oertchen' hats geknallt", 3.8.2008, http://www.20min.ch/news/zuerich/story/21093721

 

 

Wil und Utzwil. Bei zwei Liegenschaften wurden Briefkästen durch Feuerwerkskörper mutwillig beschädigt. 1.8.2008

Quelle: "Vandalen halten Polizei am 1. August auf Trab2, 2.8.2008, http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/vandalen_hielten_polizei_am_1_august_auf_trab__1.797506.html

 

 

Wohlen. Utensilien in einer als Lagerraum genutzten Garage an der Pilatusstrasse gerieten in Brand. Die Feuerwehr konnte den Brand vorzeitig löschen. – Noch ist unklar, wie der Brand im geschlossenen Raum ausbrechen konnte. Die Kantonspolizei schliesst nicht aus, dass jemand durch das Fenster im Garagentor einen Feuerwerkskörper ins Innere abgefeuert hat. 1.8.2008

Quelle: "Brand in Garage – wegen Feuerwerk?", 3.8.2008, http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100004704&arub=100211481&orub=100211474&osrub=100211474&Artikel_ID=101894220

 

 

Luzern/Kriens. Innerhalb von einer Stunde explodierten zwei Feuerwerkskörper im Garten der Gassenküche Luzern am Geissensteinring; mehrere Personen erlitten einen Tinnitus. Ein Feuerwerkskörper explodierte an der Böschung zum Salesia Park in Kriens; hier wurde zum Glück niemand verletzt. 23.9.2008

Quelle: "Explosion von Feuerwerk", 29.9.2008, http://polizeinews.ch/page/57327/1009

 

 

Kloten/ZH. Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. 20 Personen mussten evakuiert werden. Die betroffene Wohnung wurde durch das Feuer unbewohnbar, drei weitere Wohnungen mussten wegen der starken Rauchentwicklung während der Nacht gelüftet werden. Sachschaden: ca. 200'000 Franken. Laut polizeilichen Abklärungen war das Feuer durch eine Fahrlässigkeit im Umgang mit einer Wunderkerze ausgebrochen. 5.11.2008

Quelle: "Wunderkerze steckt Haus in Brand", 6.11.2008, http://polizeinews.ch/page/60737/1009/fromnl

 

 

Adlikon/ZH. Gegen 19.30 Uhr waren zwei Jugendliche, die bei einer Pfadi-Nachtübung halfen, in der Nähe des Pfadiheims Andelfingen im Freien mit dem Bereitstellen eines Böllers beschäftigt. Aus noch nicht geklärten Gründen zündete die Schwarzpulverladung zu früh. Durch die Explosion erlitt der 16-Jährige tödliche Kopfverletzungen und der 18-Jähriger zog sich schwere Gesichtsverletzungen zu.

Die beiden Opfer waren selber nicht Pfadfinder, sondern betätigten sich als Helfer, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage präzisierte. Es sei wohl davon auszugehen, dass es sich beim Böller um einen selbstgebastelten Knallkörper handelte. Mit dem Böller hätte im Rahmen einer Uebung eine Pfadigruppe empfangen werden sollen. 22.11.2008

Quelle:

"Ein Toter und ein Schwerverletzter durch Explosion bei Pfadiübung", 23.11.2008, http://www.bluewin.ch/de/index.php/26,103141/Ein_Toter_und_ein_Schwerverletzter_durch_Explosion_bei_Pfadiuebung/ 

"Böller-Explosion fordert Todesopfer", 23.11.2008, http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100004704&arub=100211481&orub=100211474&osrub=100211474&Artikel_ID=101980051 

"Drama vor Pfadi-Nachtübung: Sprengsatz tötete Pfadi", 23.11.2008, http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/sprengsatz-toetete-pfadi-105906 

"Tödlicher Unfall bei Pfadiübung", 23.11.2008, http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/11/23/schweiz/toedlicher_unfall_bei_pfadiuebung

"Ein Toter und ein Schwerverletzter durch Explosion bei Pfadiübung", 23.11.2008, http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/Ein_Toter_und_ein_Schwerverletzter_durch_Explosion_bei_Pfadiuebung.html?siteSect=146&sid=10002712&cKey=1227458773000&ty=ti&positionT=1 

"Pfadi-Uebung endet tödlich", 23.11.2008, http://polizeinews.ch/page/62156/1009  

"Selbst gebasteltes Feuerwerk – Pfadiübung endet tödlich", 23.11.2008, http://bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Selbst-gebasteltes-Feuerwerk--Pfadiuebung-endet-toedlich/story/27407089 

"Pfadi-Unfall: <<Schiesspulver kann jeder kaufen>>", 24.11.2008, http://bernerzeitung.ch/panorama/vermischtes/Sprengstoffunfall-der-Pfadi-Schiesspulver-kann-jeder-kaufen/story/20572130 

"Tödliche Pfadi-Nachtübung: <<So etwas kann immer passieren>>", 24.11.2008, http://bernerzeitung.ch/schweiz/standard/story/30216898

"Grund für <<Böller-Tragödie>> bekannt", 26.11.2008, http://polizeinews.ch/page/62501/1009/fromnl und "Tödlicher Pfadi-Unfall geklärt", 26.11.2008, http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100004704&arub=100211481&orub=100211474&osrub=100211481&Artikel_ID=101982695: Laut Aussage des verletzten 18-Jährigen und den polizeilichen Abklärungen war der mit legal erworbenem Schiesspulver gestopfte Mörser zum Unfallort getragen worden, wobei ein Teil des Pulvers zu Boden gerieselt war bzw. am Stahlrohr haften blieb. In der Folge explodierte beim Zünden des Böllers die Ladung sofort.

"Pfadi-Drama von Adlikon. <<Mein Sohn denkt an Selbstmord>>", 30.11.2008, http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/mein-sohn-denkt-an-selbstmord-106410: ... Der 18-Jährige liegt im Spitalbett, das Gesicht entstellt – von Verbrennungen und Narben. Beide Augen sind stark entzündet von dem Schwarzpulver, das ihm bei der Explosion ins Gesicht geflogen ist. Ob er je wieder sehen kann, weiss heute keiner. – Pfadi diskutiert über Massnahmen. <<Auch ein Pyroverbot ist möglich>>, sagt die Sprecherin der Pfadibewegung Schweiz.

"Pfadfinder nach tödlichem Feuerwerksunfall verurteilt", 2.7.2010, http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Pfadfinder-nach-toedlichem-Feuerwerksunfall-verurteilt/story/25685472 und "Urteil zur tödlichen Pfadiübung", 2.7.2010, http://news.search.ch/inland/2010-07-02/urteil-zur-toedlichen-pfadiuebung und "Pfadihelfer wegen fahrlässiger Tötung verurteilt", 2.7.2010, http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/pfadihelfer_wegen_fahrlaessiger_toetung_verurteilt_1.6362990.html und "Tödlicher Pfadi-Unfall: Geldstrafe für Helfer", 2.7.2010, http://www.landbote.ch/no_cache/detail/article/toedlicher-pfadi-unfall-geldstrafe-fuer-helfer/gnews/99105820/: Bedingte Geldstrafe wegen fahrlässiger Tötung und Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz: Dieses Urteil wurde gegen den Ueberlebenden einer Pfadiübung vom 22.11.2008 in Adlikon gefällt. Die Höhe der bedingten Geldstrafe beträgt 90 Tagessätze zu 40 Franken. Zudem muss der Verurteilte eine Busse von 1200 Franken zahlen. Bei einer Pfadiübung hatte der damals 18-Jährige mit einem 16-jährigen Kollegen einen selbst gebastelten Feuerwerkskörper gezündet. Wegen einem Fehler explodierte die Ladung ohne Verzögerung. Der 16-Jährige erlitt tödliche Kopf-, der 18-Jährige schwere Halsverletzungen.

 

 

Winterthour/ZH. Une altercation entre quelque 35 personnes et la police s'est déroulée durant la nuit. Les individus ont d'abord endommagé des voitures avant de jeter bouteilles et feux d'artifice sur les forces de l'ordre.

Source: "Winterthour: 35 jeunes ont fait du grabuge durant la nuit", 21.12.2008, http://www.tdg.ch/depeches/geneve/winterthour-35-jeunes-fait-grabuge-nuit

 

 

Basel. Auf der Mittleren Rheinbrücke warf ein Mann einen Feuerwerkskörper über seine Schulter nach hinten. Dieser fiel direkt vor einer Passantin zu Boden und explodierte. Die Frau wurde im Gesicht verletzt. – Der mutmassliche Täter (24) wurde festgenommen. 31.12.2008

Quelle:

"Grosses Silvester-Feuerwerk und Verletzte in Basel", 1.1.2009, http://www.bazonline.ch/basel/stadt/Grosses-SilvesterFeuerwerk-und-Verletzte-in-Basel/story/26696070

"Basel: Zwei Frauen erleiden Gesichtsverletzungen", 1.1.2009, http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Basel-Zwei-Frauen-erleiden-Gesichtsverletzungen/story/15366556

"Frau mit Flasche beworfen", 1.1.2009, http://polizeinews.ch/page/65488/29

 

 

Basel. Gegen 22.30 Uhr flog eine vor einem Wohnblock gezündete Rakete auf einen Balkon im 6. Stock eines Mehrfamilienhauses an der Liestalerstrasse 30 und löste einen Brand aus. Die Berufsfeuerwehr konnte das Feuer kurze Zeit später löschen. Beim Löschen wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Das Feuer beschädigte eine Wohnung im sechsten Stock des Hauses und Sonnenstoren an mehreren anderen Balkonen. 49 Hausbewohner mussten vorübergehend evakuiert werden; gegen Mitternacht konnten sie wieder in die Liegenschaft zurückkehren. Die Liestalerstrasse musste während ca. 1½ Stunden für jeglichen Verkehr gesperrt werden. 31.12.2008

Quelle:

"Feuerwerkskörper löst in Basel einen Brand aus", 1.1.2009, http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,112487/Feuerwerkskoerper_loest_in_Basel_einen_Brand_aus/

"Feuerwerkskörper löst Brand aus", 1.1.2009, http://polizeinews.ch/page/65464/29

"Feuerwerkskörper verursachen Brände in Basel und Wil", 1.1.2009, http://www.bazonline.ch/panorama/vermischtes/Feuerwerkskoerper-verursachen-Braende-in-Basel-und-Wil/story/14170247 

"Silvester-Rakete gegen Haus: Brand und Evakuierung", 1.1.2009, http://www.onlinereports.ch/News.117+M56cce5e8e57.0.html

 

 

Dillhaus, Rüti, Schwerzenbach und Wädenswil. Scheiben oder Hausfassaden wurden durch Feuerwerkskörper oder Steine beschädigt. 31.12.2008

Quelle: "Chaoten wüten in Zürcher Gemeinden", 2.1.2009, http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/Chaoten-wueten-in-Zuercher-Gemeinden/story/14627540

 

 

Uster. Wegen einem Feuerwerkskörper brannte der Unterbau eines Balkons. Durch die Hitze barsten Scheiben, und die Fassade wurde von Rauch und Russ in Mitleidenschaft gezogen. 31.12.2008

Quelle: "Chaoten wüten in Zürcher Gemeinden", 2.1.2009, http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/Chaoten-wueten-in-Zuercher-Gemeinden/story/14627540

 

 

Wil. An der Kirchgasse durchschlug eine Silvesterrakete das Fenster einer Wohnung und setzte im Schlafzimmer eine Matratze in Brand. - Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte wenige Minuten vor Mitternacht an der Grabenstrasse eine Rakete gezündet worden sein, die sich in die Wohnung verirrte. 31.12.2008

Quelle:

"Silvesterrakete durchschlug Fenster", 1.1.2009, http://polizeinews.ch/page/65474/6 

"Feuerwerkskörper verursachen Brände in Basel und Wil", 1.1.2009, http://www.bazonline.ch/panorama/vermischtes/Feuerwerkskoerper-verursachen-Braende-in-Basel-und-Wil/story/14170247

 

 

2007

 

Aesch/BL. An der Neumattstrasse wurde gegen 00.20 Uhr eine Thujahecke durch Feuerwerkskörper leicht angesengt, konnte aber durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden. 1.1.2007

Quelle: "Liestal/Kanton BL: Ereignisreiche Neujahrsnacht", 3.1.2007, http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2007/2007a/001.htm

 

 

Basel. In der Pfeffingerstrasse geriet eine Store in Brand, weil ein Kind in der obenliegenden Wohnung sich die Finger an einer Wunderkerze verbrannte und diese vor Schreck fallen liess. 1.1.2007

Quelle: "Hochbetrieb für Einsatzkräfte in der Neujahrsnacht in Basel", 1.1.2007, http://www.baz.ch

 

 

Kreuzlingen/TG. Ein Feuerwerkskörper flog um Mitternacht durch die geöffnete Balkontüre in eine Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses an der Egelseestrasse und explodierte in der Küche. Die Bewohner blieben bis auf eine kleine Schnittwunde und Kopfschmerzen körperlich unversehrt. 1.1.2007

Quelle: 

"Kreuzlingen TG: Feuerwerk flog durchs Fenster", 3.1.2007, http://www.20min.ch/news/stgallen/story/30071026

"Silvester brachte Unglück", 3.1.2007, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1279927&jahr=2007&seite=1&ressortcode=at-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite 

"Urheber des Feuerwerksunfalls von Kreuzlingen ermittelt", 3.1.2007, http://www.nzz.ch/2007/01/03/vm/newzzEWHJTWAI-12.html und "Zuerst den falschen Täter verhaftet", 5.1.2007, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1280394&jahr=2007&seite=1&ressortcode=at-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite: Die Polizei verhaftete wenige Stunden nach dem Zwischenfall des Feuerwerkunfalls in Kreuzlingen einen 22-Jährigen, der angab, mit einem Kollegen zusammen Feuerwerk auf dem Balkon seiner Wohnung abgeschossen zu haben. Am 3.1. stellte sich heraus, dass nicht er, sondern sein 21-jähriger Kollege für den Irrläufer verantwortlich war.

 

 

Pratteln/BL. Im Längiquartier geriet gegen 01.30 Uhr ein Abfallcontainer in Brand, vermutlich durch Feuerwerk. 1.1.2007

Quelle: "Liestal/Kanton BL: Ereignisreiche Neujahrsnacht", 3.1.2007, http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2007/2007a/001.htm

 

 

=Turgi/Kanton Aargau. Ein Mann (27) versuchte kurz nach Mitternacht eine sogenannte Feuerwerks-Batterie zu zünden. Als ihm das Anzünden der Zündschnur offenbar wegen starken Windes nicht gelang, beugte er sich über den Feuerwerkskörper, der in diesem Moment explodierte. Dadurch wurde der Mann am Kopf so schwer verletzt, dass er sofort tot war. 1.1.2007

Quelle:

"Mann in Turgi AG bei Explosion von Feuerwerkskörper getötet", 1.1.2007, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/NEWS/Boulevard/detail.htm?client_request_contentOID=214885 

"Mann in Turgi bei Explosion von Feuerwerkskörper getötet", 1.1.2007, http://www.baz.ch 

"27-Jähriger durch Feuerwerksbatterie getötet", 1.1.2007, http://www.nzz.ch/2007/01/01/vm/newzzEWEM11AH-12.html

"Mann in Turgi AG bei Explosion von Feuerwerkskörper getötet", 1.1.2007, http://www.swissinfo.org/ger/swissinfo.html?siteSect=882&sid=7394251 

"Tödliches Feuerwerk", 3.1.2007, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1279595&jahr=2007&seite=4&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Kronbühl/SG. Zwei 15-Jährige sprengten mit einem Feuerwerkskörper einen Briefkasten an der Bruggwaldstrasse in die Luft. Zudem beschädigten sie mittels Feuerwerkskörpern eine Laterne an der St. Gallerstrasse.6.1.2007

Quelle: 

"Briefkasten in die Luft gesprengt", 8.1.2007, http://polizeinews.ch/page/5782/1009 

"Briefkasten gesprengt", Polizeijournal, 9.1.2007, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1281938&jahr=2007&seite=1&ressortcode=at-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite

 

 

Bern. In der Nacht auf den 23.1. wurden Feuerwerkskörper im Eingangsbereich zweier Gebäude gezündet. Betroffen waren das Bundesamt für Polizei und der dort angesiedelte Inlandnachrichtendienst DAP sowie das Staatssekretariat für Wirtschaft. Sachschaden: insgesamt einige tausend Franken. 23.1.2007

Quelle:

"Sachschaden an Bundesgebäuden durch Feuerwerkskörper", 23.1.2007, http://www.nzz.ch/2007/01/23/il/newzzEXA24KBL-12.html 

"Anschlag auf Nachrichtendienst", 23.1.2007, http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/711298.html 

"Linksextreme feuern auf Bundesgebäude", 23.1.2007, http://www.20min.ch/news/schweiz/story/15421245

 

 

Bern. In der Nacht auf den 25.1. wurde von Gegnern des Davoser Weltwirtschaftforums beim indischen Botschaftsgebäude ein Feuerwerkskörper gezündet, der jedoch praktisch keinen Schaden anrichtete.

Quelle:

"Feuerwerkskörper vor indischer Botschaft gezündet", 25.1.2007, http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/712113.html 

"Weiterer Anti-Davos-Anschlag in Bern", 25.1.2007, http://derstandard.at/?url=/?id=2741903 

"WEF 2007: Anschlag auf Indische Botschaft", 25.1.2007, http://www.espace.ch/artikel_310903.html

 

 

Zürich. Gegen 21.30 Uhr "sprengten" Unbekannte mit einem Knallkörper eine semistationäre automatische Verkehrskontrollanlage an der Schaffhauserstrasse im Kreis 11. Sachschaden: mehrere zehntausend Franken. 31.1.2007

Quelle: "Radarkasten wurde 'gesprengt'", 1.2.2007, http://polizeinews.ch/page/7532

 

 

Bern. Stadion Stade-de-Suisse: Young Boys – FC Sion. Ein Mann hatte im Walliser Fanblock Feuerwerk gezündet, wobei er sich selbst leichte Verbrennungen zuzog; er musste im Stadion verarztet werden. 3.3.2007

Quelle:

"YB – Sion: Feuerwerk-Täter hatte doppeltes Pech", 5.3.2007, http://www.4-4-2.com/haupttribuene/news-detail-ansicht/article/yb-sion-feuerwerk-taeter-hatte-doppeltes-pech/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&cHash=80582de525 

"Stadionverbote im Stade de Suisse", 5.3.2007, http://www.20min.ch/news/bern/story/23608542 

"Stadionverbot gegen einige Schweizer Fans", 7.3.2007, http://sport.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fsport.orf.at%2Fticker%2F246423.html

 

 

Pfäffikon/SZ. Grosseinsatz der Polizei bei einem Streit zwischen Punks und Ausländern. Weil bei der Auseinandersetzung auch Feuerwerkskörper geworfen wurden, war die Feuerwehr im Einsatz.

Quelle:

"Heftige Prügelnacht vor Jugendclub", 7.4.2007, http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel59916

"Massenschlägerei zwischen Linken und Ausländer", 7.4.2007, http://www.aargauerzeitung.ch/pages/index.cfm?dom=2&rub=100004704&nrub=0&sda=1&Artikel_ID=101531669 oder

"Massenschlägerei zwischen Linksautonomen und Ausländern", 7.4.2007, http://www.espace.ch/artikel_356070.html

"Massenschlägerei unter Jugendlichen in Pfäffikon SZ", 7.4.2007, http://www.nzz.ch/2007/04/07/zh/newzzf0803flc-12_1.140027.html

 

 

Niederurnen/GL. Unbekannte beschädigten mit Feuerwerkskörpern einen Briefkasten und einen Rollladen an der Mättli- und Falletenbachstrasse. An beiden Wohngebäuden entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken. 21.4.2007

Quelle: "Feuerwerk gegen Wohnhäuser2, 23.4.2007, http://polizeinews.ch/page/13494/1009

 

 

Ettingen. Jugendliche Vandalen sprengten mit Krachern mehrere Briefkästen. Die Kracher wurden im Gebiet Kammermatt und bei der Schulanlage Hintere Matten gezündet sowie an weiteren Stellen in Ettingen. 26.5.2007

Quelle: "Briefkästen mit Kracher gesprengt", 28.5.2007, http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2007/2007c/358.htm  

 

 

Trin/Kanton Graubünden. Neun Kälber haben in der Nacht auf den 27. Mai auf einer Wiese bei Visura, oberhalb von Trin-Dorf, einen Elektrozaun durchbrochen und sind über eine Felswand abgestürzt. Fünf Kälber waren sofort tot, vier andere verletzten sich so schwer, dass sie abgetan werden mussten.

Warum die Tiere ausgebrochen sind, wird noch untersucht. Als mögliche Ursache zieht die Polizei in Betracht, dass Jugendliche um Mitternacht im oberen Teil des Dorfes Trin Knallkörper zündeten und dass die Tiere dadurch erschreckt wurden. 27.5.2007

Quelle:

"Trin: Neun Kälber abgestürzt", 27.5.2007, http://www.link-gr.ch/news/20070527/trin-neun-kalber-abgesturzt/ 

"Entlaufene Kälber im Kanton Graubünden abgestürzt", 27.5.2007, Basler Zeitung

"Trieben Jugendliche Kälber in den Tod?", 28.5.2007, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/12592425 

"Trin GR: Neun Kälber sterben bei Sturz über Felswand", 28.5.2007, http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=6534&src=vb

 

 

Cortébert/BE. Unbekannte haben gegen 5 Uhr früh Rinder mit Feuerwerk erschreckt. Zwei Tiere durchbrachen den Zaun und flüchteten. Eine Stunde später wurden sie von einem Zug erfasst und getötet. 7.7.2007

Quelle:

"Kühe mit Feuerwerk erschreckt – von Zug erfasst", 17.7.2007, http://www.espace.ch/artikel_397472.html 

"Erschreckte Kühe von Zug erfasst und getötet", 17.7.2007, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/27497176 

Beitrag im Fernsehen Telebärn vom 18.7.2007

 

 

Vicosoprano/GR. Ein 21-Jähriger zündete einen Feuerwerkskörper, der unmittelbar darauf noch in der Hand des Mannes detonierte: er erlitt mittelschwere Handverletzungen. 15.7.2007

Quelle: "Von Feuerwerkskörper verletzt", 15.7.2007, http://polizeinews.ch/page/20002/1009

 

 

Basel. Kosten für das diesjährige offizielle 1.-August Feuerwerk (das am 31.7. stattfand): Fr. 70'000.-.

Quelle: "Feuerwerk an Bundesfeier in Basel von zwei Schiffen aus", 25.7.2007, http://www.baz.ch

 

 

Oensingen. Unbekannte haben beim Kreisschulhaus auf einer Hochsprungmatte einen Feuerwerkskörper gezündet. Dadurch ging die Matte in Flammen auf. Die Feuerwehr löschte das Feuer rasch. 28.7.2007 

Quelle: 

"Hochsprungmatte von Unbekannten angezündet", 30.7.2007, http://www.szonline.ch/pages/index.cfm?dom=120&rub=100004704&arub=100211628&orub=100211623&osrub=100211623&Artikel_ID=101617159

"Hochsprungmatte angezündet", 30.7.2007, http://www.espace.ch/artikel_402175.html

 

 

Aarau. Unschöne Begleittöne zur Abstimmung um den Planungskredit für ein neues Fussballstadion in Aarau: Unbekannte haben den Briefkasten des Referendumskomiteesprechers mit einem Feuerwerkskörper gesprengt. 29.7.2007

Quelle: "Stadion-Gegner wurden bedroht", 6.8.2007, http://www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100211482&arub=100211482&orub=100211474&osrub=100211482&Artikel_ID=101620616

 

 

Jedes Jahr führt das Abbrennen von Feuerwerk zu schweren Verletzungen, Bränden und Lärmbelästigungen. Allein der Sachschaden beträgt jährlich über 5 Millionen Franken.

Quelle: "Damit niemand Schaden nimmt", Könizer Zeitung/Der Sensetaler vom Juli 2007

 

 

<<In der Branche gehen wir von einem Gesamtumsatz von 20 Millionen Franken jedes Jahr aus. Alleine in den Tagen vor dem 1. August>>, sagt Franklin Herz, Geschäftsführer des Feuerwerk-Grossimporteurs Riag-Sombo.

Quelle: "Feuerwerk: Den Asthmatikern wird was gehustet", 31.7.2007, http://www.20min.ch/news/schweiz/story/11677313

 

 

Aesch/BL. Eine Explosion an einem Gemeindebrunnen verursachte irreparable Schäden. Die Polizei vermutet eine Sprengung mit einem Feuerwerks-Riesenknaller. Sachschaden: rund 4000 Franken.

Quelle:

"Vandalen richten vor dem Nationalfeiertag Unfug an", 31.7.2007, http://de.bluewin.ch/news/index.php/vermischtes/news/20070731:brd020 oder

"Vor Nationalfeiertag Schaden angerichtet", 31.7.2007, http://www.azonline.ch

"Brennendes Auto und gesprengter Brunnen", 31.7.2007, http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/august_feuerwerk_schaden_1.535188.html

 

 

Safenwil/AG. Unbekannte warfen durch ein leicht offen stehendes Seitenfenster brennendes Feuerwerk in ein auf dem Areal der Firma Emil Frey AG parkiertes Auto. Der Innenraum brannte aus. Sachschaden: ca. 10'000 Franken. 

Quelle:

"Vandalen richten vor dem Nationalfeiertag Unfug an", 31.7.2007, http://de.bluewin.ch/news/index.php/vermischtes/news/20070731:brd020 

"Auto in Safenwil mit Feuerwerkskörper in Brand gesteckt", 31.7.2007, http://www.baz.ch 

"Auto mit Feuerwerkskörper mutwillig in Brand gesteckt", 31.7.2007, http://www.polizeinews.ch/page/21567/6

"Brennendes Auto und gesprengter Brunnen", 31.7.2007, http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/august_feuerwerk_schaden_1.535188.html

 

 

Thayngen/SH. Vom Hinterhof eines Landwirtschaftsbetriebes wurde aus einer Gruppe von vier Kindern ein so genannter Rauchball durch die offene Türe des Schweinestalls geworfen. Durch die entstandene Hitze begann das feuchte Stroh zu motten. 31.7.2007

Quelle: "Kinder setzen Stall in Brand", 1.8.2007, http://www.polizeinews.ch/page/21578/6

 

 

Rodersdorf. Irgendwann zwischen dem Abend des 31.7. und dem Morgen des 2.8. wurde in der Schulanlage Grossbühl u.a. bei der Garderobe der Sporthalle eine Holzplatte weggerissen, welche ein defektes Fenster provisorisch abdeckte. Durch die Oeffnung wurden anschliessend diverse brennende Feuerwerkskörper ins Innere geworfen, welche anhand der Spuren in der Garderobe detonierten.

Quelle:

"Feuerwerkskörper in Schulhaus geworfen", 3.8.2007, http://www.espace.ch/artikel_403401.html 

"Schulhaus von Unbekannten beschädigt", 3.8.2007, http://www.szonline.ch/pages/index.cfm?dom=120&rub=100004704&arub=100211628&orub=100211623&osrub=100211623&Artikel_ID=101619384

 

 

Bolligen/BE. Beim Bantiger-Sendeturm sprengten Unbekannte einen Getränkeautomaten mit Feuerwerk. 1.8.2007

Quelle: "1.-August-Vandalen hielten Polizei in Atem", 2.8.2007, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/23709009

 

 

Diessenhofen/TG. Kleiner Brand bei der Rheinbrücke. Nach ersten Erkenntnissen entstand das Feuer im Bereich eines Balkens unter den Bodenbrettern der Brücke und dürfte durch das Abbrennen von Feuerwerk entstanden sein. 1.8.2007

Quelle: "Rheinbrücke beschädigt", 2.8.2007, http://www.polizeinews.ch/page/21781/6

 

 

Genf. An der 1.-August-Feier beim Strandbad Reposoir flog ein Feuerwerkskörper in einen Kinderwagen. Das darin liegende vier Monate alte Mädchen erlitt Verbrennungen dritten Grades am Kopf. 1.8.2007

Quelle: "1.-August-Rakete flog in Kinderwagen", 10.8.2007, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/31141998

Genève. Un bébé de 4 mois a été grièvement blessé par une fusée tombée dans sa poussette. La petite fille a été brûlée au troisième degré derrière la tête et jusqu'à la joue gauche. 1.8.2007

Quelle: "Un bébé de 4 mois brûlé à la tête par une fusée du 1er Août", 10.8.2007, http://www.tdg.ch/pages/home/tribune_de_geneve/l_actu/geneve/detail_geneve/(contenu)/117473

 

Gossau. Eine Telefonstange geriet in Brand, weil ein Feuerwerkskörper an ihr befestigt und gezündet worden war. 1.8.2007

Quelle: "Telefonkabine gesprengt, Telefonstange angezündet, 3.8.2007, http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/telefonkabine_gesprengt_telefonstange_angezuendet_1.535965.html

 

 

Lengnau. In der Nacht vom 1. auf den 2. August 2007 ging das kleine Restaurant des Findeltierparks an der Emil-Schibli-Strasse in Flammen auf. Feuerwerkskörper waren vermutlich die Brandursache. Betreiber Wilfried Binggeli landete nach einem Rettungsversuch seiner Tiere im Spital. 52 Kleintiere kamen beim Brand ums Leben.

Quelle: "Binggeli ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause", 17.12.2008, http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Binggeli-ist-auf-der-Suche-nach-einem-neuen-Zuhause/story/30919857

 

 

Muttenz/BL. Unbekannte haben vermutlich mit Feuerwerk einen betonierten Brunnen am Hallenweg im Rebberg gesprengt. Der Brunnen lässt sich nicht reparieren. Sachschaden: rund 3000 Franken. 

Quelle: "Brunnen in Muttenz mit Feuerwerk gesprengt", 3.8.2007, Basler Zeitung

"Brunnensprenger von Muttenz sind geständig", 6.8.2007, http://www.baz.ch und "Brunnensprenger stellten sich der Polizei", 6.8.2007, http://polizeinews.ch/page/22081/29: Zwei der drei Burschen (17 und 18), die einen Brunnen in Muttenz mit Feuerwerk gesprengt hatten, meldeten sich am 4. August freiwillig bei der Polizei und legten entsprechende Geständnisse ab.

 

 

Neuhausen. Ein Spielturm auf dem Kinderspielplatz Burgunwiese geriet durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in Brand. 1.8.2007

Quelle:

"Feuerwerkskörper verursachen Brände", 3.8.2007, http://www.shn.ch/index.html?http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=192037  

"Feuerwerkskörper entzündeten Spielturm", 2.8.2007, http://www.shn.ch

 

 

Neyruz/FR. Eine fehlgeleitete 1.-August-Rakete setzte eine trockene Hecke in Brand. Die Feuerwehr konnte einen flächendeckenden Waldbrand verhindern. 1.8.2007

Quelle: 

"Rakete verursacht Brand", 2.8.2007, http://www.20min.ch/news/schweiz/story/15593809

"Rakete verursacht Brand", 2.8.2007, http://www.espace.ch/artikel_403006.html

 

 

Seelisberg/UR. Unbekannte haben im Anschluss an die 1. August-Feierlichkeiten auf der Rütliwiese eine Vorrichtung mit Feuerwerkskörpern detonieren lassen. Die Vorrichtung war in der Wiese eingegraben worden. Die Feuerwerkskörper wurden durch einen Zeitzündmechanismus zur Explosion gebracht. 

Beim Sprengsatz, der zeitgesteuert explodiert ist, handelt es sich um einen frei verkäuflichen Feuerwerkskörper. Da es sich um ein Sprengstoffdelikt handelt, schalteten die Urner Behörden die Bundesanwaltschaft ein. 1.8.2007

Quelle: 

"Feuerwerksexplosion auf dem Rütli", 2.8.2007, http://www.polizeinews.ch/page/21716/6 

"Explosion an Rütlifeier wirft Sicherheitsfragen auf", 2.8.2007, http://www.swissinfo.org/ger/startseite/detail/Ruetlifeier_wird_von_Explosion_erschuettert.html?siteSect=105&sid=8073723&cKey=1186063507000

"Rütli-<<Bombe>> gibts im Handel zu kaufen", 2.8.2007, http://tagesschau.sf.tv/supplynet/companies/sf/eigene_objekte/sf_tagesschau/nachrichten/archiv/2007/08/02/schweiz/ruetli_bombe_gibts_im_handel_zu_kaufen

"Rütli-Sprengsatz mit Zeitzünder", 3.8.2007, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1375946&jahr=2007&seite=1&ressortcode=at-fr&ressort=tagblattheute/appenzellerland&ms=hauptseite

 

 

Winterthur. Feuer im Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Endlikerstrasse. Die Flammen zogen nebst dem Dachbereich auch die elf Wohnungen in Mitleidenschaft. Sachschaden: rund 250'000 Franken. 15 Bewohner mussten evakuiert werden.

Dass 1.-August-Raketen den Brand verursacht haben, wird von der Kantonspolizei zumindest

vermutet. Präzisere Angaben könnten jedoch noch nicht gemacht werden. 1.8.2007 

Quelle: "Telefonkabine gesprengt, Telefonstange angezündet", 3.8.2007, http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/telefonkabine_gesprengt_telefonstange_angezuendet_1.535965.html

 

 

Zürich Affoltern. An der Fronwaldstrasse 94 feuerten Unbekannte Feuerwerkskörper in einer Telefonkabine ab und zerstörten diese weitgehend. 1.8.2007

Quelle:

"1.-August-Vandalen hielten Polizei in Atem", 2.8.2007, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/23709009  

"Telefonkabine gesprengt, Telefonstange angezündet", 3.8.2007, http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/telefonkabine_gesprengt_telefonstange_angezuendet_1.535965.html

 

 

Zürich Höngg. Eine Frau, die zu Fuss auf dem Trottoir auf der Waidbadstrasse unterwegs gewesen war, wurde durch einen verirrten Feuerwerkskörper leicht am Gesicht verletzt. Sie musste im Spital behandelt werden. 1.8.2007

Quelle:

"1.-August-Vandalen hielten Polizei in Atem", 2.8.2007, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/23709009 

"Telefonkabine gesprengt, Telefonstange angezündet", 3.8.2007, http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/telefonkabine_gesprengt_telefonstange_angezuendet_1.535965.html

 

 

Basel. Auf das Restaurant "Club 46" im Gundeldingerquartier ist in der Nacht auf gestern ein Brandanschlag verübt worden. Vier Personen mussten kurzzeitig evakuiert werden. Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft warf eine unbekannte Täterschaft einen Brandsatz, möglicherweise einen Feuerwerkskörper, durch ein Glasfenster ins Innere des Restaurants.

Quelle: "Anschlag auf Restaurant", 3.8.2007, Basellandschaftliche Zeitung

 

 

Schaffhausen. Die Stadtfeuerwehr musste ausrücken, um in der Geissbergstrasse mehrere in Brand geratene Heuballen zu löschen. Gemäss ersten Erkenntnissen war der fahrlässige Umgang mit Feuerwerkskörpern die Ursache. 2.8.2007

Quelle: "Feuerwerke: Heuballen in Flammen", 2.8.2007, http://www.polizeinews.ch/page/21640/6

 

 

Schaffhausen. Gegen halb zwei Uhr Fahrzeugbrand an der Wagenstrasse: Totalschaden. Gemäss ersten Erkenntnissen war der fahrlässige Umgang mit Feuerwerkskörpern die Ursache. 2.8.2007

Quelle: "Feuerwerke: Heuballen in Flammen", 2.8.2007, http://www.polizeinews.ch/page/21640/6

 

 

Steinmaur. Gegen 2.30 Uhr fing der Dachbereich eines Wohnblocks Feuer. Der Dachstock und die fünf Wohnungen wurden stark beschädigt. Sachschaden: mehrere hunderttausend Franken. Die Bewohner wurden evakuiert.

Dass 1.-August-Raketen den Brand verursacht haben, wird von der Kantonspolizei zumindest vermutet. Präzisere Angaben könnten jedoch noch nicht gemacht werden. 2.8.2007 

Quelle: "Telefonkabine gesprengt, Telefonstange angezündet", 3.8.2007, http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/telefonkabine_gesprengt_telefonstange_angezuendet_1.535965.html

 

 

Bibern. Angezündete Heulkörper beschädigten die Schutzscheibe der Skulptur "Schöne von Bibern". Pikant: Einer der beiden Täter war im vergangenen Jahr zum Friedensrichter gewählt worden. 4.8.2007

Quelle: "Friedensrichter begeht Vandalenakt", 7.8.2007, http://www.shn.ch

 

 

Das Amtsstatthalteramt Luzern hat einen Mann (24) mit einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu je 30 Franken und mit einer Busse von 400 Franken bestraft, weil er am 26. Mai am Challenge League Spiel SC Kriens – FC Winterthur pyrotechnische Gegenstände abfeuerte und damit andere Personen gefährdete.

Quelle: "Fussball-Fan verurteilt", 27.8.2007, http://www.polizeinews.ch/page/23922

 

 

Stans/NW. Um ca. 4 Uhr wurde an der Stansstaderstrasse 14/16  beim Briefkasten von Nationalrat Edi Engelberger eine Sachbeschädigung mittels pyrotechnischem Gegenstand verübt. Der kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Nidwalden konnte feststellen, dass im Brieffach des Briefkastens ein pyrotechnischer Gegenstand mittels Zeitschaltuhr gezündet wurde. 4.9.2007

Quelle:

"Noch ein Briefkasten gesprengt", 4.9.2007, http://www.polizeinews.ch/page/24561

"Drei Anschläge auf Briefkästen von Schweizer Politikern", 4.9.2007, http://de.bluewin.ch/news/index.php/vermischtes/news/20070904:brd036

 

 

Steinegg/Kanton Appenzell Innerrhoden. In der Nacht vom 4. auf den 5.9.2007 sprengten zwei Männer (23, 28) mit Feuerwerkskörpern den eingemauerten Briefkasten eines Wohnhauses. Am 7.9.2007 machten sie dasselbe noch einmal. Diesmal entstand durch die erheblich grössere Sprengkraft der Knallkörper auch mehr Sachschaden.

Quelle: 

"Briefkasten mit Feuerwerkskörper gesprengt", 8.9.2007, http://appenzell24.ch/page/13838/6

"Briefkasten gesprengt", Polizeijournal, 10.9.2007, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1392644&jahr=2007&seite=1&ressortcode=at-au&ressort=tagblattheute/appenzellerland&ms=hauptseite

 

 

Steffisburg. Knaben warfen Feuerwerkskörper in die Oeffnung einer weit über hundertjährigen Linde. Den in der Folge entstandenen Brand konnte die Feuerwehr zwar eingrenzen, der Stamm- und Astbereich brannte aber trotzdem aus. 8.9.2007

Quelle: "Knaben 'fällen' alte Linde mit Feuerwerk", 12.9.2007, Berner Rundschau

 

 

Bern. Vermummte bewarfen von der Reithalle aus vorbeifahrende Autos mit Flaschen und Steinen oder schossen Feuerwerkskörper gegen Fahrzeuge ab. 6.10.2007

Quelle: 

"Festgenommene Randalierer wieder frei", 7.10.2007, http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2007/10/07/schweiz/festgenommene_randalierer_wieder_frei

"Vermummte greifen Autos mit Feuerwerk an", 7.10.2007, http://polizeinews.ch/page/27319/6

 

 

Bottmingten/BL. Ein 15-Jähriger wollte eine halb mit Schwarzpulver gefüllte Kaugummidose abbrennen; das Schwarzpulver hatte er zuvor aus Feuerwerkskörpern entnommen. Er entzündete eine Zündschnur und legte sie in die Dose. In diesem Moment ging die gesamte Ladung ab. Der Junge erlitt Verletzungen im Gesicht. 25.10.2007

Quelle: "Unfall mit Schwarzpulver – 15-Jähriger verletzt", 26.10.2007, http://polizeinews.ch/page/28824/6

 

 

Un avocat a été condamné à cent francs d'amende. Le tribunal de police de La Chaux-de-Fonds l'a reconnu coupable le 23 novembre 2007 d'avoir tiré des feux d'artifice sans autorisation au 25 août 2007, lors de la soirée d'anniversaire de l'avocat.

Source: "Cent francs d'amende pour un avocat amateur de feux d'artifice", 23.11.2007, http://www.rfj.ch/rtn/Actualite/Regionale/231107Cent_francs_d_amende_pour_un_avocat_amateur_de_feux_d_artifice.html

 

 

Balsthal/SO. Unbekannte Täter entzündeten im Hinterhof einer Liegenschaft an der Löwengasse einen Feuerwerkskörper, welchen sie brennend auf eine Terrasse im 1. Stock warfen. Der Holzboden der Terrasse fing durch den Funkenwurf Feuer. Der Rauch wurde glücklicherweise rasch entdeckt, so dass es zu keinem grösseren Brand kam. 9.12.2007

Quelle: 

"Katastrophe verhindert", 10.12.2007, http://www.espace.ch/artikel_456781.html

"Feuerwerk auf Terrasse geworfen", 9.12.2007, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/24053074

 

 

Feuerwerkskörper: Mit knapp 30 Tonnen wurden rund 54 Tonnen weniger eingekauft. Ausgerechnet auf das Gesamtjahr stiegen die Importe aber um 112 Tonnen.

Quelle: "Schweizer sind in Champagnerlaune", 27.12.2007, http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/schweizer_sind_in_champagnerlaune_1.640738.html

 

 

2006

 

Bern. In der Nacht auf den 25. Januar 2006 detonierte vor dem Gebäude Amthausgasse 18 ein Feuerwerkskörper. Sachschaden an Türen, Scheiben und Fassade: rund 5000 Franken. 

Quelle: 

"Sachschaden nach Detonation in Bern", 26.1.2006, http://www.bielertagblatt.ch

"Nachrichten", 26.1.2006, Berner Rundschau

 

 

Giswil. Unbekannte Jugendliche warfen bei der 'Schüttlerparty' Feuerwerk in eine Gruppe. Eine Person erlitt Brandverletzungen im Gesicht, zwei weitere Personen ein Knalltrauma. 21/22.1.2006

Quelle: 

"Feuerwerk verletzt Festbesucher", 27.1.2006, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/NEWS/Regional/ow/detail.htm?client_request_contentOID=61832

"Festteilnehmer durch Feuerwerk verletzt", 27.1.2006, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/17561329

 

 

St. Gallen. Handball-EM-Spiel Kroatien gegen Serbien-Montenegro in der Kreuzbleiche-Halle: Zu Vorkommnissen kam es in der Halle auch mit Feuerwerkskörpern. Es dürfte wohl das erste Mal gewesen sein, dass in der Kreuzbleiche während eines Handballspiels Leuchtpetarden gezündet wurden. Sicherheitsverantwortliche konnte den Feuerwerkskörper unter Kontrolle bringen, nachdem sich die Fanlager damit beworfen hatten.

Quelle: "Pfefferspray und Leuchtpetarden", 3.2.2006, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1145033&jahr=2006&seite=2&ressortcode=tb-st&ressort=tagblattheute/stgallen/stadt&ms=hauptseite

 

 

Zug. Kurz vor 14 Uhr wurde im Treppenhaus einer Arztpraxis an der Baarerstrasse ein Feuerwerk gezündet. Durch die heftige Detonation gingen mehrere Scheiben kaputt und es entstand beträchtlicher Sachschaden. Die Polizei nahm die mutmassliche Täterin fest. 16.2.2006

Quelle:

"Vor Zuger Arztpraxis Feuerwerk gezündet", 17.2.2006, http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=113&sid=6479893&cKey=1140188478000&ticker=true 

"Rache-Engel oder bloss verwirrt?", 17.2.2006, http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel32497

"Vor Zuger Arztpraxis Feuerwerk gezündet", 17.2.2006, http://www.swissinfo.org/ger/swissinfo.html?siteSect=882&sid=6479893

 

 

Solothurn. Aus Sicherheitsgründen mussten rund 60 Feuerwerkskörper eingezogen werden.

Quelle: "Solothurner 'Chesslete' ohne nennenswerte Zwichenfälle", 23.2.2006, http://www.hindu.com/thehindu/holnus/004200602231467.htm

 

 

Lugano, Resega-Stadion: Eishockey-Playoff-Spiel Lugano-Ambri: Ein von einem Feuerwerkskörper getroffener Polizist blieb dank der persönlichen Schutzvorrichtung unverletzt. 11.3.2006

Quelle: "Verletzte bei Ausschreitungen nach Spiel Lugano-Ambri", 12.3.2006, http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=ED9E89EB-1422-0CEF-701E14D354463CBC

 

 

Bern. Anlässlich des 7. antifaschistischen Abendspaziergangs Krawalle vor der Reitschule: Demonstranten bewarfen die Polizei mit Molotow-Cocktails, Feuerwerkskörpern, Flaschen, Steinen und Dohlendeckeln. 1.4.2006

Quelle: "Krawalle vor der Reitschule", 2.4.2006, http://www.espace.ch/artikel_196444.html

 

 

Zürich. Bundespräsident Leuenberger trat am Abend an einem Fest der SP in der Nähe des Helvetiaplatzes auf. Kurz nach Beginn seiner Ansprache stürmten rund 200 Linksautonome auf das Areal und erzwangen mit Feuerwerk und Lärm den Abbruch der Rede. 1.5.2006

Quelle: "Ausschreitungen in Zürich – Moritz Leuenberger bricht Rede ab", 1.5.2006, http://www.swissinfo.org/ger/swissinfo.html?siteSect=882&sid=6673737

 

 

Basel. Basler Hooligans haben fünf Fahrzeuge des Televisions-Produktionscenters überfallen und übel demoliert. Es wurden vor allem Scheiben eingeschlagen und Feuerwerkskörper hineingeworfen. Zudem weist ein Zeitlupengerät seither Funktionsstörungen auf, weil eine Rauchpetarde in dieses Fahrzeug geworfen worden war. 13.5.2006

Quelle: "Basler Hooligans: Maximal 200'000 Franken Schaden am TV-Material", http://www.kleinreport.ch/meld.phtml?id=34714

 

 

Zürich. Um etwa 1 Uhr explodierte beim spanischen Generalkonsulat an der Hotzestrasse im Quartier Unterstrass ein Feuerwerkskörper, der beim Eingangsbereich geringen Sachschaden anrichtete. 4.7.2007

Quelle:

"Nächtlicher Bombenalarm im Zürcher Seefeld", 4.7.2006, http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=38672E30-1422-0CEF-70F8F3B39682D064 

"Bombenalarm in Zürich", 4.7.2006, http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel40178

 

 

Köniz. Unbekannte entzündeten um 16 Uhr in einem Robidog an der Buchseestrasse einen Feuerwerkskörper. Der grüne Hundekotbehälter zerbarst, und die Einzelteile wurden durch die Luft geschleudert. 27.7.2006 

Quelle: "Vandalen sprengen Robidog", 29.7.2006, http://www.espace.ch/artikel_240223.html

 

 

Nidwalden. Unbekannte haben in einer Mehrzweckanlage eines Schulhauses mit einem Feuerwerkskörper eine Toilettenschüssel gesprengt. Sachschaden: rund 500 Franken. Zwischen dem 28.7. und 1.8.2006

Quelle: "Toilettenschüssel mit Kracher gesprengt", 4.8.2006, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/20356773

 

 

Steffisburg/BE. Ein 16-Jähriger hatte in der Wohnung und auf dem Balkon an diversen Feuerwerkskörpern herumgebastelt und sich dabei schwer an der linken Hand und im Gesicht verletzt. Ein Feuerwerkskörper war plötzlich in seiner Hand explodiert. 28.7.2006

Quelle: 

"Jugendlicher mit Feuerwerk schwer verletzt", 29.7.2006, http://www.espace.ch/artikel_240455.html 

"16-Jähriger bastelte mit Feuerwerk – schwer verletzt", 30.7.2006, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/10686716 

 

 

Ennetbürgen. Zwischen dem 28. Juli und dem 1. August wurde beim Schulhaus bei der Mehrzweckanlage eine Toilettenschüssel mit einem Feuerwerkskörper 'gesprengt'.

Quelle: "Vandalenakt mit Feuerwerkskörper", 3.8.2006, http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/NEWS/Regional/nw/detail.htm?client_request_contentOID=196838

 

 

Bilten. Brand in einem oberen Stockwerk des Hochhauses an der Mürtschenstrasse 3. Brandursache: Ein Junge (7) hatte mit Feuerwerkskörpern in seinem Zimmer gespielt. Div. Bewohner wurden vorsorglich mit Verdacht auf Rauchvergiftungen ins Spital gebracht. 30.7.2006 

Quelle: "Bilten: Spiel mit Feuerwerkskörper endete mit Zimmerbrand", http://www.gl.ch/xml_1/internet/de/file/xmlsafe/news/page/detail65.cfm?userLG=DE

 

 

Embrach/Kanton Zürich. Ein etwa 300 Quadratmeter grosses Stoppelfeld am Eichenweg brannte. Die Ursache: trotz totalem Verbot gezündetes Feuerwerk. 30.7.2006

Quelle:

"Stoppelfeld in Embrach durch Feuerwerkskörper angezündet", 2.8.2006, http://www.buelacher.ch/module/newspaper/npView/npArticle.asp?n1=1&n2=15&n3=3&n4=&n5=&id=6969

"Rücksichtslose hielten Feuerpolizei auf Trab", 1.8.2006, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/21484034

 

 

Basel. Auf der Mittleren Rheinbrücke wurde eine junge Frau durch einen Luftheuler leicht verletzt (Verbrennungen). 31.7.2006

Quelle: "Basler Bundesfeier von Gewaltausbrüchen überschattet", 1.8.2006, http://www.baz.ch

 

 

Basel. Ein Schwelbrand an einem Rollladen in der Amerbachstrasse, der vermutlich durch einen Feuerwerkskörper ausgelöst worden war, konnte von der Feuerwehr rechtzeitig gelöscht werden. 31.7.2006

Quelle: "Basler Bundesfeier von Gewaltausbrüchen überschattet", 1.8.2006, http://www.baz.ch

 

 

Wohlen/Kanton Aargau. Kurz nach 16 Uhr meldeten Passanten einen Schwelbrand auf einer Waldlichtung. Rund 50 Quadratmeter wurden dabei zerstört. Beim Brand ging die Polizei vom fahrlässigen Umgang mit Feuerwerk als Ursache aus. 31.7.2006

Quelle: "Zwei Waldbrände noch rechtzeitig gelöscht", 31.7.2006, http://www.baz.ch

 

 

Kappel/SO. Unbekannte haben an der Fassade, in der Spendenkasse und durch die vergitterten Fenster im Innern der Bornkappelle Feuerwerkskörper abgebrannt. Sachschaden: 3000 Franken. Die Feuerwerkskörper waren, laut Kantonspolizei, im Verlauf dieser Woche, möglicherweise im Rahmen einer 1.-August-Feier abgebrannt worden.

Quelle: 

"Sachbeschädigung in der Bornkapelle", 5.8.2006, http://www.solothurner-zeitung.ch/pages/index.cfm?dom=30&rub=100004704&nrub=0&sda=1&Artikel_ID=101305647

"Sachbeschädigung in der Bornkappelle", 6.8.2006, http://www.espace.ch/artikel_242553.html

 

 

Aarburg. Eine Telefonzelle wurde durch einen Sprengkörper (Feuerwerk) völlig zerstört. Noch in 20 Metern Entfernung wurden Scherben der Glasscheiben gefunden. 1.8.2006

Quelle: "Sprengungen und Unfälle am 1. August", 2.8.2006, http://www.mzbern.ch/pages/index.cfm?dom=31&id=101303195&rub=100004704&arub=100002028&nrub=0

 

 

Bern. Drei Telefonzellen, ein Ticketautomat der Verkehrsbetriebe BERNMOBIL sowie diverse Briefkästen wurden mit Feuerwerkskörpern beschädigt. Sachschaden: rund 50'000 Franken. 1.8.2006

Quelle: "Sachbeschädigungen während 1. August-Feiern", 2.8.2006, http://www.espace.ch/artikel_241320.html

 

 

Kanton Bern. 17 weitere Fälle, vorab Briefkasten- und Robidog-Sprengungen (durch Feuerwerk) wurden aus dem Kantonsgebiet gemeldet. 1.8.2006

Quelle: "Feuerwerk als Waffe und Bombenstoff", 3.8.2006

http://www.espace.ch/artikel_241652.html

 

 

Bremgarten. Am 1.8.2006 brannte die Hochsprunganlage beim Schulhaus vollständig nieder. Sachschaden: rund 30'000 Franken. Zwei Knaben sind geständig, den Brand mit Feuerwerkskörpern gelegt zu haben.

Quelle: "Brand in Bremgarten: Zwei Jugendliche geständig", 3.8.2006, http://www.espace.ch/artikel_241791.html

 

 

Därligen. Sieben Jugendliche hatten oberhalb von Därligen das 1.-August-Feuer und ein Feuerwerk vorbereitet. Beim Abfeuern des Feuerwerks kam es beim Zünden der zweiten Batterie zu einer sofortigen Explosion, bei der zwei der Jugendlichen verletzt wurden. Einer der Verletzten konnte das Spital nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der zweite befindet sich mit Verbrennungen weiterhin in Spitalpflege. 1.8.2006

Quelle:

"Sachbeschädigungen während 1. August-Feiern", 2.8.2006, http://www.espace.ch/artikel_241320.html

"Feuerwerk geht zu früh los – Teenager verletzt", 2.8.2006, http://www.blick.ch/news/schweiz/news17426

 

 

Horgen. Zwei abgelassene Vulkane entzündeten zwei Baumstämme. 1.8.2006

Quelle: "Feuerwerk- und Feuerverbot hält Polizei auf Trab", 2.8.2006, http://www.zio.ch/feuerwerk-+und+feuerverbot+hlt+polizei+auf+trab/3904/detail.html

 

 

Zuchwil/Kanton Solothurn. Vier Jungendliche warfen sogenannte "Sonnen" nach der Zündung auf die Strasse. Später schnitten sie einen solchen Feuerwerkskörper auf und leerten das Pulver aus. Laut Polizei entzündete dann der Funkensprung einer Wunderkerze das Pulver und entfachte eine grosse Stichflamme, durch die der linke Arm eines 14-Jährigen und das Gesicht eines 13-Jährigen verbrannt wurde. 1.8.2006

Quelle:

"Zwei Schüler durch Feuerwerk schwer verletzt", 1.8.2006, http://www.baz.ch

"Schwere Verletzungen durch Feuerwerk", 1.8.2006, http://www.nachrichten.ch/detail/248310.htm

"Mit Feuerwerk-Pulver experimentiert – Zwei Kinder schwer verletzt", 1.8.2006, http://www.20min.ch/news/basel/story/19180770

"Kinder verbrennen sich durch Feuerwerk schwer", 2.8.2006, http://www.espace.ch/artikel_241292.html

 

 

Küttigen. Kurz nach Mitternacht sahen Anwohner, dass bei der Post Rauch aus dem öffentlichen Briefkasten drang. Der Brand war durch einen Feuerwerkskörper ausgelöst worden. Im Innern des Postgebäudes entstand Rauchschaden und die im Briefkasten liegenden Sendungen wurden beschädigt. Einen Bewohner mit einer Rauchvergiftung brachte die Ambulanz ins Kantonsspital Aarau. 2.8.2006

Quelle: "Sprengungen und Unfälle am 1. August", 2.8.2006, http://www.mzbern.ch/pages/index.cfm?dom=31&id=101303195&rub=100004704&arub=100002028&nrub=0

 

 

Turgi. Kurz nach Mitternacht flog beim Bahnhof Turgi durch Feuerwerk der Warenautomat in die Luft. 2.8.2006

Quelle: "Sprengungen und Unfälle am 1. August", 2.8.2006, http://www.mzbern.ch/pages/index.cfm?dom=31&id=101303195&rub=100004704&arub=100002028&nrub=0

 

 

Fällanden/ZH. Ein 12-Jähriger wollte zusammen mit weiteren Jugendlichen bei der Bushaltestelle Bruggacher einen Thunder-Knallkörper in einem Robidog-Hundekotkasten zur Explosion bringen. Dabei explodierte der Feuerwerkskörper noch in der Hand des Knaben. Die Verletzungen waren so gravierend, dass mehrere Finger der rechten Hand amputiert werden mussten. 3.8.2006

Quelle:

"Knallkörper reisst Knaben mehrere Finger ab", 4.8.2006, http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/12615428 

"12-Jähriger von Knallkörper schwer verletzt", 4.8.2006, http://www.nzz.ch/2006/08/04/zh/newzzEQGBWWI3-12.html

 

 

Luzern. Die Kosten für das Seenachtsfest-Feuerwerk belaufen sich auf rund 90'000 Franken.

Quelle: "Dank Sponsoren: Luzerner Seenachtsfest ist gesichert", 4.8.2006, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/10821854

 

 

Das Feuerwerk am traditionellen Fête de Genève am letzten Abend des Festes am 12.8.2006 kostete 500'000 Franken.

Quelle: Beitrag "Gigantisches Feuerwerk" in der Mittagsausgabe der Tagesschau 13:00 SF vom 13.8.2006 kann in der Suche von http://www.swissinfo.ch unter dem Begriff 'feuerwerk' gefunden und von dort aus aufgerufen werden.

 

 

Zürich. Um 04.30 Uhr wurde von Unbekannten beim Amt für Straf- und Massnahmenvollzug ein Feuerwerkskörper gezündet. Der Eingangsbereich wurde stark beschädigt. 25.9.2006

Quelle:

"Sachschaden bei gewalttätigen Solidaritätsaktionen", 25.9.2006, http://www.nzz.ch/2006/09/25/zh/newzzESIR5RQ2-12.html

"Gewalttätige Solidaritätsaktionen in Zürich", 26.9.2006, http://www.baz.ch

 

 

Freiburg. Die Polizei musste am Abend rund um das Eishockeyspiel HC Gottéron gegen SC Bern randalierende Fans auseinander halten. Die Berner Fans setzten auf der Strasse Feuerwerkskörper ein. Ein parkierendes Auto wurde dabei beschädigt. 14.10.2006 

Quelle: "Randale rund um Fussball- und Eishockeyspiele", 15.10.2006, http://www.baz.ch

 

 

Reinach/BL. Am Nachmittag wurde von Unbekannten eine Rakete durch eine offene Balkontür in eine Wohnung im dritten Stock an der Stockackerstrasse abgefeuert. Der Mieter konnte den am Boden liegenden brennenden Feuerwerkskörper und einen ebenfalls brennenden Vorhang neben der offen stehenden Balkontür löschen. Auf dem Balkon lagen ebenfalls Ueberreste eines Feuerwerkskörpers. Sachschaden: Mehrere tausend Franken. 24.10.2006

Quelle: "Reinach: Rakete fliegt auf Balkon und setzt Mobiliar in Brand – Zeugen gesucht", 25.10.2006, http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2006f/702.htm

 

 

Kanton St. Gallen. Es kam zu Lärmbelästigungen durch Knallkörper. 31.10.2006

Quelle: "Halloween-Streiche führten zu Sachbeschädigungen", 1.11.2006, http://www.tagesanzeiger.ch

 

 

Wolfhalden. Vier Schüler (12-15j.) hatten mit einen Böller der Marke Big Flashing Thunder einen Briefkasten beim Schulhaus Dorf gesprengt. Sachschaden: rund 200 Franken. 5.11.2006

Quelle:

"Sachbeschädigung in Wolfhalden", 8.11.2006, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1258265&jahr=2006&seite=1&ressortcode=AT-AUF&ressort=tagblattheute/Diverse&ms=hauptseite

"Briefkastenbomber gefasst", 9.11.2006, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/15280906

"Sachbeschädigung aufgeklärt", 10.11.2006, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1259394&jahr=2006&seite=1&ressortcode=AT-AUF&ressort=tagblattheute/Diverse&ms=hauptseite

 

 

Zug. Im Rahmen einer unerlaubten Demonstration kam es zu Ausschreitungen. Dabei wurden auch Feuerwerkskörper gegen die Strafanstalt abgefeuert. 22.11.2006

Quelle: "Ausschreitungen im Rahmen einer unerlaubten Demonstration", 23.11.2006, http://www.zio.ch/ausschreitungen+im+rahmen+einer+unerlaubten+demonstration/13411/detail.html

 

 

Flums-Kleinberg/Kanton St. Gallen. Als eine Frau (39) eine Signalrakete anzünden wollte, explodierte diese aus noch nicht geklärten Gründen. Die Frau erlitt schwere Verletzungen an einer Hand. 30.12.2006

Quelle: 

"Feuerwerk explodierte in der Hand", 31.12.2006, http://www.20min.ch/news/stgallen/story/11438267 

"Durch Silvesterrakete verletzt", 31.12.2006, http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/703678.html

"Silvester brachte Unglück", 3.1.2007, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1279927&jahr=2007&seite=1&ressortcode=at-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite

 

 

Schaffhausen. Vermutlich durch Abbrennen von Feuerwerk wurde der Belag der Rennanlage auf dem Munotsportplatz beträchtlich beschädigt. Wäre ein ausgebrannter Feuerwerkskörper auf die Bahn gefallen, hätte das kaum zu Schäden führen können – offensichtlich war mit Absicht die Rennbahn als Unterlage für das Abbrennen genommen worden. 31.12.2006

Quelle: "Brandlöcher im Rennbelag", 24.1.2007, http://www.shn.ch/pages/archivartikel.cfm?id=192884&b1=Feuerwerksk%F6rper&o1=&b2=&o2=&b3=&re=&ra=VOR&da=25%2E01%2E2007&startrow=1

 

 

In Silvaplana, Brienz, Scheid und Surcuolm mussten die Feuerwehren zu Flurbränden ausrücken, die durch das Abbrennen von Feuerwerk verursacht worden waren. 31.12.2006/1.1.2007

Quelle: "Bergseil über Strasse gespannt", 1.1.2007, http://www.polizeinews.ch/page/5239/6

 

 

Auf der Homepage des Kantonsspitals Münsterlingen (Spital Thurgau AG) findet sich unter http://www.chirurgie-ksm.ch/chi_m07.php die Unterseite "Verletzungen mit Feuerwerk". Hier findet man drei Bilder von Handverletzungen durch Feuerwerk (à wer sich diese Bilder angeschaut hat, wird wahrscheinlich selber nie mehr Feuerwerk abbrennen!! stop-fireworks.org)

   

 

Der Beitrag "Feuerwerk - schön gefährlich" (Jedes Jahr führen Knaller und Raketen in der Schweiz zu über 200 Bränden - und zu einer noch grösseren Zahl von Unfällen mit Verletzungsfolgen. Grössere Luftbelastung durch Feuerwerk) wurde am 31.12.2006 vom Schweizer Fernsehen SF1 ausgestrahlt. Den Beitrag kann man sich bis auf weiteres unter http://www.sicher-ist-sicher.ch/archiv/index.cfm?issue_show=37 anschauen (rechts auf "Video" clicken) oder wenn der Link nicht funktioniert, versuchen Sie es bitte über http://www.sicher-ist-sicher.ch (auf "Bisherige Sendungen" klicken).

 

 

2005

 

Kreuzlingen. Laut Meldungen der Kantonspolizei brannte in einem Mehrfamilienhaus an der Emmishoferstrasse ein Briefkasten. Der Brand könne durch einen Feuerwerkskörper ausgelöst worden sein. Sachschaden am Gebäude: rund 20'000 Franken. 1.1.2005   

Quelle: "Briefkastenbrand, Abfall verstreut", 3.1.2005, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=994060&jahr=2005&seite=2&ressortcode=tb-se&ressort=tagblattheute/thurgau/untersee&ms=hauptseite

 

 

Matzingen. An der Juchstrasse verursachte ein Feuerwerkskörper einen Brand auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses. 1.1.2005

Quelle: "Brand auf Balkon in Matzingen", 3.1.2005,Thurgauer Zeitung

 

 

Wallis. Durch einen Feuerwerkskörper entstand ein Fassadenbrand; dieser konnte durch die Feuerwehr aber rasch gelöscht werden. 1.1.2005 

Quelle: "Walliser Nachrichten im Januar 2005, http://www.vs-wallis.ch/unwetter/0105.html

 

 

Dottikon/AG. 02.05 Uhr: Unbekannte sprengten mit einem Neujahrs-Feuerwerkskörper einen Verpflegungsautomaten. Sachschaden: rund 10'000 Franken. 2.1.2005

Quelle: "In Kürze", 3.1.2005, Aargauer Zeitung

 

 

Diepoldsau. In der Nacht auf den 5.1.2005 zündeten Unbekannte bei der Post an der Hohenemserstrasse einen Feuerwerkskörper in einem Warenautomaten. Gerät samt Inhalt völlig zerstört. Sachschaden: einige tausend Franken. 

Quelle: "Feuerwerk in Automaten", 6.1.2005, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=995044&jahr=2005&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Schaffhausen. Rund 25 zum Teil vermummte Jugendliche sind in einer unbewilligten Demonstration durch die Schaffhauser Altstadt gezogen. Nachdem die Demonstranten auf der Höhe des Kraftwerks Feuerwerkskörper gegen die Polizisten abgefeuert hatten, wurden sieben Jugendliche (17 bis 22 Jahre) vorläufig festgenommen. 22.1.2005

Quelle: "Feuerwerkattacke auf Schaffhauser Polizisten", 22.1.2005, http://www.toponline.ch/area-1.rub-41.art-48429.tce

 

 

Bern. Anlässlich der Anti-WEF-Demonstration nahm die Stadtpolizei 84 Personen in Gewahrsam. Die Festnahmen seien erfolgt, weil die Demonstranten strafbare Handlungen begangen oder gefährliche Gegenstände wie Baseballschläger, Feuerwerkskörper ... auf sich getragen hätten. Quelle: 23.1.2005, http://de.bluewin.ch/news/index.php/schweiz/news/20050122:brd034

 

 

Zürich 1. Unbekannte Täter haben am frühen Morgen vor einem Fenster der Nationalbank an der Fraumünsterstrasse einen Feuerwerkskörper gezündet. Sachschaden: ca. 5000 Franken. 26.1.2005

Quelle: http://www.kapo.zh.ch/internet/ds/kapo/de/mitteilung/news/allgemein/mitteilungen_2005/januar/2601051c.html

 

 

Basel. WEF-Demo vom 29.1.2005: Nebst ... beschlagnahmte die Polizei ... und Vermummungsmaterial sowie Feuerwerkskörper. 

Quelle: "Polizei zur WEF-Demo: Gewalt war vorgesehen", Aktualitäten Januar 2005, 31.1.2005, http://www.onlinereports.ch/Archiv/Aktualitaeten/Aktualitaeten_2005_02.htm

 

 

Zug. Die Zuger Polizei hat am Freitagabend, dem 18.2.2005, vor dem Eishockeyspiel EV Zug gegen den SC Bern mit einer gezielten präventiven Aktion verhindert, dass SCB-Fans verbotene Feuerwerkskörper mit ins Stadion bringen konnten. Aufgrund verschiedener Hinweise im Vorfeld und Vorkommnissen in früheren Spielen der laufenden Saison musste davon ausgegangen werden, dass SCB-Fans Störaktionen unter anderem mit Feuerwerk planten.

Die Zuger Polizei beschlagnahmte bei SCB-Fans verschiedene Signalraketen, Handfackeln und Knallpetarden, deren Verwendung in einem Eishockey-Stadion verboten ist. Beim Einsatz von solchen Feuerwerkskörpern besteht ein erhebliches Sicherheits- und Verletzungsrisiko für die ZuschauerInnen. 

Quelle: "Präventive Polizeiaktion vor Eishockey-Match", 19.2.2005,  http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/NEWS/Regional/zg/detail.htm?client_request_contentOID=23487 

 

 

Eichberg. In einem Unterstand in Bühlfeld wurden auf einem Tisch zwei Feuerwerkskörper gezündet, welche erheblichen Schaden anrichteten.

Quelle: "Vandalen", 25.2.2005, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1012881&jahr=2005&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Schaffhausen. Nach dem Fussball-Super-League-Spiel zwischen Schaffhausen und St. Gallen kam es in der Altstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Fans. Nach der Beschädigung einer Abschrankung und dem Zünden eines Feuerwerkskörpers wurden laut Polizeimeldung 13 Personen verhaftet. 13.3.2005

 

 

Bischofszell. Am traditionellen Funkenfest wurde der Böögg auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Leute staunten, als auch Feuerwerkskörper aus dem Haufen schossen. 19.3.2005 

Quelle: "Dem Bööggen tüchtig eingeheizt", 21.3.2005, Thurgauer Zeitung

 

 

Basel. St-Jakob-Park, Super-League Partie zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich: Die Basler und die Baselbieter Polizei nahm bereits vor dem Match acht Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren in Gewahrsam. Diese hatten unter ihren T-Shirts und Jacken Feuerwerkskörper versteckt. Ein anderer Matchbesucher versuchte zudem, einen faustgrossen Explosionskörper ins Stadion zu schmuggeln. Er wurde vorläufig festgenommen. 24.4.2005

Quelle:

"Ausschreitungen nach der Partie FCB – FCZ", 24.4.2005, http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=75937647-60CF-2065-3D015AA3217A90F2

"Ausschreitungen nach FCB gegen FCZ", 24.4.2005, http://www.news.ch/Ausschreitungen+nach+FCB+FCZ/209750/detail.htm 

 

 

Bottighofen. Unbekannte sprengten, möglicherweise mit einem Feuerwerkskörper, den gelben Post-Briefkasten beim Werkhof (Dorfzentrum). 11.5.2005

Quelle: "Fünf Briefkästen gesprengt", 18.5.2005, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1042789&jahr=2005&seite=2&ressortcode=tb-se&ressort=tagblattheute/thurgau/untersee&ms=hauptseite

 

 

Tägerwilen. Unbekannte beschädigten beim Restaurant Linde einen Briefkasten mit einem Feuerwerkskörper. 13.5.2005 

Quelle: "Fünf Briefkästen gesprengt", 18.5.2005, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1042789&jahr=2005&seite=2&ressortcode=tb-se&ressort=tagblattheute/thurgau/untersee&ms=hauptseite

 

 

Der falsche Umgang mit Raketen und anderen pyrotechnischen Artikeln führt jährlich zu hunderten von Unfällen und Bränden. In den vergangenen zehn Jahren haben Feuerwerkskörper Brandschäden in der Höhe von rund 36 Millionen Schweizer Franken verursacht. 

"Nationalfeuertag: Tipps zur Unfall- und Brandverhütung", 25.7.2005, http://www.presseportal.ch/de/story.htx?nr=100493708&ressort=100000002

 

 

St. Gallen. Bei einer unbewilligten Kundgebung am Abend beschossen Demonstranten die mit einem Grossaufgebot ausgerückte Polizei mit Feuerwerksraketen und Knallkörpern. 10.6.2005

Quelle: "Krawall nach unbewilligter Demo in St. Gallen", 11.6.2005 http://www.toponline.ch/content.php?area=1&nocache=1&rub=37&medium=0&art=51558 

 

 

Schleinikon. Ein Gartenhaus brannte; die Flammen griffen auch auf ein älteres Einfamilienhaus über und zerstörten den Dachstock. Das im Haus wohnhafte betagte Ehepaar musste evakuiert werden. Sachschaden: 100'000 Franken. Die Kantonspolizei Zürich ermittelte zwei Knaben, die in der Nähe des Gartenhauses mit Feuerwerk gespielt hatten, als Brandverursacher. 16.7.2005

Quelle: "Mit Feuerwerk Haus abgefackelt, 17.7.2005, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/18050280

 

 

Basel. Kurz vor Ende der offiziellen Bundesfeier am Rhein musste ein Mann mit Verbrennungen ins Spital gebracht werden, nachdem er von einem fehlgeleiteten Feuerwerkskörper am Bein getroffen worden war. Er erlitt Verbrennungen zweiten bis dritten Grades. 31.7.2005

"Ein Toter bei Feuerwerken", 2.8.2005, http://www.news.ch/Ein+Toter+bei+Feuerwerken/218229/detail.htm

 

 

Biel. Flächenbrand auf einem geernteten Weizenfeld auf einer Fläche von rund 300 Quadratmetern im Gebiet um den Bartholomäusweg in der Nacht: es wird vermutet, dass sich der Brand durch eine Rakete oder einen ähnlichen Feuerwerkskörper entzündet hatte. 31.7.2005

Quelle: http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=194825&startrow=3&ressort=Biel&kap=bta&job=7921310

 

 

Selzach/SO. Unbekannte haben zwischen 17.30 Uhr und 23.30 Uhr einen brennenden Feuerwerkskörper in ein offenstehendes Fenster im 1. Stock eines Wohnhauses an der Dorfstrasse geworfen. Sachschaden: rund 1000 Franken. Laut Polizei handelte es sich nicht um eine fehlgeleitete Rakete, sondern sie müsse absichtlich durch das Fenster, bei dem die Rollläden zu zwei Dritteln geschlossen waren und nur ein Fensterflügel offenstand, in das Haus geworfen worden sein. 31.7.2005

Quelle:

"Selzach: Feuerwerkskörper in Wohnung geworfen", 3.8.2005, http://www.grenchen.net/de/net/news/index.php?script=/de/net/news/wScripts/pressemeldung_anzeigen.ws&pressemeldungid=45713991

"Feuerwerkskörper in Wohnung geworfen", 2.8.2005, http://www.espace.ch/artikel_118348.html

"Rakete landete im Wohnzimmer", 2.8.2005, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/11406265

 

 

Aesch. Feuerwerk setzte eine Pfadihütte in Brand. 1.8.2005

Quelle:

"Ein Toter bei Feuerwerken", 2.8.2005, http://www.news.ch/Ein+Toter+bei+Feuerwerken/218229/detail.htm

"Aescher Pfadihütte in Flammen", 2.8.2005, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/23732902

 

 

Basel. Gegen 01.00 Uhr ist bei einem Wohnungsbrand in der Effringerstrasse beträchtlicher Sachschaden entstanden. Das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt vermutet eine verirrte 1. August-Rakete als Brandursache. 1.8.2005 Basler Zeitung

 

 

Kanton Baselland. Sowohl die Polizei Basel-Landschaft als auch diverse Feuerwehren mussten sich mit etlichen kleineren Bränden beschäftigen, welche zum Teil durch unvorsichtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern ausgelöst wurden. 1.8.2005 Basler Zeitung

 

 

Kanton Bern. Die Berner Kantonspolizei zählte insgesamt rund 60 Schadenfälle durch 1.-August-Feuerwerk. Ein beträchtlicher Teil der Schäden wurde durch Vandalen verursacht. Briefkästen und Robidogs wurden in die Luft gesprengt, Knallkörper in Toiletten abgefeuert. Schadenssumme: mehrere zehntausend Franken. 1.8.2005

Quelle:

"Ein Toter bei Feuerwerken", 2.8.2005, http://www.news.ch/Ein+Toter+bei+Feuerwerken/218229/detail.htm

Teletext SF1

 

 

Biel. An der Murtenstrasse wurde durch einen Feuerwerkskörper eine Telefonkabine gesprengt. Sachschaden: über 10'000 Franken. 1.8.2005

Quelle: 

"Sachschaden durch Feuerwerk für mehrere 10'000 Franken", 2.8.2005, http://www.espace.ch/artikel_118384.html 

"Ein Toter bei Feuerwerken", 2.8.2005, http://www.news.ch/Ein+Toter+bei+Feuerwerken/218229/detail.htm

 

 

Büren an der Aare. Mittels Feuerwerkskörper wurde ein Stromverteiler gesprengt. Sachschaden: rund 10'000 Franken. 1.8.2005 

Quelle: 

"Sachschaden durch Feuerwerk für mehrere 10'000 Franken", 2.8.2005, http://www.espace.ch/artikel_118384.html 

"Ein Toter bei Feuerwerken", 2.8.2005, http://www.news.ch/Ein+Toter+bei+Feuerwerken/218229/detail.htm

 

 

Burgdorf. Der Inhalt einer Kleidersammelbox fing Feuer, nachdem Unbekannte zwei Feuerwerkskörper gezündet und diese in den Container geworfen hatten. 1.8.2005

Quelle: "Sachschaden durch Feuerwerk für mehrere 10'000 Franken", 2.8.2005, http://www.espace.ch/artikel_118384.html

 

 

Eschlikon/TG. Eine Rakete durchschlug am Abend eine Fensterscheibe einer Wohnung in der Nordstrasse und richtete in der Küche kleinere Schäden an. 1.8.2005

Quelle: 

"Ein Toter bei Feuerwerken", 2.8.2005, http://www.news.ch/Ein+Toter+bei+Feuerwerken/218229/detail.htm

"Rakete verursacht Schaden", polizeiJournal, 3.8.2005, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1070172&jahr=2005&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Gwatt. Auf einem Campingplatz richteten Jugendliche durch das Abfeuern von Knallkörpern in einem öffentlichen WC erheblichen Sachschaden an. 1.8.2005

Quelle: "Sachschaden durch Feuerwerk für mehrere 10'000 Franken", 2.8.2005, http://www.espace.ch/artikel_118384.html

 

 

Ipsach/BE. Eine Rakete wurde zu flach abgeschossen und traf rund 50 Meter entfernt eine Frau am Hals. 1.8.2005

Quelle: 

"Sachschaden durch Feuerwerk für mehrere 10'000 Franken", 2.8.2005, http://www.espace.ch/artikel_118384.html 

"Ein Toter bei Feuerwerken", 2.8.2005, http://www.news.ch/Ein+Toter+bei+Feuerwerken/218229/detail.htm

 

 

Lausanne. Ein Mann (71) wurde von einer Petarde am Rücken verletzt. 1.8.2005

Quelle: http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/sdastory.tmpl?id=brd077&date=2005-08-02

 

 

Liestal. Um 19.52 Uhr musste die Feuerwehr ausrücken, um einen Brand am Bahnbord zu löschen, der vermutlich durch einen Feuerwerkskörper ausgelöst worden war. 1.8.2005 

Quelle:

Basler Zeitung

Quelle: "Einige Brände zu löschen", 3.8.2005, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M504d8cef8f5.0.html

 

 

Münchenbuchsee. Unbekannte sprengten mit Feuerwerk ein Führungsrohr eines Beleuchtungskandelabers. 1.8.2005

Quelle: "Sachschaden durch Feuerwerk für mehrere 10'000 Franken", 2.8.2005, http://www.espace.ch/artikel_118384.html

 

 

Mürren. Mit Feuerwerkskörpern wurden Postfächer gesprengt. 1.8.2005

Quelle: "Sachschaden durch Feuerwerk für mehrere 10'000 Franken", 2.8.2005, http://www.espace.ch/artikel_118384.html

 

 

Muri. Unbekannte zündeten einen Knallkörper im Warenauswurf eines Automaten. Sachschaden: 6000 Franken. 1.8.2005

Quelle: "Sachschaden durch Feuerwerk für mehrere 10'000 Franken", 2.8.2005, http://www.espace.ch/artikel_118384.html

 

 

Muttenz. Ein Thuja-Zaun wurde durch einen Feuerwerkskörper leicht angesengt. 1.8.2005 

Quelle: Basler Zeitung

 

 

Wiesendangen. Brand einer Hecke, verursacht durch Feuerwerk. 1.8.2005

Quelle: "Heckenbrand", 1.8.2005, http://www.feuerwehr-wiesendangen.ch/mambo/index.php?option=com_content&task=view&id=183&Itemid=99

 

 

Winterthur. Mit Feuerwerkskörpern haben rund 80 Personen aus der links-autonomen Szene die 1.-August-Rede von Bundesrat Blocher gestört.

Quelle:

"Feuerwerk gegen den Justizminister", 1.8.2005, http://news.search.ch/?cat=1&id=1ed2e8bdbd17e3f6bf3bf6983d24cbbd

"Randale an Blochers Rede", 2.8.2005, http://www.st.gallen.ch/news/detail.asp?ID=218181

 

 

Winterthur. Nach der 1.-August-Feier kam es in der Altstadt zu Scharmützeln mit Demonstrierenden aus der links-autonomen Szene. Feuerwerk sei in Richtung des Gebäudes der Stadtpolizei abgefeuert worden. 1.8.2005

Quelle: http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=113&sid=5980352&cKey=1122940571000&ticker=true

 

 

Sissach. In der Nacht auf den 2. August 2005 wurde beim Bahnhof durch Unbekannte eine mobile WC-Kabine auf einer Baustelle gesprengt. Auf Grund der aufgefundenen Rückstände muss die Polizei Basel-Landschaft davon ausgehen, dass im Innern der WC-Anlage diverse Feuerwerkskörper gezündet wurden. 

Quelle:

"Mobiles WC mit Feuerwerk gesprengt", 4.8.2005, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M5141461856e.0.html

"WC-Anlage in Sissach mit Feuerwerk gesprengt", 3.8.2005, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/28403687

 

 

Wil. Beim Schwanenkreisel wurde eine Telefonkabine mit einem Feuerwerkskörper beschädigt. 2.8.2005 

Quelle: "Telefonkabine beschädigt", polizeiJournal, 3.8.2005, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1070172&jahr=2005&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Bischofszell. Brand einer Lagerhalle am Stadtbachweg: Vier Knaben im Alter von 10 bis 12 Jahren hatten sich bei der Halle aufgehalten und Feuerwerk entzündet. Sachschaden: rund 100'000 Franken. 6.8.2005

Quelle: "Kinder spielten mit Feuerwerk", 11.8.2005, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1072645&jahr=2005&seite=3&ressortcode=tb-se&ressort=tagblattheute/thurgau/untersee&ms=hauptseite

 

 

Steinach. Unbekannte brachten im PostMail-Briefkasten an der Ecke Hauptstrasse/Kirchweg Feuerwerkskörper zur Explosion. PostMail wird den beschädigten Briefkasten nicht mehr ersetzen.

Quelle: "Wegen Vandalen kein Briefkasten", 17.8.2005, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=1074343&jahr=2005&seite=2&ressortcode=tb-ra&ressort=tagblattheute/thurgau/arro&ms=hauptseite

 

 

Thun. Mit einem Grossaufgebot hat die Polizei einen unbewilligten "Antifaschistischen Abendspaziergang" durch die Innenstadt verhindert. Es kam zu mehreren Scharmützeln zwischen der Polizei und den Demonstranten. Gegen Personen, die sich nicht an die Anweisungen hielten und Feuerwerkskörper gegen Polizisten abfeuerten, wurde Gummischrot und Tränengas eingesetzt. 15.10.2005

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/551051.html

 

 

2004

 

Neuhausen. Zugeflogener Feuerwerkskörper verursachte einen Balkonbrand. 1.1.2004

Quelle: "Mehrere Polizeieinsätze wegen Feuerwerk und Alkohol", 1.1.2004 , http://www.toponline.ch/area-1.rub-41.art-41227.tce

 

 

Schaffhausen. Zugeflogener Feuerwerkskörper verursachte einen Balkonbrand. 1.1.2004

Quelle: "Mehrere Polizeieinsätze wegen Feuerwerk und Alkohol", 1.1.2004 , http://www.toponline.ch/area-1.rub-41.art-41227.tce

 

 

Zürich. Ein 60jähriger wollte eine Rakete zwischen Geländerstäben hindurch in Richtung Limmat abfeuern, wobei diese aus ungeklärten Gründen in seiner Hand zur Explosion kam. Dabei wurden dem Mann mehrere Finger der rechten Hand abgerissen; die Hand war so schwer verletzt, dass sie amputiert werden musste. Der Unfall ereignete sich kurz vor 00.30 Uhr am Limmatquai. 1.1.2004

Quelle: "Mehrere Polizeieinsätze wegen Feuerwerk und Alkohol", 1.1.2004 , http://www.toponline.ch/area-1.rub-41.art-41227.tce

 

   

Zürich. Auf dem Festgelände am Limmatquai wurden durch Festbesucher immer wieder in unverantwortlicher Weise mitgebrachte Feuerwerkskörper mitten in den Menschenmassen abgefeuert. 1.1.2004

Quelle: http://baz.sunrise.ch/index.cfm?ObjectID=C76F3930-76DC-4FB2-A5C4216E14C230B9&language=de 

 

 

Das Feuerwerksspektakel "Silvesterzauber" über dem Zürcher Seebecken kostete rund 80'000 Franken. 1.1.2004 Tagesschau SF1

 

 

Winterthur. Anti-WEF-Demonstration 2004: ... die Demonstranten zogen durch die Technikumsstrasse und richteten dort erste Sachbeschädigungen an und zündeten Feuerwerkskörper. 12.1.2004

Quelle: http://www.nzz.ch/dossiers/2004/wef/2004.01.12-zh-article9C4V6.hmtl 

 

 

Kloten. Am Flughafen Kloten sind im vergangenen Jahr 44'362 gefährliche Gegenstände beschlagnahmt worden. Laut Stefan Oberlin, Sprecher der Kantonspolizei Zürich, darf in Flugzeugen seit jeher nichts transportiert werden, was mit Brand- oder Explosionsgefahr (Feuerwerk und Leuchtraketen!) verbunden ist.

Im Internet enthält die Webseite www.nofly.ch eine detaillierte Liste der verbotenen Gegenstände.

Dennoch wurden laut Kapo-Sprecher Oberlin 4'450 Feuerwerkskörper sichergestellt. 13.1.2004 Tages-Anzeiger

 

 

In einer St. Galler Gemeinde ging das Feuerwerk eines privaten Silvester-Enthusiasten statt in die Höhe in die Quere los. Diverse Raketen bedeuteten grosse Gefahr für die Anwohner. Ein Geschoss durchdrang die Fensterscheibe eines Autos, das daraufhin in Flammen aufging.

Laut der Rechtsanwältin Andrea Stadelmann muss der Verursacher mit einer Strafverfolgung wegen fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst rechnen. Diese Silvester-Aktivitäten haben für den Verursacher nicht nur strafrechtliche sondern auch zivilrechtliche Konsequenzen. Wer Feuerwerkskörper in einer dafür nicht geeigneten Umgebung abfeuert und damit seine Umwelt in grosse Gefahr bringt, missachtet elementarste Sorgfaltspflichten; ein solches Verhalten ist grobfahrlässig. 20.1.2004

St. Galler Tagblatt

 

 

Davos. Am Morgen entdeckte die Polizei in einem Hotel einen verdächtigen Feuerwerkskörper. Er wurde von der Polizei mit geeigneten Mitteln unschädlich gemacht. 21.1.2004

Quelle: "WEF-Scharmützel", PolizeiJournal, 22.1.2004, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=867399&jahr=2004&seite=1&ressortcode=sg-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite

 

 

Luzern. Einer von drei Knaben (11 – 12 Jahre) warf eine brennende Wunderkerze auf einen Balkon eines Mehrfamilienhauses. Es entstand ein offenes Feuer. Auf dem Balkon wurden Gartenmöbel zum Teil verbrannt und Blumentöpfe beschädigt. 6.2.2004

Quelle: "Balkonbrände in Luzern und Malters – Kinder spielten mit Feuerwerkskörpern", Medienmitteilung, 7.2.2004, http://www.lu.ch/download/sd/kapo/pdf/4x02_07LuzernMalters_Balkonbraende.pdf

 

 

Malters. Vier Knaben (10 Jahre) hantierten mit Rauchbällen (Feuerwerkskörper). Einer von ihnen warf einen entzündeten Rauchball auf den Balkon einer Wohnung. Auf dem Balkon fing ein Teppich Feuer. Es entstand Sachschaden am Balkon und der Hausfassade. 6.2.2004

Quelle: "Balkonbrände in Luzern und Malters – Kinder spielten mit Feuerwerkskörpern", Medienmitteilung, 7.2.2004 , http://www.lu.ch/download/sd/kapo/pdf/4x02_07LuzernMalters_Balkonbraende.pdf

 

 

Zeihen. Kinder brannten vor einem Gebäude am Gässli Feuerwerk ab. Dabei warf einer der Knaben ein brennendes bengalisches Streichholz durch eine Oeffnung in den Schopf, eingelagerte Schilfmatten fingen Feuer. Der Schopf brannte vollständig ab, Schaden: rund 100'000 Franken. 4.2.2004

Quelle: 7.2.2004, Basler Zeitung  

 

 

Bern. Beim fünften "Antifaschistischen Abendspaziergang" wurden von Demonstranten Knallpetarden gezündet. Später kam es im Gebiet der Reithalle zu Scharmützeln: Demonstranten bewarfen die Polizei mit Flaschen und Knallkörpern. 20.3.2004

Quelle: "Randale in Bern", 21.3.2004, http://www.20min.ch/news/schweiz/story/20074306

 

 

Zürich. In der Nacht auf den 22.4.2004 schossen Sympathisanten der linksradikalen Gruppierung Action directe einen Feuerwerkskörper auf das französische Konsulat in der Signaustrasse ab. 

Quelle: "Anschlag auf das französische Konsulat", 23.4.2004, Oltner Tagblatt

 

 

Wittnau/im unbebauten Gebiet "Faandel".  Um ca. 22.00 Uhr sprengten Unbekannte einen "Robidog"-Kasten in die Luft. Der sehr laute Knall war in einem grossen Umkreis zu hören. Die Kantonspolizei teilte mit, dass der Kasten mit mindestens einem grossen  Feuerwerkskörper gesprengt und durch die enorme Wucht der Detonation regelrecht zerlegt wurde. 30.5.2004

Quelle: 2.6.2004 Basler Zeitung

 

 

S. Meldung vom 4.8.2003 à Uerkheim/Aargau. 13jährigem Knaben wurden durch Feuerwerkskörper drei Zehen abgerissen:

Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass zwei Männer für den Unfall verantwortlich sind:

-         derjenige, der den Riesenknaller (Länge: 108 cm, Durchmesser: 7 cm, Gewicht: 2130 Gramm) mitbrachte

-         derjenige, der ihn stümperhaft montierte

Vom Bezirksamt Zofingen wurden beide mit 15 Tagen Gefängnis und 500 Franken Busse bestraft. Der Mann, der den Feuerwerkskörper montiert hatte, akzeptierte den Strafbefehl, der andere rekurrierte gegen ihn; das führte zur Verhandlung vor dem Bezirksgericht: Der Mann wurde der fahrlässigen schweren Körperverletzung schuldig befunden und zu 15 Tagen Gefängnis bedingt sowie 2000 Franken Busse verurteilt. [à eine lächerliche Strafe, bedenkt man, dass einem 13Jährigen – der also noch ein Leben lang darunter leiden wird – drei Zehen abgerissen und zwei weitere verletzt wurden; diese Verletzung führte zu einem Verlust des Vorfusses, was einem schweren bleibenden Schaden entspricht!!! stop-fireworks.org]

Quelle: 30.6.2004, Zofinger Tagblatt

 

 

Bremgarten. Zwischen 23.00 und 23.30 Uhr sprengten Unbekannte auf dem Waffenplatz einen unter dem Vordach des Schützenhauses stehenden Getränkeautomaten mit einem Feuerwerkskörper in die Luft. Sachschaden: rund 6000 Franken. 8.7.2004 

Quelle:

"Getränkeautomat in die Luft gesprengt", 10.7.2004 Limmattaler Tagblatt

"Coca-Cola-Getränke-Automat gesprengt", 10.7.2004, Mittelland Zeitung

 

 

Dottikon. Brand im Schulhaus Hübel. Vermutlich warfen Kinder Feuerwerkskörper durch ein offenes Fenster. Sachschaden: ca. 40'000 Franken. 15.7.2004

Quelle: "Vermutlich eine Kinderzeuselei", 17.7.2004, Mittelland Zeitung

 

 

Die Grasshoppers gehen strafrechtlich gegen jene Zuschauer vor, die im Rahmen des Derbys gegen den FC Zürich am 17.2.2004 im Hardturmstadion in Zürich mit unflätigem Benehmen aufgefallen waren. Fans aus beiden Lagern hatten verbotenerweise diverse Feuerwerkskörper gezündet. Ein Zuschauer wurde von einer Leuchtrakete getroffen und erlitt dabei Verbrennungen. 

Quelle: "GC leitete Strafverfahren gegen Zuschauer ein", Journal, 22.7.2004, Sport, http://www.shn.ch/pages/archivartikel.cfm?id=128354&b1=feuerwerksk%F6rper&o1=OR&b2=feuerwerk&o2=&b3=&re=&ra=VOR&da=05%2E01%2E2005&startrow=21

 

 

Schwarzenburg. Der Dorfbrunnen im Zentrum wurde beschädigt; der fast zwei Meter lange Riss wurde mit einem Zementüberzug provisorisch geflickt. Die Arbeiten kosteten die Gemeinde bisher zwischen 300 und 400 Franken. Mit grosser Wahrscheinlichkeit hat 1.-August-Feuerwerk den Brunnen beschädigt, denn am Montagmorgen lagen Reste von Feuerwerksknallern im leeren Brunnentrog.

Kantonspolizeisprecher Peter Abelin: <<Vor dem 1. August kommt es häufig zu Sprengungen mit Feuerwerk, z.B. bei Briefkästen.>> 28.7.2004

Quelle: http://www.bzonline.ch/medien/archiv/details.asp?newspaper=bz&vID=426264

 

 

<<Allein in der Schweiz geben die Leute jedes Jahr über 20 Millionen Franken aus für ein paar Minuten Feuerzauber...>> (Zitat aus der Sendung "Einer der grösster Anbieter von Grossfeuerwerken kommt aus dem Kanton Aargau, 29.7.2004, Aargau; zu finden unter www.drs.ch, Suche à "Feuerwerk")

 

 

Pratteln und Aesch. In Pratteln spielten zwei Minderjährige kurz nach 14.30 Uhr auf einer Wiese bei der Haltestelle Kästele mit Feuerwerk. Als eine Rauchkugel ins Gras fiel, entzündete sich gemähtes und getrocknetes Gras schlagartig und verbrannte die Wiese auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern. Aus dem gleichen Grund geriet kurz nach 17.30 Uhr an der St. Jakobstrasse in Aesch eine Fläche von rund 10 Quadratmetern getrocknetem Gras in Brand und erforderte ebenfalls den Einsatz der Feuerwehr. 28.7.2004

Quelle: 

"Mehrere Wiesland-Brände im Baselbiet", http://www.onlinereports.ch/Archiv/Aktualitaeten/Aktualitaeten_2004_07.htm 

"Stoppelfeld in Brand geraten", 29.7.2004, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/20445770

"Stoppelfeld geriet in Brand", 30.7.2004, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M58082fe50c1.0.html

 

 

Thun. Gestern früh wurde um Viertel nach Vier in der Oberen Hauptgasse 51 ein Anschlag mit Feuerwerkskörpern auf einen Laden verübt. Die Türe des Ladens wurde beschädigt, durch die Wucht der Explosion gingen im ersten und zweiten Stock der gegenüberliegenden Fassade Fenster zu Bruch. Das Schaufenster und der Eingang des Hauses wurden durch herumfliegende Teile schwer beschädigt. Erste Untersuchungen  haben ergeben, dass der Anschlag mit Feuerwerkskörpern verübt wurde. Damit fällt der Fall als Sprengstoffdelikt in die Kompetenz der Bundesanwaltschaft. 29.7.2004

Quelle: http://www.bzonline.ch/medien/archiv/details.asp?newspaper=bz&vID=425667  

 

 

Um den Flugbetrieb durch Feuerwerkskörper nicht zu beeinträchtigen, kann der Flughafen Zürich am Abend des 1. August ausnahmsweise von Norden her angeflogen werden. Zuständige deutsche Stellen gaben ihr Einverständnis dazu. 

Quelle: "Nordanflüge am 1.-August-Abend", 29.7.2004, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/29132772

 

 

Niederbuchsiten. Unbekannte zündeten mit Brandbeschleuniger und Feuerwerk ein Auto an. Sie legten zwei Pet-Flaschen, gefüllt mit dem Brandbeschleuniger, unter einen Chrysler - und entzündeten nebenan zwei Zuckerstöcke. Kurz danach stand das Auto in Brand. Der Wagen erlitt Totalschaden. 30.7.2004

Quelle: 31.7.2004, http://www.bzonline.ch/medien/archiv/details.asp?newspaper=bz&vID=426203

 

 

Feuerwerk–Verkauf zieht an à Coop rechnet nach dem letztjährigen trockenen Sommer wieder "mit einem gewöhnlichen Jahr" und einem Umsatz von rund 5 Mio. Franken. 

Quelle: 30.7.2004, http://www.bzonline.ch/wirtschaft/artikel/45668/artikel.html

 

 

Aesch. Durch einen Feuerwerkskörper wurden mehrere neben Abfallcontainern gelagerte Kartons in der Traugott Meyer-Str. in Brand gesetzt. Das Feuer griff auf die Umzäunung, die Hecke sowie einen Abfallcontainer über. 31.7.2004

Quelle:

"Aesch: Wenn Feuerwerkskörper die falsche Richtung einschlagen, dann...", 2.8.2004 , http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2004/338.htm

"Falsche Richtung", 3.8.2004, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M5dcdd246c1d.0.html

 

 

Binz. Mehrere Briefkästen wurden mit Feuerwerk gesprengt. 31.7.2004

Quelle: "Viele Lärmklagen schon vor Beginn des Feiertags", 1.8.2004, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/26716692

 

 

Cham. Weil unbekannte Personen Feuerwerkskörper in unmittelbarer Nähe eines Bau- und Hobbymarktes abgebrannt hatten, führte der Geschäftsführer ca. 22.15 Uhr noch einen Kontrollgang um das Gebäude durch. Dabei stellte er fest, dass mehrere mit Kunststoffabdeckungen geschützte Holzpaletten in Brand geraten waren. Sachschaden: ca. Fr. 5000.-. Im Einsatz standen 30 Feuerwehrleute der Feuerwehr Cham sowie sechs Mitarbeiter der Zuger Polizei. Aufgrund erster Ermittlungen wurde der Brand durch einen abgefeuerten Feuerwerkskörper verursacht. 31.7.2004

Quelle: "Brand durch Feuerwerkskörper", 31.7.2004, http://www.fw-cham.ch/index.php?id=47&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=19&tx_ttnews[backPid]=82

 

 

Düdingen. ... erteilt den Auftrag für den Wiederaufbau des Brunnens bei der Schulanlage Wolfacker, welcher am 31. Juli 2004 durch Feuerwerkskörper zerstört wurde.

Quelle: "Aktuelles aus dem Gemeinderat", http://www.duedingen.ch/Aktuelles/mitteilungsblatt/mb_okt_05.pdf

 

 

Agra im Malcatone/Tessin. Als während der 1.-August-Feier auf dem Sportplatz der Gemeinde gegen 22.15 Uhr  das Feuerwerk gezündet wurde, kippte (laut Polizei) nach den ersten abgefeuerten Raketen die Feuerwerksanlage um und eine der Raketen stieg nicht senkrecht in die Luft, sondern schoss in einer waagrechten Bahn in die rund 50 Meter entfernte Zuschauermenge. Ein 36jähriger Mann wurde durch den Feuerwerkskörper in der Brust getroffen und war auf der Stelle tot. 7 weitere Personen erlitten leichte Verbrennungen. 1.8.2004 

Quelle: 

"Ein Toter und mehrere Verletzte", 3.8.2004, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M5be8b5ead13.0.html

"FaitsDivers", 3.8.2004, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=936953&jahr=2004&seite=2&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

"1.-August-Feuerwerk: Ein Toter im Tessin", 2.8.2004, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/11511974

 

 

Allschwil. Eine Strassenlaterne aus Holz geriet – mit grösster Wahrscheinlichkeit wegen Feuerwerk – in Brand. Es muss davon ausgegangen werden, dass an dieser Laterne ein Feuerwerkskörper angebracht worden war. 1.8.2004

Quelle:

"Liestal/Kanton BL: Feuerwerk sorgt für diverse kleinere Brände – sechs Verletzte in Reinach", Polizeimeldung vom 2. August 2004, http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2004/343.htm 

+Brände hielten Feuerwehren auf Trab. 1. August: Sechs Verletzte bei Feuerwerk-Zwischenfall in Reinach", 3.8.2004, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M570f156ce16.0.html

 

 

Arbon/TG. Während der 1.-August-Funken mit Anzündmittel begossen wurde, schoss laut Kantonspolizei eine fehlgeleitete Rakete in die Beige und setzte den Funken in Brand. Ein 6-jähriger Junge, der unmittelbar neben dem Funken gestanden war, erlitt Verbrennungen an den Beinen. 1.8.2004

Quelle: 

"Ein Toter und mehrere Verletzte", 3.8.2004, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M5be8b5ead13.0.html

"Durch Feuerwerk verletzt", 3.8.2004, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=936830&jahr=2004&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Binningen. Feuerwerk schlug in die Sonnenstoren und sorgte für entsprechende Schäden. 1.8.2004

Quelle:

"Liestal/Kanton BL: Feuerwerk sorgt für diverse kleinere Brände – sechs Verletzte in Reinach", Polizeimeldung vom 2. August 2004, http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2004/343.htm 

"Brände hielten Feuerwehren auf Trab. 1. August: Sechs Verletzte bei Feuerwerk-Zwischenfall in Reinach", 3.8.2004, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M570f156ce16.0.html

 

 

Reinach/Baselbiet. 23.30 Uhr: die Explosion eines Feuerwerkskörpers im 1.-August-Feuer verletzte 6 junge Männer; sie wurden mit Verbrennungen und Ohrensausen ins Spital eingeliefert. 1.8.2004

Quelle:

"Liestal/Kanton BL: Feuerwerk sorgt für diverse kleinere Brände – sechs Verletzte in Reinach", Polizeimeldung vom 2. August 2004, http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2004/343.htm

"Brände hielten Feuerwehren auf Trab. 1. August: Sechs Verletzte bei Feuerwerk-Zwischenfall in Reinach", 3.8.2004, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M570f156ce16.0.html

 

 

Sissach. In den Toilettenräumen des Bahnhofs zündeten Unbekannte Feuerwerkskörper und richteten dadurch Sachschaden an. 1.8.2004

Quelle: "Liestal/Kanton BL: Feuerwerk sorgt für diverse kleinere Brände – sechs Verletzte in Reinach", Polizeimeldung vom 2. August 2004, http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2004/343.htm

 

 

Stäfa. In der Nacht war ein Feuerwerkskörper im Briefeinwurf der Stäfner Post explodiert und hatte die zuvor eingeworfene Post verbrannt. Weitere Gebäudeteile blieben zwar vom Feuer, nicht aber vom Rauch verschont. Die Post erstattete Anzeige gegen Unbekannt. 1.8.2004

Quelle: "Briefe im Posteinwurf verbrannt", 3.8.2004, http://www.zsz.ch/archiv/storys_laufend.cfm?iDB=zszarchiv&vID=2072&vkeyword=feuerwerkskörper

 

 

St. Gallen. Eine Thuja-Hecke an der Fuchsenstrasse brannte. Ursache für das Feuer dürfte ein Feuerwerkskörper gewesen sein. 1.8.2004

Quelle: "Klettergerüst und Hecke brannten", 3.8.2004, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=936970&jahr=2004&seite=2&ressortcode=tb-sf&ressort=tagblattheute/stgallen&ms=hauptseite

 

 

Thurgau. Laut Andreas Notter, Sprecher der Thurgauer Kantonspolizei, setzte an verschiedenen Orten im Thurgau 1.-August-Feuerwerk kleinere Flächen und Büsche in Brand. 

Quelle: 3.8.2004, St. Galler Tagblatt

 

 

Waltenschwil. Ein Feuerwerkskörper löste einen Brand in einer kleinen Scheune aus. 1.8.2004

Quelle: "1. August Scheunenbrand und kleinere Zwischenfälle", 3.8.2004, Aargauer Zeitung

 

 

Wattwil/St.Gallen. Bei der Bundesfeier im Wohn- und Pflegeheim Kronenwiese löste sich gegen 22.00 Uhr eine Rakete des Typs "Höhenmaschine" aus der Halterung. Dabei flogen Feuerwerkskörper statt gegen den Himmel horizontal gegen die im Garten des Heims versammelten rund 40 Heimbewohner und Gäste und verletzten 9 Personen.

à Ein Feuerwerkskörper und die Folgen:

-         4 so stark Verletzte (eine 90jährige Heimbewohnerin mit mittelschweren Verletzungen an Hals und Gesicht sowie eine weitere Heimbewohnerin und 2 Gäste), dass sie hospitalisiert werden mussten

-         5 Verletzte, die durch Angehörige des Rettungsdienstes Fürstenland-Toggenburg ambulant behandelt werden konnten

-         Einsatz des Rettungsdienstes

-         Einsatz der örtlichen Feuerwehr (24 Mann) 

-         Einsatz eines Rega-Helikopters

-         Einsatz dreier Ambulanzen

-         Einsatz von 5 Fahrzeugen der Feuerwehr

-         Einsatz von 2 Mitarbeitern des Care-Teams des Kantonsspitals St. Gallen (zur psychologischen Betreuung des Pflegepersonals)

1.8.2004

Quelle: 

"Ein Toter und mehrere Verletzte", 3.8.2004, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M5be8b5ead13.0.html 

"Durch Feuerwerk verletzt", 3.8.2004, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=936830&jahr=2004&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

"Feuerwerk in Altersheim verletzt neun Menschen", http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=1DCBA8F0-60CF-2062-F49C8A8FA2950BAF

"Rakete verletzte neun Personen", 3.8.2004, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=937053&jahr=2004&seite=3&ressortcode=tt-ne&ressort=tagblattheute/toggenburg/neutoggenburg&ms=hauptseite

"1.-August-Feuerwerk: Ein Toter im Tessin", 2.8.2004, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/11511974

Frau wegen Rakete gestorben: Die 90jährige Frau, die am 1. August in einem Altersheim von einer Rakete schwer verletzt worden ist, starb in der Nacht auf den 3. August an ihren Verletzungen. Laut Polizei ermittelt das zuständige Untersuchungsrichteramt jetzt nicht mehr nur wegen Körperverletzung sondern auch wegen fahrlässiger Tötung. Bei der Untersuchung dürfte unter anderem eine Rolle spielen, dass der Abstand zwischen den Zuschauern und den Raketen zwischen 10 und 15 Metern betrug. Auf den Abbrennvorschriften für das Feuerwerk war laut Polizei jedoch ein minimaler Abstand von mindestens hundert Metern zu den Zuschauern gefordert. 4.8.2004 St. Galler Tagblatt und "news", 4.8.2004, Aargauer Zeitung

 

 

Zürich. Die Zürcher Kantonspolizei verzeichnete viele durch Feuerwerk beschädigte Briefkästen. 

Quelle: 3.8.2004 ebund

 

 

Im ganzen Kanton Zürich sind bereits am Abend vor dem 1. August diverse Lärmklagen bei der Polizei eingegangen. "Wir mussten in 15 Fällen ausrücken, weil vorzeitig Feuerwerkskörper abgefeuert worden waren", so Kapo-Sprecher Hans Leuenberger. Die "Täter" habe man in den wenigsten Fällen ausfindig gemacht. 

Quelle: "Viele Lärmklagen schon vor Beginn des Feiertags", 1.8.2004, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/26716692

 

 

Hüntwangen. 05.30 Uhr: Brand eines Telefonmastes – ausgelöst durch angenagelten Feuerwerkskörper. 2.8.2004

Quelle: Einsätze 2004, Feuerwehr Eglisau-Hüntwangen, Wasterkingen, http://www.fweglisau.ch/einsaetze/einsaetze_2004.php

 

 

Schwellenmätteli  in Bern. 1.-August-Grossfeuerwerk: EWB, Burgergemeinde, Bern Shopping, Bank EEK, Suisse Toy und Swisscom sind die Sponsoren: sie bezahlten je 9'000 Franken. 3.8.2004 Berner Zeitung

 

 

St. Gallen. Allein bei der Kant. Notrufzentrale der St. Galler Kantonspolizei sind in der Nacht auf den 2.8.2004 rund hundert Meldungen wegen vermisster oder zugelaufener Hunde eingegangen. Laut Polizei flüchteten die Hunde, weil sie durch das Feuerwerk irritiert waren. 

Quelle: 3.8.2004, Der Rheintaler

 

 

29. Thunfest mit Seenachtsfest am Freitag, 6. und Samstag, 7. August: Feuerwerk im Aarebecken à "Wir werden es am Samstagabend so richtig krachen lassen", verspricht Niklaus Schönholzer, langjähriger OK-Präsident des Thunfests. "Bereits das erste Bild besteht aus 300 Abschüssen." (Die Lungenkranken etc. werden es ihm danken... stop-fireworks.org) 

Quelle: 3.8.2004, Berner Zeitung

 

 

Pratteln. Auf der Baustelle Gehrenacker im Mühleweg fand ein Bauarbeiter (28) den Teil einer abgeschossenen Feuerwerksrakete und wollte diese mit seiner Zigarette anzünden. In der Folge detonierte der Feuerwerkskörper, wobei der Mann diverse Verletzungen an beiden Händen und im Gesicht erlitt. 10.8.2004

Quelle: "Pratteln: Bauarbeiter durch 1. August-Rakete verletzt", Polizeimeldung vom 11. August 2004, http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2004a/361.htm

 

 

Zürich 4. Unbekannte Täter haben an der Fassade eines Gebäudes, in dem unter anderem Büros der Kantonspolizei Zürich untergebracht sind, am frühen Morgen des 1.10.2004 einen Feuerwerkskörper gezündet und dabei eine Eingangstüre beschädigt. Sachschaden: ca. 2000 Franken. 

Quelle: 1.10.2004, http://www.kapo.zh.ch/internet/ds/kapo/de/mitteilung/news/allgemein/2004/oktober/zuerich_4__sachbeschaedigung.html

 

 

Im Meisterschaftsspiel der Nationalliga A zwischen dem EV Zug und dem SC Bern musste Head-Schiedsrichter Brent Reiber im letzten Drittel die Partie mehrmals wegen gezündeten Feuerwerkskörpern unterbrechen. 

Quelle: 29.10.2004, http://www.sehv.ch/page/content/news.asp?MenuID=164&ID=178&Menu=1&Item=4.1.1&nlYear=2004 

 

 

Schaffhausen. Cup-Achtelfinal zwischen Schaffhausen und St. Gallen: Schon in der zweiten Halbzeit musste das Spiel für rund drei Minuten unterbrochen werden, weil St. Galler Fans Feuerwerkskörper und bengalisches Feuer auf den Rasen warfen und der Rauch für Minuten die Sicht beeinträchtigte. 22.11.2004

Quelle: http://www.fussball.ch/news/print/detail.asp?ID=196373

 

 

Bern/Zürich. Fussballmatch Young Boys- Zürich und Grasshoppers – Basel: Die Zürcher Stadtpolizei stoppte einen Extrazug mit FCB-Fans und führte rund 300 Anhänger zur Personenkontrolle ab. Bei der Einfahrt des Zuges waren Flaschen und Knallpetarden gegen die Polizei geworfen worden. Bei Kontrollen im Bahnhof durch die Polizei wurden verbotene Gegenstände wie Feuerwerkskörper, Rauchbomben und Handfackeln beschlagnahmt. 6.12.2004 Der Bund

   

 

Basel. Eine Person wurde von einer Petarde am Auge verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.

Quelle: "50 Festnahmen bei Randalen in Basel", 17.12.2004, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/12816010

Kreuzlingen. Ein Feuerwerkskörper verursachte an der Matzinger Juchstrasse einen Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses. 

Quelle: 22.12.2004, http://www.tginfonet.ch/polizeifax/polizeimeldungen.html

 

 

Wer eine Weihnachtslichterkette aus China kauft, muss damit rechnen, dass sie von Christen in Arbeitslagern hergestellt wurde. Dies ist einer Mitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zu entnehmen. Preiswerte China-Artikel wie Essstäbchen, Feuerwerkskörper und sogar Mobiltelefone würden oft in Zwangsarbeitslagern gefertigt. 

Quelle: 24.12.2004, http://www.espace.ch/artikel_47019.html

 

 

Ueber 100 Tonnen Feuerwerk werden an Silvester in der Schweiz in die Luft steigen. Das Angebot reicht von der Tischbombe bis zum Grossfeuerwerk. SchweizerInnen lassen sich den Spass gegen zwei Millionen Franken kosten – mit steigendem Trend. 

Quelle: 29.12.2004, Basler Zeitung

 

 

Celerina/GR. 01.30 Uhr: Unbekannte brannten vor einem Mehrfamilienhaus einen Feuerwerkskörper ab. Dabei wurden zwei Fenster inkl. Fensterrahmen der Parterrewohnung und ein Fenster des Windfanges beschädigt. Sachschaden: nach ersten Schätzungen einige tausend Franken. 31.12.2004

Quelle: http://www.gr.ch/cgi-shl/as_web.exe?kapo24.ask+P+796480

 

 

Horn. Mit einem Knallkörper sprengten am Silvestermorgen Unbekannte einen Briefkasten der Post. Sachschaden: ca. 1200 Franken. 31.12.2004

Quelle: "Brand auf Balkon in Matzingen", 3.1.2005, Thurgauer Zeitung und http://www.tginfonet.ch/polizeifax/polizeimeldungen.html

 

 

Schaffhausen. Unbekannte Personen zündeten in der Nähe der Schweizersbildhalle Feuerwerkskörper, wodurch um 23.30 Uhr ein neben der Halle stehender Kunststoffcontainer komplett ausbrannte. An der Halle und der Energieversorgungsanlage entstand erheblicher Sachschaden. Durch den Brand wurde auch die Stromversorgung benachbarter Einfamilienhäuser während längerer Zeit unterbrochen. Der Brand wurde durch das Feuerwehrpikett der Schaffhauser Polizei und die mit 16 Mann im Einsatz stehende Stadtfeuerwehr gelöscht. 31.12.2004

Quelle:

"Schaffhausen: Brand nach Feuerwerk – Stromversorgung längere Zeit unterbrochen", 1.1.2005, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=742&a=1 

"Vandalenakte und Brand am Silvester", 3.1.2005, http://www.shn.ch/pages/archivartikel.cfm?id=140135&b1=feuerwerksk%F6per&o1=OR&b2=feuerwerk&o2=&b3=&re=&ra=VOR&da=05%2E01%2E2005&startrow=1

Der durch abgebrannte Feuerwerkskörper in der Silvesternacht verursachte Sachschaden bei der Schweizersbildhalle hat Konsequenzen für den Trainingsbetrieb dieser Woche. Wegen des brennenden Kunststoffcontainers wurde der Elektroschrank in Mitleidenschaft gezogen und so die ganze Elektroversorgung der Garderoben und in der Halle ausser Gefecht gesetzt. Auch mussten einige Wasser- und Gasleitungen ausgewechselt werden. Quelle: 5.1.2005, http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=125979

 

 

Wintherthur. In der Silvesternacht belagerten rund zwei Dutzend Personen aus der linksautonomen Szene den Polizeiposten Obertor (Altstadt) und beschossen ihn "massiv und gezielt" mit Feuerwerk und Petarden. Eine Knallpetarde detonierte neben dem Kopf eines Polizisten, der daraufhin mit Verdacht auf ein Gehörtrauma ins Kantonsspital überführt wurde. 31.12.2004

Quelle: 4.1.2005, Tages-Anzeiger

 

 

<<Mehr als 2000 Brände mit einer Schadensumme von über 36 Millionen Franken haben Feuerwerkskörper in den vergangenen zehn Jahren verursacht.... Jedes Jahr ereignen sich in der Schweiz mit Feuerwerk über 200 Brände, die Jahr für Jahr Schäden in der Höhe von rund 3.6 Millionen Franken verursachen. Noch höher liegen die Fälle, in denen Menschen zu Schaden kommen....>> 

Quelle: "Raketen und Funkenregen über dem Festplatz Schweiz", 2004, Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB), http://www.bfb-cipi.ch/moddet.asp?m=i&id=25 

 

 

2003

 

Niederteufen. Drei Pferde durchbrachen drei Abschrankungen und flüchteten. Die Polizei nimmt an, dass die Pferde durch die Detonation von Feuerwerkskörpern erschreckt worden sein könnten. Eines der Pferde kollidierte mit zwei Autos. 1.1.2003

Quelle: "Pferde rissen aus und verursachten Unfälle", 3.1.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=732141&jahr=2003&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Zürich. 23.20 Uhr: Unbekannte sprengten mit Feuerwerkskörpern eine Telefonkabine an der Katzenbachstrasse. Die Kabine wurde völlig zerstört. Zwei Stunden später zündeten die vermutlich gleichen Täter Feuerwerkskörper in einem Glascontainer der Glassammelstelle Birchstrasse 94. Sachschaden: über 5000 Franken. 4.1.2003

Quelle: 4.1.2003, Tages-Anzeiger

 

 

Davos. Die Bündner Kantonspolizei hat am 13.1.2003 in der Nähe des Davoser Kongresszentrums, dem Tagungsort des World Economic Forum (WEF), einen Sprengsatz entschärft. Es handelte sich um einen Feuerwerkskörper mit Zündmechanismus. 

Eine allfällige Zuständigkeit des Bundes ergibt sich laut Wiedmer in der Frage, wie das Material eingesetzt wurde. Sprengstoffdelikte fallen grundsätzlich in den Zuständigkeitsbereich des Bundes. Gemäss Wiedmer gilt auch Schwarzpulver als Sprengstoff.

Quelle: 

16.1.2003, http://www.bzonline.ch/dossiers/artikel/28862/artikel.html und

"Sprengsatz entschärft", 17.1.2003, Aargauer Zeitung

 

 

Füllinsdorf. Unbekannte sprengten mit einem Feuerwerkskörper einen Abfalleimer bei der Reformierten Kirche. 18.1.2003

Quelle: "Unbekannte sprengen Abfalleimer", 21.1.2003, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M55e9d939dc0.0.html

 

 

Bern. Strassenschlachten in Bern anlässlich WEF 2003 in Davos. Demonstrierende werfen Feuerwerkskörper gegen die Polizei, diese antwortet mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummigeschossen.

Quelle: 27.1.2003, http://www.bzonline.ch/dossiers/artikel/29163/artikel.html

 

 

Flums. Drei Schüler haben während der vergangenen Fasnacht an einem Haus an der Bahnhofstrasse Feuerwerk in eine Fasnachtspuppe gesteckt und angezündet. Die Puppe und ein Hausanbau fingen Feuer. Sachschaden: mehrere zehntausend Franken. Nun wurden die Täter ermittelt. 27.2.2003

Quelle: "Flums: Schüler setzten Fasnachtspuppe und Haus in Brand", 17.3.2003,

http://www.toponline.ch/content.php?area=1&nocache=1&rub=37&medium=0&art=34995

 

 

Der FC St. Gallen musste im vergangenen Herbst mehrere zehntausend Franken Busse bezahlen, weile einige Fans Feuerwerkskörper im Stadion abbrannten.

Der FC St. Gallen will in Zukunft Fans, die Feuerwerk im Espenmoos abbrennen, hart bestrafen. Um solche Fans ausfindig machen zu können, erwägt der FC St. Gallen die Installation von Videokameras im Stadion Espenmoos. 1.3.2003 St. Galler Tagblatt

Quelle: "Im Fokus der Videokameras", 1.3.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=752419&jahr=2003&seite=1&ressortcode=tb-sp&ressort=tagblattheute/sport&ms=hauptseite

 

 

Zürich. Nach dem Eishockey-Match ZSC-Lions-HC Lugano kam es zu Ausschreitungen. ... Polizisten wurden von den Hooligans mit Reizstoffpetarden, Feuerwerkskörpern und Steinen angegriffen. 15.3.2003

Quelle:

"Ausschreitungen in Zürich", 17.3.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=757954&jahr=2003&seite=2&ressortcode=tb-sp&ressort=tagblattheute/sport&ms=hauptseite

"Krawallnacht nach ZSC-Lugano", 16.3.2003, http://www.toponline.ch/content.php?area=1&nocache=1&rub=45&medium=0&art=34961

 

 

Oensingen. Anlässlich des "grössten Kunstfeuerwerks in der Schweiz" zur Sonnwendfeier kam es durch den Abbrand von Feuerwerk zu einigen kleineren Waldbränden (laut Meldung SO-Front vom 24. März 2003, handelte es sich <<um rund 25 kleinere Feuer>> http://www.bzonline.ch/medien/archiv/details.asp?newspaper=bz&vID=309787). Samstag, 22.3.2003

 

 

Busse für YB: Die Disziplinarkommission der Nationalliga hat den Club mit 1400 Franken gebüsst; das, weil im Fanblock von YB Feuerwerkskörper gezündet worden waren. 

Quelle: Beitrag im Fernsehen TeleBärn, 2.5.2003

 

 

Olten. Laut Polizei war am Fasnachtsdienstag, 4.3.2003, um 16.30 Uhr ein älterer Passant in der Altstadt unterwegs. An der Ecke Holzbrücke/Salzhüsliweg explodierte in seiner Nähe ein Feuerwerkskörper, durch welchen sein Gehör schwer geschädigt wurde. Der Feuerwerkskörper soll von vier bis fünf unbekannten Jugendlichen gegen den Mann geworfen worden sein. 

Quelle:

"Knallkörper verursachte Gehörschaden", 7.5.2003, Oltner Tagblatt

"Gehörschaden mit Knallkörper", 7.5.2003, Zofinger Tagblatt

 

 

Zofingen. Innert Wochenfrist wurden in der Altstadt rund um den Niklaus-Thut-Platz dreimal die Ticketautomaten beschädigt. Die unbekannten Täter brachten jeweils einen Feuerwerkskörper im Münzschacht zur Explosion. Jedes Mal entstand erheblicher Schaden an den Automaten.

Quelle: "Ticketautomaten beschädigt", 13.5.2003, Zofinger Tagblatt

 

 

Bern. Bei einem Anschlag von G-8-Kritikern mit einem Feuerwerkskörper auf ein Gebäude des Militärdepartements in Bern wurde eine Werkstatt der Münzstätte Swissmint an der Bernastrasse im Kirchenfeldquartier beschädigt. Sachschaden: mehrere tausend Franken. - Da vor dem Gebäude Ueberreste eines Feuerwerkskörpers gefunden wurden und deshalb von einem möglichen Sprengstoff-Delikt ausgegangen werden müsse, werde nun die Bundesanwaltschaft ermitteln. 26.5.2003

Quelle: 

"G-8-Gegner verüben Anschlag auf VBS-Büros", 27.5.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=785168&jahr=2003&seite=1&ressortcode=tb-in&ressort=tagblattheute/inland&ms=hauptseite

"Anti-G-8-Anschlag in Bern", 26.5.2003, http://www.swissinfo.org/ger/swissinfo.html?siteSect=881&sid=3879112

 

 

Lausanne. Bei der ersten Anti-G-8-Kundgebung am Abend, an der zwischen 4000 und 5000 Personen teilnahmen, wurden  Flaschen und Feuerwerkskörper auf die Polizisten geworfen. 29.5.2003

Quelle: "G-8-Gegner formieren sich", 30.5.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=787333&jahr=2003&seite=1&ressortcode=tb-in&ressort=tagblattheute/inland&ms=hauptseite

 

 

Genf. Hunderte von Globalisierungsgegnern demonstrierten gegen den G-8-Gipfel. Es kam zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern des G-8-Gipfels und der Polizei. 1500 Demonstranten versammelten sich auf der Mont-Blanc-Brücke. Als Feuerwerkskörper, Steine und Flaschen auf die Polizisten flogen, setzten diese Tränengas und Gummigeschosse sowie später Wasserwerfer ein. 2.6.2003

Quelle: 3.6.2003, http://de.news.yahoo.com/030603/12/3h4qx.html

 

 

Biel. In der Nacht auf den 13.7.2003 brach Feuer in einem Waldstück oberhalb der Alpenstrasse aus. Dank dem raschen Einsatz der Feuerwehrleute konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Flammen konnten nicht auf die Bäume übergreifen. So wie es aussieht, haben Feuerwerkskörper den Brand ausgelöst. 

Quelle: 13.7.2003, Telebärn-Nachrichten

 

 

Amriswil. Brand bei der Viktor–Erzeugnisse AG. Der Ermittlungsdienst fand heraus, dass ein Junge (15), der neben Containern mit Feuerwerk gespielt habe, wobei auf dem Boden liegendes Sägemehl Feuer fing, den Brand verursachte. 15.7.2003

Quelle: "Mit Feuerwerk gespielt", 17.7.2003, http://www.thurgauerzeitung.ch/default2.cfm?vDest=vtArtikel&id=141657&b1=Feuerwerk&o1=OR&b2=Feuerwerksk%F6rper&o2=&b3=&re=&ra=VOR&da=10%2E08%2E2006&startrow=141

 

 

Münchenbuchsee. Eine Feuerwerksrakete zündete das Bahnbord bei der Hofwilbrücke an. 

Quelle: "Amt Fraubrunnen erlässt ein Abbrenn-Verbot", 17.7.2003, Berner Rundschau

 

 

Lens/VS. Am morgen zündeten zwei Jugendliche (16 u. 18) in einem Geschäft bei einem Feuerwerksstand einen Vesuv an. Die Funken setzten den gesamten Feuerwerksstand in Brand. Rasches Einschreiten der Feuerwehr verhinderte einen grösseren Brand. Durch die Explosionen gingen auch mehrere Fensterscheiben zu Bruch. Wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte, drang auch der Schiesspulverqualm in das ganze Gebäude. Der Sachschaden ist beträchtlich, denn ein Grossteil der Waren in dem Laden ist verdorben. 19.7.2003

 

 

Aarau. Nach dem Fussballspiel zwischen Aarau und GC kam es im und um das Fussballstadion sowie in der Innenstadt zu Sachbeschädigungen und Schlägereien zwischen angereisten "Fans" des FC Basel und GC. Eine Zuschauerin wurde durch einen im Fussballstadion abgefeuerten Feuerwerkskörper leicht verletzt. 20.7.2003 Solothurner Zeitung

 

 

Wegen der Trockenheit und der Waldbrandgefahr haben insgesamt acht Kantone (Graubünden, Tessin, Wallis, Waadt, Jura, Neuenburg, Freiburg und Genf) ein generelles Verbot für das Abbrennen von Feuerwerken und Entfachen von Feuern erlassen. In diesen Kantonen ist es nur an bestimmten Orten oder mit Ausnahmebewilligungen erlaubt, Feuerwerk abzuschiessen. Einige Ostschweizer Kantone hatten zuerst ein generelles Verbot erlassen, es nach den Regenfällen vom vergangenen Wochenende aber aufgehoben oder gelockert.

 

 

Peter Züllig, Präsident des Schweizer Fach- und Berufsverbands Feuerwerk und Pyrotechnik: <<Rund 60 - 70 % des 1.-August-Umsatzes wird in den drei Tagen vor dem Nationalfeiertag gemacht.>> In dieser Zeit geben die Schweizerinnen und Schweizer ungefähr 18 Millionen Franken aus für ihr kleines Spektakel am Himmel. 

Quelle: Brückenbauer Nr. 31 vom 29. Juli 2003

 

 

Allschwil. In der Nacht auf den 1. August 2003 sprengten Unbekannte einen Briefkasten in der Parkallee: Sie warfen einen Riesenkracher in den Briefeinwurf. 

Quelle:

"Brände wegen Feuerwerk im Baselbiet – zwei Knaben verletzt", 4.8.2003 , http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=242

"Haus musste wegen Explosionsgefahr evakuiert werden", 5.8.2003, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M5903e7688c8.0.html

"Nationalfeiertag im Baselbiet (Zusammenfassung)", Polizeimeldung vom 3. August 2003 , http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2003/034.htm

 

 

Affoltern am Albis. Ein Briefkasten wurde gesprengt. 1.8.2003

Quelle: "1.-August-Brände im Kanton Zürich/Verletzter in Zürich – Sachschaden von über 130000 Franken", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=243

 

 

Allschwil/BL. Jugendliche zündeten in einem Auto eine Rakete. Das Fahrzeug brannte aus. 1.8.2003

Quelle: "Fehlgeleitete Raketen verletzen Menschen", 4.8.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=807700&jahr=2003&seite=2&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Illnau. Gegen 22.30 Uhr brannte, vermutlich durch Einwirkung von Feuerwerk, ein Geräteschuppen mit Kaninchenstall, wobei drei Tiere verendeten. Sachschaden: einige Tausend Franken. 1.8.2003

Quelle: "Mehrere 1. August-Brände", 2.8.2003, http://www.toponline.ch/content.php?area=1&nocache=1&rub=45&medium=0&art=38008

 

 

Illnau. Gegen 23.30 Uhr schlug eine Rakete in ein Hausdach ein. Dadurch entstand ein fussballgrosses Loch. Sachschaden: einige Hundert Franken. 1.8.2003

Quelle: "Mehrere 1. August-Brände", 2.8.2003, http://www.toponline.ch/content.php?area=1&nocache=1&rub=45&medium=0&art=38008

 

 

Niederglatt. Eine Rakete entzündete das Inventar auf einem Balkon. Sachschaden an Gebäude und Mobiliar: 10'000 Franken. 1.8.2003

Quelle: "1.-August-Brände im Kanton Zürich/Verletzter in Zürich – Sachschaden von über 130000 Franken", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=243

 

 

Oberwil. Jugendliche zündeten Feuerwerkskörper in einem Kleinbus, der in einem Hinterhof an der Stephan-Gschwind-Strasse unverschlossen abgestellt war. Das Fahrzeug ging in Flammen auf; Totalschaden. 1.8.2003  

Quelle:

"Brände wegen Feuerwerk im Baselbiet – zwei Knaben verletzt", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=242 

"Haus musste wegen Explosionsgefahr evakuiert werden", 5.8.2003, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M5903e7688c8.0.html

"Nationalfeiertag im Baselbiet (Zusammenfassung)", Polizeimeldung vom 3. August 2003 , http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2003/034.htm

 

 

Oberwil/BL. An der Therwilerstrasse brannte ein alter Apfelbaum, nachdem Jugendliche Feuerwerk in unmittelbarer Nähe des Baumes gezündet hatten. Die Feuerwehr musste den Baum fällen, um alle Glutreste zu löschen. 1.8.2003

Quelle:

"Brände wegen Feuerwerk im Baselbiet – zwei Knaben verletzt", 4.8.2003 , Brände wegen Feuerwerk im Baselbiet – zwei Knaben verletzt, 4.8.2003 , http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=242

"Nationalfeiertag im Baselbiet (Zusammenfassung)", Polizeimeldung vom 3. August 2003 , http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2003/034.htm

 

 

Reinach/BL. Zwei Buben wurden in der Stockackerstrasse durch einen Feuerwerkskörper verletzt, als dieser in der Hand des einen explodierte. Dieser erlitt Brandwunden an Händen und Kopf; den zweiten trafen wegfliegende Teile am Oberkörper. 1.8.2003

Quelle:

"Haus musste wegen Explosionsgefahr evakuiert werden", 5.8.2003, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M5903e7688c8.0.html  

"Brände wegen Feuerwerk im Baselbiet – zwei Knaben verletzt", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=242

"Nationalfeiertag im Baselbiet (Zusammenfassung)", Polizeimeldung vom 3. August 2003 , http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2003/034.htm

 

 

St. Gallen. Auf einer Wiese unterhalb des Berneggwaldes kam es an einer 1.-August-Feier beim Abfeuern einer Rakete zu einem schweren Unfall. Die Rakete schlug unmittelbar neben einem Mädchen (20) und zwei Burschen (19, 17) in den Boden ein und explodierte. Die Drei erlitten dabei Verbrennungen im Bereich des Rückens und der Schultern, das Mädchen zudem ein Gehörtrauma. Die Jugendlichen mussten ins Spital eingeliefert werden.
Der Täter, welcher die Rakete unsachgemäss abgefeuert hatte, konnte in der Dunkelheit unerkannt entkommen. 1.8.2003

Quelle: 

"Drei Verletzte an 1.-August-Feier in St. Gallen", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=245

"Drei Verletzte wegen Rakete", 4.8.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=807533&jahr=2003&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Uerkheim/Aargau.  Bei der offiziellen 1.-August-Feier war laut Polizei ein Feuerwerkskörper des Typs "Fiesta Grande", aus dem viele Raketen nacheinander starten, umgefallen. Dabei trafen die Knallkörper einen 13-jährigen Knaben. Drei Zehen wurden ihm abgerissen, zwei schwer verletzt. Die Sicherheitsvorschriften wurden nicht eingehalten: der Knallkörper wurde viel zu nahe bei den Bundesfeierbesuchern abgefeuert (Sicherheitsabstand gemäss Gebrauchsanweisung: 100 Meter). 1.8.2003

Quelle: 

"Knabe verlor drei Zehen", 4.8.2003, Aargauer Zeitung

"Wenige Brände am 1. August im Kanton Aargau – 13-Jähriger durch Knallkörper schwer verletzt", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=244

"Unfall mit Feuerwerk in Uerkheim", 4.8.2003, Zofinger Tagblatt

 

 

Wil. Ein Gartenhaus geriet in Brand und wurde vollständig zerstört. Die Brandursache wird in Zusammenhang gebracht mit dem Abbrennen von Feuerwerk, wie die Polizei mitteilte. 1.8.2003

Quelle: 

"Drei Verletzte an 1.-August-Feier in St. Gallen", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=245

"Drei Verletzte wegen Rakete", 4.8.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=807533&jahr=2003&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Wohlen/AG. Eine verirrte Rakete steckte einen Teil eines Einfamilienhauses in Brand. Der Hausbesitzer erlitt eine Brandvergiftung und musste ins Spital überführt werden.  Sachschaden: rund 80'000 Franken. 1.8.2003

Quelle: 

"Wenige Brände am 1. August im Kanton Aargau – 13-Jähriger durch Knallkörper schwer verletzt", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=244

"Fehlgeleitete Raketen verletzen Menschen", 4.8.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=807700&jahr=2003&seite=2&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Zuchwil. 3 Jugendliche zielten zunächst mit Luftheulern auf zwei Mädchen und feuerten nachher Feuerwerkskörper gegen ein offenes Fenster ab. Die Wohnung im ersten Stock des Hauses wurde dadurch in Brand gesetzt und vollständig verwüstet. Sachschaden: mehrere 100'000 Franken. 1.8.2003

Quelle: "Fehlgeleitete Raketen verletzen Menschen", 4.8.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=807700&jahr=2003&seite=2&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Zürich. Ein Knallkörper explodierte im Ausgabefach eines VBZ-Ticketautomaten an der Opfikonstrasse. Sachschaden: mehrere Tausend Franken. - Passanten überwältigten den 17jährigen Täter und übergaben ihn der Polizei. 1.8.2003

Quelle: "1.-August-Brände im Kanton Zürich/Verletzter in Zürich – Sachschaden von über 130000 Franken", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=243

 

 

Zürich-Leimbach. Einen Schaden von rund 10'000 Franken verursachte die Explosion eines Feuerwerks in einem Verpflegungsautomaten am Bahnhof Leimbach. 1.8.2003 

Quelle: "1.-August-Brände im Kanton Zürich/Verletzter in Zürich – Sachschaden von über 130000 Franken", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=243

 

 

Zürich-Schwamendingen. Leuchtkugeln wurden in Richtung Zuschauer geschleudert, als eine im Boden verankerte Mörserrakete umkippte. Eine der Kugeln explodierte unmittelbar neben einem Mann (27); dieser erlitt ein Gehörtrauma. 1.8.2003

Quelle: 

"1.-August-Brände im Kanton Zürich/Verletzter in Zürich – Sachschaden von über 130000 Franken", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=243

"Fehlgeleitete Raketen verletzen Menschen", 4.8.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=807700&jahr=2003&seite=2&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Der Sachschaden im ganzen Kanton Zürich durch Feuerwerk am 1. August 2003 beträgt mehr als 130'000 Franken. 
Quelle: "1.-August-Brände im Kanton Zürich/Verletzter in Zürich – Sachschaden von über 130000 Franken", 4.8.2003, Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB), http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=243

 

 

Aarwangen/BE. Ca. 03.50 Uhr Brand in einem Zweifamilienhaus an der Turnhallenstrasse. Sachschaden: mehrere Hunderttausend Franken. 

Die polizeilichen Ermittlungen haben ergeben, dass sehr wahrscheinlich ein Feuerwerkskörper auf bisher ungeklärte Weise in das unter dem Vordach des Bühnenteils gelagerte Heu gelangte und dort einen Glimmbrand auslöste. In der Folge entwickelte sich daraus ein offenes Feuer, welches die Fassade in Brand setzte und sich auf Dachstock und 1. Stock ausbreitete. 2.8.2003

Quelle: 

"Aarwangen, Feuerwerkskörper führte zu Brand", Medienmitteilung vom 3. August 2003, http://www.fw-aare.ch/P030802.htm

"Fehlgeleitete Raketen verletzen Menschen", 4.8.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=807700&jahr=2003&seite=2&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

"Feuerwerk könnte Brandursache sein", 4.8.2003, Solothurner Zeitung

 

 

Hinwil. Ausgang des Brandes kurz nach Mitternacht auf der Terrasse eines Nebengebäudes der Katholischen Kirche dürfte ebenfalls eine unsachgemäss abgefeuerte Rakete gewesen sein. Schaden: ungefähr 100'000 Franken. 2.8.2003

Quelle: 

"1.-August-Brände im Kanton Zürich/Verletzter in Zürich – Sachschaden von über 130000 Franken", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=243

Mehrere 1. August-Brände, 2.8.2003, http://www.toponline.ch/content.php?area=1&nocache=1&rub=45&medium=0&art=38008

 

 

Münchenstein/BL. 02.45 Uhr: Feuerwerkskörper im Briefeinwurf der Post Zollweiden richteten grossen Sachschaden an. Durch die heftige Explosion wurden auch diverse Postfächer in Mitleidenschaft gezogen. 2.8.2003

Quelle: 

"Haus musste wegen Explosionsgefahr evakuiert werden", 5.8.2003, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M5903e7688c8.0.html

"Brände wegen Feuerwerk im Baselbiet – zwei Knaben verletzt", 4.8.2003 , http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=242

"Nationalfeiertag im Baselbiet (Zusammenfassung)", Polizeimeldung vom 3. August 2003 , http://www.baselland.ch/docs/uebrige/mit_pol/2003/034.htm

 

 

Watt. Eine Rakete setzte kurz nach Mitternacht einen alten Baustellenwagen in Brand. Der Wagen brannte völlig aus. Sachschaden: rund 500 Franken. 2.8.2003

Quelle: 

"1.-August-Brände im Kanton Zürich/Verletzter in Zürich – Sachschaden von über 130000 Franken", 4.8.2003, http://www.bfb-cipi.ch/news.asp?id=243

Mehrere 1. August-Brände, 2.8.2003, http://www.toponline.ch/content.php?area=1&nocache=1&rub=45&medium=0&art=38008

 


Mehrere durch Feuerwerkskörper verursachte Brände richteten schweizweit grössere Schäden an (zu Kanton Bern s. S. 7 und 11). BUND, Nr. 178, 4.8.2003

 

 

Aarau. Beim Quartierschulhaus Telli wurden auf dem Kunststoffbelag des Turnplatzes diverse Feuerwerkskörper abgebrannt. Durch das Feuerwerk wurden Brandschäden am Turnbelag verursacht. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken. 6.8.2003, Oltner Tagblatt

 

 

Im Ruderclub Zürich (RCZ) wurde am morgen ein Schwelbrand in der Asche-Tonne beim Grill gelöscht. Mitverursacht wurde dieser durch dort entsorgte Feuerwerkskörper. 6.8.2003

Quelle: "Beinahe Brand im RCZ", 6.8.2003, http://www.rcz.ch/news/news_02.html

 

 

Oberwil. Anlässlich des 900jährigen Bestehens der Gemeinde Oberwil schenkte die Bürgergemeinde der Einwohnergemeinde ein grosses Feuerwerk. Zwei mangelhafte Raketen, die in der Folge quer zündeten, entfachten einen Brand, der jedoch rasch gelöscht werden konnte. 22.8.2003

 

 

St. Gallen. Beim Spiel zwischen dem FC Zürich und dem FC St. Gallen wurden Rauchpetarden und Feuerwerk aufs Spielfeld geworfen. 5.10.2003 St. Galler Tagblatt

 

 

Schatzalp bei Davos. Ein Feuerwerkskörper verfing sich im Dach des Skischul-Häuschens, das dadurch in Brand geriet. 18./19.10.2003

Quelle: "Mottbrand auf der Schatzalp", 21.10.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=835392&jahr=2003&seite=1&ressortcode=sg-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite

 

 

Gasel. Laut den Angaben der Kantonspolizei und des Untersuchungsrichteramtes III haben Unbekannte kurz nach Mitternacht auf dem Fensterbrett der Wohnung Asylsuchender einen <<undefinierbaren Feuerwerkskörper>> deponiert und gezündet. Die Untersuchungsbehörde spricht zwar von einem <<versuchten Brandanschlag>>, kommt aber gleichzeitig zum Schluss, dass durch den Feuerwerkskörper kein Brand entstehen konnte. Ein Fenster ging zu Bruch. 5.11.2003

Quelle: 

Rassistische Vorfälle in der Schweiz. Eine Chronologie und eine Einschätzung, November 2003, Gasel BE, 6. November 2003, http://www.gra.ch/chron/chron_detail.asp?jahr=2003&monat=11

"Brandanschlag auf Asylanten", 6.11.2003, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/22084813

 

 

Der FC Aarau erstattete eine Strafanzeige gegen Unbekannt. Der Klub reagierte damit auf den Vorfall im Heimspiel gegen den FC Basel vom 26. Oktober 2003, als ein Feuerwerkskörper gegen die Zuschauer im "Aarauer Block" abgefeuert wurde.

Präsident Michael Hunziker sowie weitere Klubpräsidenten sahen sich dazu veranlasst, eine Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen mit dem Ziel, die Sicherheit in den Stadien zu verbessern. 

Quelle:

"FC Aarau erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt", 20.11.2003, http://www.20min.ch/tools/suchen/story/28181899 

"allgemeines", 21.11.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=847320&jahr=2003&seite=3&ressortcode=tb-sp&ressort=tagblattheute/sport&ms=hauptseite

 

 

St. Gallen. Bei einer unbewilligten Demonstration linksautonomer Kreise am Abend in der St. Galler Innenstadt zündeten Jugendliche bei der Grabenhalle Rauchpetarden und Feuerwerk. 22.11.2003 St. Galler Tagblatt

 

 

Spielunterbruch wegen Petarden: Fans des FC Basel zündeten im Espenmoos massiv Feuerwerk. Trotz allen Sicherheitsvorkehrungen gelingt es bei fast jedem Spiel, Feuerwerk ins Stadion zu schmuggeln. 30.11.2003 St. Galler Tagblatt

 

 

Hatswil. Zwei Burschen und ein Mädchen (15) zündeten in einem Holzschopf mehrere kleine Feuerwerksraketen. Um etwa 21.00 Uhr verliessen sie das Gebäude und eine Stunde später bemerkte zufällig ein vorbeikommender Passant einen Brand in dem Gebäude und benachrichtigte die Feuerwehr. Der Schopf brannte teilweise aus. Sachschaden: nach ersten Schätzungen rund 10'000 Franken. 17.12.2003 St. Galler Tagblatt

 

 

Zürich. Am Kolbenacker wurde die Frontscheibe eines Fahrzeuges mit Feuerwerkskörpern zum Bersten gebracht. 20.12.2003 Zürcher Tages-Anzeiger

 

 

Dürnten. Drei Kinder des Hausbesitzers eines Mittelhauses an der Etzelstrasse liessen kurz nach 15.00 Uhr vor dem Haus Raketen aufsteigen. Eine dieser Raketen flog vermutlich aus einer Flasche unter den Dachvorsprung. Sie kam wieder herab, doch dann stellte eine Tochter fest, dass aus dem Dach Rauch aufstieg. Die Feuerwehren von Dürnten und Hinwil, die mit insgesamt über 60 Leuten ausrückten, konnten einen Uebergriff des Feuers auf die angebauten Nachbauhäuser verhindern. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Sachschaden: rund 300'000 Franken. 30.12.2003

Quelle:

Einsatz 2004/05, Feuerwehrverein Hinwil , http://www.feuerwehr-hinwil.ch/einsaetze2004/einsatz_2004_05.htm

"Feuerwerk von Kindern: Dachstock in Flammen", 31.12.2003, Zürcher Oberländer

 

 

Oberriet. Eine Feuerwerksrakete entzündete das Unterdach eines älteren Einfamilienhauses an der Moosstrasse. Ein 14-jähriges Mädchen hatte die Rakete in der Nähe des Hauses gestartet. Sachschaden: mehrere tausend Franken. 30.12.2003

Quelle: "Brände über Neujahr", 3.1.2004, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=861068&jahr=2004&seite=1&ressortcode=sg-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite

 

 

Rankweil. Laut Chef-Brandermittler hatte ein Feuerwerkskörper den Brand beim neunstöckigen Kunert-Hochhaus ausgelöst. 19 Bewohner mussten wegen leichter Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. 30.12.2003

Quelle: "Haus brannte wegen Feuerwerks", 31.12.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=860447&jahr=2003&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Bericht Innere Sicherheit der Schweiz 2003, Publikation des Bundesamtes für Polizei, EJPD (Mai 2004), 7.2. Waffen, Sprengstoff und Pyrotechnik, S. 65, http://www.fedpol.admin.ch/etc/medialib/data/sicherheit/bericht_innere_sicherheit.Par.0030.File.tmp/_B_03_d.pdf: >>2003: Sachbeschädigungen verursacht mittels handelsüblicher Feuerwerkskörper rund 300 Fälle mit einer Schadensumme von ca. 350'000.<<

 

 

<<Unkorrektes und unvorsichtiges Abbrennen von Feuerwerk führt jährlich in der Schweiz zu schweren Unfällen und Bränden. Bei rund 250 Bränden entsteht ein Sachschaden von 3,5 Millionen Franken. Besonders Kinder und Jugendliche sind sich der Gefahren oft nicht bewusst.>> Beratungsstelle für Brandverhütung, Bern (BfB) und <<Mehr als 2'000 Brände mit einer Schadensumme von über 36 Millionen Franken haben Feuerwerkskörper in den vergangenen Jahren verursacht. Jedes Jahr ereignen sich in der Schweiz mit Feuerwerk über 200 Brände, die Jahr für Jahr Schäden in der Höhe von rund 3.6 Millionen Franken verursachen. Noch höher liegen die Fälle, in denen Menschen zu Schaden kommen.>> 

Quelle: "Raketen und Funkenregen über dem Festplatz Schweiz", 2003, Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB),  http://www.bfb-cipi.ch/moddet.asp?m=i&id=25 

 

 

2002

   

Ein schlecht gelösches bengalisches Streichholz hat in der Neujahrsnacht auf einer Alp oberhalb von Lodrino einen riesigen Waldbrand ausgelöst. Das Feuer zerstörte den Wald und das Unterholz bis hinauf auf 1800 Meter. Auch bei drei weiteren Bränden im Tessin waren wahrscheinlich Feuerwerkskörper die Ursache. 1.1.2002

Quelle: "Neujahrs-Feuerwerke entfachten Brände", 3.1.2002, http://www.volksstimme.ch/Online-Ausgabe.68+M51b5e37de25.0.html

 

 

Pratteln. Ein Teil des Dorfbrunnens auf dem Schmiedeplatz wurde durch einen Feuerwerkskörper stark beschädigt. 1.1.2002

Quelle: "Dummheit mit teuren Folgen", 8.1.2002, Basler Zeitung

 

 

Baden. Am Hinterweg 2 wurde ein Briefkastenblock mit drei Einwürfen gesprengt. Verwendet wurde ein pyrotechnischer Gegenstand, vermutlich handelte es sich um Feuerwerkskörper. 13.1.2002

Quelle: "In Kürze", 14.1.2002, Aargauer Zeitung

 

 

Mäls bei Balzers. Bei der traditionellen Feier zum «Funkensonntag» wurde ein in unmittelbarer Nähe stehender 15-Jähriger durch eine Rakete am Ohr getroffen. Der Feuerwerkskörper war in der Abschussrampe explodiert. Der verletzte Junge musste ins Spital gebracht werden. 17.2.2002 

Quelle: "Am Ohr verletzt", 19.2.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=613094&jahr=2002&seite=1&ressortcode=AT-LET&ressort=tagblattheute/appenzellerland&ms=hauptseite

 

 

Bern. Kurz vor 06.00 Uhr wurde in der Freiburgstrasse auf der Höhe der Liegenschaft Nr. 46 eine Telefonkabine mit einem Feuerwerkskörper stark beschädigt. Die Detonation war so stark, dass die Kabine Totalschaden erlitt. Sachschaden: rund 10'000 Franken. 13.4.2002

 

 

Aesch/LU. In einer Feuerwerksfabrik explodierte beim Mahlen von 18,5 Kilogramm Substanzen, die für die Herstellung von Schwarzpulver gebraucht werden, eine Pulvermühle. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude, in dem sich die Mühle befand, wurde völlig zerstört. In den benachbarten Gebäuden der Firma und an einem Wohnhaus richteten die Druckwelle und der folgende Unterdruck massiven Schaden an. 19.4.2002

Quelle: 25.4.2002, Zofinger Tagblatt

 

 

Zürich. In der Nacht auf den 6.5.2002 brachte ein Feuerwerkskörper die Tür der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer zum Bersten. Sachschaden: maximal 5000 Franken. 

Quelle: 7.5.2002, Tages-Anzeiger

 

 

Basel. Gleich zweimal musste die Feuerwehr mit dem grossen Löschzug zum Barfüsserplatz sausen, ohne allerdings eingreifen zu müssen. Sowohl im "Braunen Mutz" und später auch im Puppenmuseum hatten die automatischen Alarmanlagen wegen der Rauchentwicklung durch Feuerwerkskörper Feuer gemeldet. 8.5.2002
Quelle: "Eine Meisterfeier beinahe ohne Probleme", 10.5.2002, http://www.sid.bs.ch/newsdetail?newsid=5738

 

 

Bern. 02.35 Uhr: Unbekannte zündeten an der Lorrainestrasse 8 in einer Telefonkabine einen Feuerwerkskörper. Laut Stadtpolizei Bern wurde die Telefonkabine durch die starke Detonation vollständig zerstört. Sachschaden: rund 15'000 Franken. 30.6.2002

Quelle: 2.7.2002, http://www.bzonline.ch/medien/archiv/details.asp?newspaper=bz&vID=251764

 

 

Bern. Nach dem Fussball-Meisterschaftsspiel der Young Boys gegen den FC Basel vom 17.7.2002 werden jetzt drei Basler Fans angezeigt. Sie hatten im Neufeldstadion inmitten der Zuschauer Petarden gezündet. Die Feuerwerkskörper wurden trotz Verbot in das Stadion geschleust. Gegen die Drei wird Anzeige wegen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz erstattet. 

Quelle : "In Kürze", 23.7.2007, Berner Rundschau

 

 

Walterswil. Unbekannte haben die freistehende Telefonkabine auf dem Autobahnrastplatz der A1 vollständig zerstört. Laut der Kantonspolizei Aargau meldete kurz nach 02.00 Uhr ein Autofahrer, dass die Kabine in die Luft gesprengt worden sei. Das Spurenmaterial zeigte, dass in der Telefonkabine Feuerwerkskörper gezündet worden waren. Sachschaden: 15'000 Franken. 21.7.2002

Quelle: "Mit Feuerwerk Telefonkabine gesprengt", 22.7.2002, Aargauer Zeitung

 

 

An der Expo.02 werden am 1. August auf allen vier Arteplages Feuerwerke in den Nachthimmel steigen. In Neuenburg werden während 30 Minuten über 5000 Flugkörper abgebrannt werden. Insgesamt belaufen sich die Kosten für das Feuerwerk auf 250'000 Franken. 110'000 Franken steuert die Expo bei. 

Quelle: "Expo-Feuerwerk zum 1. August", 29.7.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=681068&jahr=2002&seite=4&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Laut einem Agenturbericht (ap) werden Feuerwerkskörper in der Schweiz zu zwei Dritteln importiert, der Rest wird im Inland hergestellt. Rund ein Drittel - vor allem Kleinfeuerwerk und so genannte «cakes» - werde aus China (!! das meiste in Kinderarbeit !!; s. Verweise zu diesbezüglichen Artikeln unter "Unfällen/China" / stop-fireworks.org) importiert, wie Peter Züllig, Präsident des Schweizer Fach- und Berufsverbandes Feuerwerk und Pyrotechnik, sagte. Ein weiteres Drittel stamme aus Deutschland, wo vor allem grössere Raketen produziert würden. 29.7.2002

 

 

Jedes Jahr lösen Feuerwerke hierzulande rund 250 schwere Unfälle und Brände aus. Der jährliche Sachschaden beläuft sich laut Buwal auf etwa 3,5 Millionen Franken.("Feuriges Spektakel mit Nebenwirkungen - Erhöhte Brandgefahr und immer mehr Lärm-Reklamationen am 1. August von Fabian Renz", Die Südostschweiz, 30.7.2002) 

 

 

Hagenwil bei Amriswil/Kanton Thurgau. An einer vorgezogenen 1. Augustfeier wurde extra ein Areal abgegrenzt um den Besuchern die Möglichkeit zum Abfeuern von mitgebrachten Feuerwerkskörpern zu geben.

Gegen 22.30 Uhr montierte ein Mann dort an einer Eisenstange ein ca. 1 Meter langer Feuerwerkskörper, welcher nach dem Anzünden acht Feuerwerke in den Himmel schiessen sollte. Nach dem Anzünden der Zündschnur stiegen drei Böller erwartungsgemäss in den Nachthimmel, dann kippte der Körper plötzlich um und das Rohr zeigte gegen die ca. 30 Meter entfernten Zuschauer. Ein weiterer Schuss fand sein Ziel in der Folge in der Zuschauermenge (die sich anstatt des empfohlenen Sicherheitsabstandes von 50 Metern in 22 Meter Nähe befand), wo er durch die Explosion zwei Erwachsene und vier Kinder zum Teil schwer verletzte. 

Am schwersten wurden ein 38-jähriger Mann und dessen 6-jährige Tochter verletzt. Der Mann erlitt einen Armbruch, Verbrennungen in der Leistengegend sowie eine Handverletzung, die ihn teilinvalid macht. Die Tochter erlitt Verbrennungen im Gesicht. Die Pulverrückstände in der Gesichtshaut des Mädchens können erst in etwa vier Jahren operativ entfernt werden. 31.7.2002

Quelle: 

"Schwerverletzte statt 1.-August-Feier", 1.8.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=681756&jahr=2002&seite=1&ressortcode=AT-LET&ressort=tagblattheute/appenzellerland&ms=hauptseite

"Trauriges Fest", 2.8.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=681796&jahr=2002&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite  

"Ueberschattete Bundesfeier", 2.8.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=681826&jahr=2002&seite=1&ressortcode=tb-am&ressort=tagblattheute/thurgau/ambi&ms=hauptseite 

"Verletzter Mann noch im Spital", 3.8.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=682117&jahr=2002&seite=1&ressortcode=tb-am&ressort=tagblattheute/thurgau/ambi&ms=hauptseite 

Folgenschwere <<Fiesta Grande>>, 8.7.2003: http://www.thurgauerzeitung.ch/default2.cfm?vDest=vtArtikel&id=140691&b1=feuerwerksk%F6rper&o1=&b2=&o2=&b3=&re=&ra=VOR&da=09%2E08%2E2004&startrow=11: Das Gericht sprach den Mann der fahrlässigen Körperverletzung und der fahrlässigen Gefährdung durch Sprengstoff schuldig. Er bekam eine Busse von 2500 Franken auferlegt sowie die Untersuchungs- und Gerichtskosten von 2400 Franken und hat zudem eine Entschädigung von 1000 Franken an die Anwaltskosten der Geschädigten zu leisten.

 

 

Rickenbach. Ende Juli 2002 wurden innerhalb weniger Tage mittels Feuerwerkskörper diverse Sachbeschädigungen begangen. Die Kantonspolizei Thurgau konnte mittlerweile die Täter, mehrere Jugendliche aus der Region, ermitteln.

Quelle: "Sachbeschädigungen: Täter ermittelt", 10.9.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=693893&jahr=2002&seite=2&ressortcode=TB-BIL&ressort=tagblattheute/Diverse&ms=hauptseite

 

 

Frutigen. 20.59 Uhr: In der Sporthalle an der Bahnhofstrasse kam es zu einem automatischen Brandalarm: Auslösung durch Feuerwerk in der Tiefgarage. 1.8.2002

Quelle: http://www.feuerwehr-frutigen.ch/einsatzberichte/berichte02/einsatz02.html

 

 

Kanton Zürich. Bei den 1.-August-Feierlichkeiten wurden vier Personen durch Feuerwerkskörper verletzt.

-         Glattfelden/ZH: Eine Rakete schosss in eine Kindergruppe und verletzte ein 5jähriges Mädchen schwer. Es erlitt schwerste Verbrennungen an Arm und Brust.

-         Glattbrugg: Ein 11jähriger erlitt Verbrennungen, nachdem sich Luftheuler in seiner Hosentasche entzündet hatten. Er erlitt Verbrennungen im Beckenbereich.

-         Neerach und Zürich: 2 Erwachsene zogen sich Gehörverletzungen durch detonierende Knallkörper zu.

-         Hombrechtikon/ZH: Ein Feuerwerkskörper geriet in eine Garage und setzte dort gelagerte Autoreifen in Brand; der Sachschaden wird auf 20'000 Franken geschätzt.

-         Embrach, Kloten, Schwarzenbach, Urdorf, Uster: Briefkästen, Abffalleimer, ein Container und ein Zigarettenautomat wurden mit Knallpetarden gesprengt. 1.8.2002

Quelle: 

"1.-August-Feiern. Bilanz der Schäden im Kanton Zürich", 3.8.2002, Limmattaler Tagblatt

"Vier Verletzte durch 1.-August-Feuerwerk", 3.8.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=682240&jahr=2002&seite=4&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Liestal. 1.-August-Feuerwerk verursachte am späten Abend einen Balkonbrand. Das mehrstöckige Wohnhaus musste zeitweise evakuiert werden.  Die Polizei konnte die Brandverursacher bereits ermitteln; diese hatten im Wohngebiet Feuerwerke gezündet, dabei flog eine Rakete auf den Balkon. 1.8.2002

Quelle: 3.8.2002, http://www.google.ch/search?q=cache:k-4ivEbTV20C:www.volksstimme.ch/pdfarchiv/VS2002/vs02-093/v0209301.pdf+Feuerwerk+Unfall+Schweiz&hl=de&ie=UTF-8

 

 

Thayngen. Zwei Buben (14) liessen in der Nähe des Strohballenlagers im Rebgebiet Stoffler einen Feuerwerkskörper ab und zeuselten an den Schnüren der Schutzblache. Es brannte, durch die Hitze wurden auch 20 Traubenstöcke beschädigt. Sachschaden: mehrere tausend Franken. 1.8.2002

Quelle: "Zeuselnde Knaben setzen Stroh in Brand", 6.8.2002, http://beta.shn.ch/index.php?page=archivdetail&rub=news&detail=79974

 

 

Winterthur. Zwei junge Männer zündeten in einem Bus der Winterthurer Verkehrsbetriebe einen Knallkörper. 5 Passagiere mussten sich ärztlich untersuchen lassen (Ohrensausen), da der Knall so laut war. 1.8.2002

 

 

Rothrist. In der Zeit zwischen Donnerstag, 1. August, 23.30 Uhr, und Freitag, 2. August, 07.30 Uhr, warfen Unbekannte einen gezündeten Feuerwerkskörper durch ein Oberlichtfenster ins Lehrerzimmer des Bezirksschulhauses. Sachschaden: ca. 2000 Franken. 

Quelle: "Feuerwerkskörper in Lehrerzimmer geworfen", 5.8.2002, Zofinger Tagblatt

 

 

Kanton Solothurn: Leuchtpfosten wurden durch Feuerwerkskörper beschädigt. 2.8.2002

 

 

Lütschgen/Ochsengut in Glarus. Ca. 5.10 Uhr wurde am Sommerweg ein Briefkasten mit einem Feuerwerkskörper gesprengt. Durch herumfliegende Teile entstand Sachschaden an der Fassade und dem Vordach des Reiheneinfamilienhauses. 2.8.2002

Quelle: 5.8.2002, Die Südostschweiz

 

 

Winznau. Ein vor der Firma Stucortec an der Schachenstrasse abgestellter Personenwagen brannte vollkommen aus. Im weiteren wurde das Eternit-Dach des Fahrzeugunterstandes, eine Bürobaracke sowie ein Lichtmast beim Fussballfeld des FC Winznau in Mitleidenschaft gezogen. Offensichtlich wurde der Brand mit einem Feuerwerkskörper entfacht. 2.8.2002

Quelle:

"Mit Feuerwerkskörper Brand verursacht", 5.8.2002, Oltner Tagblatt

"Winznau: Mit Feuerwerkskörper Brand verursacht und geflüchtet", 2.8.2002, http://www.polizei.so.ch/meldung/m3066.htm 

"Auto mit Feuerwerkskörpern angezündet", 3.8.2002, Solothurner Zeitung

"Nach der Untat abgehauen", 3.8.2002, Zofinger Tagblatt

 

 

Uefa. Die Kontroll- und Disziplinarkommission hat den FC Zürich mit 12'000 Franken, den FC Basel mit 7000 Franken und den Schweizerischen Fussballverband mit 10'000 Franken gebüsst. Der SFV wurde gebüsst, weil im Final der U-21-EM zwischen Tschechien und Frankreich in Basel Raketen und Feuerwerkskörper auf den Rasen geflogen waren. 24.8.2002

 

 

Unbekannte Täter sprengten mit einem Feuerwerkskörper die zentrale Parkuhr (Ticketautomat) bei der reformierten Kirche in Ostermundigen. Sachschaden: rund 4000 Franken. 27.8.2002

 

 

Lyss. Eine von mehreren Raketen, die anlässlich einer Geburtstagsfeier auf einem Parkplatz gezündet wurden, knickte in der Luft, geriet in eine horizontale Flugbahn, durchschlug 170 Meter entfernt im vierten Stock eines Mehrfamilienhauses die Verglasung einer Balkontüre und explodierte im Wohnzimmer. Sachschaden: rund 40'000 Franken. 8.9.2002 

Quelle: 

"Brand durch fehlgeleiteten Feuerwerkskörper", 9.9.2002, Grenchner Tagblatt 

"Kurz", 11.9.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=694204&jahr=2002&seite=4&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Teufen. Zwei 15-Jährige bastelten mit Pulver von gekauften Feuerwerkskörpern einen eigenen Knallkörper. Dieser explodierte, als einer der beiden das Zündschnur-Loch entstopfen wollte; der Junge erlitt erhebliche Augen- und Gesichtsverletzungen. 15.9.2002

Quelle:

"Nach Explosion Augen verletzt", 17.9.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=695951&jahr=2002&seite=1&ressortcode=AT-LET&ressort=tagblattheute/appenzellerland&ms=hauptseite

"Bub im Gesicht verletzt", 17.9.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=696099&jahr=2002&seite=3&ressortcode=TB-OAK&ressort=tagblattheute/Diverse&ms=hauptseite

 

 

Zürich. In der Nacht auf den 31.9.2002 deponierten Unbekannte einen Feuerwerkskörper an der Eingangstür des spanischen Konsulats im Kreis 6. Spezialisten des Wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei entfernten den Feuerwerkskörper und stellten ihn sicher. 

Quelle: "Gegenstand im Eingangsbereich gefunden", 1.10.2002, Limmattaler Tagblatt

 

 

Interlaken. Militärflugplatz. Zwei 14jährige Buben fanden unter einer der grossen Lagerbaracken längs der Lütschine eine Rauch-Knallpetarde eines Typs, der heute nicht mehr verwendet wird. Die Petarde liess sich nicht anzünden, also öffneten die Buben den Feuerwerkskörper und entzündeten deren Inhalt. Der eine geriet dabei in den Feuerball, den die Holzwand zurückwarf, und erlitt schwere Brandverletzungen. 

Quelle: 10.10.2002, http://www.bzonline.ch/medien/archiv/details.asp?newspaper=bz&vID=271346

 

 

Zürich. Zum dritten Mal innerhalb von zwei Wochen richteten Vandalen in im Zürcher Bahnhof Altstetten abgestellten Wagen der SBB grossen Sachschaden an. Die Täter drangen in die unverschlossenen Wagen ein, zertrümmerten Fensterscheiben und feuerten Feuerwerkskörper ab. Der Sachschaden beträgt über 80'000 Franken. 28./29.12.2002

Quelle: "Erneut Vandalen in SBB-Wagen", 31.12.2002, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=731945&jahr=2002&seite=5&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Andwil. Ein 5-jähriger Bub wurde im Gesicht verletzt, als eine Rakete beim Abbrennen explodierte. 31.12.2002

Quelle: "Gewalt und Unfug", 3.1.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=732234&jahr=2003&seite=1&ressortcode=sg-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite

 

 

Tägerwilen. Mit Knallpetarden wurde ein Briefkasten gesprengt. 31.12.2002

Quelle: "Gewalt und Unfug", 3.1.2003, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=732234&jahr=2003&seite=1&ressortcode=sg-os&ressort=tagblattheute/ostschweiz&ms=hauptseite

 

 

Schätzungen zufolge werden in der Silvesternacht Feuerwerkskörper für ein bis zwei Millionen Franken in den Nachthimmel geschossen. Der Verkauf von Feuerwerken zum Jahreswechsel ist gemäss Experten in den letzten Jahren angestiegen.

In der Silvesternacht werden laut Peter Züllig, dem Präsidenten des Schweiz. Fach- und Berufsverbandes Feuerwerk und Pyrotechnik, rund fünf bis zehn Prozent der 1.-August-Feuerwerke abgeschossen. Am vergangenen Nationalfeiertag brachten Feuerwerke für rund 20 Millionen Franken den Himmel zum Leuchten.  

Quelle: 31.12.2002, eBund

 

 

Die Zahl der mittels handelsüblicher Feuerwerkskörper mutwillig verursachter Sachbeschädigungen steigt seit dem Jahr 2000 stetig; im Jahr 2002 waren mehr als 400 solcher so genannter Bagatelldelikte zu verzeichnen. Die Schadenssumme lag bei insgesamt fast einer Million Franken. Die Täter wählen als Ziele ihrer Vandalenakte beispielsweise Briefkästen, öffentliche Abfalleimer, Telefonkabinen, Waren- und Billlettautomaten sowie Brunnentröge.

Zu den aufsehenerregendsten Zwischenfällen gehörten zwei mit Feuerwerksraketen verübte Anschläge vom 30. September und 9. Oktober 2002 in Zürich. Das erste Attentat richtete sich gegen das Generalkonsulat Spaniens; der Sprengsatz explodierte aber nicht. Ziel des zweiten Anschlags war eine Liegenschaft, in der sich Büros der Fluggesellschaften Iberia und El-Al sowie die griechische Zentrale für Fremdenverkehr befinden; die Liegenschaft war bereits im Januar 2001 Ziel einer solchen Aktion geworden.

"Bericht Innere Sicherheit der Schweiz 2002", Publikation des Bundesamtes für Polizei, EJPD (Juli 2003), u.a. S. 25, S. 85, zu finden unter http://www.ssn.ethz.ch/forschung/amt/documents/Bericht_Innere_Sicherheit_2002.pdf (oder "Rapport sur la sécurité intérieure de la Suisse 2002", Juillet 2003, Publication de l’Office Fédéral de la Police, DFJP, page 25, 85,

http://www.fedpol.admin.ch/etc/medialib/data/sicherheit/bericht_innere_sicherheit.Par.0005.File.tmp/BISS2002_leicht_f.pdf)

 

 

2001

 

Zürich. Linksautonome attackierten in der Nacht vom 2. auf den 3.1.2001 den Schweizer Hauptsitz der israelischen Fluggesellschaft El Al und das türkische Konsulat mit Feuerwerkskörpern. Beim Anschlag auf die Glastür zum Bürogebäude an der Löwenstrasse, das unter anderem auch El Al beherbergt, entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10'000 Franken. 

Quelle: "Raketen gegen El Al und Konsulat", 4.1.2001, Aargauer Zeitung

 

 

Zürich-Altstetten. Mit einem Feuerwerkskörper zerstörte ein 14-Jähriger einen Verpflegungautomaten. Sachschaden: 15'000 Franken. Die Stadtpolizei nahm den Jugendlichen fest. 3.1.2001

Quelle: "Sachbeschädigung mit Feuerwerkskörper", 5.1.2001, Aargauer Zeitung

 

 

St. Gallenkirch im Montafon. Ein 16-Jähriger wollte die Ueberbleibsel von Silvester "entsorgen". Deshalb übergoss er Feuerwerkskörper mit Benzin und zündete sie an. Der in unmittelbarer Nähe abgestellte Benzinkanister fing dadurch ebenfalls Feuer. Ein Kollege wollte mit dem Fuss den Kanister zur Seite treten, doch dieser landete an der Holzwand des Ferienhauses, die sofort brannte. 4.1.2001 

Quelle: "Feuerwerk", 6.1.2001, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=478088&jahr=2001&seite=3&ressortcode=TB-OAK&ressort=tagblattheute/Diverse&ms=hauptseite

 

 

Luzern. Ein Gast in einem Tanzlokal im Untergeschoss des Hotels Flora zündete einen Feuerwerkskörper. Dabei entstand beissender Rauch, aber kein Feuer. Die rund 300 Gäste mussten evakuiert werden. Drei Personen mussten wegen Atembeschwerden ambulant betreut werden. 7.1.2001

Quelle: "Petarde in Luzerner Disco", 8.1.2001, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=478432&jahr=2001&seite=4&ressortcode=tb-sa&ressort=tagblattheute/schauplatz&ms=hauptseite

 

 

Zürich. Aus einer kleineren Gruppe wurden Feuerwerkskörper auf die Polizeikaserne abgefeuert. 29.1.2001

 

 

Gewaltige Detonationen erschreckten um die Mittagszeit die Bevölkerung von Schmidrued/Walde im Ruedertal/AG an der aargauisch-luzernischen Grenze. Die alarmierte Polizei und Feuerwehr stellte fest, dass in einer Kiesgrube auf Gemeindegebiet Kulmerau/LU, nahe der Kantonsgrenze, rund vier Tonnen alte Feuerwerkskörper "zur Entsorgung" in die Luft gesprengt worden waren. 3.2.2001

Quelle:

"Ein Riesenchlapf erschreckte das Ruedertal", 5.2.2001, Aargauer Zeitung

"Aufregung – Feuerwerks-Entsorgung in Kiesgrube", 5.2.2001, Aargauer Zeitung.

"Sprengstoff-Entsorgung – Lärm viel grösser als angekündigt", 6.2.2001, Aargauer Zeitung

 

 

Oberriet. Ein Kind feuerte, im Beisein der Eltern, einen Feuerwerkskörper ab. Dieser traf eine nahegelegene Scheune und entzündete die eingelagerten Waren. Scheune: Totalschaden.  

Quelle: 18.2.2001, http://www.gvasg.ch/cgi-bin/mhsnews/ereignis/news.pl?FUNC=SHOW&REC=3324

 

 

Herisau. In der öffentlichen Toilettenanlage beim 'Schwänl' zündete ein 14-jähriger Schüler einen sogenannten 'Kanone-Tonder' und legte diesen in eine Toilettenschüssel. Durch die Wucht der Detonation wurde die Toilettenschale zerstört. Sachschaden: rund 700 Franken. Ein solcher 'Tonder' wurde auch in einer Glasflasche entzündet, sodass diese in unzählige Stücke zersplitterte. 

Die Wirkung kommt der einer «Splitter-Granate» nahe und ist ausserordentlich gefährlich, wie die Kantonspolizei in ihrer Medienmitteilung warnt. 19.2.2001 

Quelle:

"Gefährlicher Chlapf im 'Läubli'", 22.2.2001, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=493582&jahr=2001&seite=1&ressortcode=AT-LET&ressort=tagblattheute/appenzellerland&ms=hauptseite

"Wie eine Splitter-Granate", 22.2.2001, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=493622&jahr=2001&seite=1&ressortcode=rt-pi&ressort=tagblattheute/rheintal&ms=hauptseite

 

 

Olten. Ein Feuerwerkskörper verursachte in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Wilerweg 66 einen Zimmerbrand. Laut der Solothurner Kantonspolizei zündeten irgendwann zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr Unbekannte einen sogenannten <<Rauchball>> und warfen diesen von aussen durch ein offenstehendes Fenster im ersten Stock des Gebäudes, wo er auf Kleidungsstücke fiel, die deswegen Feuer fingen (<<Rauchbälle>> sind Feuerwerkskörper, die bunten Rauch von sich geben). Sachschaden: mehrere tausend Franken. 22.2.2001

Quelle: "Feuerwerkskörper verursachte Zimmerbrand", 24.2.2001, Aargauer Zeitung

 

 

Luterbach. Die Schulkommission und Schulleitung hat wegen eines Unfalls ein Feuerwerksverbot auf dem Schulareal ausgesprochen. Der Unfall trug sich auf dem Pausenhof zu, auf dem sich einige Kinder mit Feuerwerkskörpern beschossen. Ein Junge wurde dabei getroffen und erlitt mittelschwere Verbrennungen auf der Brust und auf dem Hals.

Quelle: "Gefährliches Spiel mit dem Feuer. Schulleitung Luterbach reagiert nach Unfall mit Feuerwerksverbot auf Pausenplatz", 15.3.2001, Solothurner Zeitung

 

 

Sitten (Sion). Während der Fussballpartie Servette - Sion im Stade de Tourbillon am 18.3.2001 wurde aus der Sion-Fanecke ein Feuerwerkskörper aufs Spielfeld geworfen. Dieser detonierte neben Servette-Torhüter Eric Pédat, der daraufhin in der Pause wegen starker Ohrenbeschwerden ausgewechselt werden musste. 

Die Disziplinar- und Strafkommission der Nationalliga belegte Sion mit einer Busse von 20'000 Franken und der Anordnung, dass der Täter mit einem fünfjährigen Stadionverbot zu bestrafen sei.

Quelle: "Protest von Servette in Sion", 19.3.2001, Thurgauer Zeitung

 

 

Lugano. Beim Eishockey-Finale kam es nach Spielschluss im Stadion zu heftigen Krawallen. Tessiner-Fans stürmten das Eis, zündeten Feuerwerkskörper und schleuderten Gegenstände durch die Luft. 

Quelle: 7.4.2001, http://www.bzonline.ch/medien/archiv/details.asp?newspaper=bz&vID=224287

 

 

Rorschach. Am 28. Juli 2000 kaufte ein Mann (35) an einem Stand vor einem Geschäft an der Hauptstrasse eine Feuerwerksrakete grösseren Kalibers, steckte sie gemäss Zeugenaussage sogleich mit voller Wucht in die wenige Meter entfernte Blumenrabatte und - obwohl Kinder und Erwachsene vorbeigingen und auf der Strasse Autoverkehr herrschte - zündete die Rakete. Da sie fest in der Erde steckte, konnte sie jedoch nicht abheben, explodierte am Boden, zischte in Fenster- und Türscheiben des Ladengeschäfts. Sachschaden: mehrere Tausend Franken.

Der Angeschuldigte meinte, dass der Feuerwerkskörper nicht wegen zu starker Verankerung sondern wegen eines Fabrikationsfehlers bodennah explodierte. Da von den Ermittlern keine fachtechnische Abklärung vorgenommen wurde, war seine Behauptung nicht zu widerlegen.

Die Indizien reichten nicht aus, dem Angeschuldigten subjektiven Vorsatz zur Tat nachzuweisen. Deshalb wurde er vom Vorwurf der Sachbeschädigung freigesprochen.

In den Anklagepunkten «Übertretung des kantonalen Feuerschutzgesetzes» und «mutwillige Gefährdung»: da der Angeschuldigte die Rakete in unmittelbarer Nähe des Verkaufsstandes von Feuerwerksartikeln zündete, schuf er eine äusserst gefährliche Situation – ein klarer Verstoss gegen das Gesetz. Die Einzelrichterin des Bezirksgerichts Rorschach verurteilte ihn zu einer Busse von 800 Franken. 6.6.2001

Quelle: St. Galler Tagblatt

 

 

Köniz. Zwischen dem 12. und dem 13. Juli sprengten Unbekannte die Billettautomaten für die Parkgebühren beim Asylbewerberzentrum Dreispitz und beim Parkplatz ABM. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 20'000 Franken. Laut Kantonspolizei haben die Täter nach bisherigen Erkenntnissen pyrotechnische Feuerwerkskörper für die Sprengung verwendet. 13.7.2001

 

 

Röschenz im Laufental/BL. Fahrlässiger Umgang mit 1.-August-Feuerwerkskörpern löste einen Brand aus: Eine Hektare Kornfeld ging in Flammen auf. 25.7.2001

Quelle: "Brand wegen Spiel mit Knallkörper", 27.7.2001, Basler Zeitung

 

 

Gossau. Zwei Brüder (16 u. 17) wollten in der elterlichen Werkstatt für den 1. August einen Feuerwerkskörper im Eigenbau fabrizieren. Dafür nahmen sie kleine Feuerwerkskörper auseinander und schütteten das Pulver in eine Metallhülse. Beim Stopfen mit Holz und Hammer entzündete sich der Inhalt und explodierte. Dabei erlitt der 17jährige leichte Verbrennungen am Brustbereich und im Gesicht. 28.7.2001 

Quelle:

"Beim Basteln mit Feuerwerk verletzt", 30.7.2001, http://www.toponline.ch/content.php?area=1&nocache=1&rub=37&medium=0&art=22778

"Feuerwerk-Bastler verletzt", 31.7.2001, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=548719&jahr=2001&seite=1&ressortcode=AT-LET&ressort=tagblattheute/appenzellerland&ms=hauptseite

 

 

Mellingen. Brand an der oberen Bahnhofstrasse. Ein Feuerwerkskörper gelang in einen Fensterrolladen und verursachte eine Brandentwicklung. 

Quelle: 28.7.2001, http://www.fw-mewo.ch/einsaetze/eins01.asp

 

 

Herisau. Durch eine von zwei Buben (8, 9) gezündete Feuerwerksrakete geriet an der Bergstrasse ein Lebhag in Brand. Sachschaden: 3000 Franken. 30.7.2001

Quelle: "Riesenglück für Bauernhof in Trogen", 2.8.2001, http://www.tagblatt.ch/index.php?archivsuche=549007&jahr=2001&seite=1&ressortcode=AT-LET&ressort=tagblattheute/appenzellerland&ms=hauptseite

 

 

Seenachtsfest Spiez. Kosten des Feuerwerks: rund 75'000 Franken. 30.7.2001

 

 

Basel. Schwere Zwischenfälle an der Bundesfeier, die in Basel traditionellerweise bereits am 31. Juli begangen wird.

-         Festwirtschaft unter der Johanniterbrücke. Ein Mann, der wegen Trunkenheit nichts mehr zu trinken bekam, feuerte einen Feuerwerkskörper in die Menge. Ein junger Mann, der getroffen wurde, erlitt Verbrennungen dritten Grades an Bauch, Brust und Arm.

-         Fest unter der Wettsteinbrücke. Zwei Personen zündeten Feuerwerkskörper in der dortigen Toilettenanlage.

-         Bungestrasse. Durch einen verirrten Feuerwerkskörper ereignete sich ein Brand in einer Gärtnerei. Die Rakete drang durch das geöffnete Fenster in ein Treibhaus. Befürchtungen, dass Chemikalien in Brand geraten wären, bestätigten sich glücklicherweise nicht.

-         Arlesheimerstrasse. Jugendliche schossen mit Feuerwerkskörper in einen Hinterhof. Ein dort gelagertes Boot brannte vollständig aus.

-         Hegenheimerstrasse. Eine Rakete entzündete einen Zeitungsstapel auf einem Balkon.

-         Bläsiring (Kleinbasel). Bisher unbekannte Täte